Eine einzige Enttäuschung
Gut am Arbeitgeber finde ich
Nichts.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die oben genannten Punkte!!!!
Bewerbungsprozess:
Der Prozess verlief sehr schnell, inklusive unmittelbarer Zusage. Rückblickend hatte ich persönlich den Eindruck, dass dadurch wenig Zeit zur Entscheidungsfindung gelassen wird (subjektive Wahrnehmung).
Kündigungen / Fluktuation:
Kündigungen habe ich als überraschend und kurzfristig wahrgenommen. Insgesamt entsteht der Eindruck einer erhöhten Fluktuation.
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Fazit:
Die Diskrepanz zwischen den im Bewerbungsprozess vermittelten Erwartungen und der tatsächlichen Arbeitssituation war für mich deutlich.
Ich würde empfehlen, sich vor einer Entscheidung sehr genau zu informieren und kritisch nachzufragen.
Verbesserungsvorschläge
Austausch der Führungsebene hier ist nicht der Eigentümer gemeint und auch nicht die Geschäftsführer der jeweiligen Firmen unter dieser Gruppe (um dies zu verstehen muss man Teil der Firma gewesen sein). Auf Feedback der Mitarbeiter hören.
Arbeitsatmosphäre
Die Stimmung war von Druck und spürbarer Unzufriedenheit geprägt. Innerhalb kurzer Zeit kam es zu mehreren Kündigungen, auch im HR-Bereich, was für mich ein deutliches Signal war.
Image
Sehr unbekannt sollte aber grauenhaft sein.
Work-Life-Balance
Es wird Flexibilität in Aussicht gestellt, allerdings existiert keine klare Gleitzeitregelung. Die praktische Umsetzung dieser „Flexibilität“ habe ich als eher einseitig empfunden.
Das Überstundenpauschalsystem war für mich nicht nachvollziehbar und wirkte nicht zu Gunsten der Mitarbeitenden.
Karriere/Weiterbildung
Im Bewerbungsprozess wurden Schulungen und Weiterbildungsmöglichkeiten in Aussicht gestellt. In meiner Zeit dort konnte ich diese jedoch nicht feststellen.
Auch die interne Dokumentation war aus meiner Sicht unzureichend, was die Einarbeitung und tägliche Arbeit erschwert hat.
Gehalt/Benefits
Wird absichtlich niedrig gehalten. Zusatzleistungen gibt es keine.
Lehrlinge und Personenn vom BBRZ werden als billige Arbeitskräfte misbraucht.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Nichts das mir aufgefallen wäre. Tochterfirma ist zuständig für hunderte Garagen….
Kollegenzusammenhalt
Die Kollegen selbst bemühen sich aber am Ende stirbt jeder für sich alleine.
Umgang mit älteren Kollegen
Es bleibt kaum jemand lange genug um das zu beurteilen
Vorgesetztenverhalten
Die Struktur wirkt stark zentral gesteuert und die wesentlichen Entscheidungen kommen aus einer übergeordneten Ebene. Die jeweiligen Geschäftsführer bzw. Verantwortlichen der einzelnen Tochterunternehmen haben dabei aus meiner Sicht nur begrenzten Handlungsspielraum und müssen Vorgaben umsetzen.
Ich möchte ausdrücklich betonen, dass sich meine Kritik nicht gegen diese Personen richtet und auch nicht gegen den Eigentümer – die genauen Hintergründe sind für Außenstehende schwer nachvollziehbar.
Arbeitsbedingungen
Die Zeiterfassung erfolgt über einfache Excel-Listen, was ich als nicht zeitgemäß und wenig transparent empfunden habe.
Kommunikation
Die Kommunikation aus der Führungsebene habe ich als unzureichend erlebt. Entscheidungen wurden zentral getroffen und mussten umgesetzt werden, unabhängig davon, ob sie für die jeweilige Situation sinnvoll erschienen.
Gleichberechtigung
Kann ich als Mann schwer beurteilen daher Mittelmaß um nicht zu loben oder abzustrafen.
Interessante Aufgaben
Da die Weiterbildung fühlt wird man gerne für die unbeliebten Tätigkeiten herangezogen