Ihr Unternehmen?

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LPD
Bewertung

Ihr Unternehmen?

An die Jungen. Tut es nicht. Vielleicht in 5-10 Jahren, aber nicht jetzt.

3,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei LPD Wien in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Image. Gehalt bei viel Überstunden. Zusammenhalt. Aufgabe selbst.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die komplette Struktur. Das kann man nur nachvollziehen, wenn man einmal drin ist.

Verbesserungsvorschläge

Den Großteil der Führungsebene entfernen und neu aufstellen. Der Fisch stinkt vom Kopf.

Arbeitsatmosphäre

Zu wenig Personal, schlechte/alte Infrastruktur, Druck beim "Arbeitsnachweis". Kein Dank.

Kommunikation

Sehr vom Vorgesetzten abhängig. Aber ab dem Offizier politisch besetzt, bedeutet eine Auswahl nach Parteibuch. Nach unten treten, nach oben buckeln.

Kollegenzusammenhalt

Grundsätzlich gut. Es wird zwar viel geredet, aber am Ende sind wir alle Kollegen!

Work-Life-Balance

Kommt auf die Abteilung an. Da, wo am Wichtigsten ist, nämlich auf der Straße, nicht vorhanden. Außer man hat eine Dienstzeitverkürzung.

Vorgesetztenverhalten

Sehr abhängig von der Ebene. Je höher es raufgeht, desto politischer die Besetzung, desto schwächer die Qualität. Gibt natürlich auch sehr positive Ausnahmen. Kann ich aber nach über einer Dekade an einer Hand abzählen.

Interessante Aufgaben

Man sieht alles. Man kann, wenn man viel Zeit mitbringt und natürlich Willen und Fähigkeiten, tatsächlich einiges machen. Aber man lebt für die Arbeit, dem muss man sich bewusst sein.

Gleichberechtigung

Egal ob Mann, Frau, schwul, lesbisch, schwarze, gelbe oder rote Hautfarbe... es weht ein rauer Ton, aber Gleichberechtigung wird voll gelebt.

Umgang mit älteren Kollegen

Die, die es noch gibt, sind sehr wichtig für die Stimmung. Leider gehen sie Stück für Stück in die Pension.

Arbeitsbedingungen

Teilweise katastrophal! Je nach PI mal besser. Aber die Stundenanzahl und die Belastung in diesen Stunden sucht seines Gleichen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ja, keine Ahnung. Ist nicht relevant, es geht ums Überleben.

Gehalt/Benefits

Man kann sehr gut verdienen, dafür hat man kein Leben mehr. Aber das Gehalt bei 40-Stunden ist eine Frechheit. Dafür soll man sich also mit Syrern streiten, Psychosen mit Messern überwältigen und dann noch nebenbei Anzeigen bringen.

Image

Am Ende noch ganz gut. Man bekommt vom der Behörde ja selbst nie Lob, aber die Menschen auf der Straße verstehen großteils, dass das ein schwerer Job ist und man bekommt bei der normalen Bevölkerung auch den Respekt.

Karriere/Weiterbildung

Man sieht alles. Man kann, wenn man viel Zeit mitbringt und natürlich Willen und Fähigkeiten, tatsächlich einiges machen. Aber man lebt für die Arbeit, dem muss man sich bewusst sein.
Bis mal ordentliche Ausschreibungen kommen, vergeht eine lange Zeit.

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Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.