Perfekter Einstieg für Juristen*innen
Gut am Arbeitgeber finde ich
Alles oben Beschriebene.
Das Faktum, dass auch Einsteiger ohne vorheriger Konzipientenzeit aufgenommen werden.
Das Faktum, dass auch Bewerber*innen aus anderen Bundesländern aufgenommen werden.
Das hohe Level an Innovation (sachliche Anwendung der KI ist teil der täglichen Arbeit)
Das hohe Level an Internationalität (der Großteil der Kunden kommt aus Deutschland, es gibt aber auch Kundschaften aus exotischen Ländern wie Paraguay)
Das Homeoffice Model.
Die zahlreichen Möglichkeiten perönlicher Weiterentwicklung
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Vielleicht, dass man nicht spontan mehrwöchige Urlaube starten kann.
Verbesserungsvorschläge
Dass manchmal Termine vor der Kernzeit stattfinden, ist meiner Meinung nach etwas gewöhnungsbedürftig
Arbeitsatmosphäre
Man arbeitet zwar im Großraumbüro, aber die Lärmbelästigung ist trotzdem sehr gering. Daher stört das Großraumbüro nicht. Aufgrund des sehr kollegialen Umfelds und deren Freundlichkeit, befindet man sich gefühlt in einem Ozean der Nettigkeit und authentischer Kollegialität.
Der Leistungsdruck ist meiner Meinung nach etwas geringer als in Kanzleien, aber für heimliche Nickerchen oder Netflix-Gucken ist kein Platz.
Kommunikation
Eine offene und positive Feedback-Kulter sowie transparente Kommunikation haben hier höchste Priorität. Dazu werden sogar eigene Seminare abgehalten. Auch die Geschäftsführung freut sich immer über Feedback von den (auch neuen) Beschäftigten.
Kollegenzusammenhalt
Es versteht sich jeder mit jedem und man kann sich jederzeit an jeden wenden, wenn es ein Problem gibt. Man hält als Team zusammen und arbeitet an gemeinsamen Zielen, genießt auch die Pausen gemeinsam. Der Kollegenzusammenhalt wird vom Management etwa durch große Teamevents aktiv gefördert.
Work-Life-Balance
Genügend Ausgleich zur Arbeit wird hier groß geschrieben. Anders als in Kanzleien und Konzernen wird man hier nicht jeglicher Energie beraubt. Auch Überstunden werden nicht gerne gesehen.
Das Management fordert hier auf 100% Einsatz auch 100% Erholung. Neben einer verkürtzten Arbeitswoche von nur 38,5 Stunden pro Woche, ist mit "Null-Bock Tagen", "WOW Tagen", zusäzlichen Uraubstagen, Gleitzeit und Home Office garantiert genug Ausgleich zur Arbeit vorhanden.
Zwischen Weihnachten und den Heiligen Drei Könige bekommt man Betriebsurlaub, folglich hat man zu Weihnachten und Silvester sicherlich frei. Ab Jahresbeginn hat man alle Urlaubstage des Jahres sofort (auch als Neuling) zur Verfügung.
Vorgesetztenverhalten
Man kann jederzeit ein Gespräch mit der Geschäftsführung haben. Diese begegnen den Beschäftigten auf Augenhöhe und mit viel Respekt.
Auch als neuer Mitarbeiter wird man in Strategie-Gespräche miteinbezogen. Bereits nach einem Monat konnte ich bei der Auswahl der Jahresziele mitentscheiden.
Während sich normale Chefs in ihre abgetrennten Einzebüros verziehen, arbeitet hier das Management gemeinsam mit der Belegschaft im Großraumbüro. Die Geschftsführung nimmt auch gerne an Teamaktivitäten und manchmal am gemeinsamen Mittagessen teil.
Interessante Aufgaben
Man lernt jeden Tag etwas Neues. Es gibt ein umfassendes Angebot an Aufgaben, wo für jeden etwas dabei ist. Diese reichen von Newslettern und der direkten Kundenberatung bis zum Verfassen von Fragebögen, Kursen und Checklisten. Auch als Anfänger bekommt man sowohl sinnvolle als auch verantwortungsvolle Aufgaben.
Gleichberechtigung
Es wird niemand diskriminiert. Jede*r ist willkommen.
Umgang mit älteren Kollegen
Loyalität wird hier eindeutig belohnt. Ja länger man hier arbeitet, desto mehr Benefits bekommt man. Sogenannte "hohe Flukutation" oder "dynamische Teamstruktur" (Euphorismen für regelmäßige Kündigungen) sind hier eindeutig unerwünscht.
Arbeitsbedingungen
Nicht ohne Grund erhielt das Unternehmen für die einzigartige Arbeitsatmosphäre zahlreiche Auszeichnungen. Vor Kurzem erst konnte eine Inspektorin es kaum fassen, wie gut die Arbeitsbedingungen hier sind.
Um ein paar Benefits zu nennen:
Ergonmisch verstellbare Tische und Sessel.
Spieleraum
Küche
Es wird jeden Tag mit den Kollegen*innen gelacht.
Man erhält großzügige Essensgutscheine
Kostenloser Kaffe und Tee
Neben dem herkömmlichen Obstkorb gibt es hier einen Süßigkeitenkorb, wo man sich immer Süßigkeiten immer kostenlos nehme kann.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Papierlose Arbeit und strikte Mülltrennung für die jede Woche abwechselnd eine Person zuständig ist.
Gehalt/Benefits
Man verdient hier mindestens genauso gut wie in anderen juristischen Einstiegspositionen. Dank Essensgutscheine und ehrlichen Gewinnbeteiligungen kommt man auf ein gutes Einkommen. Da die Geschäftsführung Loyalität sehr wertschätzt, gibt es auch regelmäßige Gehaltserhöhungen.
Image
Das Unternehme wurde bereits mehrfach von verschiedenen Stellen (wie der WKÖ) als sehr professionelles und innovatives Unternehme ausgezeichnet. Nicht ohne Grund ist Lukmann Consulting das führende Unternehmen im Datenschutzrecht in Österreich und unter den fünf führenden Datenschutzunternehmen im deutschsprachigen Bereich.
Karriere/Weiterbildung
In meinen drei Monaten hier, gab es mindestens alle zwei Wochen steile Lernkurven. Die Leitung und sonstige Beschäftigten wissen, wie man Wissen und Anleitungen effektiv vermittelt. Die Erklärungen sind fast immer top, ausreichend um die Aufgaben zu erledigen und um die Hintergrundprozesse zu verstehen, aber auch nicht unnötig ausschweifend.
Ich konnte mich hier in juristische und nicht-juristische Themen einarbeiten, von denen ich nie erwartet habe, dass ich mit denen mal arbeiten werde. Ich konnte hier auch sehr viel für meine Persönlichkeit lernen.
Zusätzlich gibt es regelmäßige (bisher mindestens ein mal im Monat) Seminare zu unterschiedlichen Themen.
