106 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
106 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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106 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexible Arbeitszeiten, Betriebsarzt, vereinzelt tolle Mitarbeiter, wenig Leute mit denen ich gar nicht kann, gutes Ruhepolster für Leute die keine Lust oder Ansprüche auf Leistung haben. Schönt die AMS Statistik.
Lage in 1220, undefinierte Prozesse / Abläufe, "und wo steht das???" Mentalität, wie hier mit Steuergeld umgegangen wird, fehlende Vision und Mut zum Umbruch
Bottom 50% der Mitarbeiter kündigen und feststellen, dass dem vielleicht Outputeinbußen von 10-20% gegenüberstünden. Wirtschaften lernen wäre auch ein heißer Tipp, aber bringt ja keinen Vorteil, also warum auch. Verstehe es also aus der Sicht.
Gut in meinem Team, aber bei einigen Leuten kommt dir echt die Galle hoch. Nicht besser oder schlechter als sonstwo.
Dem öffentlichem Dienst entsprechend. So gut wie alle Vorurteile treffen auf einzelne Kollegen zu.
Wäre sehr gut wenn mir meine Arbeit komplett egal wäre, so wie vielen hier im Haus. Es passiert ja nichts wenn man keine Leistung bringt. Nicht mein Verständnis von Arbeit, und deshalb akkumuliert sich leider mehr auf meinem Teller als ich abarbeiten kann. Grundsätzlich ist das flexible Arbeitszeitenmodell (NAWI) sehr zuvorkommend, vor allem für Leute mit Kindern.
Nach mehr als 5 Jahren sind die realen Skills bei vielen Mitarbeitern derartig atrophiert, dass sie in der Privatwirtschaft auch nicht ansatzweise überlebensfähig wären. Karriere nach oben nicht drinnen, je weiter man hochkommt desto verhaberter und gleichzeitig hinterhältig wirds. Machiavelli für Arme.
Grundsätzlich OK (für mich, neue Rollen werden aufgrund von Sparmaßnahmen einfach dermaßen lachhaft unkompetetiv ausgeschrieben, dementsprechend auch die Qualität der Bewerber), aber für das Level an Disfunktionalität in dieser Maschinerie reichts - egal in welcher Einstufung - nicht.
Wie zu erwarten, wird hier großer Wert drauf gelegt. 1 Punkt Abzug weil manche Mitarbeiter statt irgendwelche Umweltschutzbeauftragten oder sonstwas zu sein, auch einfach... arbeiten könnten? Aber da würde dann vermutlich auch nicht mehr Output rauskommen.
Im Team sehr gut, außerhalb bist du nobody. Starkes Silodenken / Scheuklappen in den Teams, Gruppen und Geschäftsbereichen.
Es wird akzeptiert dass Dinosaurier ihre Pension bei der MA 01 mehrere Jahr nachvorverschieben, indem sie einfach nichts mehr arbeiten, weil man wird ja eh nicht rausgehaut. Das andere 1-Stern-Extrem von dem, was man sonst erwarten würde.
keine Einwände
Persönliche Ausstattung adäquat. Facility Management ist aber ein Witz, die Hälfte aller Meeting Räume funktioniert auf irgendeine Art und Weise nicht. Vereinzelt gibt es Raucherräume (ja, sowas gibt es hier noch) die bis auf den Gang stinken. Bauteil B keine Mängel, im Bauteil A knarzt der Boden dermaßen dass man sich fragt, wann der erste Mitarbeiter den Stock wechselt ohne die Stiegen benutzt zu haben.
Die Kommunikation ist aufgrund mangelnder Dokumente / Prozessbeschreibungen ein extremer Zeitfresser. Andere Prozesse sind dem Klischee entsprechend dermaßen überkomplex, dass man einfach jegliche Lust verliert, etwas daran zu ändern (ich habs 2 Jahre probiert, erfolglos).
Habe keine besonderen Einblicke, Frauenquote aber auch in Führungspositionen über Industriedurchschnitt. Natürlich existiert aber auch hier das Klischee vom middle aged ITler der das Weltbild von vorgestern hat.
Ich habe mich letztens gefragt - was habe ich hier eigentlich erreicht bevor ich die Reißleine ziehe und kündige? Wie habe ich die Stadt zu einem besseren Ort gemacht? Die Antwort war ernüchternd, und ich kenne keinen Kollegen der diese Arbeit ehrlich anders beantworten kann.
Diversity wird gelebt
Oft werden Probleme vertuscht, statt dass es ein "Lessons learnt" gibt.
Sehr gut!
Nicht gut, weil "Beamten-Imgage", obwohl sich viele Kolleg*innen sehr für die Bürger*innen einsetzen
Möglichkeit sehr spontan frei zu nehmen, wenn es zur Arbeit paßt
Karriere möglich, Weiterbildung darf nicht viel kosten
Gehalt ist unter dem Privatsektor, dafür große Sicherheit
Rücksicht auf kranke Kolleg*innen, viele Aktivitäten fürs Gesundbleiben, Mülltrennung
Offene Besprechungen und große Unterstützung im eigenem Team
Funktioniert gut
Ausgezeichnet, offen, unterstützende
Sehr gut
Kommunikation von Transparenz entspricht nicht dem was als Unternehmenskultur gelebt wird.
Wird gelebt
Ja, seit Jahren anspruchsvolle Aufgaben und Tätigkeiten, keine Routine-Arbeit
Super
Hab nur positives im Kopf
Sehr flexibel
Wird stets dafür gesorgt sich weiter zu entwickeln
Könnte etwas mehr sein
Mülltrennung, Strom sparen, etc
Wahnsinn
Keine Diskriminierung
Weiß was er tut
Fällt mir nichts ein dass fehlt
Perfekt
Wird 100% gelebt
Meistens gegeben
Top Atmosphäre
Sehr gut
Kommunikation auf Augenhöhe
Sicherer Job mit vielen Möglichkeiten
Ich persönlich kann nichts negatives sagen.
Kommt nicht zu kurz!
Wenn man die richtige Führungskraft hat, die Potenziale erkennt und man zeigt, dass man motiviert und interessiert ist, steht einem nichts im Wege.
Könnte besser, aber auch schlechter sein
Absolut!
Meiner Erfahrung nach wird jeder (im positiven Sinne) gleich behandelt.
Einwandfrei, gute Zusammenarbeit, Vertrauen auf beiden Seiten, achtet auf Mitarbeiter*innen, ...
60% Home Office Möglichkeit, Gleitzeit, gute Arbeitsausstattung
Absolut!
Sehr vielfältige Aufgaben
Die flexible Arbeizszeit
Keine Konkurrenz, keine toxische Atmosphäre, kein „Gewinndruck“.
Hierarchie, Bürokratie. Angst vor Änderungen. Zu viele Führungskräfte, die alle Entscheidungen treffen wollen.
Weniger Hierarchie, weniger Bürokratie. Mehr Flexibilität, moderne Technik.
Keine toxische Atmosphäre.
Marketing ist schwach aber Mitarbeiter sind hauptsächlich glücklich.
Top.
Viele Möglichkeiten.
Für Anfänger perfekt. Überstunden Auszahlung macht großen Unterschied.
Wird immer darauf geachtet.
Immer Hilfe und Unterstützung.
Und es gibt viele von denen.
Viel zu viele Führungskräfte wegen Hierarchie. Manche sind natürlich nicht ideal.
Technik könnte besser/moderner werden.
Abzug wegen zu steile Hierarchie.
Als Frau fühle ich mich wohl.
Einige Aufgaben sind natürlich veraltet und zu bürokratisch.
Ein sicherer Arbeitsplatz
Schlechtes Image im öffentlichen Dienst
Etwas weniger Bürokratie
Bedingte Aufstiegschancen/Gehaltserhöhungen
Homeoffice Prozentsatz erhöhen
Gehalt kommt pünktlich, Home Office bis zu 60% - wäre grundsätzlich nett dort aber Bürokratie, Politik und altbackene Ansichten herrschen halt leider vor
Wertschätzender Umgang mit Mitarbeitern die Leistung bringen nicht teilweise nicht vorhanden
Den Leuten bei gleicher Arbeit auch das gleiche bezahlen und Fehler zugeben, wenn falsche Reihungen gemacht wurden UND korrigieren, nicht mit "Na das Wiener Bedienstetengesetz ist halt so" darauf antworten.
Die Aussage dass man ja als Arbeitgeber in Vorleistung geht, ist sehr einfach gesagt, gehen die Arbeitnehmer in Vorleistung kriegt man maximal einen feuchten Händedruck und das wars!
"Zimmerpflanzen" doch einfach mal entfernen - dann kann man auch sparen!
Ist grundsätzlich gut
Kommt darauf an wen man fragt ;)
Weiterbildungen gibts bei uns die meiste Zeit am Papier :)
Gehalt grundsätzlich in Ordnung - Pluxee tolle Umstellung statt Essensmarken
Der Zusammenhalt in meinem Team ist sehr stark - man hilft sich gegenseitig - das Verhältnis zu anderen Teams die Ticketpingpong spielen natürlich schlecht
Teilweise zu gut
Menschlich gut - aber bei Problemen konstruktiv unterstützen, naja - Versprechen werden teilweise einfach nicht eingehalten
Wird viel geredet aber das wars dann oft auch einfach...
Es wird sich bemüht
Mein Bereich ist sehr vielfältig
So verdient kununu Geld.