9 von 91 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
ich finde gut, dass die Urlaubstage nicht von dem Arbeisgeber vorgegeben sind
Bis jetzt konnte man über alles reden
Die Benefits wie freier Eintritt für städtische Bäder wären sehr gut
Da wir gutes Team sind ist die Atmosphäre auch gut
Die Umgebung schätzt das nicht immer 100% tig
Zufriedenheit
Da ich nicht viele Jahre bis Pension habe, ist mir die Karriere egal, wichtig war immer innere Zufriedenheit
Da ist eindeutig Platz für mehr
Grundsätzlich sind wir von Eltern geschätzt, gibt's natürlich auch Ausnahmen
Treffen uns auch privat, Probleme kann man immer besprechen
Gibt noch bisschen Luft nach oben, aber es hängt wahrscheinlich mit Generationsunterschieden
Zufrieden
Zufrieden
Mitarbeiter und Leiterin sehr gute Kommunikation
Keine Unterschiede zwischen Kollegen
Da ich mit Kindern arbeite ist es immer interessant
so Vieles, dass es eine Schande ist einzelnen Personen zu erlauben, dass vieles kaputtgemacht oder verhindert wird
das Missverständnis zum Dienstweg. Lippenbekenntnisse, fehlendes Führungsveratändnis, Machtmissbrauch
Umsetzung zeitgemäßen Oragnisations- und Führungsveratändnisses. offene Kultur tatsächlich unterstützen, Fayol'sche Brücken abseits des Dienstwegs begünstigen. als aktiver Kommunikationspartner der Aufsichtsbehörde auftreten und damit Kindergarten weiterentwickeln
stark divergent von Standort zu Standort
gut angesehen und im Bereich der Kernaufgabe berechtigt
stark unterschiedlich
großes Angebot an internen Ausbildungen die das gesetzliche Ausmaß zur Bildung befriedigen. dieser Tage kaum Möglichkeiten vom Kinderdienst (abseits der Qualifikation zur Standort- oder Regionalleitung) wegzukommen
durchaus im oberen Bereich in Abhängigkeit des anzuwendendenSchemas
wie so vieles Andere standortbezogen
stark unterschiedlich
werden gerne (auch unberechtigt) in Watte gepackt
Vorgesetzte anstatt Führungspersönlichkeiten, leider mehrheitlich
zusehends restriktiv
hierarchisch geprägt, es fehlt an Kommunikation auf Augenhöhe
weiblicher Überhang und weiterhin Vorbehalte gegenüber männlichen Kollegen
jeden Tag aufs Neue spannend und bereichernd
Mein Team fand ich super, darum hab ich auch so lange durchgehalten.
- das die soziale Ader der MitarbeiterInnen voll ausgenutzt wird
- keine Wertschätzung und null Interesse dem Personal gegenüber
- immer mehr Schreibarbeit, Arbeit am Kind geht verloren
-immer mehr Vorschriften, was man nicht alles tun und lassen muss
- Aufstockung der Gruppen / Herabsetzung des Personalschlüssels
- Beitragsfreien Kindergarten abschaffen
- Personal wertschätzen
Mittlerweile sehr schlecht. sehr viele KollegInnen sind unzufrieden mit der Situation
sehr viele sind unzufrieden, wissen aber nicht was sie sonst machen sollen
Manchmal glaubt man, man war gar nicht weg
16h verpflichtend. Es gibt einen Weiterbildungskatalog, aber ob man einen Kurs bekommt ist nicht immer gesagt. Wenn nicht muss man sich privat darum kümmern und selbst zahlen.
Gehalt wäre okay (besser geht immer), wenn die Rahmenbedingungen passen würden. Durch die schlechten Bedingungen ist es zu wenig.
Zusatzzahlung (Remuneration) ist von der Leitung abhängig, ob sie deine Arbeit schätzt oder nicht. Werden sehr selten vergeben.
ja, auf das wird geschaut
wenn du in einem tollen Team bist ist der Zusammenhalt sehr stark, davon lebt die Ma 10 . Wenn du kein tolles Team erwischt, kann es sein das du alleine in der Gruppe stehst, da viele KollegInnen in Krankenstand gehen.
jung, alt egal - Möglichkeit zur Altersteilzeit hängt von der Leitung ab
Es gibt ganz tolle Leitungen, aber es gibt auch richtig Schlechte. In den ganzen Jahren hab ich schon sehr vieles erlebt. Leute die rausgemobbt wurden, damit Freundinnen ins Haus kommen können. Psychisch kranke MitarbeiterInnen, die einfach von Haus zu Haus gereicht werden, Leitungen die total lieb waren und Leitungen, die dafür gesorgt haben, dass das Personal die Luft anhält, wenn sie vorbeigehen.
Es lockert sich aber mittlerweile etwas auf, aber Rückhalt von der Regionalleitung braucht man sich bei Problemen mit der Leitung nicht erwarten.
wurden seit der Kindergarten beitragsfrei ist immer schlechter.
Kostet nix, ist nix Wert- so sehen das leider viele Eltern
ist sicher von Haus zu Haus unterschiedlich
Gleichberechtigung ist gegeben, darum arbeiten auch so wenig Männer da
Der Job an sich wäre super interessant. Er ist abwechslungsreich, lustig und kreativ. Aufstiegschancen: Leitung
Ich suche aber finde nichts
... So gut wie alles. Es gibt keine Benefits. Noch nicht mal eine bezahlte Weihnachtsfeier!! Einen 10 Euro Gutschein von Spar von der Gewerkschaft, wow!!! Andere Arbeitgeber finanzieren Weihnachtsevents!!!
Im Jahr 2025 ankommen und nicht so verhalten und handeln wie im Jahr 1942
Eher pessimistisch und frustriert
Wird immer schlechter. Wenn ich ein Kind hätte, würde ich es niemals in einen MA10 Kindergarten geben!!!
Eh nix wert
Kommt auf das zusammengestellte Team an
Der/die Pädagoge oder Pädagogin sind niedrig gestellt, es wird nicht lösungsorientiert gearbeitet, sondern verurteilend, Schuld an Konflikten etc. wird immer beim/der Mitarbeiter:in gesucht. Man muss gehorsam sein und sich fügen.. Veraltete Struktur, schlimmer als beim Heer
Wird nicht in jedem Haus groß geschrieben
Je länger man dort arbeitet, umso mehr Wert bekommt man. Neue Teammitglieder sollen sich zurückhalten
Aufgabe(n)/Arbeitsfeld, institutionalisierte Vorbereitungszeiten, Fortbildung, +360 Standorte, Klimaticket, pünktliche Entlohnung.
die praktizierte Trägheit, tradierte Strukturen, latente Xenophobie, fehlende Führungs- und überarbeitungswürdige Organisationskultur (Fehlerkultur, Risiko-, Innovations- und Wissensmanagement, Transparenz, flache Hierarchien etc.).
massiv an den Kommunikationskanälen, Transparenz und der Führungskultur arbeiten. Dienstweg überdenken. außerdem (wieder) eine aktive wenn nicht federführende Rolle (auch und v.a forschend) in den Feldern frühkindliche Bildung als auch Betreuung spielen.
abwechslungsreich, von familiär über sachlich-nüchtern-neutral bis zu toxisch; jedes Haus repräsentiert eine Enklave mit einer ihr eigenen Subkultur häufig geprägt von rigider Denke.
oftmals unterschätzt; in-(-nerbetrieblich) als auch extern und auf den Aspekt der Kinderbetreuung reduziert.
Neueintritte dürfen hier Zugeständnisse erwarten, während Personen hoher Dienstseniorität sich mehr Flexibilität der Dienstgeberin wünschen.
für pädagogische Kräfte stehen Spezialisierungen sowie der Wechsel in den Leistungsbereich offen.
im Rahmen dessen was die Stadt vorgibt und die Mitarbeiter*innen darüber hinaus gewillt sind zu tun.
variabel, wie für den Sektor sozialer Berufe zu erwarten. große Unterschiede in den Dimensionen Alter, fachlicher Qualifikation, Erfahrung und Anerkennung der verschiedenen Berufsgruppen (Assistenz- und pädagogische Assistenzkräfte, inklusiv-/pädagogisches Personal und Leitungen [statt Führungskräften] an den Standorten, nähren Spannungen. im Verwaltungsdienst mag die räumliche Nähe der Bereiche innerhalb der Abteilungen vorteilhaft sein.
beinahe schon zu ... nachgiebig. Pädagogik bedeutet laufende Veränderung/Anpassung/Entwicklung. Alter wird beinahe als Entschuldigung für geistig rigides Verhalten missverstanden.
an den Standorten sind eher Vorgesetzte als Führungskräfte anzutreffen.
die Abteilung ist groß, die Strukturen sind alt, die Kommunikationswege undurchsichtig, und es fehlt an Führungsqualitäten. außerdem ist die Abteilung ungeachtet ihrer Größe vom Zutun vieler anderer Abteilungen abhängig und das Arbeitsfeld ist mitunter Spielball politischer Interessen. allesamt beeinflusst die Arbeitsbedingungen Stark, allem voran der Überhang an Vorgesetzten und das Fehlen an Führungskräften.
durchaus ausbaufähig da oftmals träge, unverständlich, unvollständig oder Zielgruppen-unspezifisch.
massiv ausbaufähig. in kaum einem anderen Bereich (vielleicht noch bei der Polizei) werden derart viele Leute mit tradierten Gedankengut - auch was Geschlechterrollen anlangt - anzutreffen sein. Männer stellen eine Minderheit und werden auch von den Kolleginnen mitunter ungleich betrachtet, was Eignung und Qualifikationen anlangt.
es gibt wenige annähernd ähnlich abwechslungsreiche und(!) verantwortungsvolle Berufe, die dem Wortsinn der Berufung gerechter werden könnten.
Ein sicher Job
Wenig Personal
Mehr Personal. Mehr Geld
Sehr gut
Durchschnittlich
Kann nur weiter empfehlen
Viel Möglichkeiten
Kann immer besser sein
In positiv Umgebung
Team Arbeit
Respekt gegenseitig
Seht Korrekt
Akzeptabel
Sehr gut
Zufrieden
Immer neue Ideen, Abwechslung
Das es familienfreundlich ist.
Es gibt manche Standorte, wo es wegen dem Klientel optimaler läuft als in anderen. zB.: In manchen Gruppen ist die Einteilung (Kinder die Deutsch sprechen können) nicht optimal, das erschwert die Arbeit für Pädagogen und Pädagoginnen.
Die Hausstunden sollten nochmal neu gedacht werden. Weil das zu Problemen führt, wenn zum Beispiel ein Kollege oder Kollegin ausfällt, kann kein Ersatz zugewiesen werden, weil diese Hausstunden angeblich gedeckt sind, obwohl es Bedarf in einer Gruppe gebe um Unterstützung zu erhalten.
Vielleicht sollte man dies mal anders umsetzen.
An den meisten Tagen gut. Manchmal ist es sehr stressig.
Bin mir sicher, dass das Wohl des Kindes jedem Mitarbeiter das Wichtigste ist und das es genauso von Außen so getragen wird.
Es wird rücksicht auf Mitarbeiter mit Kindern genommen.
Es gibt tolle Aufstiegschancen und Weiterbildung.
Zurzeut herscht Personalmangel, ich denke ein attraktiveres Gehalt könnte die Wertschätzung und den Reiz des Berufs zurück bringen.
Sehr voraus. Wir bringen auch den jüngsten Kindern Umweltschutz und soziales Bewusstsein bei und natürlich wird es auch vom Betrieb so gut es geht auch vorgelebt.
Da wir in einem sozialen Beruf arbeiten, sind die meisten Kollegen hilfsbereit und teamfähig. "Team Work makes the Dream work"
Ich gehöre noch nicht zu der Altersgruppe dazu, jedoch habe ich das Gefühl das mit älteren Kollegen gut bis sehr gut umgegangen wird. Sie bringen viel Wissen mit und geben diese an jüngere KollegInnen weiter.
In meinem jetzigen Standort bin ich mit meiner Leitung sehr zufrieden. Ich weiß das es nicht selbstverständlich ist und wie wichtig es ist eine kompetente Führungskraft zu haben. Da wo es nicht so optimal zerfällt das Team und es gibt dauernd Streitereien und Krisen. Was das Arbeiten sehr schwer macht.
Die Arbeitsbedingungen sind gut abgeklärt, es hat eine klare Struktur, das was es erschwerlich macht ist das die Kinderanzahl in den Gruppen mehr wird und der Personalschnüssel durch den Personalmangel pro Gruppe kleiner wird.
Und das Eltern ihre Kinder krank in die Gruppe bringen.
Wir haben jeden Tag Teamgespräche. Besprechen die wichtigen Themen des Tages bzw. der Woche.
Die Mehrheit der Mitarbeiter bei der MA10 sind Frauen, das hat aber wenig mit der Bereitschaft zu tun, das sich die MA10 nicht bemüht Gleichberechtigung zu schaffen, sondern weil der Beruf noch nicht in der (männlichen) Gesellschaft angekommen ist.
Die Arbeit mit Kindern ist toll und erfüllt einem mit Sinn. Wenn man das nicht so empfindet, kann die Arbeit im Kindergarten als äußerst anstrengend empfunden werden.
Sicherer Job.
Zu viel für zu wenig Geld.
Bitte mehr Personal!!!!
Im grossen und ganzen echt gut, allerdings viele Lästereien und böses Spiel zur guten Mine.
Wird immer schöner geredet als es im Endeffekt wirklich ist.
Viel zu viele Überstunden, weil unterbesetzt.
Man hat die Möglichkeit immer wieder Weiterbildung und Seminare zu machen.
Unterbezahlt. Wie jeder soziale Beruf.
Viele Leute die nur auf sich schauen und andere dadurch unter gehen.
Kommt auf den Menschen an, leider viele falsche Gesichter.
Oft wird einfach nicht auf den einzelnen Menschen geschaut.
Sehr sehr lieber Mensch in meinem Fall, leider bisschen überfordert.
Zu wenig Personal. Man macht die Arbeit für 3 gleichzeitig.
Leider wird viel nicht bzw. nicht rechtzeitig weitergeleitet. Generell gibt es sehr viele Missverständnisse.
Kommt auf die Leitung an.
Ist immer abwechslungsreich und tolle Arbeit mit Kindern.
Es wird schon immer wieder nachgefragt
Jedoch zu wenig umgesetzt
Mehr Öffentlichkeitsarbeit
Habe ein tolles Team
Leider ist unsere Berufsgruppe nicht so anerkannt
Dafür ist jeder selbst verantwortlich
Könnte echt mehr sein
Ist unumgänglich in unserem Job
Muss noch ausgebaut werden
Loyalität
Arbeite in einem Neubau
Kann immer mehr ausgebaut werden - Nachfragen und Zuhören, reden miteinander
Mein Job ist so vielfältig