18 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das er sich von der Bevölkerung das Geld für fehlende Produktion holen kann
Das Mitarbeiter am Umsatz beurteilt werden und nicht an Sparmaßnahmen!
Viel Ausgaben ohne Sinn sind mehr Wert als sinnvolle Sparmaßnahmen.
Die Führungspersonen/Direktoren sollten sich selbst ein Bild an der Basis machen! Ohne den Vorgesetzten, die beschönigen alles um gut da zu stehen und instruieren die Mitarbeiter vorher was sie sagen müssen!
wer nicht die Meinung des Vorgesetzten teilt, hat keine Atmosphäre.
Nach Außen hin wird alles gut aufbereitet
Am Papier gibt es sowas
Solange man nicht dem Vorgesetzten damit bloßstellt, geht viel
Langgediente MA haben ein gutes Gehalt
Intern ist das Umweltbewusstsein nicht vorhanden.
wenn der Vorgesetzte nicht gut gesinnt ist, dürfen es die Kollegen auch nicht sein
Wissens Weitergabe wird "befohlen"! Nicht alles, was vom System verbockt wurde darf nicht weitergegeben werden.
unterste Schublade, ahnungslos aber keine andere Meinung akzeptieren! Da hilft nur "gute Miene zum bösen Spiel machen"
Solange die Planungsvorgaben erfüllt werden, ist alles gut! Auch wenn die Planung desaströs ist.
Wer Zuviel weiß, muss mehr Innendienst machen
Wird nur von der Vorstandsdame und im Vorstand gelebt
Gäbe profitable Aufgaben, wird jedoch nicht gehört!
Würde gerade zulange dauern, was zu finden
Das Vorgesetzte kein Interesse an Neuigkeiten haben.
Und Homeoffice ein Gutwiil des Vorgesetzten ist
Erkundigt euch beim den Arbeitern und glaubt nicht nur dass was die Anteilungs- u. Bereichsleiter erzählen
Arbeiten oder nachhause gehen
Wenn es einer nicht nutzt, ist es auch nicht schlecht
Beides nur wenn man dem Nächsten gut gesinnt ist. Wissen zählt nicht, außer man hat eine Besuchs Bestätigung einer Schule, da Brauch es dann keinem Wissen
Gehalt ist Gehalt und keine Leistungsbezahlung
Auch Anfall glänzt wenn man ihn Golden anstreicht
Es geht, solange kein Finanzieller Nachteil entstehen könnte
Wenn ihr denn schon weg währt
Der Chef bin ich! Auch wenn ich nicht weiß was ich da mache!
Arbeite soviel wie du kannst, bezahlt wird was vereinbart ist
Wer Zuviel weiß, könnte gut Ideen bringen
Alle sind gleich, außer einige andere
Wenn man sie sich selbst macht, Neuigkeiten sind für die meisten ein Fremdwort und sogar suspekt!
War schon mal besser ...
War schon mal besser ....
Großzügiger Gleitzeit-Rahmen macht gute Zeiteinteilung möglich
Weiterbildung erwünscht bzw. gefordert, Fachkarriere de facto nicht möglich ...
Gehalt kommt pünktlich. Teilweise interessante Einstufungs- und Gehalts-Modalitäten ...
Ganz ok.
Ältere Kollegen haben guten, alten KV, sonst eher weniger ältere Mitarbeiter, die eingestellt werden
Kommt auf den Vorgesetzten an, gibt solche und solche ...
Passt weitestgehend ...
Könnte auch besser sein
Durchaus, kommt aber natürlich auch auf den Job an ...
Früher viel, jetzt nur mehr das ich das Unternehmen bald verlassen kann
Immer mehr
Habe aufgegeben Verbesserungen zu suchen, gibt keine Veränderungsbereitschaft
Wir haben keine Führungkräfte! Maximal sind es Vollstrecker.
Gehalt-pünktlich, Sozialleistungen-ja, Bezahlung - stark bereichsabhängig!
Solange kein Bedarf herrscht, wird streng nach Arbeitszeitgesetz gelebt, aber wenn ..., ist alles recht!
Außen hui, innen pfui
Eine Bildungsbestätigung bringt mehr als Erfahrung, Können oder Wissen
„Bitte ich weiß was“ ist angesagt
War schon besser
Die Mittelschicht sieht sich als Vollstrecker von Vorgaben die noch garnicht ausgesprochen sind.
Als Technikfirma, weit hinter dem Standard
Was der MA nicht weiß, kann er nicht kritisieren
Wenn man lange genug im Betrieb ist und nicht alles hin nimmt
Veralterte (bürokratisierte) Prozesse reformieren
Solange keine wichtigen Projekte anstehen Ok ansonsten schütze sich wer kann. Wer nicht alles schriftlich hat ist am Schluss der Dumme.
Als interne IT schlecht
Top. Tolle Gleitzeit.
Weiterbildung gerade Ok war aber schon schlecht. Karriere ohne Netzwerk und nur über Leistung unmöglich
Unmöglich über Leistung. Wer viel suddert und beim Chef immer nette Worte findet kann eventuell mit was rechnen
Bei Projekten muss man sich absichern da man sonst am Schluss verkauft wird. Hat man früher was mit Handschlag regeln können wird man jetzt immer zum Vorgesetzten zitiert. Dreht man beim Kaffee den Rücken bei der Kaffee Küchen Tür raus wird schamlos ab gelästert.
Siehe alten Vertrag.
Selten wird einem die Wahrheit erzählt. Wer als letzter bei der Tür rausgeht hat recht.
Arbeitsgerät bockt gerne. Wird man dann von der eigenen IT vertröstet. Bei den eigenen wird gespart bei den externen nicht
Der Vorgesetzte erzählt einem willkürlich Neuigkeiten. In Besprechungen wird viel gesagt aber geht man bei der Tür raus kocht jeder wieder sein eigenes Süppchen.
Wer einen alten Vertrag hat hat gut lachen.
Themen sind immer die gleichen.
Bekannter Arbeitgeber in Oberösterreich. Sicherer Arbeitsplatz bis zur Pension.
Falsche Versprechungen im Vorstellungsgespräch zu Aufgaben, Karriere und Gehaltsentwicklung.
Zu Dienstbeginn sagt einem der Betriebsrat, dass es keine Möglichkeit gibt über fachliche Entwicklung mehr Gehalt zu bekommen (keine Fachkarriere möglich). Ohne Kontakte in der richtigen Partei geht gar nichts. Große Gehaltsunterschiede und Restrukturierung sorgen für Frust und Demotivation. Personalmangel aufgrund fehlender Bewerber.
Zusagen einhalten und nicht auf die lange Bank schieben.
So verdient kununu Geld.