102 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
102 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
102 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr Hilfbereit, sogar wenn Mann in Privatleben ein problem hat und das mitteilt, der Chef hilft auch die Lösung zu finden - Einfühlsam und menschlich. Der Chef ist also sehr geduldig.
Eine bessere Köchin anstellen ;)
Arbeitsklima ist Gut bis Sehr Gut
Kein Angriff auf die privat leben
Ammeinstens gute und nette Menschen (einzige Ausnahmen gibt's aber in jede Firma)
Sehr nett und hilfsbereit
Kommunikation mit Geschäftsführung und 80% arbeitskollegen sehr Gut, restliche 20% sind die einzige Kollegen die Projektes Informationen weiterleiten immer vergessen
Viel Entwicklungsmöglichkeiten bei neue projekte
man bekommt immer 1 Tag frei wenn es dringend ist, man kann immer 1 Tag Homeoffice gehen wenn was ist, Geld ist immer pünktlich am Konto
für mich schlecht -die weite Entfernung
flexibleres Arbeiten ermöglichen, Homeoffice bzw. 4-Tage-Woche anbieten
ich gehe gern arbeiten
oft sehr lange Arbeitszeiten
keine Seminare oder Schulungen seit Jahren
Gehalt ist immer pünktlich am Konto
die Kollegen sind die 90% super in Ordnung
hausintern super, in der gesamten Gruppe nicht sehr gut
Männer sind immer mehr im Recht bzw. bewirken mehr
immer was Neues
Einfach alles
Nichts
Alles perfekt
Gibt kein besseres
Sehr gut
Man wird sehr gut unterstützt wenn man etwas dazu oder eine Weiterbildung machen möchte
Wie eine Familie ich liebe es
Respektvoll
Einfach hammer
Unbeschreiblich
Könnte etwas verbessert werden aber für die Größe vom Betrieb sehr gut
Direkte Kommunikation
Gab es kein schlechtes an Arbeitgeber
Überstunden bezahlen
Ja habe paar gute Kollege dort kennengelernt
Fantastisch
Kann man immer machen
Kann ich nur weiter empfehle
Respektvoll
Sehr motiviert
Ja das ist und war bei der Firma eine große Priorität
Ganz okay
Sehr sozial
Elegant
Ja ist bei jeden zu sehen
Selbstständig
Gar nichts
Das einem Sachen vorgeworfen werden nur um einen Grund zu finden um Mitarbeiter zu entlassen
Die Uneinsichtigkeit der oberen Führungskräfte, das Mobbing der Produktionsmitarbeiter, die mittelalterliche Einstellung zu Ausländern, Frauen, etc. (ohne die ganzen unterbezahlten Frauen und generell Ausländer müsste der Betrieb schließen), das niedrige Gehalt,... ich könnte ewig weiter aufzählen. Und nur "weil das halt so ist in der Branche" ist keine Ausrede. Wie man als Kind immer gesagt bekommt, nur weil alle anderen von einer Brücke springen heißt das nicht, dass man ohne Nachzudenken nachspringen muss.
Am besten die Verantwortlichen allesamt kündigen und eine neue Führungsebene aufbauen. Ansonsten kann und wird sich in dieser Firma nichts ändern.
Ich habe noch nie in einer Firma gearbeitet, die ihren schlechten Ruf so sehr verdient hat wie Landhof. Die Mitarbeiter sind (aufgrund von Unterdrückung durch den Vorgesetzten) immer schlecht drauf, Beschwerden werden belächelt und nicht ernst genommen, man fühlt sich durchgehend beobachtet und unter Strom... ich hoffe ich gerate nie wieder an so eine Firma.
Es gibt keinen Mitarbeiter bei Landhof den ich kenne, der etwas gutes über die Firma zu sagen hat. Höchstens ein resigniertes "ja, so is es halt beim Landhof."
Urlaub musste abgestimmt werden da die Abteilung sehr klein war, aber es konnte sich immer geeinigt werden. Durch den frühen Arbeitsbeginn konnte man den Arbeitstag immer früh beenden.
Mittelmäßiges bis geringes Gehalt, von dem man dank der derzeitigen Inflation nicht wirklich leben kann. Gehaltserhöhungen werden außerhalb der kollektivvertraglichen Erhöhungen nur widerwillig/kaum gewährt.
Weiß nicht wie umweltfreundlich eine Wurstproduktion sein kann, aber ich denke es hat gepasst.
war kaum möglich, da sich hier jeder selbst der Nächste sein musste, um nicht unverweigerlich unterzugehen. Zeit für kleine Späße gab es zwar, aber ein wirklicher Zusammenhalt war nie spürbar.
Meine direkte Vorgesetzte war super, hatte aber leider zu wenig Einfluss in dieser Hierarchie von "wer am meisten draufhaut hat am meisten zu sagen", um meine Beschwerden anzubringen. Der Chef der Abteilung für die ich gearbeitet habe ist ein cholerischer Schreihals, der meint durch und Mobbing seiner Arbeitskräfte (die er immer wieder sowohl hinter deren Rücken als auch direkt beschimpft und angefeindet hat) könne er das Arbeitstempo beschleunigen. Er war nur ein Glied eines Vorgesetzten-Trios, bestehend aus ihm und zwei ranghöheren Vorgesetzten (die ihm aber die Füße geküsst haben weil er dienstälter war). Man musste über alles genauestens Aufzeichnungen führen, nur um nicht fürchten zu müssen, für irgendetwas als Sündenbock dastehen zu müssen. Fehler der Angestellten und Arbeiter wurden immer sofort abgemahnt, Fehler der Führungsriege waren aber nie Thema und wurden nicht wahrgenommen/als unwichtig abgetan. Ein Versagen auf ganzer Linie. Die Leitung des Konzerns hat davon gewusst und nichts unternommen. Ich habe nach meiner Kündigung selber mit dem GF gesprochen und nichts wurde geändert.
Im Produktionsbüro oft sehr kalt, man konnte aber heizen. Notwendige Technik (zwei Monitore, ergonomische Tastatur) wurde auf Anfrage zur Verfügung gestellt, ebenso wie Produktionskleidung.
Starker Mangel in der abteilungsübergreifenden Kommunikation. Die eine Hand wusste oft nicht was die andere tut.
Ich habe mich nicht gleichberechtigt gefühlt. Die männliche Führungsebene hat nicht gewirkt, als würden sie viel Wert auf die Arbeit der unzähligen (oft ausländischen) Frauen legen, die in diesem Betrieb arbeiten. Ich durfte oft in den Genuss von abwertenden Bemerkungen kommen (meistens gegen andere Frauen) und musste einmal sogar mit meiner Vorgesetzten sprechen, weil ich mich belästigt gefühlt hatte.
Ab und zu waren die Aufgaben abwechslungsreich, aber das Tagesgeschäft war immer relativ gleich. Dies ist aber Teil der Tätigkeit und war für mich okay.
die Büros sind vor zwei Jahren modernisiert worden, zuerst musste man sich an die Glasfronten gewöhnen, mittlerweile ist es aber fein!
Wenn es Überproduktionen gibt, wird an soziale Einrichtungen gespendet oder mit Toogoodtogo zusammengearbeitet.
wir haben seit kurzem einen jungen, dynamischen Geschäftsführer, das ist sehr positiv in der Zusammenarbeit
es gibt Intranet, wenn was wirklich Wichtiges passiert, wird man sofort informiert
Gar nicht.
Die alten sind "Meine Leute" ,die neuen haben k Chance. Das Essen und die Kantine sind grausig.
Offene Besprechungen bzw. Mitarbeitergespräche wo jeder seiner Meinung sagen darf. Lassen Sie nicht die neuen in den Hände von den alten...
Laute Töne, unhöflich Umgangsformen auf alle Ebenen. Führungskräfte... hmmm... darf man sie gar nicht so nennen.
Qualität steht an erster Stelle
Platzverhältnis zu beengt, Aus- Umbau dringend erforderlich.
Man kann vieles besser machen, aber es sind Wünsche auf hohem Niveau
Man ist wer man ist
Der einzige Vorteil ist, dass Sie Frühstück und Mittagessen kostenlos haben.
Unerfahrenes Managementpersonal, das nicht über die entsprechende Ausbildung verfügt, um eine Gruppe von Menschen zu führen. Anschreien von Mitarbeitern, Herabsetzen jeglicher Leistung oder Leistung, Mobbing und Kündigungsdrohungen.
Austausch der Geschäftsführung, insbesondere Abteilungs- und Produktionsleiter, weil sie sich gegenseitig belügen.
So verdient kununu Geld.