40 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wahrnehmung sogar innerhalb des Konzerns nicht vorhanden
Nur das Notwendigste ... Es darf nichts kosten
Eine Seilschaft
Keine offene Kommunikation
zeitlich flexibel (Gleitzeitrahmen von 6-20 Uhr)
Wenn jemand kündigt, wird aktuell niemand neues eingestellt, wegen Einsparungen. Wir müssen es ausbaden
Selbst in der REWE kaum bekannt
Es wird erwartet, dass die Überstundenpauschale erfüllt wird und noch mehr. 43-45 Stunden sind normal!
Ich darf mir Adobe-Tutorials ansehen, wenn Zeit ist. Es gibt eine Fachkarriere, wo ich angeblich 4-5 Jahre auf die nächste Stufe bräuchte. Die Einstufung dafür ist nach dem Befinden der Chefin!
2500 Brutto für Vollzeit als Grafiker, Gehaltserhöhung für 2027 wurde abgelehnt. Ich darf aber stattdessen ein Seminar (max. 1 Tag!!) machen
Überstunden, wenig Gehalt, viel Stress, aber super Kollegen
Kommt drauf an, wie gut man mit der Chefin ist
Anfangs ja, danach immer das gleiche
Marketings schätzen externe Agenturen höher ein ... nur Inhouse Agentur
Gute Möglichkeiten
Kaum kreative Herausforderungen
Kann nur für meinen Bereich sprechen: Vertrauen, selbstständiges Arbeiten, viele tolle Kollegen
Aktuell herrscht ein gewisser Druck in den Rewe Marketingabteilungen, den wir auch spüren.
Image ist nach außen leider schlechter als es der Realtität entspricht
Eher unattraktive Lage der Büros
Die Mitarbeiterevents (Weihnachtsfeiern, Betriebsausflüge, Team-Essen und co.).
Die Geschäftsführung begegnet jedem auf Augenhöhe und pflegt einen persönlichen Umgang.
Ein gemeinsamer Standort mit besserer öffentlicher Anbindung.
Effizienterer Informationsfluss & mehr Transparenz.
Es gibt die Regel 2 Tage die Woche im Office zu sein, diese sind frei wählbar und können im "Notfall" (Arzttermine o.Ä.) auch flachfallen. Freitage sind eigentlich immer kurz. Generell sind die Arbeitstage, im Gegensatz zu anderen Kreativ-Agenturen, nahe der Normalarbeitszeit einer Vollzeitkraft in jeder anderen Branche.
Kommt auf die Position an, ich durfte schon mehrmals Seminare besuchen und konnte mir jedes Mal eine Menge Wissen mitnehmen.
Ich bin mit meinem Gehalt zufrieden, nachgeworfen wurde es mir allerdings nicht. Wenn man gut verhandelt alle paar Jahre und auch entsprechend Leistung bringt, ist trotz Handels KV finanzielle Zufriedenheit möglich.
Die zusätzlichen Benefits der REWE Group (Betriebsrestaurants, Mitarbeiterkarte zum Einkaufen, Fitnesskurse, Fitnessstudio, gratis Arbeitspsychologische Coachings, Gutscheine für Externe, usw.) weiß ich zu schätzen.
Von Team zu Team unterschiedlich. In meinem Team ist der Zusammenhalt immer schon sehr schön gewesen.
In den letzten Jahren wird mehr Wert auf die Schulung von Führungskräften gesetzt. Ich mag meine Vorgesetzte gerne und das Arbeiten mit ihr macht im Großen und Ganzen Spaß.
Aktuell auf 3 Standorte aufgeteilt, keiner davon sonderlich gut öffentlich angebunden. Der große gemeinsame Wunsch ist eines Tages wieder einen Standort zu finden, an dem alle (150) Mitarbeiter unterkommen.
Die Büros selbst allerdings sind okay, alle Arbeitsmittel werden zur Verfügung gestellt (für Office und Homeoffice) und wenn notwendig auch ausgetauscht.
2022 sind alle Mitarbeiter auf neue Macbook Pros umgestiegen.
Manchmal sind die Kommunikationswege sehr lange, auf Transparenz wird Wert gelegt, klappt jedoch nicht immer so gut.
Von Jahr zu Jahr werden mehr Projekte ins Haus geholt.
In aller erster Linie die Kollegen. Man versteht sich unter einander innerhalb des Bereichs super, hat so gut wie immer Spaß an der Arbeit und unternimmt sogar privat Dinge gemeinsam und das ist mir persönlich einfach sehr viel wert. Außerdem macht mir die Arbeit ansich Spaß, weil es immer wieder neues zu tun gibt.
Vertrauen ist gut, Kontrolle wäre besser. Die Führungsebene ist ein eigenes kleines Grüppchen, das sich unter einander scheinbar super versteht, wodurch bei Problemen die Schuld immer auf die breite Masse darunter geschoben werden kann und auch geschoben wird.
Mehr Ehrlichkeit würde nicht nur allen Mitarbeitern, sondern vermutlich sogar der Firma ansich helfen. Leere Versprechungen und tolle Zukunftsvisionen sind nur so lange etwas wert, bis jeder merkt, dass es nur eine mit heißer Luft gefüllte Fassade ist.
Meistens sehr locker, entspannt und angenehm
Nach außen hin total groß geschrieben, obwohl in Wahrheit niemand die Firma kennt, teilweise nicht einmal innerhalb des Konzerns. Intern ist die Meinung über die Firma nicht sonderlich gut, daher wird auch immer viel Wert darauf gelegt, dass das möglichst niemand sagt.
Grundsätzlich sehr gut, vor allem aufgrund der sehr lockeren Gleitzeitregelung. Sobald es um Termine (Arzt, Handwerker, usw.) geht, wird es schon weniger tolerant.
Auch hier: Wird nach außen hin und auch den Mitarbeitern gegenüber sehr groß geschrieben und oft erwähnt, das entspricht aber absolut nicht der Realität. Weiterbildung gibt es für Mitarbeiter nur dann wenn es sich zufällig ergibt, während Karrierechancen ausschließlich für Ja-Sager bestehen.
Macht man seinen Job gut, wird man ihn für immer machen. Macht man ihn schlecht, wird man eine Position weiter geschoben oder gar befördert in der Hoffnung, dass man sich dort besser anstellt.
Sozialleistungen sind, wie in einem großen Konzern wie REWE zu erwarten ist, sehr gut. Einstiegsgehalt ist auch sehr gut, allerdings muss es das auch sein, da die Chancen, dass es jemals höher wird, schwindend gering sind.
Es wird nach außen hin viel davon gesprochen, aber in Wahrheit interessiert sich niemand dafür.
Abteilungsintern extrem guter Zusammenhalt, man kann sich immer drauf verlassen, dass alle zusammenarbeiten wenn mal der Hut brennt.
Abteilungsübergreifend auch wieder das Problem: Zusammenhalt oft nur da, wenn viele Augen auf einem Thema sind.
Sehr gut, es wird bei offenen Stellen auch älteren Menschen die Chance geboten, sich zu beweisen, und es wird auch bei Kollegen, die schon länger dabei sind auf die sich altersbedingt ändernden Bedürfnisse Rücksicht genommen.
Führungskräfte haben effektiv Narrenfreiheit und teilweise massive Kompetenzlücken was Führungsfähigkeiten betrifft. Generell fühlt sich das Verhalten der meisten Führungskräfte sehr nach Klassengesellschaft an. Wirklich bearbeitet oder wenn nötig nach oben weitergegeben wird nur das, was dem jeweiligen Vorgesetzten persönlich hilft. Weiters wird Kritik zwar vermeintlich angenommen und schwer gewichtet, in Wahrheit aber vollkommen ignoriert und als "Genörgel" abgetan.
Mit den verfügbaren Räumlichkeiten wird das beste rausgeholt, aber es handelt sich halt trotz allem um einen Teil einer alten Lagerhalle und das bringt entsprechende Schwierigkeiten mit sich. Natürliche Belichtung existiert so gut wie keine, effektiv hat der gesamte Produktions- und Logistikbereich nicht ein einziges Fenster. Großteils sind nicht einmal Heizkörper vorhanden. Arbeitsmaterialien wie Maschinen, Computer und Verbrauchsmaterialien sind dafür einwandfrei.
Arbeitsrelevante Informationen kommen meist nur dann an der zugedachten Stelle an, wenn viele Augen auf dem Thema sind. Im Alltag ist die Kommunikation nach unten hin sehr notdürftig, nach oben hin quasi nicht möglich. Der Kommunikationsweg von jedem Mitarbeiter läuft nach oben immer nur über eine einzige Person und falls eine Information für diese eine Person unangenehm sein könnte (entweder persönlich oder weil sie mit viel Arbeit verbunden wäre) dann wird das Thema an der Stelle einfach nicht weitergegeben und der Mitarbeiter kann nichts dagegen tun.
Theoretisch sehr gut, es wird jede Person so akzeptiert, wie sie ist, praktisch allerdings herrscht eine absolute "Freunderl-Wirtschaft" was die Behandlung von Mitarbeitern betrifft.
Sehr viele verschiedene Arbeiten, immer wieder neue Projekte an denen man tüfteln kann.
Die Zeiteinteilung, interessante Aufgaben
Die oberflächliche Bussi-Bussi Lebensweise, die die „Oberen“ miteinander zur Schau stellen.
Personalentscheidungen besser überlegen/besprechen.
Weder besonders gut noch besonders schlecht, aber insgesamt durchaus ok.
Keiner kennt die Agentur. Nicht einmal innerhalb der REWE.
Sehr viel Homeoffice möglich, Arbeitszeiten kann man sich meist auch gut selbst einteilen
Ist glaube ich beides möglich.
Kommt natürlich von REWE direkt und ist entsprechend gut.
Da gibt’s die, die aus großen Werbeagenturen kommen und ihre Ellbogen-Taktik beibehalten haben. Oder auch das sich bei den „Wichtigen“ Einschleimen während untereinander ganz was anderes gesagt wurde. Sowas ist einfach nur widerlich unehrlich.
Davon gibts äußerst wenige, die wenigen werden „geduldet“
Von ganz oben sehr schlecht. Sehr viel großes Getue, hinter dem nix steckt.
Das Büro befindet ist in einer ehemaligen Lagerhalle, in der sich das Dach ablöst, wenn mehr Wind geht… Außerdem gibt es keine fixen Arbeitsplätze, man muss immer schnell sein, einen reservieren zu können.
Nicht die beste.
Was w/m betrifft mehr w
In meinem Bereich sehr abwechslungsreich, in anderen eher eintönig.
Moderne Arbeitsplätze. Individuell einteilbare Home Office Zeiten. Regulierte und nicht übertriebener Überstunden. Obst & Kaffee. Kollegiale Zusammenhalt.
3 Tage Home Office pro Woche
Büroaustattung
Mitarbeiterevents
Hunde sind nicht erlaubt
Öffentliche Anbindung
Gehalt könnte allgemein höher sein
Mehr pflanzliches Essen anbieten
Toleranz zu Home Office, Umweltfreundlich und hoher Frauenanteil.
Die Führungskräfte der Abteilungen haben Narrenfreiheit und gehen ohne Konsequenzen durch den Arbeitsalltag.
Mehr Fortbildung für normale Mitarbeiter, beim Gehalt geht mehr, vorallem bei den jüngeren Mitarbeitern fällt mir auf dass die sehr viel weniger verdienen.
Tolle Atmosphäre, offene Kollegen, Führungskräfte sehr bemüht.
Gute Agentur die glaube ich auch ein gutes Image mit sich bringt.
Perfekt, fixes Home-Office.
Für Führungskräfte sehr gut, für normale Mitarbeiter sind Weiterbildungen, zumindest im meiner Abteilung, gar nicht vorhanden. Bei Nachfrage wird man teilweise belächelt und abgewimmelt - denke das ist auch nicht im Interesse der Geschäftsführung, sondern eher in den Abteilungen intern so.
Viel Luft nach oben.
Sehr gut, wird viel Wert darauf gelegt. Alle Firmenwagen sind Elektroautos.
Wie überall ein paar schwarze Schafe dabei, im großen und ganzen aber sehr okay.
Sehr gut meiner Meinung nach.
Von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich, ein paar Vorgesetzte haben ab und zu einen Napoleon Komplex aber furchtbar war noch nichts, eher zum. Augen verdrehen ab und zu.
Top.
Top Kommunikation auf Firmenebene, im Aufgabenbereich ab und zu ein wenig spät dran.
Super, großer Frauenanteil auch in Führungspositionen, sehr modernes und angenehmes Arbeitsumfeld.
Immer wieder neue Projekte sehr großer Reichweite.
So verdient kununu Geld.