18 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mein Arbeitgeber ist dazu bereti, eine Musikschule zu finanzieren.
Ich bin beim Urlaubmachen an die Schulferienzeiten gebunden.
Die politische Ausrichtung der Gemeinde Perchtoldsdorf bzw. des Bundeslandes Niederösterreich sollte sich von der destruktiven Politik der FPÖ eindeutiger distanzieren.
Arbeitgeber war in der Nähe des Wohnortes - das ist wohl auch einer der Hauptgründe warum dort jemand arbeitet.
Sagen wir so - ein westliches Wertesystem war für mich nicht ersichtlich. Das Österreich immer weiter hinten nach ist wundert mich jetzt nicht mehr...
Ist irgendwo zwischen 90/00er Jahre hängen geblieben...
Veranwortung übernehmen, validieren von Informationen, nicht jedem schreienden Mitarbeiter ergeben. Rückgrat und Bewusstsein der eigenen Situation wären nicht schlecht.
Manipulationen, Lügen und Intrigen an der Tagesordnung
Einfach mal in die Facebook Gruppe schauen - dann weis man woran man ist.
Wenn man in der nähe wohnt ist das die Work-Life-Balance - die meisten arbeiten dort weil sie in der nähe wohnen..
Im Rahmen der Haftbarkeit - aber das ist nur Selbstschutz der Gemeinde
Absolute Basis - nichts wirklich relevantes
Solang man weg schaut und sich ausnützen lässt gibt es sowas wie zusammenhalt... ist aber eher auf Nutzen als auf ein funktionierendes Team bezogen.
Man hält sie weil man keine andere Wahl hat auf dem Rücken der Jungen - Zukunft hat das nicht.
Westliche Werte waren für mich nicht ersichtlich - jeder ist auf seinen Vorteil und Schutz aus - arbeit wird dadurch nebensächlich...
Gab es nicht - Jede Ebene verschweigt der nächsten alles. Verantwortliche wollen nichts über Ihren Verantwortungsberreich wissen sonst wären sie verantwortlich.
Nur für die, die Laut sind und Druckmittel in der Hand haben - wobei das dann eher Bevorzugung oder ähnliches ist. Man wird sogar von den Kollegen ausgenützt.
Es ist ein Dorf mit einem Demografischen Problem... da gibts nichts aufregendes... außer man möchte zurück in die 00er Jahre... dort in etwa ist die Gemeinde stehen geblieben...
Ich kann meiner Ausbildung und meinen Neigungen entsprechend arbeiten.
Die FPÖ-Beteiligung in der niederösterreichischen Landesregierung stellt für die "Kultur" über kurz und lang eine Gefahr dar.
Die Packelei mit der FPÖ endlich zu stoppen.
Wenn man mal früher gehen muss bzw. später kommt ist das kein Problem
Ohne akademischen Grad ist man nichts.
Bessere Kommunikation.
Kommt auf die Abteilung drauf an!
Kommt auf die Abteilung drauf an!
Dass er seit Jahrzehnten dem Bereich Kunst und Kultur einen so hohen Stellenwert einräumt.
Die politische Nähe zur ÖVP und deren "türkisen" Auswüchsen war in der Vergangenheit ein Ärgernis, das inzwischen behoben sein dürfte.
Als "Verbesserung" kann nur der Wunsch nach Aufrechterhaltung des Erreichten auch in schwierigen Zeiten genannt werden.
Die "Bediensteten" der Gemeinde werden für ihre Arbeit und ihr Engagement geschätzt.
Die "Firma" ist unabkömmlich, meine "Abteilung" ist fixer Bestandteil des Ganzen und wird nicht in Frage gestellt.
Das Gelingen einer Work-Life-Balance obliegt der Arbeitsauffassung und - gestaltung jedes Einzelnen/jeder Einzelnen.
Auf berufliche Weiterentwicklungen wird Rücksicht genommen, regelmäßige, leistbare Weiterbildung ist fixer Bestandteil des Berufsbildes.
Das Bezahlungsschema ist vorgegeben und wird eingehalten.
Der Arbeitgeber setzt sich in allen möglichen Bereichen des Alltags für den Klimaschutz ein; seit kurzem erfährt der Bereich "Soziales" eine besondere Aufwertung.
Das Gefühl des Zusammenhalts innerhalb der Kollegenschaft ist stark vom unmittelbaren Umfeld und den einzelnen Proponenten abhängig, - man kann mehr oder weniger Glück haben ...
Der Erfahrungsschätz der älteren Kollegenschaft wird wahrgenommen, geschätzt und so lange als möglich für den Betrieb erhalten.
Der Arbeitsstil der unmittelbar Vorgesetzten bestimmt den jeweils eigenen Arbeitsstil zumindest streckenweise mit. Im Allgemeinen erfahre ich Wertschätzung, mitunter werden "Stress" und "schlechte Laune" aus der Vorgesetzten spürbar.
Die Arbeitsbedingungen sind unter "normalen" Umständen in Ordnung. Während der Pandemiezeit mit der Notwendigkeit von "Homeoffice" wurden wir allerdings völlig allein gelassen und komplett überfordert.
Der Austausch zwischen den verschiedenen Abteilungen der Gemeinde könnte noch verbessert werden, innerhalb meiner "Abteilung" funktioniert die Kommunikation sehr gut.
Die Gleichberechtigung von Frauen und Männern im Arbeitsalltag scheint mir inzwischen umgesetzt.
Mein Arbeitsgebiet entspricht meiner Ausbildung; - ich kann mich auch im Beruf täglich mit meinem Hauptinteresse auseinandersetzen.
Nutzung jedes möglichen Weiterbildungsangebote s
Keine negativen punkte, nichts was schlecht gemacht wird
Gibt nichts zu verbessern,alles bestens
Bei dringenden Anliegen wird sofort reagiert, man kann Probleme offen ansprechen und gemeinsam eine Lösung finden, es gibt Richtlinien aber man arbeitet dennoch sehr frei, die Work-Life Balance ist unschlagbar.
Bisher ist mir nichts wirklich negativ aufgefallen.
Ich würde mir das Gehalt zu Monatsbeginn wünschen anstatt es erst Mitte des Monats zu bekommen, aber das ist gewöhnungssache.
Sicherer Arbeitsplatz, ausgewogene Arbeitsverhältnisse
bezahlung könnte besser sein, Arbeitsklime ist im Büro auch nicht extrem gut
versuchen ein besseres Arbeitsklima zu schaffen, schnellere Antworten auf Anfragen
sehr gutes Arbeitsklima, wenig stress
Bezahlung eher gering, ist dafür aber sichere Arbeitsstätte
keine, läuft alles gut, kann mich nicht beklagen
Tolle Work-Life-Balance, gratis Parkplätze
Nichts besonderes, es ist alles soweit ok
Transparentes Belohnungssystem sowie nachvollziehbare außerordentliche Vorrückungen
So verdient kununu Geld.