3 von 34 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Betriebsklima. Ich freue mich richtig auf die Kollegen in der Früh.
Richtig schlecht ist nichts. Die IT-Infrastruktur könnte ein wenig "besser" sein aber das ist auch kein blinder Punkt - an dem wird bereits gearbeitet.
Ich denke jetzt wirklich länger nach und mir fällt tatsächlich nichts ein. Das ist wahrscheinlich deshalb so, da durchgehend die Möglichkeit besteht Verbesserungsvorschläge zu äußern und somit nichts unbehandelt im Raum schwebt. Selbst wenn nur vermutet wird, dass ein Problem bestehen könnte wird nachgefragt.
Man fühlt sich sofort wohl und gut aufgehoben.
Kunden sind sehr zufrieden, wir Mitarbeiter sind es auch.
Sehr flexibel. Man wird förmlich reingezogen in die Aufgaben. Selbstverständlich hält niemand einen davon ab zum Worksholic zu werden. Das ist aber die Entscheidung eines jeden Einzelnen.
Es gibt ständig Möglichkeiten sich weiterzuentwickeln. Kurse werden ebenfalls gezahlt.
Sehr wertschätzend!
Mülltrennung und einige sehr sensible KollegInnen bezüglich Nachhaltigkeit etc.
Sehr offene angenehme, ja sogar familiäre Atmosphäre.
Mir fällt zwar nur ein älterer Kollege ein aber der wird selbstverständlich geschätzt und behandelt wie jeder andere auch.
Sehr nett und kompetent. Selbst heikle Situationen werden unaufgeregt und trotzdem empathisch gelöst. Man hört einem zu.
Die Infrastruktur ist gut aber hier gibt es tatsächlich noch ein paar Stellen bei denen man noch optimieren kann. Aktuell passiert diesbezüglich sehr viel.
Noch nie wurde soviel mit sovielen besprochen.
Nie in irgendeiner Weise abwertende Mentalität gesehen oder gar selbst erlebt. Jeder wird ernst genommen egal von wo oder welches Geschlecht.
Unglaublich viel Entwicklungspotential und Entfaltungsmöglichkeiten. Nahezu keine Grenzen gesetzt. Man kann sogar Teil der Geschäftsführung werden. Unglaublich! TOP!
Aus wirtschaftlicher Sicht ist es gut und wichtig immer genügend Projekte in der Pipeline zu haben. Die Auslastung der Mitarbeiter/innen sollte dabei aber nicht außer Acht gelassen werden.
Mehr interne Abstimmung für gewisse Entscheidungen und weniger Schnellschüsse.
Es ist sehr viel zu tun und es bleibt öfters wenig Zeit um die letzten Schritte zu Ende zu gehen.
Das Unternehmen genießt in der Branche einen guten Ruf der über Österreich hinaus geht. Hat man nichts mit Marketing zu tun, kennt man das Unternehmen eher nicht.
Das Unternehmen wächst sehr stark und es gibt eine Vielzahl an internen und externen Projekten. Da passiert es schon einmal, dass die Work-Life-Balance zu kurz kommt.
Generell gibt es ein Gleitzeitmodell und die Möglichkeit Home-Office zu machen.
Die Möglichkeit für Weiterbildung wird geboten. Eigeninitiative zeigen lohnt sich.
Das Gehalt ist gut. Es gibt außerdem die Möglichkeit variable Anteile bzw. Unternehmensanteile zu haben.
Das Unternehmen ist weitestgehend Papierlos, doch ganz ohne geht es nicht.
Durch Covid-19 und die Home-Office Regelung dauert es etwas bis ein Zugehörigkeitsgefühl zum Team entsteht. Das betrifft aber wohl aktuell jeden Arbeitgeber. Ist diese kleine Hürde genommen, helfen Kollegen einen gerne weiter (sofern es die Zeit zulässt), man muss stellenweise selbst hartnäckig bleiben :-)
Generell ist eher junges Unternehmen, kann aber über den Umgang mit "älteren" Kollegen nichts negatives sagen.
Die Ziele sind hoch und ambitioniert. Entscheidungen werden teilweise gemeinsam mit den Mitarbeitern erarbeitet. Wenn neue Punkte vorgestellt werden, werden Mitarbeiter/innen befragt und Fragen werden gehört und auch teilweise in die Entscheidung mit einbezogen.
Vorgesetzt sind teilweise allerdings aufgrund voller Terminkalender schwer greifbar. Hartnäckig bleiben ist angesagt. Sollte der Hut allerdings brennen, wird Zeit gefunden.
Leider kommt es punktuell aber auch zu Schnellschüssen die zu wenig empathisch transportiert werden.
Die Hardware ist auf dem neusten Stand. In nicht Covid-19 Zeiten wären mehr Besprechungsräume eine Bereicherung, da es in den Büros manchmal zu laut wird.
Es gibt eine Küche bzw. Begegnungszone.
Die Kommunikation im Unternehmen ist sehr offen und die einzelnen Teams werden bei allen möglichen Entscheidungen und Fragestellungen eingebunden.
Sowohl bei den Projektleitern, als auch in der Entwicklung und Administration ist ein guter Frauenanteil vorhanden.
Es gibt die Möglichkeit entsprechend der eigenen Fähigkeiten sich stärker auf interne Projekte zu fokussieren, die Produktentwicklung oder Kundenprojekte. Es gibt verschiedene Teams die immer wieder übergreifend miteinander zusammenarbeiten.
Schlecht, weil immer viel Arbeit und Druck
Kaum Freizeit wegen viel Arbeit
Überstundenpauschalvertrag. Man arbeitet so mit oft umsonst
Keine soziale Verantwortung gegenüber Arbitnehmern
Mal gut, mal weniger gut
Keine Mitarbeiter Ü45 vorhanden
Lassen keine Entscheidungen alleine treffen
Kaum Kommunikation zwischen Wien und Graz