153 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
153 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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153 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexible Dienstzeiteneinteilung
Produkte, Geräte, Arbeit Umstände
Zu viel putzen
Bei Krankenstand: für jeden Tag Krankenstand Zettel ist nicht möglich wegen Ordination Zeit.
Finde die Trinkgeld Regelung ein bisschen untransparent
Alle Filialen sind immer sehr stilvoll und angenehm eingerichtet
Die Arbeitszeiten sind sehr gut
Leider ist das Gehalt im Vergleich zu anderen Gastro Jobs eher geringer
Ist immer Luft nach oben
Top! Neue Freunde gefunden!
Man hatte immer das Gefühl Feedback geben zu können
Man wurde eigentlich immer geupdated jedoch war dass alles immer digital am Firmen IPad
Die Aufgaben waren eigentlich immer diesselben
Man wird sehr oft gedrängt überstunden gemacht, welche im Endeffekt dann manchmal nichtmal richtig in Planery eingetragen werden. Mehr bezahlt wird man für diese auch nicht sondern soweit ich weiß werden sie als Urlaubstage dazu gerechnet.
Man bekommt kaum von seinem Trinkgeld. Wenn du nett bist und viel Trinkgeld bekommst darfst du es nicht behalten sondern wird auf die Mitarbeiter aufgeteilt. Total unfair und wahrscheinlich bekommt das Unternehmen auch ein Teil davon.
Macht einen auf Umweltbewusst aber schmeißt am Ende des Tages 70% der Sachen weg. Wie wäre es mir Too good to go? oder das die Mitarbeiter es nehmen dürfen? Total unferschähmt.
90% der Kollegen sind sehr unfreundlich und werden teils sogar frech wenn ihnen etwas nicht passt und nicht nach ihren regeln geht. Mitarbeiter die schon länger dabei sind denken sie haben das sagen und reden auf dich herab.
Die Filialleiterin kennt sich selber nicht mal richtig aus und kann sich als ihre Führungsposition nicht richtig durchsetzen.
Modernes Unternehmen, das wirklich sehr innovativ denkt!
Tolles Team!
Sehr gut, Unternehmen das immer weiter wächst.
Gut!
Auch gut!
Kein Wahnsinnig gutes Gehalt, aber es ist sehr abwechslungsreich.
Sehr gut!
Hab wirklich viele neue Freunde gefunden, also Teamzusammenhalt top!
Auch gut!
Gut!
Es ist schon körperlich anstrengend.
Gute Feedback Kultur!
Ja!
Ich mag den Kundenkontakt!
Wir haben uns wie eine Familie gefühlt mit dem Team
Manchmal hat er zu oft nur auf sich selber geschaut als auf uns und wir mussten irgendwo einspringen in anderen Filialen wo wir nicht wollten.
Bis jetzt fand ich alles okay
Gab’s schöne und schlechte tage
Die reden nur das Beste
Auch ganz okay
Kann man schon vieles erreichen
War okay
Auch gut
Hab ich geliebt
War großteils in Ordnung, manche waren sehr anstrengend
Supi
Auch gut
War sehr gut
Auch supi
Nee, machst nichts neues
Meist Junge Kollegen gutes lustiges Arbeitsklima
Die Mitarbeiter reden meist schlecht über die Firma
Man nimmt nichts von der Arbeit mit nach hause
Man kann nicht wirklich weit kommen
Wenig Gehalt auch die höheren Positionen schlecht bezahlt
War in Ordnung aber es ist immernoch jeder für sich
Man wird nicht immer geschätzt aber auch ältere Menschen werden eingestellt
Filialleiter sehr nett, die Leute darüber eher nicht
Gute Ausstattung aber weder Klima noch Heizung
Meist gut manchmal aber auch schwierigkeiten
Keine Unterschiede zwischen den Mitarbeitern
Man macht immer das gleiche
Das team
Die bezahlung
Eine jause während der Arbeitszeit wäre sehr nett nur ein kleines weckerl oder so
Sehr nette leute
Sehr gut
Sehr gut machbar
Ja karriere damit zu machen wird schwer
Leider mindestlohn
Auch sehr gut
Sehr stark verbundenes team
Gut
Eigentlich sehr freundlich bis auf eine filialleiterin
Auch gut aber man bekommt nichts zu essen bei der arbeit
Eigentlich sehr gut aber es gibt noch luft nach oben
Voll gegeben
Leider sehr eintönig aber es ist halt eine bäckerei
Hängt sehr stark von der Filiale ab in der Man ist!
Kommt sehr stark auf die Filiale an aber in meinem persönlichen Fall, war es eine absolute Katastrophe. Filialleitung ist wenn sie nicht Urlaub ist meist Krank!
An Feiertagen geht sie so gut wie immer früher Nachhause oder ist gar nicht anwesend weil obwohl sie weiß das da sehr viel los ist. Extrem Konflikt vermeidend und lügt einen lieber an als zu sagen das etwas nicht passt.
Also von daher absolut katastrophal
Regelmäßig teammeetings
Filiale war für Größe und auch Auslastung so gut wie immer unterbesetzt
Dass sich normalerweise die Arbeitstage gut mit der Universität vereinbaren lassen. Da hatte ich noch nie Probleme.
Die Bezahlung, den nicht vorhandenen Umweltgedanken.
Ganz einfach- bessere Bezahlung. Diese ist der Hauptgrund, warum Studenten arbeiten.
Beschwerden ernst nehmen- es ist leicht vom Büro aus immer nur zu verlangen, wenn man (trotz dieser paar Wochen die die Büroleute in den Filialen arbeiten, weil sorry aber da wird man nicht so belastet wie ein normaler Mitarbeiter, man kann ja auch nicht so viel weil man ja eig ins Büro kommt) keine Ahnung hat wie die Leute in den Filialen straucheln. Schönreden bringt in dem Fall den Filialen nichts- wir gehen teilweise unter. Ist der ständige Mitarbeiterwechsel nicht ausschlaggebend genug dafür, dass es eine Katastrophe ist in den Filialen??
In Zeiten, in denen extrem viel Kundenverkehr herrscht, ist die Atmosphäre meist eher gereizt/gestresst
Das Image ist in der Stadt Graz schon eher gut, würde ich sagen, weil viel Wert drauf gelegt wird, wie es nach außen wirkt. In den Filialen schaut es aber nicht gut aus.
Normalerweise gibt es selten Probleme, was Urlaubsgenehmigungen betrifft, es wird schon geschaut, dass es für alle ok ist. Natürlich gilt, wie vielerorts, first come first served, und in den Stoßzeiten wie um Weihnachten herum gibt es eine Urlaubssperre, da es die geschäftigsten Zeiten sind.
Da ich selber nur als Studentin in Teilzeit dort arbeite, kann ich zu höheren Aufstiegsmöglichkeiten im Büro leider nicht viel sagen. Für die Mitarbeiten in den Fililalen gibt es aber drei Abstufungen, in denen etwas (nicht sehr viel mehr) bezahlt wird. Dann ists aber auch aus.
In Österreicht gibt es keinen gesetzlichen Mindestlohn, aber verglichen mit anderen Geschäften bzw Erfahrungen von Leuten in anderen Studiberufen, die man kennt, ist die Bezahlung, dafür dass sich viele wirklich einen abrackern- schlecht. Auch durch Tringeld etc ist man hier definitiv unterm Durschnitt. Und die Aussage, dass man sich in der Branche keine goldene Nase verdient ist schon wieder so wahnsinnig, wir sind ja nicht desillusioniert. Aber warum man sich als Bäckerei mit regelrechter Monopolstellung in Graz nicht darauf einigen kann, seine Mitarbeiter BESSER zu entlohnen als anderorts, ist mir schleierhaft. Und wer behauptet IRGENDEIN (vor allem) Student arbeitet aus anderen als monetären Gründen hier, der hat nicht zugehört. Darauf dass Umsatzsteigerungen erreicht werden sollen wird ja immer gedrängt, ständig Verkaufschallenges etc- aber wenn auch nur 0,1% unter der Zielerreichung abgeschlossen wird, fließt der ja trotzdem gesteigerte Umsatz in die Firmentasche, und die Mitarbeiter, die sich abgerackert haben, bekommen nichts.
Wie in den meisten Lebensmittelkonzernen, gibt es extreme Lebensmittelverschwendung. Da bis zuletzt die aufbackbare Auswahl fast vollständig erhältlich sein muss (was ich nicht nachvollziehen kann, die Umwelt brennt im Grunde und hier hält man es nicht aus, den Kunden zu sagen dass eine Stunde vor Schluss mal etwas aus ist?)gehen jeden Tag Unmengen an Backwaren zurück, und auch wenn gespendet wird bzw es eine Filiale gibt, wo am nächsten Tag das Brot zum halben Preis verkauft wird, kann so niemals alles verbraucht werden, schon gar nicht Dinge wie Kuchen oder belegte Snacks. Diese landen Im müll. Und ja, wir müssen zm volle Suppentöpfe in die Toilette schütten, wenn es keiner kauft, Snackbeläge in den Müll werden am Abend. Faktisch nicht schönredbar. Es gibt über 40 Filialen- und wenn mir hier wieder jmd etwas vom Vinzidorf etc erzählen will- das ist Greenwashing vom feinsten. Ich kenne pers. Studenten, die sich freiwillig beim Vinzidorf engagieren und selbst dort kann man die schiere Flut an Lebensmitteln nicht verwenden- es ist zu viel. Dann landet es halt dort im Müll, Hauptsache MA kann sagen „wir spenden es“. Lächerlich und so verwerflich in Zeiten wie diesen.
Da es ein beliebter Studentenjob ist, und sehr viele im Service/ Verkauf recht jung sind, bzw man das Gefühl hat, das Engagement ist genau deshalb nicht so gut wie es sein könnte, ist auch der Kollegenzusammenhalt (ich kann aber nicht für alle Filialen sprechen) oft verbesserungswürdig
Ich kann nicht sagen, ob es viele gibt die schon lang dabei sind. In meiner Filiale jedenfalls nicht und auch in kaum einer, in der ich ausgeholfen habe. Es ist eher so, dass ständig gekündigt wird…
Es wird gerne einen auf „Familie“ gemacht, was oft das Befinden der Mitarbeiter in den Hintergrund rücken lässt, weil so viele Probleme schönheredet werden. Teilweise sind die Ziele für die Mitarbeiter nur unter enormem Stress zu erreichen. Es bringt leider alles nett gesagte nichts, wenn die Leute in den Filialen schwimmen weil zu wenig im Dienst sind. Nehmt es doch ernst, dass die Leute laufend über die gleichen Dinge beschweren, es wird quasi nur auf Umsatz geschaut, es braucht mir niemand weiß machen- dass man sich mehr Leute in einer Schicht nicht leisten kann bei den Umsätzen und Preisen. Dann würden eventuell auch nicht ständig Leute kündigen und man hätte mal ein konstantes, geübtes Team, was die Arbeit auch erleichtert.Die Filialmitarneiter werden nicht in die Geschäftssziele mit einbezogen, nein.
Die Bedingungen sind in Ordung. Es kommt darauf an, ob es eine neu renovierte Filiale ist. Dort sind meistens Dinge wie Klimaanlage, neueste Geräte, vorhanden. Ich finde aber, dass das eigentlich Standard sein sollte. KEIN Betriebsrat, wenn auch nicht gesetzlich verpflichtend, bei einem Unternehmen dieser Größe eine Frechheit den Mitarbeitern gegenüber. Zwischenmenschlich wird aus jeder Mücke ein Elefant gemacht, und nein ich meine damit nicht Sauberkeit, das ist klar, dass das bei Lebensmitteln stimmen muss. Es passieren Fehler, vor allem wenn man überlastet bis zum geht nicht mehr ist und jede bitte um mehr Leute in einem Dienst mit Verweis auf den Umsatz abgetan wird.
Oft eine regelrechte InformationsFLUT, weil sehr oft Neuerungen eingeführt werden, die in der trotzdem gleichen Zeit und mit gleichem Gehalt auch noch erledigt werden müssen.
Ich habe noch nicht mitbekommen, dass in den Filialen ein Unterschied zwischen Geschlechtern gemacht wird.
Jeder muss alles können, das heißt, in den Filialen werden die Aufgaben von jedem erledigt. Interessant nicht wirklich, es ist halt Gastro da kann man nicht mehr sagen.
So verdient kununu Geld.