21 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mitarbeitende und Projekte
Eigentlich alles andere. Es herrschen einfach unfaire und komplett respektlose Arbeitsbedingungen. Die gesamte unternehmerische Struktur ist chaotisch und es gibt kein klares Konzept beziehungsweise kein organisierter Aufbau. Ich kann dieses Unternehmen leider nicht empfehlen und rate von einer Bewerbung sehr ab!
Die Analyse der vorliegenden Daten lässt den Schluss zu, dass die Mitarbeitenden als sehr positiv bewertet werden können, während die Führungspersonen eher negativ beurteilt werden.
Nach außen wohl nicht schlecht, da sich einige Kundschaften auf das Unternehmen einlassen. Intern jedoch überhaupt nicht empfehlenswert.
Nach Feierabend wurde ich wiederholt durch Anrufe und Nachrichten auf meinem privaten Handy kontaktiert. Die Begründung der Vorgesetzten lautete, dass ich jederzeit für sie erreichbar sein müsse, da das Projekt von hoher Relevanz sei. Sogar während meines Urlaubs, wenn dieser überhaupt genehmigt und akzeptiert galt, wurde ich durch die "Führungskräfte" kontaktiert.
Die vertragliche Vergütung lag für 25 Wochenstunden bei 1.280 Euro netto, jedoch nur, weil ich bei den Gehaltsverhandlungen standhaft geblieben bin. Die Auszahlung des 13. und 14. Gehalts erfolgt ebenfalls auf Grundlage rechtlicher Vorgaben beziehungsweise wird wahrscheinlich nur bezahlt, da es gesetzlich vorgeschrieben ist. Zum Ende meiner Laufbahn wurden mir sämtliche geleisteten Überstunden gestrichen, was aus meiner Sicht eine äußerst unfaire Bezahlung für die erbrachte Arbeitsleistung darstellt.
Die Mitarbeitenden sind in der Regel junge Studierende, die sich durch ein gutes Verhältnis untereinander auszeichnen. Dies ist darauf zurückzuführen, dass alle im gleichen Boot sitzen und daher zusammenhalten. Bedauerlicherweise wirkt sich die schlechte Führung des Unternehmens für alle Beteiligten nachteilig aus. Da Studierende in der Regel über wenig bis gar keine Berufserfahrung verfügen, werden sie vom Unternehmen bis an die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit beansprucht und teilweise sehr ausgenutzt. Die Bewertung mit fünf Sternen spiegelt den guten Zusammenhalt der Kolleginnen und Kollegen wider.
Hatte keine älteren Kollegen, darum kann ich das nicht bewerten
Nicht tragbar, respektlos usw. - die Mitarbeiter werden null wertgeschätzt und nur ausgenutzt. Meist fehlt die Unterstützung. Der Rest kann aus den anderen Punkten entnommen werden
Die technische Ausstattung war überwiegend sehr gut. Moderne Computer usw. waren vorhanden. Einen Laptop für Homeoffice (laut Vertrag möglich) gab es keinen, da auch kein Homeoffice gemacht werden durfte ;-) Die Projekte (inkl. Kundenkontakt) mussten über das private Handy abgewickelt werden (irgendwo auch logisch, damit man selbstverständlich jederzeit und überall erreichbar sein konnte).
Die Erreichbarkeit für Hilfe- und Rat suchende Mitarbeiter war stark eingeschränkt. Bei Anfragen der Führungsebene war das Personal hingegen sofort verfügbar, auch wenn die reguläre Arbeitszeit bereits beendet war. Als ich einmal Unterstützung benötigte, wurde mir mitgeteilt, dass ich selbst entscheiden müsse, da es sich um mein Projekt handle. Diese Aussage war inakzeptabel.
Als ich gekündigt habe, musste meine Stelle unbedingt mit einer männlichen Person nachbesetzt werden, da dieses Geschlecht "anscheinend" mehr Durchsetzungsvermögen hat. Auch die Gehälter sind bei gleichen Qualifikationen usw. leider nicht die selben. Eine Frechheit im Jahre 2024 und das sogar mit einer Frau als Geschäftsführerin.
Die Projekte waren vielseitig und interessant. Man konnte einiges für sich und im Thema Marketing / Projektmanagement lernen, da auch mit größeren Unternehmen kooperiert wurde. Wenn die Arbeitsbedingungen nur stimmen würden, dann wären die Projekte richtig top...
GF war oft eigentlich wirklich nett/lieb und hat eigentlich ein gutes Herz. Wie bei jedem Menschen kommt das nicht immer zum Vorschein aber ja.
Siehe Verbesserungsvorschläge
Mehr arbeiten, anstatt junge Leute, die neu am Arbeitsmarkt sind, aufnehmen und die den kompletten Laden schmeißen lassen. Und gerecht bezahlen und nicht die Unwissenheit von jungen Leuten ausnutzen.
Kommt immer ganz auf die Kollegen darauf an. Das Büro is halbwegs schön und wenn grad nette Kollegen dort arbeiten, dann kann man sich alles drum herum auch ein wenig schöner machen.
Zu meiner Zeit haben die Wochen teilweise 50-60 Stunden umfasst. GF ist immer erst um 4 oder 5 ins Büro gekommen und dann wurde nochmal ein paar Stunden mit der GF gearbeitet. Private Termine mussten ständig abgesagt werden. Ich hab einmal (in zwei Jahren Arbeitszeit) eine Woche Urlaub beantragt und mir wurde mitten in der Urlaubswoche ein Termin eingetragen zu dem ich kommen musste. Der hat sich dann natürlich als komplett unnötig herausgestellt.
Also das obliegt ja jedem selber. Zu meiner Zeit hat niemand bei der Firma um eine Fortbildung angesucht.
Ich hab dort damals die meisten Projekte geleitet nach meinem abgeschlossenen Bachelorstudium (mit einem halben Jahr Berufserfahrung, ok) und man hat mich in der 1. Verwendungsgruppe im 1. Berufsjahr eingestuft. Laut WKO wäre das "Angestellte, die schematische oder mechanische Arbeiten verrichten, die als einfache Hilfsarbeiten zu werten sind, z.B. z. B.: einfachste EDV-mäßige Erfassung und Sicherung von Daten und Texten". Dementsprechend hab ich dort mit "großzügiger Überbezahlung" und All-in-Vertrag 1.800€ brutto verdient. Aber ich hab dort halt Projekte geleitet.
Zu meiner Zeit gut aber kommt halt immer auf die Kollegen darauf an.
Da gabs immer das Kommentar, dass man nach einer Zeit in der Branche ausgelutscht ist. (Galt für Leute Ü35).
Meistens wirklich nett, etwas wirr aber das wird halt auch ein wenig ausgenutzt. Musste das Auto umparken oder mal von irgendwo abholen. In meiner zweiten Woche einen Freelancer kündigen. Eben in meiner einzigen Urlaubswoche in zwei Jahren wurde ein Termin vereinbart, zudem ich erscheinen musste. GF ist wirklich immer spät gekommen am Nachmittag und dann hat man bis 10 in der Nacht gearbeitet. Aber manchmal gabs halt auch von der GF privat enorme Unterstützungsbereitschaft.
Eventuell hat sich schon was geändert aber von der GF zum Team wird so gut wie gar nicht kommuniziert. Einer vom Team wird immer ausgenutzt um mit allen anderen zu kommunizieren.
Für junge Leute die spannende Aufgaben und Kunden haben wollen ist das nichts. Wer schon ein wenig Erfahrung hat und vl auf Sicherheit aus ist, für den ist das das richtige.
Eigenständigkeit wird gefördert und belohnt
Toller Zusammenhalt
Coole Kunden
Tolle Atmosphäre, guter Gesamteindruck
nach außen hin tolles Image
Für eine Agentur sehr gut
Für eine Agentur gut bezahlt
Zuhören wäre schon mal ein Anfang, auf Bedürfnisse der Mitarbeiter eingehen auch.
Die Firma hatte mal ein gutes Images, nach außen sieht alles perfekt aus (wenn man sich täuschen lässt), wenn man drinnen ist sieht man wie verdorben alles ist.
Angestellt für X Stunden, geleistet X mal 5.
0 Aufstiegschance
Oft wurde alles herablassend gegenüber den MitarbeiterInnen kommuniziert, ohne jegliche Rücksicht.
Pure Ausbeutung bei manchen Mitarbeitern - Gehalt entspricht nicht dem Aufwand
Es gab interessante Projekte, aber dadurch, dass es nur einen Account Manager geben kann, zählte nur die Meinung der Vorgesetzten.
Du kannst in allen Bereichen tätig sein, die Bezahlung ist dafür nicht die höchste! Gute Learnings
stets fröhlich, flexibel, lösungsorientiert, soziale Kompetenz
Nein
Es gibt immer eine Chance Dinge noch besser zu machen...
So verdient kununu Geld.