5 von 27 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Weiterbildung, Auswahl neuer Mitarbeiter schwer nachvollziehbar
angespannt
veraltet
ok
größtenteils nur unnütze interne Fortbildungen möglich
angemessen
ok
ok
teilweise kaum nachvollziehbar
Im letzten Jahr haben viele altgediente Mitarbeiter das Unternehmen verlassen.
zwiespältig
Wenn man auf Brücken und Flugzeuge steht, ok.
Die Laissez-faire-Mentalität der Führungskräfte.
Die Laissez-faire-Mentalität der Führungskräfte, schön wäre etwas mehr Beteiligung am operativem Geschäft, oder zumindest mehr Rückhalt für die Beschäftigten.
Hört auf die Aufbauorganisation künstlich mit Führungskräften aufzublähen, es Braucht nicht in einer Abteilung mit 3 Leuten zwei Führungskräfte. Ich wette dann könnte man auch wieder Konkurrenzfähig anbieten.
Die Arbeitsatmosphäre von den Führungsriege kommend ist kühl und unpersönlich. Es wird keine Betrachtung auf die persönlichen Lebensumstände genommen.
Image nicht vorhanden. Wenn ich nach meiner Arbeit gefragt wurde, habe ich nach einem Jahr den Namen nicht mehr genannt. Kein Mensch kennt die Bude, obwohl das Unternehmen die neue Eisenbahnbrücke in Linz gebaut hat...
Die Work-Life-Ballance ist mit Einschränkungen gegeben. Es wird zwei Tage pro Woche Homeoffice gewährt jedoch nicht unmittelbar vor oder nach Feiertagen oder dem Urlaub, Zitat der GF "man könnte ja seinen Urlaub verlängern...." - somit weiß man was von einem im HO erwartet wird. Projektstandabhängig sind Dienstreisen das täglich Brot und entsprechend intensiv auch über mehrere Wochen hinweg.
Es werden firmeninterne Kurse und Schulungen geboten. Nichts was einen weiterbringt im Leben. Hat man dann Interesse an was großem, darf man es sich selbst finanzieren.
Gehalt ist den geforderten Leistungen gut. Sozialleistungen nach 6 Jahren Firmenzugehörigkeit gegeben.
Umweltbewusstsein Absolut gegeben: Jeder Mitarbeiter kann nach 3 jähriger Firmenzugehörigkeit einen Jobrad beantragen, vorausgesetzt er verdient entsprechend viel um durch den Gehaltseinbehalt für die monatliche Rate nicht unter die kollektivvertragliche Mindesteinkommensgrenze zu fallen.
Der Kollegenzusammenhalt ist ausbaufähig. Will man dazugehören, sollte man entweder Fußballer, Läufer, Säufer oder am besten gleich alle drei sein.
Es werden vorwiegend unerfahrene HTL-Abgänger eingestellt, die intern aufgebaut werden sollen. Dieser Personalstrategie ist grundsätzlich nichts vorzuwerfen, nur hat man im Projekt als einziger erfahrener Projektmitglied dann plötzlich lauter Neulinge die man einschulen soll. "Des geht si ned aus!" - wie es schön auf österreichisch heißt.
Sollten dann doch erfahrene Kollegen zum Unternehmen stoßen, halten sich diese nicht lange, denn die stoßen sich auf Anhieb an der negativen Unternehmenskultur.
Mein Chef war der beste den ich je hatte. Ich hatte nur zweimal im Jahr mit ihm zu tun, wenn der Urlaubsantrag fällig war. Ansonsten, ist man direkt zum Abteilungsleiter gegangen, der einen aber auch nur mit Floskeln vertröstet hat.
Die Arbeitsatmosphäre ist dank des neuen Großraumbüros luftig und offen, aber nicht auf fokussiertes Arbeiten ausgelegt. Alles von der Einrichtung bis zur Haustechnik ist ein Eyecatcher und Representativ, nicht zuletzt weil das Gebäude als Showobjekt für die HABAU dient und es ständig Führungen von firmenfremden Personen veranstaltet werden, selbst in Bereichen mit höchster Geheimhaltungsstufe. Dank des Open Workspace Konzeptes alles wunderbar einsehbar, perfekt für Betriebsspionage. Es gibt unzählige Lounges zum gemütlichem rumlümmeln, aber wenig Platz zum Arbeiten. Die Tische sind zwar Ergonomisch höhenverstellbar, aber klein. Die Klimatisierung trotz Hochautomatisierung funktioniert nicht richtig, im Winter zu Warm im Sommer zu Kalt, also immer Weste mitnehmen ;) Zum glück bekommt man eine die nach dem zweiten anziehen bereits an den Nähten reißt :(
Die Beschattung ist eine Zumutung. Erneut zum Imponieren ausgelegt, denn die massiven Sonnensegel aus perforiertem Stahlblech sehen top aus, aber beschatten nicht wirklich, ergo die Sonne blendet entweder direkt oder über die Reflexion am Bildschirm. Eine Beklebung der riesigen Panoramafenster ist aus Designgründen nicht erlaubt.
Es gibt keine transparente Kommunikation. Entscheidungen werden nicht fundiert begründet.
Gleichberechtigung ist Gegeben. Außer im Führungskreis ;)
Die Aufgaben waren höchst interessant, denn wo sieht man sonnst eine tonnenschwere Brücke über Asphalt rollen oder vom Wasser aus Einschieben, oder einen Airbus A350 von nächster Nähe, außer am Flughafen?
Die meisten Kollegen sind echt cool, und es gibt viele richtig gute Techniker. Auch die Kunden sind top!
die Führung? Katastrophe. Keiner hat wirklich den Überblick. Mein Chef war zwar nett und auch kompetent, aber von der Geschäftsführung werden Leute in Führungspositionen gesetzt, die absolut keine Ahnung haben – weder fachlich noch menschlich. Manche können sich nicht mal dazu durchringen, zu grüßen?! Und führen können sie schon gar nicht.
Dazu kommt ein richtig mieses Arbeitsklima für Frauen. Es gibt chauvinistische Kollegen, die null Respekt haben, und die Führungskräfte schauen einfach weg. Keiner traut sich, was dagegen zu tun – keine Durchsetzungskraft, kein Wille. Es wird einfach erwartet, dass Frauen das hinnehmen und sich nicht beschweren. Also ehrlich: Für Frauen ist das Unternehmen echt nicht zu empfehlen.
Und was Entwicklung angeht? Stillstand. Ideen und Verbesserungsvorschläge? Verschwinden irgendwo im Nirgendwo, es gibt unzählige Workshops und Besprechungen zu Verbesserungen, rauskommen tut nichts. Die Firma war bestimmt mal richtig gut, aber so, wie es läuft, geht’s nur noch bergab.
Offene Regeln.
Falsche ausagen.
Offen gespräche führen.
Interessante Aufgaben
Arbeitsatmosphäre
Aktueller Social Media Auftritt
Keine Diskussion über Dienstwagen, obwohl teilweise viel gereist wird.
Großraumbüro, allerdings Rückzugsmöglichkeiten vorhanden. Kultur der offenen Büros (Fragen stellen) wird hier wirklich gelebt.
Die Firma hat in ganz Europa in der Branche einen guten Namen
Die Arbeit erfüllt die meisten hier, weil sie einen Sinn hat. Persönlich würde ich - wie manche andere auch - gerne länger in Büro sein, allerdings wird genau darauf geschaut, dass nicht zu viele Überstunden gemacht werden (Stempeln). Find ich gut!
Es werden großartige interne Weiterbildungen geboten
Regelmäßige Firmenevents, man trifft sich aber auch gerne außerhalb der Arbeit auf gemeinsame Aktivitäten.
Abteilungsleiter darf nicht selbst selten entscheiden und muss zB. jede Gehaltsverhandlung mit der GF besprechen mit der allerdings nicht verhandelt wurde. Das macht die Sache sehr mühsam
Top Ausstattung (Laptop, iPad, iPhone)