19 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
n.a.
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Für Unternehmensberatung erwartbare Stundenanzahl
Gute Work-Life-Balance, aber natürlich muss man in Hochzeiten auch mit Überstunden rechnen; keine flexiblen Arbeitszeiten
hat sich im Assistant Bereich in den letzten Jahren verbessert
kaum vorhanden in der Beraterbranche, aber es gibt immer Verbesserungen
das Verhalten der Teamleader ist leiderüberhaupt nicht professionnel; hat die Teamleaderin einen schlechten Tag, bekommt man das zu spüren oder die Teamleitung lässt sich bei anderen Kolleg:innen über die eigenen Mitarbeiter:innen aus
Willkürliche und herablassende Behandlung. Egal was man macht, man wird fertig gemacht. Direkte Kommunikation gibt es nicht. Es wird über alles und jeden gelästert. Das kann man nicht aushalten.
In einem Jahr sind 4 Mitarbeiter gegangen, weil die Arbeitsatmosphäre so schlecht ist.
Hier wird man krank
In Wien nicht gegeben
Vornerum ja aber hintenrum gar nicht
Schlimmer als hier geht nicht mehr
Es wird geworben mit tollen Benefits aber die kompensieren nicht die unterirdische Arbeitsatmosphäre
Sehr stupide und monoton
Gehalt
Manche Vorgesetzte haben überhaupt keine Qualifikationen, behandeln Mitarbeiter respektlos und beleidigen sie sogar - direkt und indirekt. Man muss hier exakt so funktionieren wie der Vorgesetzte das möchte und darf auf keinen Fall selbst denken oder nur irgendwie davon abweichen, sonst wird man direkt entlassen. Mehrere Kollegen wurden bereits rausgemobbt, was im Management bekannt ist, jedoch nichts dagegen unternommen wird.
McKinsey berät große Firmen, schafft es aber im eigenen Unternehmen nicht, die angepriesenen Werte zu vertreten. Ich kann nicht sagen, wie es in anderen Standorten aussieht, aber in Wien läuft sehr sehr viel falsch und geht auf Kosten der Mitarbeiter.
Absolut grauenhaft. Mobbing ist an der Tagesordnung. Hier kann keiner glücklich werden.
Nicht vorhanden
Man wird klein gehalten, da manche weniger qualifizierte Kollegen sonst Komplexe bekommen, wenn jemand etwas kann, das sie nicht können. Dann geht der ganze Tratsch wieder von vorne los.
Vereinzelt vorhanden, aber hier arbeitet man gegeneinander und über jeden wird hinter dem Rücken schlecht geredet
Könnte nicht schlimmer sein. Der Vorgesetzte hat selbst überhaupt keine Kompetenzen und lästert über seine Mitarbeiter per E-Mail mit anderen Kollegen auf ganz ganz unterem Niveau. Das sogar noch so schlecht angestellt, dass auch andere die Mails sehen können und Bescheid wissen.
Seher schlecht
Es wird nichts kommuniziert und nur hintenrum geredet.
Das Gehalt ist okay und nur deswegen hält es einen kurzfristig. Aber um hier zu arbeiten, müsste man eigentlich noch Schmerzensgeld bekommen.
Die Tätigkeiten sind sehr eintönig und Verbesserungsvorschläge sind nicht erwünscht. Man darf auf keinen Fall den Mund aufmachen - sonst wird man ignoriert oder in der ganzen Firma über einen hergezogen.
Das Gehalt und die Sozialleistungen sind top! Man kann wahnsinnig viele Rechnungen z.B. Mundhygiene, Medikamente usw. einreichen und bekommt fast immer alles erstattet.
die lächerlichen Machtspiele so mancher Vorgesetzter!
Vorgesetzte sollten nicht monatelang per E-Mail über andere KollegInnen herziehen.
Verbesserungsvorschläge zumindest einmal anhören wäre schon ein Fortschritt.
Habe genau ein einziges mal ein Lob bekommen worauf direkt die Aussage: "Aber es gibt ja kein Lob ohne Kritik...." folgte. Die darauffolgende Kritik hat natürlich das Lob davor wieder zerstört. Da hätte ich liebend gerne auf beides verzichtet.
Innerhalb der Firma wird natürlich alles und jede/r in den Himmel gehoben. Außerhalb der Firma wird eher gespottet... Es werden junge Uni AbsolventInnen zu KlientInnen geschickt, die den CEOs, Head of, etc. mit 15 jähriger Berufserfahrung zeigen wollen wie sie ihr Business zu betreiben haben.
Überstunden werden nicht ausbezahlt (Überstundenpauschale), Zeitausgleich gibt es auch nicht. Mittagspause ist 1 Stunde. Das heißt, man verbringt geringstenfalls 45 Stunden pro Woche im Büro, vorausgesetzt man kommt und geht auf die Minute genau.
Jede/r einzelne geht mit zugemachten Augen am Klimawandel vorbei....
Mehr kann man dazu leider nicht sagen.
Im Support Staff kann man sich nicht weiterentwickeln. Bei den BeraterInnen sieht das natürlich wieder ganz anders aus.
vereinzelt ja, im Großen und Ganzen nein.
Wenn der/die Vorgesetzte in keinster Weise eine relevante Aus- oder Weiterbildung zur Führungskraft hat, dann kann man auch nicht viel erwarten!
Vieraugengespräche bei Problemen wurden belächelt und als nicht notwendig abgetan und Verbesserungsvorschläge wurden ohnehin nicht angehört.
Grundsätzlich ist das Büro sehr modern gebaut (alles Glas) und offen eingerichtet, die Aussicht ist auch ganz nett. Im Sommer jedoch das reinste Gewächshaus. Es gibt sogar noch ein Bürozimmer wo geraucht wird, trotz Rauchverbot!! Das halbe Office stinkt die längste Zeit nach Wirtshaus. Nein, selbst in Wirtshäusern riecht es dank dem Rauchverbot besser!
ist untereinander nicht vorhanden, dafür aber eine never-ending Heimlichtuerei egal in welcher Hinsicht.
Das war eines der wenigen Dinge die mich so lange dort gehalten haben.
ab und zu ja, meistens jedoch sehr eintönig
Ich hatte dort meist eine schöne und angenehme Zeit, aber leider wurde mir das in den letzten Monaten durch aktives Mobbing zweier Kollegen vermiest.
Benefits in der Firma sind gut, aber diese sie von McKinsey generell vorgegeben und haben nichts mit den örtlichen Gegebenheiten zu tun. Kleinere lokale Vorteile, Benefits zu kreieren wurde nicht angenommen und jegliche Verbesserungen abgelehnt
Die Vorgesetzten im Support Staff sind viel zu jung an ihre Posten gekommen und haben viel zu wenige andere Firmen gesehen. Dadurch sind sie dementsprechend unerfahren, kurzsichtig und noch dazu jetzt schon betriebsblind.
Fast kein Lob, sondern mehr Kritik. Unbezahlte Überstunden sind eine Sebstverständlichkeit, ohne honoriert zu werden.
Es gab aber schon ein paar nette KollegInnen. Die meisten neten Kollegen blieben meist aber nur kurz.
McKinsey hat nach außen ein ziemlich schlechtes Image, da sie immer als die "Rausschmeißer" bei den Klienten gelten.
Die war relativ gut in meinen Job, wobei das bei Beratern sicher nicht zutrifft.
Leider kaum Aufstiegsmöglichkeiten im Wiener Büro, da es wenige Abteilungen gibt, aber es gab ein paar nette Fortbildungen/Kurse
Es wurde Unmengen an Essen für die Kantine bestellt, und manchmal mehr als 1/3 davon wieder weggeschmissen. Weiters Unmengen an Papier/Dokumenten die verdruckt wurden und gleich im Anschluss wieder weggeschmissen wurden, weil z.B ein Beistrich fehlte. Kein Recycling von Kaffeekapseln etc. Wahnsinnig viele unnötige Flüge, wo oft ein Telefonat oder Videokonferenz auch reichen würde.
Nur zwischen ein paar vereinzelten, sonst ein starkes Gegeineinander und "von Hinten herum Gerede"
Sehr gut, auch wenn es kaum ältere Kollegen gab.
weder klare noch nachvollziebare Entscheidungen, Mitarbeiter wurden kaum miteinbezogen.
Arbeitsplatz war sehr gut, bis auf dieSonneneinstrahlung an der Rezeption. Leider wurde hier nie etwas dagegen unternommen.
Komplett fehlende Kommunikation.
Frauen haben die gleichen Chancen wie Männer, außer dass es im Support Staff fast nur Frauen gab. Ein paar mehr Männer würden nicht schaden.
teils, teils....
Mehr Team events!
das Gehalt
die Projekte
die großen Egos der Mitarbeiter
Extrem interessante Arbeit mit anständige Bezahlung
Ich bin stolz darauf hier zu arbeiten. Der coole Party-Talk ist es aber nicht
Lange Arbeitszeiten, viel im Ausland unterwegs. Aber auch gute Möglichkeiten für regelmäßige Sabbaticals
Viel Arbeit, die aber angemessen entlohnt wird
Ich bin älter als 45 und fühle mich gut aufgehoben ;-)
So verdient kununu Geld.