25 von 58 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
für mich die geringe Anfahrtszeit (15 Minuten zu Fuß), die an sich gute Bezahlung und das tolle Betriebsklima
In meiner Abteilung eigentlich nur die Unterbesetzung der Ärzte, was aber auch schon gelöst wird
Eigentlich läuft alles recht gut
Sicherer Arbeitsplatz, eine großartige direkte Vorgesetzte, ein tolles Team
Die Geschäftsführungsebene, zu oft zu hohe Ansprüche an Arbeitskräften und Arbeitszeit
Gerechtere Aufteilung der Arbeit auf die verschiedenen Gruppen, weniger Micro-Management von oben
Damals gute Leute eingestellt, von denen ein paar noch da sind, Team Zusammenhalt ist enorm
Führung. Immer mehr Verantwortung und Aufgaben an die Mitarbeiter stellen für im Vergleich zur Inflation immer weniger Gehalt.
Die letzten Jahre immer möglichst geringe Inflationsanpassung durchgeführt, sodass man als im Gesundheitsbereich Tätiger in den umliegenden Krankenhäuser wesentlich mehr verdient. Das war früher anders rum. Vor allem sind wir eine spezielle Einrichtung mit besonderer Therapieform und dadurch auch mit sorgfältigerer und aufwändigerer Arbeitsweise verbunden. Der Aufwand wird leider nicht mehr dementsprechend entlohnt.
- schöner, modern gestalteter Arbeitsplatz
- manche Benefits sind auch ganz nett
Das Essen von Gourmet, vielleicht gibt es ja eine andere Firma, oder Kantine wäre toll
Feste/Milestones so planen, dass alle Berufssparten die Möglichkeit haben, daran teilzunehmen - nicht nur der erste Stock
mehr Wertschätzung gegenüber der gesamten Belegschaft - würde auch sicherlich das Klima verbessern und ev. auch Fluktuationsrate verringern
Wertschätzung wird im medizinischen Bereich nicht sehr hoch geschrieben, es werden eher andere Berufsgruppen gelobt, als diejenigen, die täglich bis spät in die Nacht arbeiten müssen
In meiner Sparte gibt es nicht viel Spielraum für weitere Karriereschritte, Weiterbildungen sind möglich
Das Gehalt könnte viel besser sein, auch im medizinischen Bereich wird bereits nachgezogen, umliegende Spitäler zahlen schon sehr gut und packen noch Goodies drauf (zB. Wien mit dem Klimaticket)
Könnte sich für das Team mehr einsetzen
Keine bezahlte Pause, viele Überstunden - ist leider zur Selbstverständlichkeit geworden
könnte wenn man wollte viel besser sein, Infos werden auch nicht an alle Betroffenen weitergeleitet, sehr schwammige Formulierungen
• Die angebotenen Vergünstigungen für Mitarbeiter.
• Die klimatisierten Räume, die den Arbeitskomfort erhöhen.
• Das Engagement des Unternehmens für Umweltschutzmaßnahmen.
• Die Unterbesetzung mit zu wenigen Mitarbeitern für zu viele Aufgaben.
• Die mangelnde Zeit, die für die Einschulung eingeplant wurde. Viele Mitarbeiter verließen das Unternehmen bereits während des Probezeitraums, weil sie nicht ausreichend eingearbeitet wurden.
Es ist zwar einfacher gesagt als getan, aber es werden definitiv mehr Mitarbeiter benötigt. Viele Bereiche sind stark unterbesetzt, was eine enorme Belastung für die Mitarbeiter bedeutet.
Im Allgemeinen kann man sagen, dass alle Mitarbeiter das Ziel haben, die Patienten bestmöglich zu betreuen. Die Patienten merken nichts von dem Stress, und es wird wirklich alles versucht, damit sie sich wohlfühlen.
Hinter den Kulissen sieht die Atmosphäre ganz anders aus. Der Stress ist spürbar, da alle angespannt sind. Oft taten mir meine Kollegen leid, weil ich miterlebte, wie sie vor allen anderen angeschrien oder zurechtgewiesen wurden – nicht nur von Patienten, sondern auch von anderen Mitarbeitern.
Auch wenn ich ursprünglich nicht aus der Gegend komme, kannten viele meiner Verwandten das Unternehmen. MedAustron genießt einen ausgezeichneten Ruf und ist weit über die Region hinaus bekannt für seine Therapien, sogar am anderen Ende des Landes, wahrscheinlich sogar weltweit.
Für mich ist die Work-Life-Balance ausgeglichen, wenn man nicht früher kommen muss, weil man sonst am Nachmittag länger bleiben muss. Es sollten auch nicht ständig Überstunden anfallen, die dazu führen, dass man zu Hause nichts mehr erledigen kann, weil man geistig und körperlich erschöpft ist.
Das Gehalt ist okay, die Zusatzleistungen fand ich toll und wirklich fortschrittlich.
Besonders positiv ist mir aufgefallen, dass die Mitarbeiter großen Wert auf Mülltrennung legen. Zusätzlich gibt es E-Ladestationen sowohl am Patienten- als auch am Mitarbeiterparkplatz. Ich war auch erfreut festzustellen, dass es ausreichend Fahrradabstellplätze gibt. Für mich ein wichtiger Punkt.
In Sachen Umweltschutz ist das Unternehmen auf einem guten Weg.
Zum Thema Kollegenzusammenhalt lässt sich sagen, dass dies sehr unterschiedlich war. Es kam darauf an, mit wem man gerade zusammenarbeitete. Grundsätzlich waren alle hilfsbereit, außer wenn es stressig wurde.
Manchmal hatte ich das Gefühl, nicht wirklich wahrgenommen zu werden. Bei Anliegen habe ich mich oft nicht getraut zu fragen, da die Stimmung es schwierig machte.
Der tägliche Stress, die häufigen Überstunden und die ständige Unterbesetzung haben die Arbeitssituation erheblich erschwert. Diese Faktoren trugen dazu bei, dass die Arbeit oft übermäßig belastend war. Der ständige Druck und die mangelnde personelle Unterstützung machten es schwer, die anfallenden Aufgaben effizient zu bewältigen und führten häufig zu Frustration und Fehlern.
Es wird meist erst dann etwas gesagt, wenn etwas falsch gemacht wurde; Lob und Anerkennung erhält man eigentlich nie. Die Kommunikation unter Kollegen findet kaum statt (zumindest in meinem Bereich), da jeder so viel zu tun hat, dass dafür keine Zeit bleibt. Als eigentlich sehr kommunikativer und offener Mensch fand ich es bei MedAustron besonders schade, dass ich kaum mit meinen Kollegen reden konnte.
Zwischen Männern und Frauen wurde kein Unterschied gemacht, auch die Herkunft spielte keine Rolle. Allerdings hat mir einmal eine Reinigungsmitarbeiterin anvertraut, dass es sie traurig macht, dass die meisten nicht zurückgrüßen, wenn sie grüßt. Sie hatte den Eindruck, dass man sie nicht als wertvoll genug ansieht. Und gerade das Reinigungspersonal ist in einem medizinischen Institut besonders wichtig!
Hin und wieder hatte ich die Möglichkeit, mich mit Patienten zu unterhalten. Oft waren ihre Geschichten interessant, aber auch traurig. Alltägliche Aufgaben waren anfangs interessant, wurden mit der Zeit jedoch eher zur Normalität. Trotzdem wird einem bei MedAustron viel Wissen vermittelt, und ich habe jeden Tag etwas Neues gelernt.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen, auch Abteilungsübergreifend.
Man muss sich nur die Fluktuation in den verschiedenen Abteilungen ansehen, dann weiß man, dass bei MedAustron sehr viel falsch läuft. Es ist keine Seltenheit, dass Mitarbeiter nach dem Probemonat wieder gehen. Man fühlt sich als Mitarbeiter überhaupt nicht wertgeschätzt, es fallen Sätze wie "Es ist egal wenn jemand kündigt, wir haben sehr viele Bewerbungen". Sämtliche Abteilungen sind unterbesetzt, teilweise seit JAHREN. Die Schuld wird den bestehenden Mitarbeitern zugeschoben. Wenn man sich an den Betriebsrat wendet, bekommt man keine Hilfe sondern eine Erklärung warum nicht versucht wird, bestehende Mitarbeiter zu halten.
Man muss als Mitarbeiter nicht sein Bestes geben, da es für sehr schwache Mitarbeiter keine Konsequenzen hat, wenn sie Fehler machen. Wenn man die Abteilungsleiter auf Fehler oder falsches Verhalten hinweist, bekommt man selber mehr Probleme als der Mitarbeiter der den Fehler gemacht hat. Man bemerkt, wie abteilungsübergreifend die Stimmung immer schlechter wird, ich weiß nicht ob es noch irgendjemanden gibt, der gerne in die Arbeit kommt - aber hey - ist doch egal - wir können alle kündigen - es gibt genug Bewerber :-)
Wertschätzendes Verhalten gegenüber den Mitarbeitern.
Ich würde gerne Null Sterne geben, aber das geht leider nicht.
Als multinationales Unternehmen wird besonders auf Integration geachtet
Dass manchmal Vorgesetzte den Aufwand ihrer Wünsche nicht einschätzen können
Ich denke wie überall - mehr Personal
Klima, Team, Zusammenhalt
Bürokratie, die überhand nimmt...
Entweder die Verrechnung outsourcen oder mehr Personal dafür einstellen
Ruhige und stressige Zeiten wechseln sich ab - es wird immer aufeinander Rücksicht genommen
Fortbildungen können selber gewählt werden, jedes Jahr Budget dafür
Super
A leiwander Typ...!
Manchmal sind die Wege lang und unergründlich...
Meinen Aufgabenbereich, die Freundlichkeit, Abteilungsübergreifende Zusammenarbeit, die Aufgeschlossenheit, das Themengebiet an sich, den schier unendlichen wissenschaftlichen Kontext, die Möglichkeit von Homeoffice, etc.
Die manchmal langen Kommunikationswege... aber wie gesagt, nur in wenigen Themenbereichen.
Die Kommunikationswege sind manchmal etwas lang. Vielleicht könnte man da etwas verbessern. Das ist aber nicht der Normalfall und betrifft nur ausgewählte Bereiche.
Es ist wirklich ein angenehmes Arbeitsklima, das ich bisher nur sehr selten hatte. Jeder in meinem Team ist sehr aufgeschlossen.
Ist für mich sehr ausgewogen. Es ist auch überhaupt kein Problem auch kurzfristig frei zu bekommen, wenn es notwendig sein sollte.
Das Budget ist natürlich nicht unbegrenzt, aber wenn man selbst aktiv nachfragt, kann man natürlich Kurse besuchen, sofern sie für das Tätigkeitsfeld relevant sind.
Hier gibt es noch Luft nach oben. Es existiert ein Vorrückungsmodell, jedoch könnten die Gehaltssprünge etwas großzügiger ausfallen. Natürlich kann man sich auch außerhalb dieses Modells arrangieren.
Es gibt Kollegen, mit denen man öfters zu tun hat und manche, mit denen man weniger in Kontakt ist. Aber niemand würde dem anderen ein Bein stellen.
Das hier ist vermutlich der größte Pluspunkt!
Manchmal kommen Infos erst auf Nachfrage, aber das hab ich bisher auch noch in keinem anderen Unternehmen anders erlebt :-)
Wir sprechen hier von einem Unternehmen, welches nach allen Regeln der Physik (und noch anderen Bereichen) mit einem Teilchenbeschleuniger krebskranken Menschen hilft. Dem ist nichts mehr hinzuzufügen.
Sehr respektvoller und fairer Umgang mit den Mitarbeitern
Das sie Krebs nicht einfach wegzaubern können ;-)
2 Vollzeit MA plus 1\2 ,(sommerpraktikant) an der Mitarbeiter Rezeption
Führungskraft war trotz hohem Stress immer bemüht ums Team
Für Weltweit bekannt ist noch Luft nach oben, das jedoch bestimmt erreichbar ist. Rom wurde ja auch nicht in einem Tag erbaut
Für seinen Work Life Balance ist jeder selbst verantwortlich. Ich konnte diesen leider nicht so gut umsetzten da ich immer das Gefühl hatte mein "Stapel an Arbeit" verdoppelt sich wenn ich meine Kollegin als Teilzeitkraft Vollzeit vertreten durfte. (Urlaubszeit, K-Stand).
Jeder kann wenn er will........
Meinen Dienstjahren angepasst
Jeder ist wie er ist, entweder man lebt damit od geht ;-)
Ich bin überzeugt daß es in Konflikt Situation sachlich und fair daran gearbeitet wird. Es wird sehr auf den Teamgeist geachtet.
In Ruhe konzentriert arbeiten benötigt EINEN anderen Arbeitsplatz als ich ihn hatte.
Team Meetings unter Technikern waren immer wöchentlich
Ich hätte mir als Teilzeitkraft anfangs gewünscht mich auf eine Sache zu spezialisieren. Stattdessen tanzte ich auf 2-3 Arbeitsplätzen und wurde nie mit etwas fertig und hatte ständig das Gefühl es geht gar nichts weiter.
So verdient kununu Geld.