80 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
80 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
80 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Work Life Balance, viel eigenständige Arbeit und Raum für Kreativität
Die aktuelle Stimmung die sowohl Gewerkschaft als auch Management schürt
Auch eine technische Vision entwickeln wenn das Unternehmen auch in Zukunft von Innovativen leben soll.
Begehrenswerte Autos Bauen und maximale Sparsamkeit passt nicht zusammen, lieber märkate abgeben und gutes Produkt liefern
Im Großen und ganzen gut. Im IGM Umfeld und Konzern wird aber immer gemault, da es immer ein größeres rädchen gibt.
IGM 35h Woche. Der Rest bleibt einem selbst überlassen
Sehr offene Kommunikation auch wenn etwas hierarchisch
Super angenehm
Gut
Top
Sehr ernst genommen
Sehr gut
Seitdem ich da bin 3 Gehaltserhöhung und das in nicht mal 6 Monate step by step in kleinen Schritten finde ich ehrlicherweise viel besser
Brutal gut jeder unterstützt jeden
Kommunikation ist immer da jeden Mittwoch wird Teammeeting gemacht um auf dem aktuellen Stand zu gelangen
MIMI
es hängt wie immer von den Leuten ab. wenn es ein gutes Team ist passt es immer.
ein muss wird gefördert
kaum.etwas vergleichbares was das Thema angeht.
top
top
schon ok da ich selbst einer bin
offen
Variiert von Gebäude und Standort
offen
ja klar kommt immer darauf an wie man sich weiterentwickelt
Sicherheit
Unklarheit über Prozesse da es sich jeden Tag ändert
Auf die Mitarbeiter hören und so agieren wie vor 10 Jahren
Aufgrund Branche
Keine Fachkarriere
Abbau der Älteren
Direkte meist sehr gut
Firma nicht so gut
Zu viel
Kann je nach Bereich und Team stark schwanken. Meinem Eindruck nach wird die Atmosphäre tendenziell angespannter je näher man der Baureihe kommt. In meinem aktuellen, querschnittlich aufgestellten Bereich herrscht (noch) eine recht angenehme Atmosphäre.
Insbesondere vor dem Hintergrund der geplatzten Luxusstrategie und der Defizite im Softwarebereich bröckelt das Image in letzter Zeit anscheinend, wenn man sich Beiträge in den (sozialen) Medien ansieht.
Hängt auch hier wieder vom direkten Vorgesetzten ab, aber in meinem Umfeld waren immer maximale Freiheitsgrade gegeben. Das ist auch einer der Hauptgründe für mich, über manch andere Nachteile hinwegzusehen bzw. diese zu akzeptieren.
Klar man kann aus einem großen Pool an Trainings und Schulungen wählen, aber will man die Karriereleiter hinauf, bleibt eigentlich nur der klassischen Managementpfad. Fachkarriere bisher trotz "netter" Modellprojekte quasi nicht existent.
Tarifvertrag mit allen Annehmlichkeiten und regelmäßigen Gehaltserhöhungen bzw. Lohnanpassung. Natürlich gibt es immer Menschen, die etwas zu jammern haben, im dem Fall aber auf sehr hohem Niveau, wie ich finde.
Na ja wir reden hier von einem Automobilbauer. Umweltbewusstsein und soziale Verantwortung werden offiziell natürlich immer wieder in den Fokus gerückt, aber letztendlich wird hier Geld mit dicken SUVs und fetten Verbrennern verdient, für deren Existenz es meines Erachtens nach keine rationalen Gründe gibt. Und dann wäre da natürlich noch die Sache mit der E-Mobilitätsstrategie, die aktuell ja eher bescheiden aussieht.
Ich habe hier in allen Bereichen, in denen ich bereits tätig war, durchweg nur positive Erfahrungen gemacht. Wenn ich an Berichte von Kolleginnen und Kollegen denke, gilt das aber, wie eigentlich bei allem, nicht automatisch für den gesamten Konzern.
In denen Bereichen, in denen ich bisher tätig war, konnte ich hier keine Unterschiede erkennen. Allen wird mit dem gleichen Respekt und der gleichen Wertschätzung begegnet.
Die Bewertung ist als Durchschnitt all meiner bisherigen Vorgesetzten zu verstehen. Im großen und ganzen gab es nie gravierende Probleme.
Haben sich in letzter Zeit aufgrund der wirtschaftlichen Situation definitiv verschlechtert (weniger Home Office, shared Desk etc.), sind meinem Empfinden nach aber noch immer gut bis sehr gut.
Großkonzern mit viel politischem Taktieren. Man gibt sich offiziell transparent und offen, aber Informationen werden meiner Erfahrung nach hierarchisch von oben nach unten kommuniziert und dabei für das jeweilige Level "aufbereitet".
Von dem was man hört, liest und mitbekommt, ist Mercedes hier sehr engagiert. Ich habe hier nie etwas negatives mitbekommen, aber mein Wirkbereich war auch vergleichsweise winzig, bedenkt man, dass wir hier von einem Großkonzern reden.
Der Vorteil in einem Großkonzern ist, dass es viele Aufgaben und Möglichkeiten gibt. Auch wenn bisher interessante Aufgaben durch Umstrukturierungen und strategische Neuausrichtungen plötzlich uninteressanter werden, besteht die Möglichkeit, dieses Problem durch interne Stellenwechsel zu lösen.
Die Bezahlung, die Produkte, gute Möglichkeiten privates und geschäftliches zu Vereinbaren
alte Zöpfe werden vereinzelt (nicht überall) nicht abgeschnitten. Stattdessen muss man warten, dass der eine oder andere MA in Rente geht.
Die MA die sich anstrengen könnte man hier und da etwas mehr fördern (z.B. F4 Stellen)
tolle Kollegen, super Aufgabe
schade, dass so viele Spass daran finden MB schlecht zu reden
HO steht jedem offen
Weiterbildung super, Karrieremöglichkeiten verbesserungsfähig
wir sind eine Familie
jeder kann so lange bleiben wie er will. Tolle Altersteilzeitangebote
wie in jedem Grosskonzern mit viel Bürokratie
man fühlt sich (natürlich im Rahmen des möglichen) eingebunden
als Mann ist es möglich aber schwieriger in Führungspositionen zu kommen
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So verdient kununu Geld.