9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Spannende Aufgaben, offen für Verbesserungsvorschläge
Talentierte Mitarbeiter/-innen werden zwar meinem Eindruck nach als solche wahrgenommen, aber weder als diese wertgeschätzt, noch nach ihren Fähigkeiten eingesetzt. Stattdessen bekommen diese immer mehr und mehr Aufgaben übertragen, da die GF natürlich weiß, dass von diesen die Aufgaben auch wirklich zuverlässig erledigt werden. Wirkt sich allerdings langfristig sehr negativ auf Motivation, Arbeitsmoral und Zusammenhalt aus. Auf der "anderen Hand" gibt es zahlreiche Mitarbeiter/-innen, die sich zum Teil auch viel zu viel rausnehmen und das Betriebsklima vergiften, da man sich in der Firma, mit ein paar Berufsjahren mehr als andere, offensichtlich alles erlauben kann. Eine Durchmischung der Zuständigkeiten und Rollen in und zwischen den Projekten könnte möglicherweise sinnvoll sein - Mitarbeiter könnten neu motiviert werden und es könnten Synergien gemeinsam entdeckt werden um z.B. in neuen Ideen zu münden. Weiters könnten so die Rollen von zu dominanten Mitarbeiter/-innen "gesundgeschrumpft" werden. Abläufe und Hintergrundwissen zu Projekten müssten dafür aber besser dokumentiert werden, um Abhängigkeiten zu und zwischen Mitarbeiter-/innen zu reduzieren.
gefühlt ist das Image nach außen besser als von innen wahrgenommen
Da Veranstaltungen oft lange dauern und an Wochenenden stattfinden schlecht (liegt aber eher an der Branche als spezifisch am Arbeitgeber)
Von den Abteilungen und Projektkonstellationen abhängig, manchmal sehr gut, overall aber eher schlecht
Verhalten der meisten Vorgesetzten okay und konstruktiv, trifft aber nicht auf alle zu!
Büros sind in Ordnung
Es finden Alibi-Meetings statt in denen man aber nur selten Neues oder Relevantes erfährt - wichtiges kommt fast ausschließlich per Mail. Diese Informationen wirken oftmals überhastet niedergetippt
nach erfolgreichen Projekten und Geschäftsjahren gibt es Prämien, sonst aber nicht überdurchschnittlich
Auf vorgegebenes Budget achten
Nicht auf Bedürfnisse der Mitarbeiter eingehen
Mehr team-Zusammenhalt, mehr zuhören und nicht nur leere Versprechungen geben sondern diese auch einhalten
viele gemeinschaftliche Aktivitäten
viele Überstunden viele Messen eingeteilt negativ ist, dass dies auf die Überstundenpauschale geht, die nicht "bezahlt" wird
gleich vorweg beim Vorstellungsgespräch sagen, dass die Überstundenpauschale "gebraucht" wird. Besseres Betriebsklima
Parkplätze, Teamveranstaltungen
Keine WertschätzungAufgaben waren zu erledigen, die nicht meine Aufgaben waren
Aufgaben klarer definierenNichts schön reden vorallem nicht lügen bei einem Bewerbungsgespräch denn die Wahrheit kommt ans Licht und somit kann Fluktuation verhindert werden
Kurz vor Messen geht es schon mal etwas rauer zu!
Nicht vorhanden!
Nicht vorhanden!
abwechslungsreich, spannend, sehr sozial
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Gute Sozialleistungen, aber ausbeuterische Vorgesetzte!
Das neue Jahrtausend hat begonnen und man darf sich dessen gerne bewusst werden. Veränderungen sind nicht immer schlecht und nicht immer gewinnt der Konservative!
Distanziert, kalt, falsch - kein Ort an dem man sich wohlfühlen kann.
Überstundenpauschale von 240h pro Jahr, wobei mit dieser kaum jemand auskommt.Vor Messen sind 10/11 Stunden pro Tag ganz normal, genauso dass man zu Messezeiten 10/11 Tage hintereinander arbeitet. Macht man aber nach der Messe ausnahmsweise "Dienst nach Vorschrift" und will nach 8,5 Stunden nach Hause gehen, bekommt man zu spüren, dass dies nicht im Sinne des Unternehmens ist - zumindest in manchen Abteilungen.
Es wurde mehr versprochen, als es tatsächlich war. Netter Trick: es wird über das monatliche Gehalt inkl. Überstundenpauschale gesprochen, aber nicht darauf hingewiesen, dass die Überstunden nicht in das 13. und 14. Gehalt eingerechnet werden. Somit fehlen einem einige hundert Euro pro Jahr!
Hier heißt es aufpassen! Jeder arbeitet gegen jeden, auch wenn alle "die besten Freunde" sind!
Manche Vorgesetzte sind zu weit weg von den Themen und können leider nicht einmal sagen, was ihre Mitarbeiter machen. Andere Vorgesetzte sind so überpräsent, dass sie am liebsten alles kontrollieren bzw. bestimmen.
Persönliche Entwicklung ist somit nicht möglich.
Räume sind ok. Im Restaurant im Haus bekommt man Mitarbeiterpreis, das ist fein!
Leider nicht vorhanden.
Kaum Abwechslung - abgesehen von den großen Themen der Messen, was aber nicht heißt, dass nicht alles bei allen Messen gleich ist.