56 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Homeoffice Möglichkeit
Gute Bezahlung
Gleitzeit
Gleitzeit für Angestellte.
Weniger jammern über "mangelnde Mitarbeiter", mehr MA werben und diese auch besser behandeln.
Auch hinter die Kulissen schauen, wer was gemacht hat. Kommt leider hin und wieder vor, dass sich manche mit der Arbeit von anderen beruhmen lassen.
Mehr auf junge Menschen, HTL Abgänger, Lehrlinge setzen. Diesen auch eine Karrieremöglichkeit bieten und durchführen!
Homeoffice für Plätze die nicht vor Ort sein müssten auf gewisse Arbeitstage verteilen, ohne das sich ein MA explizit darüber meldet.
Aufgrund der Vergangenheit oft verschrien
Gleitzeitmodell ist super für Angestellte. 0800-1200, 1400-1445 Kernzeit
Leider gar nicht bis ganz selten kaum vorhanden, wird viel versprochen, danach nie wieder erwähnt. Nimmt einen die Lust, den monotonen Job weiterzumachen. Generell im ganzen Unternehmen bekannt das oft mit Weiterbildung und Aufstiegschancen geworben wird, sehen tut man nix.
Nach metaller KV, wenig Möglichkeiten über die Jahre "mehr" zu verdienen
Für Arbeiter gibt es eigene wieder-verwendbare Flaschen und auf Plastikmüll zu verzichten. Ist halt alles nur so "sauber", wies nur geht in der Metallbranche.
Naja, Freunde findet man keine, Feierabendbier gibts auch nicht. Man macht sich hier aber auch wenig Feinde, deshalb eine moderate Bewertung
Eher flache Hierarchie, Chef wird als Chef respektiert
Relativ alte Arbeitsbedingungen, modern ist neben den Computern weniger. Büros sind nicht die modernsten, aber auch nicht zu alt um mehr zu jammern.
Leider fehlt oft eine offene Kommunikation zwischen den Abteilungen, was hin und wieder zu Problemen führt, die frühzeitig verhindert werden könnten.
Gleichbleibende Aufgaben, relativ monoton. Alle heiligen Zeiten kommen kleinere Projekte die etwas komplexer sind.
Lohn wir pünktlich ausbezahlt,
Positiv hervorzuheben ist, dass einige Kolleg:innen trotz allem zusammenhalten und man gegenseitig unterstützt. Leider reicht das nicht aus, um die strukturellen Probleme auszugleichen.
Leider überwiegen die negativen Erfahrungen. Die Arbeitsbelastung ist dauerhaft sehr hoch, Überstunden sind selbstverständlich. Überstunden verschleiern oft strukturelle Probleme
zu wenig Personal, schlechte Prozesse oder unrealistische Ziele.
Statt Ursachen zu beheben, wird einfach „mehr gearbeitet“ ♂️ Dauerhafte Überstunden sind für den Betrieb kontraproduktiv. Sie führen zu sinkender Produktivität, steigender Unzufriedenheit und langfristig zu höherer Fluktuation. Eine bessere Personalplanung und realistische Zielsetzungen wären nachhaltiger als ständiger Mehrarbeit.
Kommunikation seitens der Führung ist unstrukturiert und oft intransparent – wichtige Informationen erfährt man zu spät oder gar nicht.
Es gibt kaum Möglichkeiten zur persönlichen Weiterentwicklung, und Vorschläge für Verbesserungen werden selten ernst genommen. Die Arbeitsatmosphäre leidet dadurch spürbar: Viele Kolleg:innen sind demotiviert, was das Teamklima zusätzlich belastet.
Ein Generalwechsel würde dem Unternehmen gut tun, es arbeiten viele unqualifizierte Führungskräfte teilweise mit niedrigem Sprachniveau.
Geschäftsführung glaubt daran
es gibt auch gute Führungskräfte
Überstunden sind an der Tagesordnung,
Die Ausstattung ist veraltet und erschwert effizientes Arbeiten. „Effizienz“ ein Fremdwort
Feedbackkultur fehlt, Entscheidungen werden kaum kommuniziert.
Der eine weiss nicht was der andere möchte…..
hört sich immer gut an…..
Interessant bleibt es auf jeden fall auch wenn hin und wieder die Fragezeichen in den Augen der Führungskräfte sieht…..
Das wir korrekt behandelt werden
Nein
Keine
Die Aussagen oben erklären alles
Neues Management
Im Team nur bedingt
In Liezen und Umgebung ist die MFL ein Schlachthof für Arbeiter
Es wird damit Werbung gemacht aber wenn man etwas braucht bekommt man nichts
Null Keine wird alles unter der Chefabteilung verteilt
Auf Gesundheit wird keine Rücksicht genommen
Die Ämter werden übers Licht geführt die Lackiererei bläst in die Natur sowie die Schweißanlagen da die Kosten für neue Filter zu teuer sind
Jeder schaut nur auf sich und stell andere Mitarbeiter bloß
Nur die Alten reden untereinander
Man ist nur ein Tier das ausgetauscht werden kann
Es wurde seit dem Zweiten Weltkrieg fast nichts geändert. Im Winter sind die Tore offen damit man Frische Luft bekommt
Keine Kommunikation. Alles muss man selbst ersuchen.
Nur den Meistern vorbehalten
Man soll nichts ändern was schon für andere läuft
Pünktlich den Lohn erhalten
Unrealistische Termine bei Produktion
Mehr Kontakt zu den Mitarbeitern
Die Abwechslung an Teile
Das Verständnis
Manche Zeiten sind zu Kurz
Die absolut faire bezahlung und es wird auf Wünsche und Verbesserungsvorschläge eingegangen
Es gibt hier eigentlich nichts schlechtes auszusetzen
Für mich ein perfekter Job
Es wird wie in einer Familie zusammengehalten
Super vorgesetzte solche kann man sich nur wünschen
ein Stern,nür weil kein Null gibt
Gehalt kommt pünktlich
Keine Social Skills Bedingungen wie vor 20 Jahren.
Die Geschäftsführung sollte sich mal einen direkten Draht in die Produktion aufbauen, da diese wahrscheinlich nur alles schön gefiltert,zu hören bekommt.
Sehr Dreckig, im Winter eiskalt lm Sommer steht die Hitze, Duschraum erinnert einen an alte Gefängnisfilme
Nach aussen wird hier fleißig das Image aufpoliert.
Mitarbeitermangel setzt einen unter dauerstress
Als Facharbeiter ist hier endstadtion.
Da Monopol Stellung im Ennstal, wird nur kollektiv mit minimaler Über KV bezahlt
Am weg der Besserung, aber sehr starker aufholbedarf im Sozialbereich
Ohne den zusammmenhalt der Arbeiterschaft , wäre es hier Hoffnungslos
90% der Anlagen veraltet , schlecht gewartete Anlagen da die Instandhaltung trotz größter Bemühungen total unterbesetzt ist.
In Ordnung
So verdient kununu Geld.