25 von 197 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Dynamik des Unternehmens und den Anspruch die Zukunft mit zu gestalten. Dadurch ist man immer am Puls der Zeit und kann damit Teil dieser Zukunft sein.
Nicht optimal ist der Arbeitsumfang und die damit verbundene Herausforderung Jung-Familie und Arbeit zu vereinbaren. Allerdings bieten flexible Arbeitszeiten und Home-Office eine gute Grundlage sich selbst zu organisieren.
Wir leben die neue Welt des Arbeitens schon seit 2 Jahren. Vertrauensarbeitszeit, Home Office, flexibler Arbeitsplatz, Top Arbeitsplatz-Ausstattung
An der Ausgewogenheit zwischen Arbeit und Freizeit muss man ständig selbst arbeiten, da flexibel manchmal auch heißt immer und überall zu arbeiten. Eine Balance, die man sich immer wieder neu hart erarbeitet.
Weiterentwicklung ist die wichtigste Anforderung an den Mitarbeiter selbst, aber auch an den Manager. Somit steht man niemals still.
Ich liebe unser Büro und die vielen verschieden gestalteten Arbeitsplätze - vom Sofa bis zum Cafe.
Das Tolle: die vielen Arten und Wege der Kommunikation, der Nachteil: die Summe aller Kanäle und eine Informationsflut der man sich täglich stellen muss.
Trotz Dominanz unserer männlichen Kollegen in der Anzahl agieren Mann und Frau gleichberechtigt entlang ihrer Kompetenz. Nicht Geschlecht sondern Kompetenz ist für die Zusammenarbeit und Weiterentwicklung entscheidend.
Jeder tag eine neue Herausforderung an der man wachsen kann.
Weltkonzern, New World of Work, coole Kollegen, modernste Technologien und Arbeitsbedingungen, macht sich noch immer gut im Lebenslauf
Man administriert sich zu Tode; interne Vermarktung ist wichtiger als das Business; Forecasts gut und schön, bei MS artet das zu Kasperltheater aus; die allgemeine Entwicklung im Fiscal Year 13 personell gesehen
Hab mit dem Thema abgeschlossen
Grundsätzlich sehr gut, auch wenn atmosphärische Störungen von oben zuletzt markant zugenommen haben. Es haben leider tragende Säulen die Abteilung verlassen und es kam nichts gescheites nach.
Noch sehr gut, die Reaktionen in meinem Umfeld wie ich zu MS ging waren sehr positiv, die Marke zieht noch.
War in Ordnung, daß muß sich jeder selbst einteilen.
War nur auf einem internationalen Training und da hatte ich Glück das ich fliegen durfte, aber als "Temp." darf man sich nicht mehr erwarten
Ich war Temp und konnte gut damit leben, als FTE verdient man halt < 50% mehr...
Wird nach außen hin groß geschrieben, wird wohl auch so gelebt.
Natürlich schaut jeder auf sich selbst, aber unterm Strich passte es untereinander sehr gut
Kenne nur zwei Fälle und die waren unwürdig
Der erste hui, der zweite Pfui. Salesjob entwickelte sich unter neuer Fühung zu Marketing/Telefonjob
Perfekt, daß coolste Office in dem ich je war und durch "my office is where i am" wars auch zu Hause nett zu arbeiten.
Für so ein großes Unternehmen gut
Männer/Frauen traue ich mich zu sagen ja, als unbekannteres Gesicht im Unternehmen hatte man aber gegen bekanntere Gesichter keine Chance, auch wenns fachlich Unterschiede gab....und dann gibts da noch die FTE/Temp Thematik, 2 Klassen Gesellschaft
MS ist eine tolle Company wo einem nie fad wird, insofern war das schon sehr spannend. Sofern man nicht aufgrund der Zahlen eingebremst wird und nicht mehr zum Kunden/Partner fahren darf..
Großartige Mitarbeiter, flexible Arbeitszeiten, tolles Büro, überdurchschnittliche Bezahlung
Starker interner Fokus, sehr starker Quartalsdruck, Intransparenz bei Performance Bewertungen und Besetzung von intern ausgeschriebene Stellen.
Die Mitarbeiter besser fördern und weiterentwickeln.
Das Betriebsklima ist nicht schlecht, ist aber von Abteilung zu Abteilung sehr unterschiedlich. 20% der Mitarbeiter sind nicht direkt bei Microsoft, sondern über ein Zeitarbeitsunternehmen angestellt. Diese kämpfen sehr hart um ein Platz als "full time employee".
Eine Beschäftigung bei Microsoft sieht im Lebenslauf immer sehr gut aus.
Es wird viel an die Work-Life-Balance gearbeitet, da viel Flexibilität auch viel Eigenverantwortung bedeutet. Grundsätzlich sind die Freiheiten bei der Arbeit ganz toll, aber bei hohem Druck wird gerne sehr viel gearbeitet, auch in der "Freizeit".
Microsoft bietet sehr viele interne Schulungen und Möglichkeiten zur Weiterbildung, vor allem im Vertrieb. Leider sind aber die Kriterien bei interne Ausschreibungen nicht transparent und viele Stellen werden nur pro forma ausgeschrieben.
Überdurchschnittliches Gehalt und sehr viele Benefits werden geboten!
Kommt ganz auf Team und Abteilung an, aber im Allgemeinen arbeiten die Kollegen gut zusammen und sind sehr hilfsbereit. Vor allem neue Mitarbeiter werden sehr gut aufgenommen.
Es gibt nicht viele Kollegen über 45 und sehr wenige 45+ werden eingestellt, außer ev. für Führungspositionen.
Je höher die Chefetage desto unnahbarer, auch wenn es heißt es herrscht Open-Door-Policy. Sonst gibt es sehr große Unterschiede in der Qualität der Führungskräfte. Generell werden leider viele Entscheidungen politisch getroffen und sind nicht unbedingt nachvollziehbar.
Das neue Büro ist echt toll! Sehr schön und modern, aber das "desk sharing" Konzept ist gewöhnungsbedürftig und funktioniert nicht unbedingt so wie es geplant war.
Vierteljährliche "All Employee Meetings" wo die Geschäftsleitung aktuelle Themen vorstellen. Im Team gibt es regelmäßige Teammeetings und auch Einzelgespräche mit Vorgesetzten. Leider ist aber der interne Fokus sehr stark und somit bleiben oft Kunden und Partner auf der Strecke.
Es kommt beim Aufstieg sehr viel drauf an wen man kennt. Neuzugänge sind oft ehemalige Kollegen oder Freunde/Bekannte von den Führungskräften.
Mit flexiblen Arbeitzeiten können die Mitarbeiter ihre Zeit sehr frei einteilen, so lange die Ziele erreicht werden. Mit ständig neue Produkte verändern sich auch die täglichen Aufgaben oft.
Internationalität, tolles Office, hochflexible Arbeitszeiten, immer die neueste Technologie zum Arbeiten, Work-Life-Balance aktiv vom Management getrieben
Managementwillkür bei der Performancebewertung mit einem sog. "Forced Ranking" System, im Klartext, egal wie die Performance aussieht, gibt es einen Zwang, jedes Jahr für 20 % der Mitarbeiter den "Stop", sich weiterzuentwickeln (in der zu erzwingenden Verteilungskurve müssen 13 % mit der sog. "4" und 7 % mit der sog. "5" verteilt werden). Die Folgen dieser Praktiken sind ein Klima der Angst und des kollektiven Mißtrauens, sowie des permanenten Bewusstseins, einen „Ablaufstempel“ zu tragen. Zweiklassengesellschaft 20% über Zeitarbeitsfirma "orange badged" kämpft mit allen Mitteln festangestellt zu werden "blue badged", was leider so gut wie nie gelingt - Ausnahmen, wenn man den/die Richtigen Geschäftsleitungsmitglieder kennt
wirkliche transparente Talentförderung - nicht "interne visibilty" sondern Kunden und Partnerorientierung sowie Ergebnisse müssen zählen, Akzeptanz der Vielfalt von Meinungen und Sichtweisen, offene Kommunikation statt Politik
das Geschäftsleitungsteam pflegt ein Klima der Obeflächlichkeit, Distanz, Angst und des Mißtrauens - absolut nicht empfehlenswert; es wird die Zweiklassengesellschaft gepflegt "orange and blue badged" - 20% aller Mitarbeiter über ein Zeitarbeitsunternehmen "orange badged" kämpfen mit allen Mitteln um den "blue badge", leider gelingt das fast nie und ist auch nicht gewollt - es ist allerdings gewollt, die Hoffnung zu halten und ständig unterschwellig Überleistungen zu fordern
sehr intern orientiert, z.B. liegt jedes Jahr im Januar und Februar die ganze Firma lahm, weil alle mit dem Ausfüllen hunderter Powerpoints und Excel für den sog. Midyear Review beschäftigt sind
Die Kriterien sind mehr als intranparent und es ist das allerwichtigeste, wen man kennt. Interne Ausschreibungen sind oft pro forma.
TOP!!!
jeder ist aufgefordert, sich aktiv einzubringen
Mein Eindruck ist, langgediente Mitarbeiter sind nicht erwünscht und tragen einen Stempel der Unflexiblität. Es ist wichtig, alle max. 2 Jahre den internen Job zu wechseln, um nicht unflexibel zu wirken.
das überwiegende Vorgesetztenverhalten ist politisch geprägt, immer bemüht, "passfähig" zu sein, sehr hohe Beschäftigung mit sich selbst zu fast 100%
wirklich toll, besonders jetzt mit dem neuen "my office is where I am"
es ist immer wichtig, "intern visible" zu sein, Kunden- und Partnerexzellenz sind nicht wichtig dagegen, sondern Teilnahme an internen Meetings und interner Fokus sowie informelle Netzwerke
Es ist sehr wichtig, wen man kennt.
es ist toll, immer an der neuesten Technolgie zu sein, jeder wird aktiv dazu angehalten, immer wieder auch das eigene Verhalten zu Work-Life-Balance zu reflektieren und bei sich selbst zu beginnen - top!
Dynamisches Unternehmen, Marktführer, Großartige Leute, gute Stimmung
Nachteile eines US Aktienunternehmens wie Quartalsdruck, tw. sehr kurzfristiges Denken
Es wird das Thema sehr gut gefördert, WLB ist ein ständiges thema auch in Seminaren, Manager fördern hier die Mitarbeiter dieses Thema selbst auch zu adressieren.
Sehr viele Angebote (teilweise schon zu viele) regelmäßige Karriere Diskussionen
Sagt man sicher nicht oft, aber die Benefits sind auch im Branchenvergleich Top! Firmenwagen, Handyregelung, Fitnessstudio, Aktien, Versicherungen, Pensionsbeiträge, Mittagsesseszuschuss...alles was sich ein Mitarbeiter wünschen kann...
sehr wenige Mitarbeiter mit 45 plus im Unternehmen
Sehr offene und sehr gut zugängliche Vorgesetze, flache Hirachien, Open Door Policy, d.h. jederzeit erreichbar.
Sehr modernes Office das im Sommer noch besser umgebaut werden wird! Einfach perfekt. Auch gut erreichbar
Super selbständiges Arbeiten gefordert und gefördert, Interessante Themen von Enterprise Software bis Spielkonsolen