Es war einmal...
Arbeitsatmosphäre
Jedes Jahr werden aus Kostengründe Leute gekündigt. Was mal eine stabile Firma mit großen Chancen die Pension zu erreichen war, ist nun zu einem Hire & Fire Modell geworden. Jeder hat Angst um seinen Job und haltet den Kopf unten. Strukturelle Änderungen ergeben keinen Sinn und lassen die Mitarbeiter fassungslos im Regen stehen. Demnach ist die Moral ziemlich am Boden.
Kommunikation
Es werden grundlegende strukturelle Änderungen monatelang geplant und geheim gehalten und die Mitarbeiter vor vollendete Tatsachen gestellt. Es gibt keine Möglichkeit auf gesunden Diskurs.
Kollegenzusammenhalt
Man sitzt alle im selben Boot und hat immer eine Schulter zum ausheulen.
Work-Life-Balance
Es wird immer mehr verlangt. Kommt vor das man Abends nicht einschlafen kann weil der nächste Arbeitstag naht. Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice gleichen das irgendwie aus, auf lange Sicht ist das aber nicht gut.
Vorgesetztenverhalten
Direkte Vorgesetzte sind OK, sitzen ja alle im gleichen Boot. Das Management lebt in ihrer eigenen Welt.
Interessante Aufgaben
Aufgabenspektrum ist umfangreich und interessant.
Umgang mit älteren Kollegen
Früher konnte man noch Kollegen in die Pension verabschieden. Mittlerweile gibt es kaum ältere Kollegen.
Arbeitsbedingungen
Shared Office mit outdated equipment und einer Toilette pro Etage. Tiefgarage, aufgewärmtes Tiefkühlmittagessen auf Bestellung.
Gehalt/Benefits
Gehalt streng nach Kollektiv. Gehaltserhöhungen werden aufgrund guter Leistung versprochen aber nie geliefert.
Image
Es bröckelt.