4 von 9 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Aussicht ist schön. Das Essen ist okay. Die Beziehungen innerhalb der IT-Abteilung sind gut.
Für meine Position: Viel Freiheit bei der Technologiewahl, solange es nicht in der Cloud ist oder zu teuer.
Schlechter Besitzer, schlechtes, ständig wechselndes Management, unnötiges Sparen, keine Anerkennung für gute Arbeit. Wenn du kein Schleimer bist, wirst du nicht befördert. Kein Homeoffice (Policy vom Besitzer). Schreckliche Bedingungen im Winter, jeden Tag den Berg hochfahren. Parkplätze sind knapp.
Deine Arbeitszeiten sind technisch flexibel, aber du musst zwischen 9 und 16 Uhr da sein.
Besitzer austauschen, kompetentes Management einstellen. Tatsächlich Geld für Technologie und qualifiziertes Personal ausgeben. (Wirklich) gut performende Mitarbeiter belohnen.
Das Management (das sich ständig ändert) zeigt keine Wertschätzung, wenn man mehr macht als nötig.
Management wechselt viel zu oft, inklusive einem ehemaligen Politiker. Niemand kann mit dem Eigentümer richtig umgehen. Negativer Ruf durch Mundpropaganda wegen der niedrigen Gehälter und der schlechten Firmenkultur.
Keine on-call festgelegt, aber trotzdem wird erwartet, dass man auch außerhalb der Arbeitszeit (sogar im Urlaub) auf Anrufe/Mails reagiert und Probleme löst. Antwortest du nicht, ist das Management sauer. Homeoffice gibt’s gar nicht.
Wenn du ein Schleimer bist.
Minimal, basierend auf dem Kolletivvertrag. Erwarte nicht, dass du zwischen ST1 und ST2 wechseln kannst, wegen unrealistischer Erwartungen vom Management.
Kein Homeoffice, jeden Tag den Berg hochfahren. Das Mittagessen wird auch täglich hochgebracht. Solarzellen gibt es zwar, aber die Firmen-Elektroautos wurden alle verkauft.
Im IT-Team läuft’s gut, sonst eher fragwürdig. Vorsicht vor Tratsch.
Alle älteren Kolleg\:innen sind technisch ungefähr gleich unerfahren, und es kümmert niemanden, ihnen das richtig beizubringen. Deshalb werden oft alte Methoden weitergegeben.
Der Besitzer trifft alle Entscheidungen und erwartet, dass sie umgesetzt werden. Dieser Druck wird vom Management an die Mitarbeitenden weitergegeben.
Das Management spart oft am Equipment. Keine Klimaanlage (im Sommer richtig heiß). Frisches Obst gibt’s nur einmal die Woche. Dafür aber gutes Mittagessen.
Entscheidungen im Unternehmen werden so gut wie nie richtig an die Mitarbeitenden kommuniziert.
Alle werden gleichermaßen ignoriert – außer du bist ein Schleimer. Der (sehr seltene) Firmenbonus wird ungleich verteilt und belohnt nicht die tatsächliche Leistung.
Bei meiner IT-Position habe ich viel Freiheit bei der Technologiewahl – solange sie nicht in der Cloud sind oder zu teuer. Abgesehen von den eigenen Ideen gab es kaum spannende Aufgaben. Oft musste ich improvisierte Lösungen basteln, weil überall gespart wird.
Die Kolleginnen halten zusammen.
Es gibt ständig neue Standortleiter weil es keiner mit dem Inhaber aushaltet. Der Inhaber glaubt er ist Gott und weiß alles. Seine Unternehmensführung ist aus dem letzten Jahrhundert. Es wird auch immer schwieriger neues Personal zu finden.
Am besten wäre es wenn der Inhaber sich zurück zieht und die Firma einen echten Geschäftsführer finden kann.
Die Atmosphäre ist geprägt von merkwürdigen Entscheidungen.
Das Image ist geprägt vom Inhaber, also kein tolles Image.
Keine Home-Office Vorgaben. Manche dürfen, manche nicht. Auch kein Gleitzeit möglich. Im Vergleich zu anderen Unternehmen sehr rückständig, so wie im letzten Jahrhundert.
Überhaupt keine Möglichkeit für Weiterbildung. Die Plätze der Führungskräfte sind vergeben, also keine Aufstiegsmöglichkeiten.
Einer der wenigen Arbeitgeber in der Region, daher wird das Gehalt hier niedrig gehalten.
Hier gibt es nichts.
Die Kolleginnen sind sehr nett.
Ist kein Problem.
Das größte Problem ist der Inhaber. Es vergeht keine Woche, in der nicht fragwürdige Entscheidungen getroffen werden. Selber ist er aber nie vor Ort. Er hält sich selbst für Gott. Es gibt keine Person im Betrieb der hinter ihm steht!
Höhenverstellbare Tische sind toll. Mein PC funktioniert auch.
Es gibt keine Meetings und keine Informationen über den Betrieb. Alles ist ein Geheimnis. Neuigkeiten erfährt man nur über Kolleginnen oder wenn was passiert. Grund dafür ist der Inhaber.
Hier arbeiten hauptsächlich Frauen.
Meistens monotone Arbeit.
Kollektivvertrag
Verhalten der Führung
Mitarbeiter schätzen und fair behandeln
Abwärts Tendenz bei kunden und mitarbeitern
wird kaum anngeboten
nach aussen gross, nach innen klein
nach oben buckeln, nach unten ....
es geht allen gleich .....
xxx
führung
2 klassen gesellschaft im unternehmen - eine die alles weiß (10%') und eine die gar nichts weiß (90%)
gibt sich besser als es tatsächlich ist
sollte man selbst in die hand nehmen
wird kaum gefördert
da gilt der kv
nach außen hui nach innen .....
das einzige was noch funktioniert
nicht gut
findet kaum statt
hauptsächlich weibliche Mitarbeiter bei den monotonen Datenaufgaben. damit alle gleich berechtigt
wenige