25 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man kann, sofern Zeit da ist, sehr viel ausprobieren
Dass die CEOs nicht wirklich wertschätzend sind.
Bisschen mehr Einblick für junge Mitarbeiter
Immer sehr stressig
Naja geht
Stress…
Wie gesagt sehr gut, man kann viel mitnehmen, muss es aber auch wollen.
Sehr wenig Bezahlung für viel Arbeit + Überstunden
Gut
Kommt immer sehr drauf an
War okay.
Arrogant, nicht wertschätzend
Gibt das meiste was man braucht.
Ist ok
Ja
Man lernt schon gut was dazu, Zugang zu tollem Equipment.
that they treat people like absolute garbage and are extremely arrogant
very depressing and tense atmosphere everyday
the company and the boss have a very bad reputation in Vienna, everyone knows how this company treats their people
get called on your time off and have to do many over hours
no chance for development, simply exploiting people
extreme bossing and disrespectful behavior
sometimes you have to work more than 15 hours a day and no one is ever grateful for your work or commitment
very underpaid
Die Arbeitsatmosphäre bei MXR Productions habe ich als sehr angenehm und wertschätzend erlebt. Ich habe mich im Team schnell wohlgefühlt und hatte das Gefühl, wirklich willkommen zu sein.
Die Film- und Produktionsbranche ist naturgemäß intensiver als ein klassischer 9-to-5-Job, was sich auch auf die Work-Life-Balance auswirkt. Gleichzeitig wurde darauf geachtet, Mehrarbeit auszugleichen, etwa durch Zeitausgleich oder Ersatzruhetage nach Wochenendarbeit, und die Arbeit hat trotz der Intensität immer Spaß gemacht.
Am Set wurden überwiegend PET-Flaschen verwendet. Das ist praktikabel, grundsätzlich wäre es aber sinnvoll, über wiederverwendbare Flaschen nachzudenken, die ausgewaschen und erneut genutzt werden können.
Wie schon geschrieben - ich mochte meine Kollegen sehr :-)
Als Praktikantin hatte ich naturgemäß nicht sehr viel direkten Kontakt mit den Vorgesetzten, man hat aber klar gespürt, wie stark sie in die Projekte involviert sind und wie sehr sie mit dem Team mitdenken und mitfühlen. In einer kleineren Firma bekommt man dadurch alle Emotionen rund um Projekte mit – sowohl positive als auch herausfordernde. Dafür hatte ich immer Verständnis, da Entscheidungen, Erfolge und Fehler die Geschäftsführung unmittelbar betreffen.
Die Kommunikation war grundsätzlich offen, klar und respektvoll. Richtung Sommermonaten, wenn mehrere Produktionen parallel liefen, wurde es etwas stressiger – insgesamt hat die Zusammenarbeit aber sehr gut funktioniert und das Team hat sich gegenseitig unterstützt.
Mein Praktikum wurde im
Normalbereich bezahlt :-)
Das Aufgabengebiet war sehr vielfältig und reichte von spannenden Tätigkeiten bis hin zu organisatorischen Aufgaben im Hintergrund. Ich war bei fast allen Produktionen am Set dabei, gleichzeitig gehörten auch Vor- und Nachbereitungen dazu, wie sie in der Produktion üblich sind. Diese Aufgaben wurden im Team gemeinsam erledigt, sodass alle – auch die Produktionsassistent:innen und Praktikant:innen – mitangepackt haben.
Meiner Meinung nach war dieses Arbeitsumfeld das Belastendste, das ich je erlebt habe. Ich empfand die Kultur als zutiefst einschüchternd, respektlos und von einem Umgangston geprägt, der für mich weit über jedes professionelle Maß hinausging. Viele Situationen wirkten auf mich manipulativ, unberechenbar und psychisch stark belastend. Ich habe während meiner Zeit dort immer wieder abwertende, respektlose und teilweise sexistische Kommentare mitbekommen sowie eine spürbare Ungleichbehandlung unter Kolleg:innen wahrgenommen. Grenzen, sowohl menschliche als auch gesetzliche, wurden aus meiner Sicht regelmäßig überschritten. Für mich fühlte es sich nicht an wie ein Arbeitsplatz, sondern wie ein System, das Menschen zermürbt und unter Druck setzt, bis sie innerlich aufgeben. Aus meiner Perspektive ist das kein Umfeld, in dem man gesund oder sicher arbeiten kann.
Meiner Meinung nach gibt es hier kein realistisches Verbesserungspotenzial. Die Probleme sind für mich so tief im Verhalten und Führungsstil von dem geschäftsführenden Paar verankert, dass sich an der Arbeitskultur nichts grundlegend ändern kann, solange sich diese Persönlichkeiten nicht selbst reflektieren und verändern. Aus meiner Sicht wäre dafür nicht einfach ein paar neue Prozesse nötig, sondern echte persönliche Weiterentwicklung – möglicherweise auch mit professioneller Unterstützung – um überhaupt zu erkennen, welche Atmosphäre sie erzeugen. Ich halte es daher für unrealistisch, dass sich die Situation kurzfristig oder überhaupt verbessert.
Wer dort anfängt, sollte nicht darauf hoffen, dass ‚jetzt alles anders ist‘!
Die Atmosphäre war für mich dauerhaft von Angst, Druck und Unberechenbarkeit geprägt. Fehler wurden nicht als Teil des Arbeitsprozesses gesehen, sondern sofort genutzt, um Menschen vor anderen kleinzumachen. Ruhepausen oder Grenzen existierten faktisch nicht. Nach wenigen Wochen hatte ich permanent das Gefühl, auf ‘Alarmstufe Rot’ funktionieren zu müssen. Die Stimmung im Team war von Erschöpfung und Unsicherheit dominiert.
Das externe Image erscheint auf den ersten Blick professionell und erfolgreich. Intern habe ich jedoch ein völlig anderes Bild erlebt: hohes Chaos, ständiger Druck, große Fluktuation und viele Kolleg:innen, die sehr belastet waren. In der Branche hört man häufig Warnungen, und viele Freelancer, die ich kontaktiert habe, wollten aufgrund ihres eigenen Eindrucks oder des Rufes der Firma nicht (mehr) für sie arbeiten.
Existierte nicht. Erreichbarkeit wurde zu jeder Tages- und Nachtzeit erwartet – selbst an Wochenenden, Feiertagen oder während Krankheit. Ruhezeiten wurden ignoriert oder als ‘Unprofessionalität’ ausgelegt. Ausfall aufgrund von Krankheit war kaum möglich, ohne unter Druck zu geraten oder mit Konsequenzen rechnen zu müssen.
Man übernimmt sehr schnell viel Verantwortung und bekommt Einblicke in unterschiedliche Bereiche – theoretisch ein guter Nährboden für Entwicklung. Praktisch war eine echte Weiterbildung für mich aber kaum möglich, weil die Belastung so hoch war, dass kaum Zeit oder mentale Kapazität dafür blieb. Zudem gehen viele Mitarbeitende so früh, dass langfristige Entwicklung gar nicht erst entsteht.
Das Gehalt entsprach für mich nicht dem tatsächlichen Arbeitsaufwand und der enormen Verantwortung, die man sehr schnell tragen musste. Auch Sozialleistungen oder Benefits habe ich kaum erlebt. Stattdessen wurde häufig versucht, Kosten zu minimieren, und es fühlte sich an, als müsse man für jede Kleinigkeit kämpfen und auch rechtfertigen.
Ein durchgehend gelebtes Umwelt- oder Sozialbewusstsein habe ich in meiner Arbeitszeit nicht wahrgenommen. Nachhaltige Entscheidungen spielten nach meinem Empfinden eine untergeordnete Rolle. Maßnahmen in diese Richtung wirkten für mich eher nach außen gerichtet als intern verankert.
Der Zusammenhalt unter den Kolleg:innen war grundsätzlich ok, weil wir alle ähnliche Erfahrungen gemacht haben und uns gegenseitig gestützt haben. Gleichzeitig habe ich deutliche Unterschiede in der Behandlung einzelner Personen erlebt: einige Männer wurden im Alltag spürbar bevorzugt, konnten sich mehr erlauben und wurden von der Führung eher als ‘Kumpel’ behandelt. Frauen hingegen wurden häufiger abgewertet, herablassend kommentiert oder deutlich strenger beurteilt. Das führte innerhalb des Teams zu Ungleichheiten und einem Gefühl, dass manche geschützt und andere ständig unter Beobachtung waren.
Ältere Kolleg:innen waren kaum vertreten, weil viele das Unternehmen nach kurzer Zeit wieder verlassen. Zu jenen, die doch länger da waren, nahm ich wahr, dass ihre Erfahrung wenig wertgeschätzt wurde und sie oft genauso unter Druck standen wie neue oder jüngere Mitarbeitende, es sei denn sie waren der Geschäftsführung nahe.
Die Geschäftsführung ist ein verheiratetes Ehepaar. Deren (teils private) Streitigkeiten wurden oft lauthals im Office ausgetragen. Das Verhalten der Führung habe ich als unberechenbar, übergriffig und respektlos erlebt. Es gab häufig (laute) Auseinandersetzungen, Druckausübung und abwertende Kommentare gegenüber den Mitarbeitenden. Anstatt Mitarbeitende zu unterstützen oder anzuleiten, wurde ein Klima der Angst erzeugt. Grenzen – sowohl persönlich als auch gesetzlich – wurden regelmäßig überschritten.
Die Arbeitsbedingungen habe ich als extrem belastend empfunden: sehr lange Arbeitszeiten, spontane Planänderungen, fehlende Ruhezeiten und dauerhaft hoher psychischer Druck. Auch die gesetzlich vorgesehenen Pausen oder Erholungsphasen wurden in meiner Erfahrung kaum respektiert. Statt strukturiertem Arbeiten gab es häufig Ad-hoc-Anweisungen, die jederzeit – auch nachts oder am Wochenende – kamen.
Kommunikation war inkonsistent, chaotisch und oft laut. Entscheidungen wurden kurzfristig und ohne Rücksicht auf Machbarkeit oder gesetzliche Grenzen getroffen. Es gab kaum klare Briefings oder nachvollziehbare Abstimmungen. Statt offener Gespräche gab es häufig impulsive Reaktionen, Druck oder Nachrichten zu Uhrzeiten, die weit außerhalb der Arbeitszeit lagen.
In meiner Zeit dort habe ich deutliche Unterschiede in der Behandlung wahrgenommen. Einige (männliche) Kollegen wurden bevorzugt behandelt, hatten mehr Freiheiten und wurden von der Führung eher freundschaftlich-locker eingebunden. Frauen haben dagegen häufiger abwertende Kommentare, strengere Maßstäbe und ein insgesamt weniger respektvolles Verhalten erlebt. Das hat sich spürbar auf das Arbeitsklima und das Sicherheitsgefühl ausgewirkt.
Die Aufgaben selbst wären in einem gesunden Umfeld spannend und vielfältig gewesen. Leider wurden sie durch die ständig wechselnden Erwartungen, die chaotische Planung und den enormen psychischen Druck überschattet. Dadurch blieb kaum Raum, seine Fähigkeiten sinnvoll einzusetzen oder sich weiterzuentwickeln.
Ziemlich jede Person in Wien weiß wie diese Firma ist, – und trotzdem bewirbt man sich. Weil man denkt, es ist jetzt anders, ich bin anders als die anderen. Man denkt, wie schlimm kann es sein. Man denkt, so viele Produktionsjobs gibts ja nicht. Und dann geht man aus der Erfahrung raus und ist wütend auf sich selbst, weil man nicht auf die Erfahrungen von anderen Leuten gehört hat. Ich muss nichts mehr dazu sagen, außer, dass ich wirklich hoffe, wenn du gerade das liest, und überlegst dort zu arbeiten: tus bitte nicht. Es ist wirklich furchtbar, es bricht einen fast, es wird wirklich unmenschlich mit einem umgegangen, egal wie gut oder souverän man vorher dachte zu sein.
Toxisch, Laut, Unterdrückend, Sexistisch
24-Stündige Verfügbarkeit, völlig egal ob Wochenende, Feiertag, Urlaub, Zeitausgleich. Anrufe Samstags 9:00 Vormittags, warum die Kindersitze nicht im Privat-PKW sind, entsprechen dem Normalzustand.
Von Umweltbewusstsein kann nicht die Rede sein. Plastik hier, Diesel dort. Um mit sich selbst im Reinen zu sein, ist der PKW der Geschäftsführung ein Elektrofahrzeug.
Die Karriereleiter geht Anfangs steil nach oben aufgrund vieler neuer Eindrücke. Gleichzeitig explodiert jedoch auch die Verantwortung welche man binnen kürzester Zeit zu tragen hat. Fehler sind ein No-Go, außer man möchte dafür an den Pranger gestellt werden. Sollte man sich dem permanenten Leistungsdruck und psychischen Stress aussetzen, sind der Weiterbildung kaum Grenzen gesetzt. Die Hauptproblematik ist nur, dass Gespräche über Gehalt, Weiterbildung etc. gekonnt umgangen und ignoriert werden.
Es gibt einen gemeinsamen Feind, dementsprechend ein gutes Fundament für guten Zusammenhalt unter KollegInnen. Dies ist aber auch nur den Umständen geschuldet.
Respektlos & Übergriffig
Überwachung am Arbeitsplatz ist Gang & Gebe.
Wer ist verantwortlich? Du!
Das Gehalt entspricht keineswegs dem abverlangten Workload. All-In Verträge sind Standard. Sozialleistungen gibt es keine.
Jeder wird gleich schlecht behandelt, außer weibliche Mitarbeiterinnen oder PraktikantInnen. In diesem Fall darf man sich sowieso abwertende Kommentare gefallen lassen und vor herabwürdigenden Tätigkeiten nicht scheuen.
Die zu erledigenden Aufgaben sind prinzipiell einer Filmproduktion entsprechend quer durch die Bank interessant, jedoch sprengt das verlangte Pensum jeglichen Rahmen. An herausfordernden Aufgaben wächst man schnell, stößt allerdings genauso schnell an seine Grenzen. Nicht nur persönliche Grenzen sondern auch psychische und physische. Dies ist zu 100% dem Verhalten und dem Umgang mit Fehlern seitens der Geschäftsführung. zuzuschreiben
Wenn man gute Laune mit Excel und Filmset mischt – kommt MXR raus. Immer ein Lachen irgendwo im Flur, auch wenn’s eigentlich längst Feierabend wäre.
MXR ist in der Branche für starke Bilder, ehrliche Zusammenarbeit und technische Leidenschaft bekannt. Kein Glamour-Getue, sondern hands-on Professionalität mit viel Herz.
Es ist wie in der Filmbranche üblich: viel Work, Life findet man am Freitagabend wieder. Dafür fühlt sich jeder Erfolg an wie eine kleine Premiere.
Man wächst hier zwangsläufig – die Projekte werfen einen ins kalte Wasser und geben gleichzeitig Schwimmflügel. Weiterbildungen werden unterstützt, Initiativen geschätzt. Wer will, kann hier richtig Gas geben.
Fair und transparent – und wenn’s mal richtig brennt am Set, gibt’s nicht nur ein Danke, sondern auch die entsprechende Wertschätzung. Sozialleistungen sind zeitgemäß und werden laufend weiterentwickelt.
Wir versuchen aktiv nachhaltig zu produzieren und lernen ständig dazu — von recycelten Batterien über regionale Caterings bis ‚Wir fahren lieber E-Auto statt Auspuff-Orchester‘. Es geht was weiter!
Wir ziehen alle an einem Strang – und manchmal auch das Equipment gemeinsam durch die halbe Stadt. Teamwork deluxe!“
Alter spielt hier nur bei Whisky eine Rolle. Erfahrung wird gefeiert, nicht verstaubt — und jede:r lernt von jeder:m.
Fordern viel, fördern viel. Feedback gibt’s ehrlich – und meistens mit Humor. Kein Chef-Ego-Theater, dafür echte Leidenschaft für das, was wir machen.
Modernes Equipment, schöne Büros, Snacks als Lebensretter in heißen Produktionsphasen. Ab und zu wird der ergonomische Stuhl zum Rennsitz — aber wir liefern dafür auch Film-Magie.
Schnell, direkt und gern mit GIFs. Manchmal auch mit 23 To-dos in einem Slack-Thread, aber hey – immerhin weiß man immer, was Sache ist.
Egal ob Set-Profi, Organizer oder Kaffee-Rettungsengel — hier zählen Ideen und Haltung, nicht Titel oder Lautstärke. Jede Stimme findet ein Mikrofon.
Langweilig? Das Wort existiert hier nicht. Projekte von ‚Wow, cool!‘ bis ‚Wie machen wir DAS jetzt?!‘ bringen täglich frische Gehirnzellen in Bewegung.
Nothing
his personality/his work ethic/the way he talks to people!
Replace the boss/ both
If you enjoy being screamed at, called on weekends and treated as if you can never do anything right, this is the place for you. The boss demands total control, and when you leave—likely within a year—you may feel stripped of much of your self-confidence.
Calls can come at any hour—middle of the night, early mornings, Sundays, even during holidays, weddings or Christmas. The job never ends, and when there’s less work (rarely), the boss decides you must take forced days off without input.
Colleagues bond over the shared ordeal, but most people don’t stay in touch afterwards—they’d rather not be reminded.
If a TV series set in 2025 portrayed this management style, viewers would call it exaggerated. Reality here is worse.
The industry is stressful by nature, but here the stress is paired with disrespectful treatment and little to no empathy.
Essentially non-existent. Expect passive-aggressive emails and WhatsApp messages during your time off.
I would not recommend working here as a woman.
They have made it very clear to me how easily power can corrupt.
That they’re still operational.
Treating people like human beings, being human yourself... But honestly, I don't see any way employers could ever manage that. Probably the only realistic solution is to disempower them through organised strikes.
You are regularly yelled at and also hear others being yelled at. Colleagues are tormented in the WhatsApp group when the boss sends screenshots of (missing) time records. The atmosphere is absolutely horrendous.
This company's reputation precedes it. That's why they offered employees a €25 savings voucher for Kununu reviews. Some others who did not want to accept the voucher were nevertheless pressured to write a review to such an extent that they eventually gave in.
Once again, people like to claim that this is normal in this industry, and if you don't like it, you should just find another job. In my opinion, this is not a sufficient explanation for why you are expected to come to work when you are ill, be available on holiday, arrive early and stay late, take calls outside of working hours and then, after you have already gone home in the evening, come back to the office. Fortunately, I did not put up with this, but many people in this company are used to this treatment and too exhausted to fight back.
Employees usually stay for less than nine months. Of course, this means a hefty profit margin for the company if employees are paid the absolute minimum and are simply pushed out of the company or treated so badly that they don't (want to) negotiate for a higher salary. I have often spoken to colleagues who said that they didn't want to stay here much longer anyway, so why should they put themselves through the hassle of messing with the bosses? That's also why there is no works council.
It is a sad reflection on the trade unions that this salary was even agreed in the collective agreement, yet everyone I spoke to thinks the salary is too low. Especially when you consider the treatment you have to put up with.
ÖVP, NEOS, Novomatic, Win2Day, Erste Bank, Volksbank, Samsung, Ikea, Billa.
These clients alone give you an idea of the ethical standards of the employers. Greenwashing is knowingly and jokingly used as a term for campaigns.
AI is very popular, without ever questioning the environmentally damaging aspects of this technology.
At ÖVP, virtually all employees protested against running this campaign. So much for democracy.
They made an AI-generated video against the war in Uk***ne. Where is the video about Gaza? About Sudan? About any other social or human crisis? Clearly opportunistic, disg*sting image polishing for their guilty conscience, if they have one at all.
The only positive thing about this workplace. A colleague compared it to the milit*ry — you get shouted at and you hate every second of it, but at least this collective tr**ma brings you closer together.
Even colleagues who have been with the company for years are treated like . Nothing has any value for these people.
I was "lucky" enough to be on set a few times. The boss seems to get some kind of satisfaction from tormenting and shouting at his employees. Even the smallest mistakes result in dem*tion and verbal ab*se. I'm surprised there hasn't been a revolt at this company yet...
The bosses once joked that it was a "new record" when a new employee realised after three hours that she didn't want to work in this ️.
Everyone is always stressed. Actually, this is nothing unusual for "this industry". (Which employers love to use as an excuse to treat employees even worse.) But projects are poorly planned, not communicated sufficiently to employees, and certainly not among the management team. That's why there's always a certain amount of chaos — which, logically, affects the working atmosphere.
It's difficult to say, as there are so few women in this company. (Also because many have resigned in a short period of time.) However, my assessment is not positive.
If you want to describe exhausting and legally questionable as interesting, perhaps. You are constantly expected to do personal tasks for your bosses. Bringing parcels to the flat, washing the car, filling up the car with petrol, etc. When the best part of the working day is that you can waste half an hour...
So verdient kununu Geld.