Ihr Unternehmen?

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Netural 
GmbH
Bewertung

Ihr Unternehmen?

Naja, klingt besser als es unter der Haube ist.

2,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Linz gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Lob vom Vorgesetzten/C-Level: nein
Lob aufgrund vom Feedback in den Retros: ja
Vertrauen in den Mitarbeiter ist gegeben.
Fairness - Nein, weil es für den einzelnen Mitarbeiter, auch nach Nachfrage, warum die besser Qualifizierte nicht ins Projekt geholt wurde, oder aus mehreren Projekten abgezogen wurde, larifari abgekanzelt wurde, weil es jetzt so ist.
Netural ist prinzipiell Scrum/Agil ausgerichtet, 2-Wochen-Zyklus mit allen Scrum Meetings aus dem Lehrbuch (ab und an weicht ein Projekt etwas ab)
Ergibt in Summe mit Netural internen Meeting und einem Projekt 10h/Woche, die nur für Meetings verwendet werden, aber nur teilweise in der Planung berücksichtigt werden. (Im Projekt nicht)

Kommunikation

Informative Montagsbesprechungen für alle - über alles in ca. 15-30 Minuten. Nur 4 Sterne, weil das C-Level zwischen April 2024

Kollegenzusammenhalt

Hängt vom Team ab, in dem man ist, und welche "Hausmacht" der zweiten Führungsebene hinter dir steht, oder nicht!

Work-Life-Balance

Aussage, die ich persönlich von einem C-Level gehört habe:
"Arbeit ist Teil des Lebens - daher gibt es eine Work-Life-Balance nicht"
Weiters:
Pro Woche: 3 Tage im Office und 2 Tage Homeoffice
Cool ist das man 1 Woche pro Jahr auch z.b. von Kreta aus arbeiten kann

Vorgesetztenverhalten

C-Level aufgrund der Firmenstruktur nicht für das "Daily" Business erreichbar. Macht aber dennoch Mikromanagement. e.g. es wird seit über einem Jahr diskutiert, ob man SonarQube nun einführt, oder nicht. Ball liegt beim C-Level, weil teuer.
Zweite Reihe will teilweise proaktiv arbeiten - kann aber nicht, weil Mikromanagement. Viele davon sind aber langgediente Mitarbeiter, die sich jetzt gerne auf Altem ausruhen und wenig Arbeitsleistung zeigen.

Interessante Aufgaben

Die Projekte an sich sind cool - siehe Webseite.
Wenn man so wie ich aus einer reine/echten Softwarebude kommt, dann erkennt man klar die Unterschiede beginnend im Requirements Engineering, der Softwarearchitektur, Azure/AWS Cloud Themen, End of Support/End of Life Themen, Coding Guidelines, gab es mal, jetzt gibt es Wildwuchs, ...
Meiner Meinung nach steckt das Unternehmen aus dem Agenturbereich irgendwo in der Mitte völlig fest in Umwandlung hin zur Softwareschmiede.

Arbeitsbedingungen

Transparentes Großraumbüro - e.g. "Telefonzellen" sind nicht außen nicht schalldicht - man hört das gesprochene Wort.
Wenn man einen Schreibtisch neben der Klimaanlage/Heizung hat, dann brauchen die "Erfrorenen" unter uns selbst im Winter einen Pullover.

Gehalt/Benefits

Es gibt eine Merit-Grid-Matrix - finde ich prinzipiell super - nur gibt es anscheinend altgediente Mitarbeiter, die auch in diesem System jenseits von Gut und Böse verdienen, was man als Neuling für die gleiche Arbeit bei ähnlicher Ausbildung/Erfahrung nicht bekommen kann.

Image

Es gibt intern drei Gruppen:
* voi geil, coole Firma, alles gut, nichts zum Ändern,... 75%
* ja, passt eh alles, so halbwegs 20%
* naja, Leute, das passt nicht so ganz, das sollten wir angehen,... 5%

Karriere/Weiterbildung

Wird gelebt, aber pro Team nur sehr begrenztes Budget.


Gleichberechtigung

Umgang mit älteren Kollegen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

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