55 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Für ihm sind alle gleich als Mensch, sehr netter Mensch mit Respekt an den Menschen.
Lob vom Vorgesetzten/C-Level: nein
Lob aufgrund vom Feedback in den Retros: ja
Vertrauen in den Mitarbeiter ist gegeben.
Fairness - Nein, weil es für den einzelnen Mitarbeiter, auch nach Nachfrage, warum die besser Qualifizierte nicht ins Projekt geholt wurde, oder aus mehreren Projekten abgezogen wurde, larifari abgekanzelt wurde, weil es jetzt so ist.
Netural ist prinzipiell Scrum/Agil ausgerichtet, 2-Wochen-Zyklus mit allen Scrum Meetings aus dem Lehrbuch (ab und an weicht ein Projekt etwas ab)
Ergibt in Summe mit Netural internen Meeting und einem Projekt 10h/Woche, die nur für Meetings verwendet werden, aber nur teilweise in der Planung berücksichtigt werden. (Im Projekt nicht)
Es gibt intern drei Gruppen:
* voi geil, coole Firma, alles gut, nichts zum Ändern,... 75%
* ja, passt eh alles, so halbwegs 20%
* naja, Leute, das passt nicht so ganz, das sollten wir angehen,... 5%
Aussage, die ich persönlich von einem C-Level gehört habe:
"Arbeit ist Teil des Lebens - daher gibt es eine Work-Life-Balance nicht"
Weiters:
Pro Woche: 3 Tage im Office und 2 Tage Homeoffice
Cool ist das man 1 Woche pro Jahr auch z.b. von Kreta aus arbeiten kann
Wird gelebt, aber pro Team nur sehr begrenztes Budget.
Es gibt eine Merit-Grid-Matrix - finde ich prinzipiell super - nur gibt es anscheinend altgediente Mitarbeiter, die auch in diesem System jenseits von Gut und Böse verdienen, was man als Neuling für die gleiche Arbeit bei ähnlicher Ausbildung/Erfahrung nicht bekommen kann.
Hängt vom Team ab, in dem man ist, und welche "Hausmacht" der zweiten Führungsebene hinter dir steht, oder nicht!
C-Level aufgrund der Firmenstruktur nicht für das "Daily" Business erreichbar. Macht aber dennoch Mikromanagement. e.g. es wird seit über einem Jahr diskutiert, ob man SonarQube nun einführt, oder nicht. Ball liegt beim C-Level, weil teuer.
Zweite Reihe will teilweise proaktiv arbeiten - kann aber nicht, weil Mikromanagement. Viele davon sind aber langgediente Mitarbeiter, die sich jetzt gerne auf Altem ausruhen und wenig Arbeitsleistung zeigen.
Transparentes Großraumbüro - e.g. "Telefonzellen" sind nicht außen nicht schalldicht - man hört das gesprochene Wort.
Wenn man einen Schreibtisch neben der Klimaanlage/Heizung hat, dann brauchen die "Erfrorenen" unter uns selbst im Winter einen Pullover.
Informative Montagsbesprechungen für alle - über alles in ca. 15-30 Minuten. Nur 4 Sterne, weil das C-Level zwischen April 2024
Die Projekte an sich sind cool - siehe Webseite.
Wenn man so wie ich aus einer reine/echten Softwarebude kommt, dann erkennt man klar die Unterschiede beginnend im Requirements Engineering, der Softwarearchitektur, Azure/AWS Cloud Themen, End of Support/End of Life Themen, Coding Guidelines, gab es mal, jetzt gibt es Wildwuchs, ...
Meiner Meinung nach steckt das Unternehmen aus dem Agenturbereich irgendwo in der Mitte völlig fest in Umwandlung hin zur Softwareschmiede.
Vertrauensvolle und kollegiale Atmosphäre. Offenes Organisationsmodell, das viele Möglichkeiten bietet, die man aber auch wahrnehmen muss.
Das gute Klima in der Arbeit. Die netten Kollegen und der gute Umgang untereinander.
Die Auslastung in den Teams sollte schon frühzeitig Evaluiert werden und falls nötig schon vorzeitig neue Projekte gesucht werden.
Nicht alle Probleme sollten unter den Tisch gekehrt werden und es sollte auch geschaut werden das Neulinge nicht mehr Verdienen als Personen die länger in der Firma sind.
Frauen und Männer werden hier gleich behandelt. Es wird versucht so gut wie möglich die Expertisen von jedem zu Fördern. Leider fällt es auch auf, das sehr gerne Fähigkeiten nicht wirklich genutzt werden und man dass dan auch zu spüren bekommt.
Es kommt darauf mit wem man spricht. Aber im Großen und Ganzen hat die Netural ein gutes Image.
Man kann selber entscheiden wann man anfangen will und es gibt sehr viele Events nach der Arbeit.
Also andere Firmen zahlen besser. Man bekommt zwar viele Möglichkeiten wenn es um Events gehts. Aber wenn man jetzt nicht jede Woche wo dabei sein will... Tja. Also reich wird man hier nicht.
Untereinander arbeiten die Teans sehr gut und man kann auch mit jedem Reden wenn es Probleme gibt. Was jedoch nicht so schön ist, ist die Tatsache das auch Mobbing vorliegt und das meist unter den Tisch gekehrt wird.
Das Team ist generell sehr Jung und es gibt kaum Leute die seit Anfang an dabei sind. Es wird aber versucht jene zu halten die schon Lange dabei sind.
Ja und nein. Es werden Entscheidung gut transparent kund gegeben. Leider sind viele Sachen auch nicht wirklich verständlich und gerade bei der Findung von neuen Projekten scheint es gerade Interessenskonflikte geben.
Innerhalb des Teams herrscht eine sehr gute Kommunikation. Man wünscht sich aber eine klarere Transparenz von der Führungsperson.
Männer und Frauen werden gleich behandelt. Was jedoch komischt ist, es macht keinen Unterschied ob man nun einen Master oder einen Machelor hat. Teilweise haben Bachelor Absolventen mehr verdient als Personen die schon länger in der Firma waren. Man wird dann auf die Erfahrung beschränkt (was teilweise auch keinen Sinn machte)
Bei den Projekten wird man sehr oft an seine Grenzen gebracht unf muss neues Erlernen. Auch muss man stätig Up to Date sein mit der Technik
Agile Methoden/ Arbeitsweise
es wird extrem auf Gleichberechtigung geachtet (faires Gehaltssystem)
Eventuell manchmal zu viele Meetings
Den Mitarbeitenden wird sehr viel Vertrauen geschenkt und es wird auf die individuellen Interessen und Stärken der Personen eingegangen.
Das hängt immer vom jeweiligen Job ab. Manchmal zB bei Kundenprojekten können Tage schon länger werden, aber grundsätzlich legt das Unternehmen sehr großen Wert auf die Gesundheit und das Wohlbefinden der Mitarbeiter und da gehört die Work-Life-Balance dazu.
Auch wenn es keine klassischen Teams oder Abteilungsstrukturen gibt, hat man nie das Gefühl alleingelassen zu sein. Es sind alle sehr freundlich und hilfsbereit. Außerdem werden regelmäßig After-Work-Events veranstaltet.
Sehr respektvoll.
Sehr schönes Büro.
Wichtige Informationen werden transparent und zeitnahe kommuniziert. Wenn man Fragen hat, muss man sie nur stellen.
Hier kann ich mich verwirklichen und wachsen
Etwas mehr auf Arbeitslast und strickte Trennung von Arbeitszeit und Freizeit achten. Für die Zukunft auch im wachsenden Unternehmen an Stärken wie der Organisationsstruktur festhalten.
Das Klima unter den Kollegen und die Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern ist außergewöhnlich - im absolut positiven Sinn: von Geschenken, Events, Feiern von Erfolgen und Abschlüssen über Gestaltung der Räumlichkeiten, Umgang mit Zeitausgleich, bis zu Mitgestaltungsmöglichkeiten für die Mitarbeiter.
sehr wertschätzend, interessiert und persönlich
Dem Unternehmen liegt viel an ihren Mitarbeitern. Team Events, Biomenü, Feste, Family&Friends Tag, Ausflüge, ...
Kommunizieren auf Augenhöhe. Agile Unternehmensstruktur – in Rollen orgnanisiert.
Umfangreiche Projekte mit sehr gutem Teamwork.
So verdient kununu Geld.