9 von 55 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das gute Klima in der Arbeit. Die netten Kollegen und der gute Umgang untereinander.
Die Auslastung in den Teams sollte schon frühzeitig Evaluiert werden und falls nötig schon vorzeitig neue Projekte gesucht werden.
Nicht alle Probleme sollten unter den Tisch gekehrt werden und es sollte auch geschaut werden das Neulinge nicht mehr Verdienen als Personen die länger in der Firma sind.
Frauen und Männer werden hier gleich behandelt. Es wird versucht so gut wie möglich die Expertisen von jedem zu Fördern. Leider fällt es auch auf, das sehr gerne Fähigkeiten nicht wirklich genutzt werden und man dass dan auch zu spüren bekommt.
Es kommt darauf mit wem man spricht. Aber im Großen und Ganzen hat die Netural ein gutes Image.
Man kann selber entscheiden wann man anfangen will und es gibt sehr viele Events nach der Arbeit.
Also andere Firmen zahlen besser. Man bekommt zwar viele Möglichkeiten wenn es um Events gehts. Aber wenn man jetzt nicht jede Woche wo dabei sein will... Tja. Also reich wird man hier nicht.
Untereinander arbeiten die Teans sehr gut und man kann auch mit jedem Reden wenn es Probleme gibt. Was jedoch nicht so schön ist, ist die Tatsache das auch Mobbing vorliegt und das meist unter den Tisch gekehrt wird.
Das Team ist generell sehr Jung und es gibt kaum Leute die seit Anfang an dabei sind. Es wird aber versucht jene zu halten die schon Lange dabei sind.
Ja und nein. Es werden Entscheidung gut transparent kund gegeben. Leider sind viele Sachen auch nicht wirklich verständlich und gerade bei der Findung von neuen Projekten scheint es gerade Interessenskonflikte geben.
Innerhalb des Teams herrscht eine sehr gute Kommunikation. Man wünscht sich aber eine klarere Transparenz von der Führungsperson.
Männer und Frauen werden gleich behandelt. Was jedoch komischt ist, es macht keinen Unterschied ob man nun einen Master oder einen Machelor hat. Teilweise haben Bachelor Absolventen mehr verdient als Personen die schon länger in der Firma waren. Man wird dann auf die Erfahrung beschränkt (was teilweise auch keinen Sinn machte)
Bei den Projekten wird man sehr oft an seine Grenzen gebracht unf muss neues Erlernen. Auch muss man stätig Up to Date sein mit der Technik
Agile Methoden/ Arbeitsweise
es wird extrem auf Gleichberechtigung geachtet (faires Gehaltssystem)
Eventuell manchmal zu viele Meetings
Netural ist eine Digitalagentur, bei der das Arbeiten Spaß macht! Bringt man die nötige Portion Eigeninitiative mit, so stehen einem bei Netural alle Türen und Tore offen, sich zu entwickeln. Das Unternehmen bietet vielzählige Möglichkeiten zur Entwicklung innerhalb der Firma, und versucht auch auf individuelle Wünsche von jedem Mitarbeiter einzugehen und schafft so für jeden die richtige Atmosphäre zum Arbeiten. Netural lässt genügend Spielraum, dass sich jeder Mitarbeiter Rahmenbedingungen schafft, sodass das Arbeiten bei dem Unternehmen viel Freude bringt.
Ausschlaggebend ist dafür auch das unglaublich herzliche Team, von dem noch jeder begeistert war und die Vielzahl an Rundumaktivitäten, die gemeinsam passieren (können). Herrscht mal dicke Luft, weil ein Projekt für Stress sorgt, dann ist garantiert, dass alle im Team zusammenhalten!
Bei Netural stehen - auch wenns in heißen Projektphasen nicht so spürbar ist - die Leute im Mittelpunkt! Wenns allen gut geht, dann gehts auch ganz Netural gut!
Ab und zu hat mich irritiert, dass im Großraumbüro selten Ruhe herrscht. Dafür hat man aber mehrere Rückzugsräume geschaffen, die einem die Möglichkeit bieten, in Ruhe zu arbeiten!
Wie bereits in einem anderen Kommentar vermerkt, fände ich es auch gut, wenn bei diversen Besprechungen in der großen Runde (ganz Netural) nicht nur die Fülle an positiven Neuigkeiten Erwähnung finden, sondern auch Dinge, die mal nicht so gut gelaufen sind, Platz hätten.
Flexible Arbeitszeiten, das Arbeitsklima und die Tätigkeit selbst
Klare Zuständigkeiten in Richtung "Upper Management" waren früher (vor 3 Jahren) kaum zu spüren, hat sich jedoch gut gebessert.
Betriebsklima ist super, das muss nicht verbessert werden.
Was jedoch zusätzlich zu Montagsbesprechungen schön wäre ist etwas mehr Transparenz. Gewonnene Pitches und mögliche Kunden sind eine tolle Info und Stimmungsmacher - auf der anderen Seite darf man aber ruhig auch sagen warum ein Kunde nicht gewonnen werden konnte. Es kann natürlich nicht alles gewonnen werden, aber auf Basis eines ehrlichen Feedbacks kann sehr viel mehr Positives gewonnen werden als "hat halt ned passt".
Flexible Arbeitszeiten, guter kollegenzusammenhalt
Termine werden nicht eingehalten, auf Ideen von Mitarbeitern wird nicht eingegangen, nur Kritik und kein Lob, Kommunikation eher schlecht, Vorgesetzte ziemlich chaotisch und sie wissen nicht was die Mitarbeiter alles leisten, man wird von oben herab betrachtet. Unfreundlichkeit der Vorgesetzen. Auf Verbesserungsvorschläge wird nicht eingegangen. Tagesgeschäft zu viel somit keine Möglichkeit Innovationen einzubringen. Vorgesetzte machen was sie wollen egal ob Mitarbeiter bessere Ideen haben.
Termin einhalten, Wertschätzung der Mitarbeiter erhöhen
Viel Streß, trockene Luft und Hitze im Büro.
Es wird erwartet das man tag und nacht erreichbar ist und vergütet wird es nicht.
Gehalt wird wenig gezahlt, Gehaltserhöhungen werden zwar versprochen aber man bekommt nichts.
Mitarbeiterideen werden zuerst untern tisch gekehrt und danach als eigene verkauft.
Auf Verbesserungsvorschläge wird nicht eingegangen. Mitarbeiter werden nicht gewürdigt und teilweise unfreundlich zu den mitarbeitern.
Verbesserungsvorschläge werden nicht akzeptiert.
Tagesgeschäft zu viel. Schwer Support ordentlich zu leisten, folglich Beschwerden der Mitarbeiter und Kritik der Vorgesetzten.
Mitarbeitergespräche werden nicht eingehalten und es gibt nur Kritik von den Vorgesetzen. Wenig transparenz, keiner weiß was Sache ist.
Meinung der Vorgesetzen zählen immer mehr egal wie uneffizient ihre Meinung ist.
Immer derselbe Trott. Durch viel Streß bleibt kaum Zeit um Innovationen einzubringen.
dass die Umstrukturierung der letzten Zeit langsam Früchte trägt. Netural wirkt offener & besser strukturiert, nur darf man sich jetzt nicht auf den Lorbeeren ausruhen und weiter dran bleiben.
dass das Rad zum Teil neu Erfunden wird. Etablierte Tools können und sollten einfach verwendet werden. Hier jedoch auch anzumerken, dass sich auch in diesem Bereich bereits einiges getan hat.
Übersicht über alle Projekte schaffen auch wenn es nur kleine "nebenbei" Projekte sind.
Relaunch unserer eigenen Website muss vorangetrieben werden!
Kollegen sind wie Familie - so fühlt es sich auf jeden Fall an.
Vorgesetzte sind eigentlich immer für ein Gespräch zu haben, ob schnell neben dem Kaffee oder doch etwas länger - Termin eintragen und schon klappt es.
Wunderschönes Büro in der Tabakfabrik. Gute/Beste Hardware & auch die verwendeten Tools sind mittlerweile Standard.
An der Kommunikation intern kann noch gearbeitet werden. Jedoch ist das bereits um einiges besser geworden.
freundliches junges Team und großteils gutes Teamwork, interessante Projekte
Projektbusiness ist wichtiger als Mitarbeiter, Ziele unrealistisch, Mitarbeiter müssen bei Stresszeiten (über Monate hinweg) am Wochenende und bis in die Abendstunden arbeiten und es wird als selbstverständlich angesehen, chaotische unrealistische Organisation, Mitarbeiter werden leider ausgenutzt, dadurch starkes Kommen und Gehen von Mitarbeitern
Organisation verbessern
die Arbeitszeiten bewegen sich nicht im normalen Rahmen, es herrscht Gruppenzwang bzgl. Arbeitszeiten. Urlaub muss am Jahresanfang beantragt werden, während heißer Projektphasen kann es zu Urlaubssperren kommen - 1 bis 2 Monate)
Es wird auf die Weiterbildung des Mitarbeiters nicht Wert gelegt. Wichtig ist, dass das Projekt erfolgreich und im Zeitraum liegend umgesetzt wird. Mitarbeiter/Kreativität bleibt auf der Strecke liegen
Es gibt leider Mitarbeiter die unter dem kollektivvertraglichen Mindestgehalt bezahlt werden. Gehalt ist ein Thema über das ungern in der Firma gesprochen wird und das sich viele nicht ansprechen trauen. Verglichen mit anderen Firmen geringe Bezahlung, Auszahlung erfolgt pünktlich.
junges angenehmes Team
45+ sind nicht vorhanden
Projektbusiness ist wichtiger als Mitarbeiter, Ziele unrealistisch, wir Mitarbeiter müssen am Wochenende und bis in die Abendstunden arbeiten, chaotische unrealistische Organisation, keine klare Kommunikation mancher Chefs
zentrales Großraumbüro
leider keine klare offene Kommunikation
interessantes Projektbusiness, kommt auf den Bereich darauf an, Arbeit kann man kaum selbst gestalten + entfalten
sehr gute und angenehme Kollegenschaft, trotz Großraumbüro gutes Arbeiten möglich
Arbeitstools sind nicht immer optimal, Stressphasen zu lange und kaum Ruhephasen dazwischen
small is beautiful
allgemein wird schon auf gute Work-Life-Balance geschaut, aber wenn ein heißes Projekt ohne Abstand auf das nächste folgt ist das nicht mehr möglich
gibt es hier noch nicht
Arbeitsprozesse teilweise nicht stringent durchgezogen, es gibt einige "heilige Kuh"-Tools die nicht gut funktionieren und trotzdem verwendet werden müssen.
Unternehmen wird immer größer, dadurch muss man sich immer mehr spezialisieren und es kommt mehr Verwaltungsaufwand dazu
50 Leute in einem Raum und trotzdem alles Familie. Sehr entspannte, motivierende und angenehme Atmosphäre. Arbeitskollegen werden best buddies. Aufgaben sind forderndaber nicht überfordernd, jeder Teamplayer spielt hier in der Meisterklasse.
Nix. Oder kaum etwas. Das der gratis Kaffee schonmal besser war ist freilich kein Gegenargument