4 von 55 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das gute Klima in der Arbeit. Die netten Kollegen und der gute Umgang untereinander.
Die Auslastung in den Teams sollte schon frühzeitig Evaluiert werden und falls nötig schon vorzeitig neue Projekte gesucht werden.
Nicht alle Probleme sollten unter den Tisch gekehrt werden und es sollte auch geschaut werden das Neulinge nicht mehr Verdienen als Personen die länger in der Firma sind.
Frauen und Männer werden hier gleich behandelt. Es wird versucht so gut wie möglich die Expertisen von jedem zu Fördern. Leider fällt es auch auf, das sehr gerne Fähigkeiten nicht wirklich genutzt werden und man dass dan auch zu spüren bekommt.
Es kommt darauf mit wem man spricht. Aber im Großen und Ganzen hat die Netural ein gutes Image.
Man kann selber entscheiden wann man anfangen will und es gibt sehr viele Events nach der Arbeit.
Also andere Firmen zahlen besser. Man bekommt zwar viele Möglichkeiten wenn es um Events gehts. Aber wenn man jetzt nicht jede Woche wo dabei sein will... Tja. Also reich wird man hier nicht.
Untereinander arbeiten die Teans sehr gut und man kann auch mit jedem Reden wenn es Probleme gibt. Was jedoch nicht so schön ist, ist die Tatsache das auch Mobbing vorliegt und das meist unter den Tisch gekehrt wird.
Das Team ist generell sehr Jung und es gibt kaum Leute die seit Anfang an dabei sind. Es wird aber versucht jene zu halten die schon Lange dabei sind.
Ja und nein. Es werden Entscheidung gut transparent kund gegeben. Leider sind viele Sachen auch nicht wirklich verständlich und gerade bei der Findung von neuen Projekten scheint es gerade Interessenskonflikte geben.
Innerhalb des Teams herrscht eine sehr gute Kommunikation. Man wünscht sich aber eine klarere Transparenz von der Führungsperson.
Männer und Frauen werden gleich behandelt. Was jedoch komischt ist, es macht keinen Unterschied ob man nun einen Master oder einen Machelor hat. Teilweise haben Bachelor Absolventen mehr verdient als Personen die schon länger in der Firma waren. Man wird dann auf die Erfahrung beschränkt (was teilweise auch keinen Sinn machte)
Bei den Projekten wird man sehr oft an seine Grenzen gebracht unf muss neues Erlernen. Auch muss man stätig Up to Date sein mit der Technik
Image wohl durch eine sehr stressige Phase geprägt aber sehe es aktuell sehr positiv & am steigen!
Mann könnte fast vergessen dass es nicht die eigene Familie ist!
Eigentlich sehr junges Team somit wenige/keine 45+ vorhanden. Ich denke jedoch, dass auch diese hier in die Familie passen!
Es wird langsam. Man stößt auf viele offene Punkte die geklärt werden müssen aber man findet für alles einen Ansprechpartner & es passiert danach auch etwas!
freundliches junges Team und großteils gutes Teamwork, interessante Projekte
Projektbusiness ist wichtiger als Mitarbeiter, Ziele unrealistisch, Mitarbeiter müssen bei Stresszeiten (über Monate hinweg) am Wochenende und bis in die Abendstunden arbeiten und es wird als selbstverständlich angesehen, chaotische unrealistische Organisation, Mitarbeiter werden leider ausgenutzt, dadurch starkes Kommen und Gehen von Mitarbeitern
Organisation verbessern
die Arbeitszeiten bewegen sich nicht im normalen Rahmen, es herrscht Gruppenzwang bzgl. Arbeitszeiten. Urlaub muss am Jahresanfang beantragt werden, während heißer Projektphasen kann es zu Urlaubssperren kommen - 1 bis 2 Monate)
Es wird auf die Weiterbildung des Mitarbeiters nicht Wert gelegt. Wichtig ist, dass das Projekt erfolgreich und im Zeitraum liegend umgesetzt wird. Mitarbeiter/Kreativität bleibt auf der Strecke liegen
Es gibt leider Mitarbeiter die unter dem kollektivvertraglichen Mindestgehalt bezahlt werden. Gehalt ist ein Thema über das ungern in der Firma gesprochen wird und das sich viele nicht ansprechen trauen. Verglichen mit anderen Firmen geringe Bezahlung, Auszahlung erfolgt pünktlich.
junges angenehmes Team
45+ sind nicht vorhanden
Projektbusiness ist wichtiger als Mitarbeiter, Ziele unrealistisch, wir Mitarbeiter müssen am Wochenende und bis in die Abendstunden arbeiten, chaotische unrealistische Organisation, keine klare Kommunikation mancher Chefs
zentrales Großraumbüro
leider keine klare offene Kommunikation
interessantes Projektbusiness, kommt auf den Bereich darauf an, Arbeit kann man kaum selbst gestalten + entfalten
sehr gute und angenehme Kollegenschaft, trotz Großraumbüro gutes Arbeiten möglich
Arbeitstools sind nicht immer optimal, Stressphasen zu lange und kaum Ruhephasen dazwischen
small is beautiful
allgemein wird schon auf gute Work-Life-Balance geschaut, aber wenn ein heißes Projekt ohne Abstand auf das nächste folgt ist das nicht mehr möglich
gibt es hier noch nicht
Arbeitsprozesse teilweise nicht stringent durchgezogen, es gibt einige "heilige Kuh"-Tools die nicht gut funktionieren und trotzdem verwendet werden müssen.
Unternehmen wird immer größer, dadurch muss man sich immer mehr spezialisieren und es kommt mehr Verwaltungsaufwand dazu