31 von 61 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Weiterbildung, Fortbildung, fachliche kompetenz, technologisch gut aufgestellt, man kann sich auf Mitarbeiter:innen verlassen, war auch mit meiner Abteilungsleitung sehr zufrieden
Da kann der Arbeitgeber vermutlich nicht viel dafür, aber man hat virel zu tun, viele Klient:innen
Interssante Tätigkeitsfelder
Flexibilität, interessante und herausfordernde Aufgaben
Zu wenig Homeoffice, keine zusätzlichen freien Tage
Homeoffice zu 50% ermöglichen
Die sozialpolitischen positionen. Die mission und vision sind mutig und innovativ.
Dass Mitarbeiter in vielen Dingen grundlos bevormundet werden und die Geschäftsführung (und teilweise auch Einrichtungsleitung) keine Vorstellung von der Arbeit an der Basis hat. Die Leute werden verheizt. Investitionen werden gerne für technische Dinge gemacht (eigene Klientenapp - aber kein homeoffice!, neue österreichweite Telefonanlage) aber kein Budget für eine ehrliche, spürbare ERleichterung für MitarbeiterInnen, alles in allem keine Wertschätzung von der Geschäftsführung
Den top ausgebildeten ARbeitnehmerInnen (alle mit Sozialakademie oder Studium) zutrauen dass sie selbst wissen, wie sie ihre ARbeit gut machen können. Homeoffice für alle , die Schreibarbeiten besser zuhause machen können (und nein liebe Geschäftsführung, darunter leidet niemand und erst recht nicht die Klienten).
Die Leute versuchen den Kopf über Wasser zu halten
Schlechte Stimmung. Tolles Marketing. Nach außen hui, nach innen pfui.
Chronische Überlastung der Basis, unzählige Fristen, Urlaube u. Krankenstände musst du einarbeiten. unvorhersehbare Arbeitszeiten weil sich endlich wieder Klient x gemeldet hat, den du einschieben musst weil lange nicht gesehen o. ein Sexualstraftäter, mit dem du alle 9 Tage einen PERSÖNLICHEN Termin machen musst, komme was wolle.
wenig karrieremöglichkeiten und nur für die, die Vollzeit arbeiten und ständig Überstunden machen wollen.
sehr gutes Gehalt im Branchenvergleich , trotzdem zu hohe belastung
Ein Tag im Monat homeoffice für die Leute in der Sozialarbeit. geschätzter Aufwand für Scheibarbeiten u. Organisieren mind. 60 %. wenn nach einem Außendienst dein Zuhause näher als das Büro ist, musst du trotzdem ins Büro, wenn du 10% deiner monatl. ARbeitszeit schon mit homeoffice verbraucht hast. unnötige Autokilometer, kein umweltbewusstsein
kommt drauf an
sind selbst stark überlastet
Büros mit Doppelbelegung , obwohl ständig Termine mit Klienten stattfinden. du musst dir deinen Arbeitsplatz mehrmals täglich neu suchen, hoher Dokuaufwand , Unmengen Klicks, bis der Akt passt
topdown, zensiert
Definitiv nicht. frauen unten, männer oben
Spannender aber fordernder Bereich. Eine unendliche Geschichte von internen Fristen, Regelungen und Arbeitsbehelfen, die du beim besten Willen nicht einhalten kannst.
Mitarbeiter können sich mit persönlichen Problemen immer an den Vorgesetzten wenden, das war wirklich sehr gut
Eben die veralteten Strukturen
Es ist an der Zeit, mit der Zeit zu gehen, sonst geht man mit der Zeit
Hat sich mit Corona verschlechtert
Schlecht für jene, die einen weiteren Anreiseweg haben, weil Homeoffice blockiert wird
Weiterbildung wird gefördert
Es sollte digitaler gearbeitet werden, einfach zu viel Papierverschwendung
Hat mit Corona nicht gut funktioniert, im Jahre 2022 gäbe es durch Digitalisierung sicher Lösungsansätze, damit es für alle passt. Für jene, denen in einer kleinen Wohnung schnell die Decke am Kopf fällt, genau so wie für die, die Angst vor Ansteckung haben, usw...
Verein durch mehr ältere als jüngere Leute besetzt, daher der Umgang mit älteren fast besser als der mit jüngeren
Wie überall, einige, die total offen sind und andere, die von autoritären, veralteten Strukturen nicht loslassen können, ähnlich unserem Schulsystem
Es könnte alles flexibler sein
Mehr Männer als Frauen in Führungsebenen. Die Begegnung von Vorgesetzten und Mitarbeitern nicht immer auf Augenhöhe, eben veraltet
Arbeitsschwerpunkt Bewährungshilfe
Dass Neustart eine Monopolstellung im Bereich der Bewährungshilfe hat! Führungsstil / Führungsspitze gehört ausgetauscht
Führungsstil / Geschäftsführung / Zentrale ist fernab der praktischen Arbeit. Es bestimmen Menschen in der NeustartZentrale qualitative Kriterien nach betriebswirtschaftlichem Verständnis. Im Sozialbereich aus meiner Sicht ein No-Go
Ist Abteilungsabhängig, grundsätzlich aber in Ordnung
Nach außen hin gut, innerhalb der Einrichtung naja
Bei Teilzeit gut, bei einer Vollzeitanstellung schlecht. Es wird permanent über dem noch möglichen Arbeitspensum verlangt.
Es werden Fortbildungen angeboten. Es gibt auch Verpflichtungen, an Fortbildungen teilzunehmen.
Neue Kollektivverträge passen sich dem SWÖ Kollektivertrag eher an… Große Gehaltssprünge sind nach 10 Dienstjahren nicht mehr zu erwarten.
Öffentlichkeitsarbeit sehr schlecht
Überwiegend positiv
Alte Kollegen sollen sich neue Standards aneignen die intern erarbeitet wurden und teilweise nicht einzuhalten sind - Kriterien des Qualitätshandbuches
Große Unterschiede auf Ebene des Abteilungsleite und des Leite der Einrichtung.
Als Arbeitnehmer soll man Kommunikationsprofi sein, die Geschäftsführung versagt aber komplett bei der Kommunikation nach unten! Reines TopDown Prinzip. Als Angestellter fühlt man sich nicht wertgeschätzt!
Es gibt einen alten und einen neuen Kollektivvertrag. Für die selbe Arbeit bekommen Arbeitnehmer unterschiedlich bezahlt. Großer Kritikpunkt aus meiner Sicht
Soziale Arbeit im Kontext der Straffälligenhilfe
Dass darauf geschaut wird, dass man sich wohl fühlt und seinen Interessen gemäß arbeiten kann
Der derzeitigen Situation geschuldet, dass die work load Hoch ist und man schnell einsteigen muss
Derzeit ist Arbeitslast hoch, mehr versuchen alle ins Boot zu holen
Derzeit viel, aber generell sehr menschlich
Als engagiert bei Partnern bekannt
Darauf wird geachtet
Man kann sich Fortbildungen teilweise selbst wählen bzw wünschen
Es wird im Branchenvergleich sehr gut gezahlt
Einfach sozial
Flexible Modelle wie Altersteilzeit
Flache Hierarchie
Transparent und Mitsprache
Wird groß geschrieben
Man merkt bei Klienten einen Unterschied
Kollegen, spannende Arbeit, einfach alles
Dazu fällt mir nichts ein.
Alle sind nett, lustig und für gute Späße immer zu haben.
Ich finde, dass mein Unternehmen einen super Image nach außen hat.
Mit Absprache zwischen Kolleginnen gar kein Problem.
Absolut vorhanden
Gehalt ist super, alles hat meine Erwartungen übertroffen.
Dazu kann ich nicht viel sagen.
Hier herrscht eine super Energie. Lachen ohne Ende.
Auf Freundschaftsbasis
Sehr locker und immer kluge Antworten parat.
Kann mich wirklich nicht beklagen. Sehr gut.
Verläuft alles ohne Probleme.
Es wird auf niemanden herabgesehen. Gleichberechtigung vorhanden.
Interessanter geht es nicht.
Wissenschaftlich überprüft, laufende fachliche Weiterentwicklungen und Fortbildungen, sehr sozialer Dienstgeber
Besondere Leistung wird nicht belohnt, im Gegenteil, Problemmitarbeiter ohne Leistungswillen können sich viel herausnehmen
Sozialbereich zahlt leider schlecht, Neustart mit eigenem Kollektiv jedoch innerhalb dessen noch am besten .
gut nur für 50+ Jährige wegen der Sozialvorteile.
Autoritäre Führung auf allen Ebenen mit sehr bedenklichen Methoden, Behördenumfeld ohne Freiraum. Arbeitsleistung wird nicht unbedingt geschätzt. Intrigen im Büro.
mehr Respekt und Anständigkeit neueren Mitarbeitern gegenüber zeigen, die genauso viel wie die älteren arbeiten. Ironische Anspielungen wegen 1 Woche Krankenstand, als ob man die eigene Arbeit nicht ernsthaft nehme, zeigen das wahre "soziale" Gesicht des Vereins!
Auf den ersten Blick sehr angenehm in der Abteilung, jedoch muss man auf den eigenen Rücken aufpassen, da sich vieles im Hintergrund abspielt, was nichts mit der Arbeit zu tun hat.
ist genauso wie die Klienten, die die Medien mit ihren Taten befüllen.
Gleitzeit, fast alle Jobs sind in Teilzeit. Es gibt jedoch viel zu tun, jeder im Team hat viele Überstunden, die wegen Unterbesetzung bzw. Vertretung unausweichlich sind, können aber durch Zeitausgleich abgebaut werden.
Das Gehalt ist in Ordnung, jedoch werden nur bis 10 Jahre Vorerfahrung angerechnet, kein Zuschlag für Uni-Abschluss. Es gibt keine Sozialleistungen wie gratis Getränke, Obst, Jobticket. Zu Weihnachten gab es je einen Gutschein für Bücher und Weltladen.
3G-Regel im Haus (alle durchgeimpft), wer sich daran nicht hält, ist bald auf Jobsuche. Dank der erweiterten Maskenpflicht fühlt man sich sicher auch auf dem Weg zur Toilette und am eigenen Arbeitsplatz.
wird großgeschrieben, jedoch ist damit die Anpassung an die Gruppenmeinung gemeint, die von ein paar älteren Mitarbeitern bestimmt wird. Es besteht ein starker Gruppenzwang. Ansonsten funktioniert der arbeitsbezogene Zusammenhalt sehr gut, die Kollegen springen ein, wo es notwendig ist, je nach Arbeitsauslastung.
Viele langjährige Mitarbeiter, die geschätzt werden, ideal für 50+ Jährige, Altersteilzeit wird genehmigt.
Auf den ersten Blick sympathisch, springt immer bei Problemen ein, jedoch autoritär, es wird oft getrickst und Aussagen von höheren Vorgesetzten werden zwecks Druckausübung verdreht, was die Vertrauensbasis zerstört. Gelegentlich werden irrationale Entscheidungen getroffen, die zur Überlastung der Kollegen führen.
Individuelle oder zweier Büros, die üblichen 2 Bildschirme. Wer es sauber mag, muss aber selber abwischen, die Reinigung ist auf die tägliche Müllentfernung begrenzt. Eine Küche steht zur Verfügung.
Die arbeitsbezogene Kommunikation ist sehr gut innerhalb des Teams, alles wird laufend abgesprochen und erledigt. Es wird jedoch auch viel getratscht. Abteilungsübergreifend ist die Kommunikation entweder gut oder langwierig, je nach Abteilung.
Jüngere bzw. neue Mitarbeiter haben es nicht einfach, denen wird nicht wirklich zugehört, sind auch gelegentlich Intrigen bzw. Mobbing ausgesetzt.
Abwechslung ist wegen der vielen Einrichtungen und Projekte, sowie laut Dienstplan garantiert. Aufgaben wie Buchen, Telebanking wechseln täglich bzw. wöchentlich, so dass alle dran kommen.
So verdient kununu Geld.