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13 von 62 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Interessante Aufgaben
kununu Score: 3,4Weiterempfehlung: 54%
Score-Details

13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Autoritär und unfair

2,8
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Finanzen / Controlling bei Verein Neustart in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

gut nur für 50+ Jährige wegen der Sozialvorteile.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Autoritäre Führung auf allen Ebenen mit sehr bedenklichen Methoden, Behördenumfeld ohne Freiraum. Arbeitsleistung wird nicht unbedingt geschätzt. Intrigen im Büro.

Verbesserungsvorschläge

mehr Respekt und Anständigkeit neueren Mitarbeitern gegenüber zeigen, die genauso viel wie die älteren arbeiten. Ironische Anspielungen wegen 1 Woche Krankenstand, als ob man die eigene Arbeit nicht ernsthaft nehme, zeigen das wahre "soziale" Gesicht des Vereins!

Arbeitsatmosphäre

Auf den ersten Blick sehr angenehm in der Abteilung, jedoch muss man auf den eigenen Rücken aufpassen, da sich vieles im Hintergrund abspielt, was nichts mit der Arbeit zu tun hat.

Image

ist genauso wie die Klienten, die die Medien mit ihren Taten befüllen.

Work-Life-Balance

Gleitzeit, fast alle Jobs sind in Teilzeit. Es gibt jedoch viel zu tun, jeder im Team hat viele Überstunden, die wegen Unterbesetzung bzw. Vertretung unausweichlich sind, können aber durch Zeitausgleich abgebaut werden.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist in Ordnung, jedoch werden nur bis 10 Jahre Vorerfahrung angerechnet, kein Zuschlag für Uni-Abschluss. Es gibt keine Sozialleistungen wie gratis Getränke, Obst, Jobticket. Zu Weihnachten gab es je einen Gutschein für Bücher und Weltladen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

3G-Regel im Haus (alle durchgeimpft), wer sich daran nicht hält, ist bald auf Jobsuche. Dank der erweiterten Maskenpflicht fühlt man sich sicher auch auf dem Weg zur Toilette und am eigenen Arbeitsplatz.

Kollegenzusammenhalt

wird großgeschrieben, jedoch ist damit die Anpassung an die Gruppenmeinung gemeint, die von ein paar älteren Mitarbeitern bestimmt wird. Es besteht ein starker Gruppenzwang. Ansonsten funktioniert der arbeitsbezogene Zusammenhalt sehr gut, die Kollegen springen ein, wo es notwendig ist, je nach Arbeitsauslastung.

Umgang mit älteren Kollegen

Viele langjährige Mitarbeiter, die geschätzt werden, ideal für 50+ Jährige, Altersteilzeit wird genehmigt.

Vorgesetztenverhalten

Auf den ersten Blick sympathisch, springt immer bei Problemen ein, jedoch autoritär, es wird oft getrickst und Aussagen von höheren Vorgesetzten werden zwecks Druckausübung verdreht, was die Vertrauensbasis zerstört. Gelegentlich werden irrationale Entscheidungen getroffen, die zur Überlastung der Kollegen führen.

Arbeitsbedingungen

Individuelle oder zweier Büros, die üblichen 2 Bildschirme. Wer es sauber mag, muss aber selber abwischen, die Reinigung ist auf die tägliche Müllentfernung begrenzt. Eine Küche steht zur Verfügung.

Kommunikation

Die arbeitsbezogene Kommunikation ist sehr gut innerhalb des Teams, alles wird laufend abgesprochen und erledigt. Es wird jedoch auch viel getratscht. Abteilungsübergreifend ist die Kommunikation entweder gut oder langwierig, je nach Abteilung.

Gleichberechtigung

Jüngere bzw. neue Mitarbeiter haben es nicht einfach, denen wird nicht wirklich zugehört, sind auch gelegentlich Intrigen bzw. Mobbing ausgesetzt.

Interessante Aufgaben

Abwechslung ist wegen der vielen Einrichtungen und Projekte, sowie laut Dienstplan garantiert. Aufgaben wie Buchen, Telebanking wechseln täglich bzw. wöchentlich, so dass alle dran kommen.


Karriere/Weiterbildung

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Ausnutzen einer Monopolstellung

2,0
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Verein Neustart in St. Pölten gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die Hierarchie ist sehr starr. Die meisten Entscheidungen kommen "von oben". Oft habe ich gehört "Das habe ich nicht entschieden, das kommt von oben" Die MA werden unterschätzt, bewusst klein gehalten und es wird oftmals aufgrund von Vitamin B entschieden. Fachliche Kompetenz hört in der Führungsebene auf. Viele haben Angst ihren Job zu verlieren, denn in der Bewährungshilfe u.ä. gibt es in Österreich keine Alternative. Ältere MA sind oft im Burn Out oder nur noch im Verein wegen der alten Verträge. Die werden sehr gut bezahlt. Neue Mitarbeiter sind mit dem normalen KV der Sozialarbeit zu vergleichen. Junge MA sollen nicht im Verein alt werden. Es wird oft gekündigt aus geringen Gründen. Jeder erhält einen unbefristeten Dienstvertrag aber der ist schneller gekündigt als der Betriebsrat das mitbekommt. Die Personalabteilung hat während meiner Zeit sehr fragwürdige Entscheidungen getroffen und besonders junge MA haben große Ängste ihren Job zu verlieren. Stunden werden von den Jungen grundsätzlich verkürzt aufgeschrieben und von den Alten ausgedehnt. Leider wird auf fachliche Meinungen wenig Wert gelegt. Der Zuweiser ist heilig und die MA kuschen.

Image

Es herrscht höher Respekt vor Neustart, da sie die Sozialarbeiter der Justiz sind. Viele wissen aber, die MA sind schwer zu erreichen und Absprachen mit Neustart deshalb sehr schwierig. Berichte die über ganze Leben entscheiden werden nie in Kooperation erbracht. Viele NGOs belächeln Neustart deshalb.

Work-Life-Balance

Gleitzeit und Möglichkeit des Homeoffice sind gut um kurzfristigen privaten Angelegenheiten nachzukommen. Es wird kein Auto zur Verfügung gestellt, trotzdem fährt ein Ma sehr viel herum. Zeitmangel und Druck führen oft in den Krankenstand. Die Angst vor Fehlern verstärkt die angespannte Situation und man arbeitet über seine Grenzen hinweg ohne Dank.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung wird kaum genehmigt und Lehrende der Fortbildungen werden oft als inkompetent wahrgenommen.

Gehalt/Benefits

Die Bezahlung ist mittlerweile dem KV der Sozialarbeit gleichgestellt. Versprechungen einer höheren Bezahlung werden nicht eingehalten. Es werden Sozialleistungen angeboten. Man bekommt viele Benefits als Neustart MA.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Habe mitbekommen, wie MA wegen Kleinigkeiten gekündigt wurden. Was aus einem MA wird ist dem Verein egal. Lange Autofahrten und veraltete Technik tragen nichts zum Umweltbewusstsein bei.

Kollegenzusammenhalt

MA wollen nicht gerne teilen. Informationen werden oft erst spät weitergegeben und es herrscht unterschwellig Missgunst. Einige der Jungen treffen sich manchmal aber es werden nicht alle eingeladen. MA lästern auch über einander und versuchen nichts weiter mit dem Verein etwas zu tun zu haben. Im Alltag sind aber alle höflich, auch wenn manchmal genervt in Krankenstand gegangen wird. Dann bleibt die Arbeit an Kollegen hängen, die kaum etwas gutes an der anderen Arbeit finden.

Umgang mit älteren Kollegen

Es herrscht das Prinzip des Wegschauens. Ältere MA sind oft lange arbeitsunfähig und werden bei Entscheidungen genauso wenig einbezogen wie neue MA.

Vorgesetztenverhalten

Fachliche Fehlentscheidungen und Intransparenz sind Alltag. Vorgesetzte sind überarbeitet und die Zentrale entscheidet oftmals ohne überhaupt den Namen eines MA zu kennen für ihn in konkreten Fällen.

Arbeitsbedingungen

Nicht jeder MA hat einen eigenen Arbeitsplatz. Jeder muss sehr flexibel bei Zeiten und Aufgaben sein. Die starren Hierarchien üben harten Druck aus.

Kommunikation

Es wird sehr viel gelästert und Teamsitzungen enden auch schon mal in Tränen. Nach außen hin soll das gute Image gewahrt werden, nach innen hin Kosten gespart. Der einzelne MA darf oft nicht wissen wie seine Stunden reduziert werden und über interne Prozesse wird ohnehin sehr wenig aus der Zentrale offen gelegt. Nachfragen ist unerwünscht.

Gleichberechtigung

Karenzzeiten schaden der Karriere, wenn eine solche für Frauen überhaupt wirklich möglich ist. Die Bezahlung ist geschlechtsunabhängig. Männer bekommen grundsätzlich die "herausfordernden Klienten". Frauen werden oft unterschätzt.

Interessante Aufgaben

Weil ein Monopol in Österreich sehr interessant. Jedoch im eigenen Leistungsbereich starke Routinetätigkeit mit starren Vorgaben. Keine interessante Sozialarbeit möglich.

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Klasse Arbeitgeber

4,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Verein NEUSTART in Graz gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

progressiv, innovativ - bei fachlichen Weiterentwicklungen immer ganz vorn dabei - auch international gesehen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Betriebsrat, der Vieles nur aus eigenem Machtstreben macht

Vorgesetztenverhalten

fachlich kompetent, offen & transparent, treffen Entscheidungen, Klarheit wo es Handlungsspielräume gibt und wo nicht

Kommunikation

sehr offen und transparent - insbesondere von den Chefs - man weiß immer, woran man ist

Interessante Aufgaben

maximale Sinnhaftigkeit der Ziele und der Tätigkeiten


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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