61 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mitarbeiter können sich mit persönlichen Problemen immer an den Vorgesetzten wenden, das war wirklich sehr gut
Eben die veralteten Strukturen
Es ist an der Zeit, mit der Zeit zu gehen, sonst geht man mit der Zeit
Hat sich mit Corona verschlechtert
Schlecht für jene, die einen weiteren Anreiseweg haben, weil Homeoffice blockiert wird
Weiterbildung wird gefördert
Es sollte digitaler gearbeitet werden, einfach zu viel Papierverschwendung
Hat mit Corona nicht gut funktioniert, im Jahre 2022 gäbe es durch Digitalisierung sicher Lösungsansätze, damit es für alle passt. Für jene, denen in einer kleinen Wohnung schnell die Decke am Kopf fällt, genau so wie für die, die Angst vor Ansteckung haben, usw...
Verein durch mehr ältere als jüngere Leute besetzt, daher der Umgang mit älteren fast besser als der mit jüngeren
Wie überall, einige, die total offen sind und andere, die von autoritären, veralteten Strukturen nicht loslassen können, ähnlich unserem Schulsystem
Es könnte alles flexibler sein
Mehr Männer als Frauen in Führungsebenen. Die Begegnung von Vorgesetzten und Mitarbeitern nicht immer auf Augenhöhe, eben veraltet
Arbeitsschwerpunkt Bewährungshilfe
Dass Neustart eine Monopolstellung im Bereich der Bewährungshilfe hat! Führungsstil / Führungsspitze gehört ausgetauscht
Führungsstil / Geschäftsführung / Zentrale ist fernab der praktischen Arbeit. Es bestimmen Menschen in der NeustartZentrale qualitative Kriterien nach betriebswirtschaftlichem Verständnis. Im Sozialbereich aus meiner Sicht ein No-Go
Ist Abteilungsabhängig, grundsätzlich aber in Ordnung
Nach außen hin gut, innerhalb der Einrichtung naja
Bei Teilzeit gut, bei einer Vollzeitanstellung schlecht. Es wird permanent über dem noch möglichen Arbeitspensum verlangt.
Es werden Fortbildungen angeboten. Es gibt auch Verpflichtungen, an Fortbildungen teilzunehmen.
Neue Kollektivverträge passen sich dem SWÖ Kollektivertrag eher an… Große Gehaltssprünge sind nach 10 Dienstjahren nicht mehr zu erwarten.
Öffentlichkeitsarbeit sehr schlecht
Überwiegend positiv
Alte Kollegen sollen sich neue Standards aneignen die intern erarbeitet wurden und teilweise nicht einzuhalten sind - Kriterien des Qualitätshandbuches
Große Unterschiede auf Ebene des Abteilungsleite und des Leite der Einrichtung.
Als Arbeitnehmer soll man Kommunikationsprofi sein, die Geschäftsführung versagt aber komplett bei der Kommunikation nach unten! Reines TopDown Prinzip. Als Angestellter fühlt man sich nicht wertgeschätzt!
Es gibt einen alten und einen neuen Kollektivvertrag. Für die selbe Arbeit bekommen Arbeitnehmer unterschiedlich bezahlt. Großer Kritikpunkt aus meiner Sicht
Soziale Arbeit im Kontext der Straffälligenhilfe
Dass darauf geschaut wird, dass man sich wohl fühlt und seinen Interessen gemäß arbeiten kann
Der derzeitigen Situation geschuldet, dass die work load Hoch ist und man schnell einsteigen muss
Derzeit ist Arbeitslast hoch, mehr versuchen alle ins Boot zu holen
Derzeit viel, aber generell sehr menschlich
Als engagiert bei Partnern bekannt
Darauf wird geachtet
Man kann sich Fortbildungen teilweise selbst wählen bzw wünschen
Es wird im Branchenvergleich sehr gut gezahlt
Einfach sozial
Flexible Modelle wie Altersteilzeit
Flache Hierarchie
Transparent und Mitsprache
Wird groß geschrieben
Man merkt bei Klienten einen Unterschied
Kollegen, spannende Arbeit, einfach alles
Dazu fällt mir nichts ein.
Alle sind nett, lustig und für gute Späße immer zu haben.
Ich finde, dass mein Unternehmen einen super Image nach außen hat.
Mit Absprache zwischen Kolleginnen gar kein Problem.
Absolut vorhanden
Gehalt ist super, alles hat meine Erwartungen übertroffen.
Dazu kann ich nicht viel sagen.
Hier herrscht eine super Energie. Lachen ohne Ende.
Auf Freundschaftsbasis
Sehr locker und immer kluge Antworten parat.
Kann mich wirklich nicht beklagen. Sehr gut.
Verläuft alles ohne Probleme.
Es wird auf niemanden herabgesehen. Gleichberechtigung vorhanden.
Interessanter geht es nicht.
Wissenschaftlich überprüft, laufende fachliche Weiterentwicklungen und Fortbildungen, sehr sozialer Dienstgeber
Besondere Leistung wird nicht belohnt, im Gegenteil, Problemmitarbeiter ohne Leistungswillen können sich viel herausnehmen
Sozialbereich zahlt leider schlecht, Neustart mit eigenem Kollektiv jedoch innerhalb dessen noch am besten .
Weiterbildung wird groß geschrieben
Rücksichtnahme auf gesundheitliche Bedürfnisse - Corona macht dies schwieriger
man kann über alles reden
gut nur für 50+ Jährige wegen der Sozialvorteile.
Autoritäre Führung auf allen Ebenen mit sehr bedenklichen Methoden, Behördenumfeld ohne Freiraum. Arbeitsleistung wird nicht unbedingt geschätzt. Intrigen im Büro.
mehr Respekt und Anständigkeit neueren Mitarbeitern gegenüber zeigen, die genauso viel wie die älteren arbeiten. Ironische Anspielungen wegen 1 Woche Krankenstand, als ob man die eigene Arbeit nicht ernsthaft nehme, zeigen das wahre "soziale" Gesicht des Vereins!
Auf den ersten Blick sehr angenehm in der Abteilung, jedoch muss man auf den eigenen Rücken aufpassen, da sich vieles im Hintergrund abspielt, was nichts mit der Arbeit zu tun hat.
ist genauso wie die Klienten, die die Medien mit ihren Taten befüllen.
Gleitzeit, fast alle Jobs sind in Teilzeit. Es gibt jedoch viel zu tun, jeder im Team hat viele Überstunden, die wegen Unterbesetzung bzw. Vertretung unausweichlich sind, können aber durch Zeitausgleich abgebaut werden.
Das Gehalt ist in Ordnung, jedoch werden nur bis 10 Jahre Vorerfahrung angerechnet, kein Zuschlag für Uni-Abschluss. Es gibt keine Sozialleistungen wie gratis Getränke, Obst, Jobticket. Zu Weihnachten gab es je einen Gutschein für Bücher und Weltladen.
3G-Regel im Haus (alle durchgeimpft), wer sich daran nicht hält, ist bald auf Jobsuche. Dank der erweiterten Maskenpflicht fühlt man sich sicher auch auf dem Weg zur Toilette und am eigenen Arbeitsplatz.
wird großgeschrieben, jedoch ist damit die Anpassung an die Gruppenmeinung gemeint, die von ein paar älteren Mitarbeitern bestimmt wird. Es besteht ein starker Gruppenzwang. Ansonsten funktioniert der arbeitsbezogene Zusammenhalt sehr gut, die Kollegen springen ein, wo es notwendig ist, je nach Arbeitsauslastung.
Viele langjährige Mitarbeiter, die geschätzt werden, ideal für 50+ Jährige, Altersteilzeit wird genehmigt.
Auf den ersten Blick sympathisch, springt immer bei Problemen ein, jedoch autoritär, es wird oft getrickst und Aussagen von höheren Vorgesetzten werden zwecks Druckausübung verdreht, was die Vertrauensbasis zerstört. Gelegentlich werden irrationale Entscheidungen getroffen, die zur Überlastung der Kollegen führen.
Individuelle oder zweier Büros, die üblichen 2 Bildschirme. Wer es sauber mag, muss aber selber abwischen, die Reinigung ist auf die tägliche Müllentfernung begrenzt. Eine Küche steht zur Verfügung.
Die arbeitsbezogene Kommunikation ist sehr gut innerhalb des Teams, alles wird laufend abgesprochen und erledigt. Es wird jedoch auch viel getratscht. Abteilungsübergreifend ist die Kommunikation entweder gut oder langwierig, je nach Abteilung.
Jüngere bzw. neue Mitarbeiter haben es nicht einfach, denen wird nicht wirklich zugehört, sind auch gelegentlich Intrigen bzw. Mobbing ausgesetzt.
Abwechslung ist wegen der vielen Einrichtungen und Projekte, sowie laut Dienstplan garantiert. Aufgaben wie Buchen, Telebanking wechseln täglich bzw. wöchentlich, so dass alle dran kommen.
Die Hierarchie ist sehr starr. Die meisten Entscheidungen kommen "von oben". Oft habe ich gehört "Das habe ich nicht entschieden, das kommt von oben" Die MA werden unterschätzt, bewusst klein gehalten und es wird oftmals aufgrund von Vitamin B entschieden. Fachliche Kompetenz hört in der Führungsebene auf. Viele haben Angst ihren Job zu verlieren, denn in der Bewährungshilfe u.ä. gibt es in Österreich keine Alternative. Ältere MA sind oft im Burn Out oder nur noch im Verein wegen der alten Verträge. Die werden sehr gut bezahlt. Neue Mitarbeiter sind mit dem normalen KV der Sozialarbeit zu vergleichen. Junge MA sollen nicht im Verein alt werden. Es wird oft gekündigt aus geringen Gründen. Jeder erhält einen unbefristeten Dienstvertrag aber der ist schneller gekündigt als der Betriebsrat das mitbekommt. Die Personalabteilung hat während meiner Zeit sehr fragwürdige Entscheidungen getroffen und besonders junge MA haben große Ängste ihren Job zu verlieren. Stunden werden von den Jungen grundsätzlich verkürzt aufgeschrieben und von den Alten ausgedehnt. Leider wird auf fachliche Meinungen wenig Wert gelegt. Der Zuweiser ist heilig und die MA kuschen.
Es herrscht höher Respekt vor Neustart, da sie die Sozialarbeiter der Justiz sind. Viele wissen aber, die MA sind schwer zu erreichen und Absprachen mit Neustart deshalb sehr schwierig. Berichte die über ganze Leben entscheiden werden nie in Kooperation erbracht. Viele NGOs belächeln Neustart deshalb.
Gleitzeit und Möglichkeit des Homeoffice sind gut um kurzfristigen privaten Angelegenheiten nachzukommen. Es wird kein Auto zur Verfügung gestellt, trotzdem fährt ein Ma sehr viel herum. Zeitmangel und Druck führen oft in den Krankenstand. Die Angst vor Fehlern verstärkt die angespannte Situation und man arbeitet über seine Grenzen hinweg ohne Dank.
Weiterbildung wird kaum genehmigt und Lehrende der Fortbildungen werden oft als inkompetent wahrgenommen.
Die Bezahlung ist mittlerweile dem KV der Sozialarbeit gleichgestellt. Versprechungen einer höheren Bezahlung werden nicht eingehalten. Es werden Sozialleistungen angeboten. Man bekommt viele Benefits als Neustart MA.
Habe mitbekommen, wie MA wegen Kleinigkeiten gekündigt wurden. Was aus einem MA wird ist dem Verein egal. Lange Autofahrten und veraltete Technik tragen nichts zum Umweltbewusstsein bei.
MA wollen nicht gerne teilen. Informationen werden oft erst spät weitergegeben und es herrscht unterschwellig Missgunst. Einige der Jungen treffen sich manchmal aber es werden nicht alle eingeladen. MA lästern auch über einander und versuchen nichts weiter mit dem Verein etwas zu tun zu haben. Im Alltag sind aber alle höflich, auch wenn manchmal genervt in Krankenstand gegangen wird. Dann bleibt die Arbeit an Kollegen hängen, die kaum etwas gutes an der anderen Arbeit finden.
Es herrscht das Prinzip des Wegschauens. Ältere MA sind oft lange arbeitsunfähig und werden bei Entscheidungen genauso wenig einbezogen wie neue MA.
Fachliche Fehlentscheidungen und Intransparenz sind Alltag. Vorgesetzte sind überarbeitet und die Zentrale entscheidet oftmals ohne überhaupt den Namen eines MA zu kennen für ihn in konkreten Fällen.
Nicht jeder MA hat einen eigenen Arbeitsplatz. Jeder muss sehr flexibel bei Zeiten und Aufgaben sein. Die starren Hierarchien üben harten Druck aus.
Es wird sehr viel gelästert und Teamsitzungen enden auch schon mal in Tränen. Nach außen hin soll das gute Image gewahrt werden, nach innen hin Kosten gespart. Der einzelne MA darf oft nicht wissen wie seine Stunden reduziert werden und über interne Prozesse wird ohnehin sehr wenig aus der Zentrale offen gelegt. Nachfragen ist unerwünscht.
Karenzzeiten schaden der Karriere, wenn eine solche für Frauen überhaupt wirklich möglich ist. Die Bezahlung ist geschlechtsunabhängig. Männer bekommen grundsätzlich die "herausfordernden Klienten". Frauen werden oft unterschätzt.
Weil ein Monopol in Österreich sehr interessant. Jedoch im eigenen Leistungsbereich starke Routinetätigkeit mit starren Vorgaben. Keine interessante Sozialarbeit möglich.
die büros
manche sachen unfair sinf
modernes denken wer mal angesagt
Ausgezeichnete Work Life Balance aufgrund von Gleiztzeit.
So verdient kununu Geld.