13 von 61 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die interessante und abwechslungsreiche Arbeit mit Menschen. Sehr gute Bezahlung und flexible Arbeitszeiteinteilung
Sogut wie kein Home-Office. Mit Verbesserungsvorschlägen läuft man gegen eine Wand..
Nehmt eure Arbeitnehmer*Innen ernst. Hört diesen auch mal ordentlich zu und hört auf diese durchgehend zu überlasten.
Mich wundert es, dass trotz der extrem hohen Erwartung und Arbeitsauslastung die Stimmung zwischen den Kolleg*Innen so gut ist! Die Stimmung gegenüber Abteilungsleitungen und Geschäftsführung nimmt jedoch in den letzten Jahren stätig ab.
Noch profitiert Neustart von dem Image von vor 10 Jahren. Dieses zerfällt jedoch nach und nach
Bei Vollzeit wird erwartet, dass das Privatleben an zweiter Stelle steht und man flexibel ist und jederzeit verfügbar ist wenn notwendig
Karrierechancen nur bei Vollzeit. Fortbildungsmöglichkeiten sind gut und in Ordnung! Hier wird viel Wert auf Professionalität gelegt
Sehr gutes Gehalt
Es wird versucht dies mitzudenken
Selten so einen guten Zusammenhalt unter der Kollegschaft erlebt
Entscheidungen dauern zu lange, sodass man dann wieder sehr flexibel und spontan darauf reagieren muss. Auf Feedback wird oft beleidigt reagiert und in der Praxis nichts geändert.
IT-Ausstattung lässt sehr zu wünschen übrig. Ein zweiter Bildschirm ist absolutes No-Go. Man darf nichtmal seinen eigenen privaten Bildschirm aufstellen. Kalender muss in 3 verschiedenen Programmen geführt werden, als hätte man nichts besseres zu tun..
Auf der Basis habe ich das Gefühl, dass an jeden Srandort unterschiedliche Informationen und Botschaften ankommen.
Wenige weibliche Personen in der Leitung. Bei Einschulungen von neuen Mitarbeiter*Innen wird männlichen Personen schnell etwas zugetraut und bei weiblich Personen ist man eher zurückhaltend und man muss sich erst mal beweisen..
Sehr spannende und abwechslungsreiche Tätigkeit!
Gehalt. Work Life Balance Möglichkeiten. Zentrale Lage. Fortbildungen
Führung in der Steiermark. Arbeitsbelastung ist immer auf mindestens 120%.
Umgang mit und Mitarbeitern in der Pandemie Zeit
Die Mitarbeiter schätzen, da sie es sind, die den Verein erhalten! Führung sollte Coaching Seminare besuchen. Wenig Führungsqualitäten schon ab der Abteilungsleitung.
Die Kollegenschaft hält zusammen, ist wertschätzend und unterstützend
Aussenwirkung des Vereines TipTop, die Mitarbeiter sprechen anders und kritisch über die Firma
Gleitzeit, sabbatical, Bildungskarenz, Stunden aufstocken oder herabsetzen, Home-Office, extra Urlaubstage nach eigenem Kollektiv uvm Viele Möglichkeiten
Keine bis wenig Aufstiegschancen, Weiterbildungen und Fortbildungen von Verein sind sehr gut. Auswärtige kann man mit Genehmigung besuchen.
Für den Sozialbereich sehr gut bezahlt, aber seit 2017 ist der neue Kollektiv und weniger Gehalt und z
B kein freier Karfreitag mehr
Viele Außendienste, Fahrtkosten werden getragen für GVB in Graz. Das normale Mülltrennen, nachhaltig mit Papier umgehen usw
Beste KollegInnen
Diese werden von der Leitung belächelt und rausgedrängt. Seit 2017 neuer Kollektiv Vertrag, in diesem verdienen die neuen Kollegen viel weniger
Cholerisch, hinterrücks, Spielchen spielend und sogar nachweisbar in mindestens 3 Fällen verlogen
Ausstattung bietet alles, was man braucht und ein wenig mehr. Z.B. Auch SozialKüche in jedem Stockwerk
Militärische Hierarchien. Kein Schreiben oder Anruf in der Zentrale in Wien ohne den Vorgesetzten VORHER zu informieren
Da es ein "Frauenberuf" ist, aber gerade in unserem Bereich ist Männer die Betreuung übernehmen sollten aus fachlichen Gründen, wurden die Männer immer besonders betütelt
Sehr interessant, aber zu viel. Gesetzlich 35 Klienten. In Wahrheit nie weniger als 54
Oft geht es stressig her; der Alltag ist oft sehr fordernd aber es gibt immer auch was zu Lachen und eine offene Tür, wo man sich aufrichten lassen kann :-)
In einer renommierten, bundesweiten Organisation, die Fachexpertin auf ihrem Gebiet ist zu arbeiten - ist definitiv eine große Freude.
Es gibt viele Möglichkeiten und Angebote, um sich hier Freiräume zu schaffen: großzügige Gleitzeitretelung, Home-Office, klare Dienstverhinderungsregelung und die Möglichkeit sich Sabbatical- Auszeiten zu vereinbaren!
Jeder hat die Möglichkeit,nach Abschluss der Pflichtschulungen, sich im Ausmaß von 5 Tagen weiter zu bilden; Frauen und Familienväter sind gern im Führungspositionen gesehen :-)
Solidarität ist hier nicht nur ein Schlagwort, sondern auch ein Wert der gelebt wird. Fällt jemand aus, so helfen alle zusammen,um die Mehrarbeit zu stemmen.
Sind eine wertvolle Ressource an Erfahrungswissen und können so manche Situation durch ihre Routine rasch entschärfen. Altersteilzeit ist hier auch möglich und wird meistens sogar vom Mitarbeiter selbst gewünscht. Fort- und Ausbildung,wie auch Resilienzworkshops gelten als Standard - egal wo man im Lebenszyklus steht.
Immer ansprechbar- trotz vieler Abwesenheiten im Haus: immer bemüht eine gute Lösung für alle zu finden; Klarheit in den Grenzen und Aufgabengebieten!
Naja, die Ausstattung der Räume könnte wirklich besser sein und die Bedingungen im Büro im Sommer sind leider sehr anstrengend.
Nun ja, wo ist das nicht Luft nach oben? Aber die Organisation lebt vom Austausch miteinander und auf Augenhöhe. So kommt zb die Geschäftsführung einmal im Jahr persönlich für einen ganzen Nachmittag vorbei, um mit jedem ins Gespräch zu kommen und die nächsten Strategien direkt zu präsentieren! Intranet und viele moderne Kommunikationskanäle stehen zur Verfügung.
Gleiches Gehalt für gleiche Arbeit; alle bekommen eine Chance!
Arbeit mit Personen, die gegen das Gesetz verstoßen erfordert sowohl mentale, als auch emotionale Stärke, wir auch einen ganzheitlichen Blick auf alle Faktoren, die ursächlich für die Normverletzung sind. Ebenfalls ist die Kommunikation mit den Auftraggebern ( Gericht, Staatsanwaltschaft, Polizei und Justizanstalt) hier ebenso gefragt, wie der stetige Kontakt mit dem Klienten.
Klare Kommunikation auf Augenhöhe, super Kolleg*Innen, faire Bezahlung, freie Zeiteinteilung
Hohe Belastung
Auslastung dauerhaft sehr hoch - sollte man sich ansehen ob dies auf Dauer optimal ist
Hat in den letzten Jahren etwas gelitten
Freie Zeiteinteilung mit allen Vor- und Nachteilen - ist empfinde es aber als sehr gut
Regelmäßige Fortbildungsmöglichkeiten, welche voll bezahlt werden
Arbeiten nach besten Wissen und Gewissen
In manchen Standorten Büroknappheit
Innerhalb der Belegschaft sehr gut - bei Leitungsebenen Verbesserungsbedarf. Information kommen an der Basis ab und zu nicht so an wie gedacht
Alle verdienen nach gleichem Kollektivvertrag. Arbeitsaufteilung auch gerecht
Sehr spannendes Handlungsfeld in der Justiz
• wissenschaftsorientiert
• gute Fortbildungsangebote
• interessantes Arbeitsfeld
• freie Zeiteinteilung
• übergriffige/inkompetente Vorgesetzte
• zu hohe Arbeitsbelastung und damit verbundene massive Qualitätseinbußen in der Klient*innenarbeit
• zu geringe Bezahlung für Arbeitsaufwand
• Ignorieren der Probleme der Belegschaft
• keine Kritikfähigkeit/Kündigungen von AN, die konstruktive Kritik äußern
• zu wenig Homeoffice erlaubt
• Erweiterung der Homeoffice-Möglichkeiten
• Ernstnehmen der Belastung der Belegschaft durch hohen Arbeitsaufwand und entsprechende Gegenmaßnahmen (v.a. mehr Personal)
• Sensibilisierung für toxische Männlichkeit im Verein bzw in Führungsebenen
• angemessene Bezahlung für Arbeitsaufwand
• Einhaltung der eigenen Qualitätsstandards
• mehr und frühere Möglichkeiten für Freizeiten (wie zB Sabbatical)
keine Wertschätzung durch Vorgesetzte, Anliegen der Belegschaft werden nicht ernstgenommen, enorme Arbeitsbelastung
gutes Marketing, guter Außenauftritt, jedoch sieht die Belegschaft, dass intern vieles anders aussieht als in der Werbung und Missstände vorherrschen
durch hohe Arbeitsbelastung oft Mehr-/Überstunden notwendig (für die man dann auch noch kritisiert wird), dafür jedoch Gleitzeitrahmen mit halbwegs freier Zeiteinteilung
gute Fortbildungsangebote, vor allem auch zur Einschulung, Karrieremöglichkeiten nur in Führungspositionen
in der Branche leicht überdurchschnittliches Gehalt, dafür ansonsten keine Sozialleistungen und sehr hoher Arbwitsaufwand, Gehalt kommt immer pünktlich am Ende des Monats
Lobbyarbeit für wichtige gesellschaftliche Themen, jedoch hört das Sozialbewusstsein bei der Behandlung der eigenen Belegschaft auf; keine Mülltrennung
Konflikte werden kaum ausgetragen, teilweise auch Feindseligkeiten
unklare Kommunikation, Drohungen mit Kündigungen (um Angst zu machen), Kündigungen beim Äußern von Kritik, keine Wertschätzung, stark kontrollierend und hierarchisch
Doppelbüros und Platzmangel, da man Einzelbüros für Klient*innengespräche bräuchte, kein wirkliches Sicherheitskonzept (obwohl immer wieder Übergriffe durch Klient*innen), hohe Arbeitsbelastung, Druck durch Vorgesetzte, im Krankenstand arbeiten zu sollen, starkes Kontrollverhalten durch Vorgesetzte, wenig Vertrauen in Belegschaft
sehr intransparente Kommunikation von Leitungsebenen, unklare Aussagen vom Vorgesetzten
Frauen benachteiligt und von männlichen Leitungsorganen teilweise belästigt/sexistisch behandelt
Neustart bietet ein interessantes Aufgabenfeld mit seinen diversen Leistungen, jedoch wird man einfach eingeteilt ohne Rücksichtnahme auf Wünsche
Die sozialpolitischen positionen. Die mission und vision sind mutig und innovativ.
Dass Mitarbeiter in vielen Dingen grundlos bevormundet werden und die Geschäftsführung (und teilweise auch Einrichtungsleitung) keine Vorstellung von der Arbeit an der Basis hat. Die Leute werden verheizt. Investitionen werden gerne für technische Dinge gemacht (eigene Klientenapp - aber kein homeoffice!, neue österreichweite Telefonanlage) aber kein Budget für eine ehrliche, spürbare ERleichterung für MitarbeiterInnen, alles in allem keine Wertschätzung von der Geschäftsführung
Den top ausgebildeten ARbeitnehmerInnen (alle mit Sozialakademie oder Studium) zutrauen dass sie selbst wissen, wie sie ihre ARbeit gut machen können. Homeoffice für alle , die Schreibarbeiten besser zuhause machen können (und nein liebe Geschäftsführung, darunter leidet niemand und erst recht nicht die Klienten).
Die Leute versuchen den Kopf über Wasser zu halten
Schlechte Stimmung. Tolles Marketing. Nach außen hui, nach innen pfui.
Chronische Überlastung der Basis, unzählige Fristen, Urlaube u. Krankenstände musst du einarbeiten. unvorhersehbare Arbeitszeiten weil sich endlich wieder Klient x gemeldet hat, den du einschieben musst weil lange nicht gesehen o. ein Sexualstraftäter, mit dem du alle 9 Tage einen PERSÖNLICHEN Termin machen musst, komme was wolle.
wenig karrieremöglichkeiten und nur für die, die Vollzeit arbeiten und ständig Überstunden machen wollen.
sehr gutes Gehalt im Branchenvergleich , trotzdem zu hohe belastung
Ein Tag im Monat homeoffice für die Leute in der Sozialarbeit. geschätzter Aufwand für Scheibarbeiten u. Organisieren mind. 60 %. wenn nach einem Außendienst dein Zuhause näher als das Büro ist, musst du trotzdem ins Büro, wenn du 10% deiner monatl. ARbeitszeit schon mit homeoffice verbraucht hast. unnötige Autokilometer, kein umweltbewusstsein
kommt drauf an
sind selbst stark überlastet
Büros mit Doppelbelegung , obwohl ständig Termine mit Klienten stattfinden. du musst dir deinen Arbeitsplatz mehrmals täglich neu suchen, hoher Dokuaufwand , Unmengen Klicks, bis der Akt passt
topdown, zensiert
Definitiv nicht. frauen unten, männer oben
Spannender aber fordernder Bereich. Eine unendliche Geschichte von internen Fristen, Regelungen und Arbeitsbehelfen, die du beim besten Willen nicht einhalten kannst.
Keine Weiterentwicklung. Starre Strukturen
Mit der Zeit gehen, Menschen die hier arbeiten WERTSCHÄTZEN und für voll nehmen wäre mal ein Anfang
Wenn * das GLÜCK hat in eine angenehme Abteilung zu kommen, geht es besser. Ansonsten kann es ganz schön herausfordernd werden
Nach Außen hin wird hoch gehalten, nach innen wird getreten
Workload steigt kontinuierlich, Homeoffice wird blockiert mit sinnbefreiten und paternalistischen Argumenten
Weiterbildungen gehen gut
Kaum Aufstiegschancen
Keine Mülltrennung, keine Ressourcenschonung,…
Das klappt anfangs immer sehr gut, bis klar wird, dass mittlerweile Personal ohne viel Rücksicht verheizt wird
Zum Teil extrem bevorzugt
Zentrale - ein NoGo. Einrichtungs- und Abteilungsleitung Charakterabhängig
Wenn *Glück hat, findet * auch ein Büro, obwohl Klient*in schon da ist. Ev. klappt ein von zehnmal auch die Dolmetschleitung am Laptop
TopDown.
Obwohl die Basis aus dem Nichts neue Leistungsbereiche etablieren muss, OHNE ausreichend wissenschaftliches KnowHow zu Verfüg gestellt zu bekommen. Basis muss stemmen, was sich die Zentrale einbildet. Diese agiert ausschließlich nach außen.
Frauen sind wie überall nicht wirklich gleichberechtigt.
Straffälligenhilfe. Wer’s mag, ist hier schon allein wg. der Monopolstellung des Vereins.
Mitarbeiter können sich mit persönlichen Problemen immer an den Vorgesetzten wenden, das war wirklich sehr gut
Eben die veralteten Strukturen
Es ist an der Zeit, mit der Zeit zu gehen, sonst geht man mit der Zeit
Hat sich mit Corona verschlechtert
Schlecht für jene, die einen weiteren Anreiseweg haben, weil Homeoffice blockiert wird
Weiterbildung wird gefördert
Es sollte digitaler gearbeitet werden, einfach zu viel Papierverschwendung
Hat mit Corona nicht gut funktioniert, im Jahre 2022 gäbe es durch Digitalisierung sicher Lösungsansätze, damit es für alle passt. Für jene, denen in einer kleinen Wohnung schnell die Decke am Kopf fällt, genau so wie für die, die Angst vor Ansteckung haben, usw...
Verein durch mehr ältere als jüngere Leute besetzt, daher der Umgang mit älteren fast besser als der mit jüngeren
Wie überall, einige, die total offen sind und andere, die von autoritären, veralteten Strukturen nicht loslassen können, ähnlich unserem Schulsystem
Es könnte alles flexibler sein
Mehr Männer als Frauen in Führungsebenen. Die Begegnung von Vorgesetzten und Mitarbeitern nicht immer auf Augenhöhe, eben veraltet
Arbeitsschwerpunkt Bewährungshilfe
Dass Neustart eine Monopolstellung im Bereich der Bewährungshilfe hat! Führungsstil / Führungsspitze gehört ausgetauscht
Führungsstil / Geschäftsführung / Zentrale ist fernab der praktischen Arbeit. Es bestimmen Menschen in der NeustartZentrale qualitative Kriterien nach betriebswirtschaftlichem Verständnis. Im Sozialbereich aus meiner Sicht ein No-Go
Ist Abteilungsabhängig, grundsätzlich aber in Ordnung
Nach außen hin gut, innerhalb der Einrichtung naja
Bei Teilzeit gut, bei einer Vollzeitanstellung schlecht. Es wird permanent über dem noch möglichen Arbeitspensum verlangt.
Es werden Fortbildungen angeboten. Es gibt auch Verpflichtungen, an Fortbildungen teilzunehmen.
Neue Kollektivverträge passen sich dem SWÖ Kollektivertrag eher an… Große Gehaltssprünge sind nach 10 Dienstjahren nicht mehr zu erwarten.
Öffentlichkeitsarbeit sehr schlecht
Überwiegend positiv
Alte Kollegen sollen sich neue Standards aneignen die intern erarbeitet wurden und teilweise nicht einzuhalten sind - Kriterien des Qualitätshandbuches
Große Unterschiede auf Ebene des Abteilungsleite und des Leite der Einrichtung.
Als Arbeitnehmer soll man Kommunikationsprofi sein, die Geschäftsführung versagt aber komplett bei der Kommunikation nach unten! Reines TopDown Prinzip. Als Angestellter fühlt man sich nicht wertgeschätzt!
Es gibt einen alten und einen neuen Kollektivvertrag. Für die selbe Arbeit bekommen Arbeitnehmer unterschiedlich bezahlt. Großer Kritikpunkt aus meiner Sicht
Soziale Arbeit im Kontext der Straffälligenhilfe
Dass darauf geschaut wird, dass man sich wohl fühlt und seinen Interessen gemäß arbeiten kann
Der derzeitigen Situation geschuldet, dass die work load Hoch ist und man schnell einsteigen muss
Derzeit ist Arbeitslast hoch, mehr versuchen alle ins Boot zu holen
Derzeit viel, aber generell sehr menschlich
Als engagiert bei Partnern bekannt
Darauf wird geachtet
Man kann sich Fortbildungen teilweise selbst wählen bzw wünschen
Es wird im Branchenvergleich sehr gut gezahlt
Einfach sozial
Flexible Modelle wie Altersteilzeit
Flache Hierarchie
Transparent und Mitsprache
Wird groß geschrieben
Man merkt bei Klienten einen Unterschied
So verdient kununu Geld.