84 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
84 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
84 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Homeoffice. Alle Abläufe sind sehr gut dokumentiert (pro und contra: niemand ist unersetzbar). Die Einschulung war sehr gut. Sehr nettes Team. Arbeit mit namhaften internationalen Firmen. Es wird hart daran gearbeitet immer up to date zu bleiben was Entwicklungen und Technologien betrifft.
Nicht nachvollziehbare Entscheidungen. Es wird extrem viel (ab)verlangt und trotzdem werden Rahmenbedingungen sehr streng interpretiert.
Ehrliche Kommunikation. Feedback annehmen. Mehr Wertschätzung für die unglaubliche Leistung des Teams während der Season!
Feedbackumfragen zu Einzelpersonen sollte es wenn für alle Abteilungen geben. Generell finde ich es aber etwas fragwürdig andere anonym via Notensystem zu bewerten. Das Feedback zu den Führungskräften ist dafür nicht anonym und somit trauen sich die wenigsten ehrlich Feedback zu geben. Ich habe keinen Lösungsvorschlag hierfür, aber vielleicht sollte das komplette Feedback-System mal überdacht werden.
Zuletzt nicht besonders gut, angespannte Stimmung, weniger Teilhabe
Ganz gut.
Gibt es quasi nur außerhalb der Season (wird zumindest vorab auch so kommuniziert)
Weiterbildung tw. möglich. Karriere kaum.
Das Thema Gehalt wird jährlich aktiv besprochen, was ich als sehr positiv empfunden habe. Verdienst war zufriedenstellend.
Auf die Umwelt wird bewusst geachtet, Soziales Engagement war während meiner Zeit bei nexxar kein Thema.
Der Zusammenhalt im Team ist sehr gut und kompensiert die kaum zu schaffende Arbeitslast in Peak-Situationen.
bis auf einzelne Ältere ein eher junges Team, deshalb schwierig zu beurteilen
von gut bis teilweise unehrlich und intransparent.
Gutes Equipment, tw. Ausstattung fürs Homeoffice, modernes Büro, super interner IT Support
Es gibt regelmäßige Team-Meetings.
Frauen nur im mittleren Management
Projekte/Projektteams wechseln immer wieder – dadurch abwechslungsreich.
Tatsächlich auf das Feedback der Angestellten hören.
Gerade in den letzten Monaten hat sich die Stimmung im Büro stark verschlechtert. Grund dafür sind neben vielen Kündigungen auch die nicht so gute Kommunikation der Führungskräfte.
In der Season (die immer länger wird) hat man keine Work-Life-Balance. Außerhalb davon auch zunehmend weniger, da manche Leute mit Aufgaben überhäuft werden, während andere ab April keine Projekte mehr haben.
Das Gehalt ist für die Art der Tätigkeit zu niedrig. Dies wird auch auf Nachfrage nur begründet mit einem "wir zahlen noch gut im Vergleich zu anderen". Wie man auf diesen Vergleich kommt, wird allerdings nicht offen gelegt.
Wie schon erwähnt wird sowohl auf direktes als auch auf indirektes Feedback nicht eingegangen. Weiters hat man bei einer Person der Führungsebene das Gefühl, dass man nicht ernstgenommen und belächelt wird.
Im Team sehr gut. Allerdings hat die Kommunikation der Führungsebene stark abgenommen. Entscheidungen werden einfach vorgestellt ohne diese zu begründen oder zu erklären, auch wenn dies zu großer Unzufriedenheit in der Belegschaft führt. Auf Feedback (gerade auf anonymes wie hier) wird aufmerksam gemacht, aber nicht eingegangen. Verbesserungen oder Vorschläge für Verbesserungen gab es auch keine.
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Auf Themen der Mitarbeitenden wirklich eingehen, statt den Mund zu verbieten.
Nach außen gut.
Meiner Meinung nach viel zu gering für den Aufwand, nach meinem Wechsel habe ich gleich 10k mehr im Jahr. Spricht für sich, wie jung das Team ist und ein hoher Durchlauf besteht.
Gibt es so gut wie nicht.
Augenscheinlich alles transparent, aber in den Gesprächen selbst hatte ich oft das Gefühl, dass auf angesprochene Punkte nicht wirklich eingegangen sondern alles so klug hinformuliert wird, dass das Unternehmen profitiert. Bei einer Person der Geschäftsführung hatte ich immer das Gefühl als Frau belächelt und nicht ernst genommen zu werden.
Meiner Meinung nach extrem hohe Belastung von Herbst bis mittlerweile Sommeranfang. Privatleben ist in den Höchstphasen maximal eine Randerscheinung.
Die Stimmung im Team hat sich durch verschiedene interne Änderungen seit dem Frühjahr spürbar verschlechtert. Als sich das auf Kununu gespiegelt hat, wurde das in einem Teammeeting angesprochen, darum gebeten, nicht mehr öffentlich zu bewerten und die entsprechenden (validen) Bewertungen wurden sukzessive gelöscht.
Auf die Nachfrage ob als neues Mitglied der COM aktiv eine weibliche Person gesucht würde, wurde geantwortet, dass es bei uns sicherlich kein Quotenproblem gäbe. Meiner Meinung nach bedeutet ein ausgeglichenes Verhältnis im Middle-Management bei 100% Top-Management allerdings nicht, dass das Thema abgehakt ist.
Sehr nischig, aber innerhalb dieser Nische sehr gut
Wie im Bewerbungsprozess transparent kommuniziert ist diese im Winter weniger vorhanden. Aber man weiß worauf man sich einlässt.
Jeder hat ein Weiterbildungsbudget. Eine "lange Karriere" mit vielen Karrierestufen ist nicht so hoch möglich, da es schlicht an Stufen und Hierarchieebenen mangelt. Aber das ist wie in den meisten kleinen bis mittelgroßen Unternehmen.
Jeder hilft jedem, sehr uneitel
Sehr offen
Für meinen Bereich eher überdurchschnittlich
Um die Arbeitsbedingungen zu verbessern, wäre es wichtig, mehr Personal einzustellen, damit die hohe Arbeitslast auf mehrere Schultern verteilt wird und realistischere Arbeitszeiten möglich sind. Zudem sollten Überstunden sowie Wochenend- und Feiertagsarbeit transparenter und fairer ausgeglichen werden.
Außerhalb der Saison angenehm, während der Saison jedoch von großem Stress geprägt. Die hohe Belastung führt dazu, dass das Privatleben in dieser Zeit praktisch nicht existiert.
Außerhalb der Saison akzeptabel, in der Saison praktisch nicht vorhanden. Arbeitswochen mit immens vielen Stunden sowie Einsätze an Wochenenden und Feiertagen sind üblich, ein wirklicher Ausgleich findet nicht statt. Es gibt immer nur Zeitausgleich von 1:1.
Die Bezahlung steht in keinem Verhältnis zum Aufwand. Andere Agenturen bieten bessere Vergütung bei humaneren Arbeitszeiten. Das Unternehmensimage nach außen ist besser als die Realität im Arbeitsalltag. Karriereperspektiven sind eingeschränkt, da die Führungsstruktur wenig Durchlässigkeit zeigt.
Gut, das Team unterstützt sich gegenseitig, was den Arbeitsalltag spürbar erleichtert. Jedoch sind alle während der Saison ausgelaugt. Dann liegen auch die Nerven blank.
Ergebnisorientiert: Solange alles läuft, ist das Klima angenehm. Treten Probleme auf, wird Verantwortung oft Einzelpersonen zugeschoben.
Stark saisonabhängig. Während der Saison extreme Arbeitsbelastung, lange Arbeitszeiten und kaum Pausen. Dass das Personal fast durch die Bank so jung ist sagt schon genug aus.
Insgesamt Kommunikation auf Augenhöhe, offene Ansprache ist möglich.
In der obersten Führungsebene sind ausschließlich Männer vertreten. Frauen werden zwar ins Middle Management befördert, jedoch nicht in Spitzenpositionen. Es wirkte nicht so, als ob gezielt nach weiblichen Führungskräften gesucht würde.
Das Teamleadverhalten war für mich sehr unangenehm und nicht so wertschätzend wie erwartet, darauf wurde man allerdings schon zu Beginn hingewiesen
Persönliches Umfeld, nette und unterstützende Kollegen und Teamleads.
Gut bei Berufseinstieg oder beruflicher Neuorientierug.
Die Überstundenregelung. Stress und schlaflose Nächte in der Hochphase. Karriere schwierig.
Modernes Office, Mittagessen und Öffi-Ticket sind toll. Aber: ein großer Grund dafür dass sich Leute hier bewerben und arbeiten ist die Homeoffice-Möglichkeit an 4 Tagen die Woche. Die meisten waren entsprechend wenig begeistert, als dies nun auf 3 Tage reduziert wurde.
Der jährliche Standard-Gehaltssprung ist nicht ausreichend, um Mitarbeiter langfristig zu halten.
Wenn Websites durch KI weiterhin an Relevanz verlieren, könnte das Geschäftsmodell langfristig gefährdet sein.
Wegen Kündigungen von Mitarbeitern aufgrund der wirtschaftlichen/finanziellen Lage eher angespannte Atmosphäre. Sonst sehr gut.
Schwierig wegen Saisonalität. Im Frühjahr durchaus auch mal 70 Stunden Wochen, Arbeit am Wochenende, etc. - das wird aber auch schon bei der Bewerbung klar kommuniziert. Dennoch durchaus belastend im Privatleben mit Partner, Kindern, Hobbies. Gerade Projektmanager werden regelrecht "verbrannt", die wenigsten schaffen 3+ Jahre. Daher natürlich entsprechend hohe Fluktuation.
Überstunden können nicht ausbezahlt werden, sondern müssen 1:1 ohne Zuschläge abgebaut werden - man "profitiert" also nicht davon, wenn man z.B. am Wochenende arbeitet. Persönlich finde ich ein Sonntag Arbeit ist mehr wert als ein Freitag Zeitausgleich.
Flache Hierarchie. Bedeutet aber auch: begrenzte Aufstiegschancen. Fachkarriere eher schwierig. Will man über Senior hinaus, muss eine Stelle erst neu geschaffen werden.
nexxar ist super für den Berufseinstieg. Wer aber langfristig größere berufliche Ambitionen hat, zieht nach 2-3 Jahren weiter.
Agentur-typisch eher unterdurchschnittliches Gehalt. Zumindest als Entwickler oder Projektmanager verdient man für die gleiche Arbeit woanders deutlich mehr.
Wirklich top!
Wertschätzend. Die meisten Mitarbeiter sind allerdings jung.
Technik im Büro top!
Bildschirme fürs Homeoffice bekommt man auch gestellt, allerdings könnten die durchaus moderner sein.
Für Männer u. U. demotivierend:
Obwohl schon länger eine weitere Person für die die Geschäftsführung gesucht wird, hat man hier als Mann aktuell quasi keine Chance - ungeachtet der Qualifikation und Leistung. Es wurde implizit vermittelt, dass man nach einer Frau sucht.
Die positive Arbeitsatmosphäre, die offene und respektvolle Kommunikation zwischen Kollegen und Führungskraft sowie die Flexibilität des Unternehmens. Die Unternehmenskultur fördert ein gutes Arbeitsumfeld und eine starke Zusammenarbeit.
meine Erfahrung war insgesamt sehr positiv
Die Kommunikation zwischen den Kollegen und Chef war immer offen und respektvoll
Atmosphäre im Team. Büro ist wirklich ein asset.
So verdient kununu Geld.