14 von 150 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gut ist wirklich wie schön alles nach außen wirkt.
Viele Vorgesetzte haben glück das es läuft wie es läuft und dadurch keine Fragen gestellt werden....
Führungsstiel muss unbedingt überdacht und geändert werden!!!!@
Toxisch
Unter den Arbeitetern nicht sehr gut
Work-work-schlaf Balance für Arbeiter
Potential wird nicht gesehen, man will sich keine Konkurenz aufbauen.
Es gibt das mindeste und vielleicht etwas mehr
Ja das ist ein großes Thema(kostet ja Geld)
Hat sich gebessert
Großteils gut aber werden verbraucht
Katastrophe
Sehr viel Luft nach oben
Wenn man was sagt oder anzweifelt wars das.
Schwer zu beurteilen
Es geht.
Zukunftsvisionen, scheint sich gut weiterentwickelt zu haben! (2025)
Hut ab vom Head of IT. - Er hat stets sein bestes für mich gegeben!
Nimm dass, mach das. (Ob es wirklich meinem Wunsch entspricht, bzw. meiner Motivation, wurde leider nicht hinterfragt).
-> Zu wenig Gespräche, ich hätte andere Sachen besser gekonnt, vor allem wenn ich selbständig arbeiten kann.
Schwer "anzukommen". Anscheinend viel Lästerei, bin ich unter Männern nicht so gewohnt.
Nicht alles auf einmal "besser" machen. - Verstehe aber wieso.
War anfangs gut, wurde aber im laufe der Zeit schlechter.
Urlaub konnte ich mir spontan nehmen, Arbeitsvertrag war ein ALL-IN (Überstunden wurden vorausgesetzt zu machen), sobald ein paar Stunden weniger in einem Monat gemacht wurden, wurde ich sofort darauf hingewiesen.
Schätze ich eher als gute ein!
Anfangs ein gutes Bild, stellte sich später als eher mittelmäßig dar.
Von meiner Seite aus immer OK, nach dem Prinzip, wie man die in den Wald schreit, so kommt es zurück.
Die Wegwerfmentalität ist für mich nicht tragbar. Ansonsten habe ich immer aus höchsten Tönen von meinen Kollegen, besonders meinem Vorgesetzten gesprochen! Ich persönlich schätze ein größeres Unternehmen hätte besser für Ihn gepasst.
Im Bürotrakt gut, in der Produktion leider schlecht.
Ich wusste trotz öfterem nachfragen nicht, was gerade gemacht wurde, bzw. erfuhr ich Tage später, dass es ein Problem gab!
Grundgehalt OK, mit Überzahlung GUT. Jedoch ALL-IN
War relativ, wer schlecht war (absichtlich), wurde auch so behandelt. Passt so
Hätte es gegeben. Vielleicht war es meine "Schuld", oder einfach ein schlechtes Jahr.
Das Gehalt
Den Produktionsleiter der jeden das Leben da zur Hölle macht. Sein Stellvertretter ist auch nicht besser. Stellen jeden Tag die Maschinen schneller ein und erwarten das man mit voller Leistung fährt.
Weniger Mitarbeiter kündigen und faierer sein mit den Mitarbeitern.
Es ist je nach Team wo man arbeitet im großen und ganzen ist es gut, ein oder zwei Klugscheißer hat man überall.
Null, sobald man frei hat wird man ununterbrochen gebeten 12h Schichten zu machen und man muss für sein Urlaub kämpfen obwohl das einen zusteht.
Sehr schwach. Es sind nur die Arschkriecher die weiter kommen sobald man sich da was vornimmt wirst du direkt so eingeteilt das man sich nicht mal beweisen kann. Ein oder zwei Spione gibt es auch immer die über einen gerne schlecht reden und jeden winzigen fehler rauspusauen.
Jahresprämie kann man gerne erhöhen so wie manche ihr halbes Leben da lassen.
Es gib sehr viele Kollegen die helfen.
Die haben Ihre Maschinen werden nur in nötfällen gewechselt denen gehts gut.
Sobald man Krank ist, vergehen keine 2 Tage wo man nicht angerufen wird und gefragt wird man wieder kommt.
An sich nicht schlecht. Im Sommer katastrophal über 40 Grad heiss an manchen tagen noch schlimmer. Die Chefs weigern sich was dagehen zu unternehmen.
Mit den meisten Schichtleitern kann man sehr schwer bis zur gar nicht komunizieren.
Den Arschkriechern geht es am besten. Egal wie gut man ist wenn dich dein Schichtleiter nicht leiden kann game over.
Man kann viel über die Produktherstellung lernen.
sicherer Arbeitsplatz mit guter Perspektive
nichts
im Sommer war, gutes Essen, freundliche Leute
im Schichtbetrieb nicht einfach aber, die Firma legt aber Wert auf Pausen, Urlaub und reguläre Arbeitszeiten
vom Arbeiter zum Linienführer oder Schichtleiter ist möglich, wird einem aber nicht "geschenkt", man darf schon was dafür tun :-)
Bezahlung über KV, Einstieg auf KV nie darunter
diese Themen sind angekommen und starten gerade durch
hier gilt, wie man in den Wald hinein ruft, so kommt es auch zurück.
das Unternehmen schaut, dass man bis zur Pension einen Arbeitsplatz hat auch wenn man nicht mehr alles machen kann
Die Schichtleiter bemühen sich, sind teilweise aber überfordert, andere sind Souverän und fair
keine schwere Arbeit, es gibt genug Hilfsmittel, man muss sie nur verwenden, ansonsten laut und warm
NÖM App mit guten Inhalten, man muss halt lesen wollen
Leistung wird belohnt, schlechte Arbeit besprochen, geschult, verwarnt, beendet, genau so soll es auch sein. Es ist für alle gleich
es ist und bleibt eine Produktion, wenn man das mag ist man hier gut aufgehoben. Wenn man will darf man vieles erlernen, so stehen einem auch Wege offen
Das Geld is pünktlich am Konto
Schlecht organisiert, keine Struktur, zu viele Chefs, zu wenig Personal, Gehälter könnte man auch mehr machen, immerhin schmeißen die Schichtarbeit ihr Leben für dieses Unternehmen weg.
Das "organiegraml" sollte höher sein und die ganzen unnötig Angestellten, A.L."Chefs" könnte man sich echt sparen
Toxisch.. beschreibt es sehr gut
Ja, sehr schlecht wie es halt ist.
"Familienfreundlich" hängt als Auszeichnung überall, wenn man keine Familie hat perfekt.
Es wird sehr drauf geachtet dass nur Freunde und kriecher weiter kommen, Konkurrenz wird schon zu Beginn ausgeschaltet.
Gehalt is das was bezahlt werden muss und manchmal wird auch versucht drunter einzustellen
Man wird geschult ( Geld zu Sparren und Müll zu trennen)
Man muss zusammen halten und zusammen fallen
Werden verheizt, kommt aber auf die Abteilung an, meist sind es "leider" Personalmangel was dazu führt.
Vorgesetzte sind meist die a....kriecher, wer das gut beherrscht kann bei nöm alles werden.
Es ist aushaltbar wenn man stark ist
Wie finazamt und Krankenkassen.... (keine Kommunikation
Darauf wird aus allen Richtungen geachtet.
Eigentlich wiederholt sich alles, man kommt nicht weiter, Chefs passen auf das ihnen niemand den Posten streitig machen kann.
Pause kann man sich einteilen wie man will.
Wenn zu wenig Personal anwesend ist findet man sehr schwer Kollegen die für die pause ablösen können.
Weitere Schulungen und Informationen über die Maschinen und Produktion.
Unter Arbeitskollegen passt alles, nur die Schichtleiter sind total unfair.
Produkte sind teuer deshalb kaufe ich immer billigere Marken Produkte.
Auf eine Urlaubs Genehmigung wartet man wochenlang.
Zu wenig Information bei Anlernen von neuen Maschinen.
Gehalt passt.
Müll wird nicht immer fachgerecht entsorgt.
Meine Kollegen in meiner Schicht sind total fair.
Ältere Kollegen sind sehr nett und geben oft Tipps und Tricks.
Lassen uns oft sehr lange warten.
Manche Maschinen sind sehr alt und haben oft viele Störungen.
Wenn man Schwierigkeiten oder Störungen hat findet man ab und zu jemanden dem man Bescheid geben kann.
Frauen werden wie in fast jeder Firma besser behandelt.
Es gibt verschiedene Maschinen und verschiedene Produkte.
Tolle Leute, spannender Inhalt.
Mehr übergreifende Kommunikation, den Zusammenhalt abteilungsübergreifend stärker forcieren.
Tolles Team, offene Atmosphäre
Noch unterschätzte Marke, es steckt sehr viel mehr drin als viele Leute wissen.
Es wird viel Flexibilität geboten damit Familie und Beruf in Einklang gebracht werden kann.
Karrierewege werden aufgezeigt, Fortbildung unterstützt.
Gehalt ist marktüblich.
Auf Nachhaltigkeit wird großen Wert gelegt, bei den Produkten und im Unternehmen.
Eingeschworene Mannschaft, man kann sich auf jede(n) verlassen.
Es gibt viele (dienst)ältere KollegInnen, diese sind geschätzt.
Jederzeit ein offenes Ohr für Anliegen.
Flexible Zeiten, tolle Aktionen und Incentives für MitarbeiterInnen
Kommunikation ist sehr gut, manchmal kann die Abstimmung zwischen Abteilungen besser sein - ist ein Thema, dass ab einer bestimmten Unternehmensgröße aber Standard ist.
Den Inhalt kann man großteils selbst gestalten, solange es zu den Zielen passt.
Dass ich nicht mehr dort bin
Arbeitsbelastung, Gehalt, Verständnis für Familie, Vorgesetztenverhalten, Arbeitszeiteinteilung, Arbeitszeit an sich, und noch vieles mehr...
Personalpolitik muss komplett verändert werden. Transparenz und ein gemeinsames Vorgehen von Mitarbeitern und Vorgesetzten würde vieles verbessern.
Lob der direkten Vorgesetzten gibt es nur selten, es gibt da wenig persönlichen Kontakt
Zitat eines Vorgesetzten an meinem ersten Tag: "Deinen Vornamen brauchst mir gar nicht sagen, das ist mir zu mühsam weil die meisten eh gleich wieder gehn".
Und es stimmt, die meisten gehn entweder gleich, oder nach dem ersten Gehalt.
Keine Rücksicht auf Familien, wird man am nächsten Tag nicht gebraucht erfährt man es am Vorabend, die Stunden sind dann am Wochenende einzuarbeiten.
In der Produktion schwierig, aber selten gehts doch.
Vorsicht beim Unterschreiben des Arbeitsvertrags, es kommt vor dass "versehentlich" ein zu niedriges Brutto Gehalt eingefügt wird.
Gehalt kommt pünktlich, deswegen 2 Sterne.
Lohnzettel sind nicht nachvollziehbar, umd es besteht auch wenig Interesse das zu ändern.
Das hat niemand notwendig.
Laden von E-Autos möglich
Die Kollegen halten gut zusammen, aber durch die vielen verschiedenen Muttersprachen leider viel Gruppenbildung
kann ich nicht beurteilen
Seitens der Produktions bzw. Firmenleitung meistens ok, die Vorarbeiter sind bis auf wenige Ausnahmen zu abgehoben um sich um solche Kleinigkeiten zu kümmern
Viel Lärm. Eng. Im Winter kalt und zugig, im Sommer heiß, feucht und stickig
Es gibt keine Informationen dieser Art für die Produktionsmitarbeiter
Es werden alle gleich schlecht behandelt. Dafür gibts aber trotzdem keine 5 Sterne...
fehlt ein Mitarbeiter macht einfach der daneben seine Arbeit mit, ganz egal ob er selbst schon genug zu tun hat. Prämien dafür oder gar Unterstützung sind nicht vorgesehen.
Jeden Tag genau die gleichen Handgriffe.
Sicherer Arbeitsplatz, laufende positive Entwicklung des Standortes, technisch und technologische Entwicklung.
Wenn man selber gut ist, kann man sich auch aus der Schicht raus entwickeln und Verantwortung übernehmen
gar nicht, alles sind Verbesserungspotentiale
Alles unternehmen um die vielen offenen Positionen zu besetzen dann ergibt sich der Rest von selber.
Auf Grund derzeit nicht verfügbarer Mitarbeiter viel zu tun, Schichtbetrieb, Umgangston aber gut, Regel einzuhalten sollte verstärkt eingefordert werden
Marke und Produkte sind bekannt, als Arbeitgeber historisch aber noch unterbewertet
im Schichtbetrieb und dem leeren Arbeitsmarkt schwierig. Braucht mal aber privat für wirkliche Dinge frei, versucht man das zu ermöglichen, klassische "nehmen und geben" Philosophie
Wenn man selbst will wird man auch gefördert ! Weiterbildung und Karriere muss man aber selbst wollen.
bezahlt wird bei guter Leistung über KV
erste CO2 neutrale Produktion einer Molkerei
Der Zusammenhalt ist gegeben, sollte aber gefördert werden
Hier wird soweit möglich viel Rücksicht genommen, vielleicht manchmal auch übertrieben viel
hier hat sich in den letzten Jahres einiges zum Besseren gewendet
sehr warm
Gleichberechtigung ist immer ein persönliches empfinden. Grundsätzlich gleiche Behandlung
Wenn man sein Hirn nicht beim "Portier" abgeben will, hat man durchaus eine Verwendung dafür bei der Arbeit.
Die Bezahlung ist immer Pünktlich
Vieles
Auf die Mitarbeiter mehr achten.
6 Tage Woche
Es passieren immer wieder Fehler.
Jeder gegen jeden
Wird zur zeit kein Rücksicht genommen
Man wird angehört aber sonst passiert da nichts.
Sehr heiß in gewissen Abteilungen
Immer das gleiche
So verdient kununu Geld.