26 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Am schlimmsten finde ich, dass man keine Wertschätzung bekommt und einem immer nur Sachen vorgeworfen werden, während man dreifach so viel arbeit wie andere Kollegen, deren Arbeit man dann auch noch erledigen soll, weil man hat ja grad Zeit, weil man seine Aufgaben, die schon viel mehr sind als die von dem anderen, bereits erledigt hat. Für effizientes Arbeiten wird man hier nur bestraft.
Mitarbeiter ernst nehmen und fair behandeln
Es gibt keine Wertschätzung
Kommt auf den Bereich an, viele müssen Schichtarbeiten, andere haben Gleitzeit (wobei die Chefetage nicht gerne sieht, wenn man diese nutzt)
Wenn man sich weiterbildet könnte man ja mehr wissen, als die Vorgesetzten und das wollen die nicht, also darf man sich nicht fortbilden
Müssen halt nach KV chemische Industrie zahlen, wodurch das Gehalt ganz gut ist, aber mehr als im KV steht kriegt man halt auch nicht
Könnte besser sein, Bedenken werden oft einfach abgetan, aber könnte auch deutlich schlechter sein.
Der Teamzusammenhalt ist super
Schrecklich.
Die Leute die sich bemühen und extrem viel arbeiten werden bestraft, während die Leute die nichts tun gelobt werden.
Es ist alles hochgiftiges Pflanzenbekämpfungsmittel und in der Produktion müssen die Leute im Sommer bei 45Grad Raumtemperatur trotzdem weiter arbeiten
Mit viel Glück erfahrt man über 5 Ecken mal etwas, meistens aber gar nichts
Es werden keine Frauen in der Produktion eingestellt, weil man dann eine Frauenumkleide brauchen würde
Es könnten manche Themen detaillierter besprochen werden. Daran kann man aber arbeiten.
Kollegen sind super
Maschinen alle Veraltet aber immer mehr Leistung vordern
Nicht vorhanden.
Zweiundzwanzig Jahre von einem Arbeitgeber ausgenutzt zu werden.
Das die Meistertruppe nicht weiß, wann es Menschenunwürdid wird.
Du in der Nufirma solltest es selbst wissen, wenn du schaust.
Management austauschen oder endlich Klartext reden, viele Investitionen offen und die Zukunft am Standort klar kommunizieren
sehr viel Druck, kommt fast alles vom Management mit einer sinnlosen Initiative nach der anderen und die wahren Probleme werden nicht angegangen
außer einem Englischkurs keine Weiterbildungsmöglichkeit
unglaubliche Gehaltsdifferenzen, einige verdienen wie die Kaiser, obwohl es der Firma schlecht geht und unten wird gespart.
alles ein Scherz und Blenderei
Gute Kollegen wurden entlassen oder sind da aber demotiviert, es kämpft jeder für sich selbst
unter aller Sau, alte Kollegen werden teilweise entlassen, man hört nicht auf sie und die neuen kommen und glauben sie wissen alles besser.
richtig schlecht, kaum Kommunikation und von Management und HR kommt nur Müll und Beschwichtigung
man wird belogen über die Zukunft des Standortes und es ist eh schon beschlossen, dass zugesperrt wird. Hier wird nur verzögert und falsche Hoffnungen gemacht.
Man darf nicht mehr mitdenken und selbst initiative ergreifen, alles wir vorgegeben und streng kontrolliert, ob man auch wirklich jeden Blödsinn mitmacht.
Bezahlte weiterbildung zum Chemieverfahrenstechniker möglich (Abgeschl. Lehrberuf notwendig, egal welcher)
HR: it is okay, to gain a job because of vitamine B. But you had years to learn the Job.
Früher war es wirklich toll
Die derzeitige Lage
Totale Freunderlwirtschaft
Jeder hat sein eigenes Aufgabengebiet
-Fehlende Transparenz gegenüber den Mitarbeitern
-hohe Fluktuation in der Führungsebene und deshalb ständig Änderungen bei den Prozessen
-Input von Mitarbeiter, die die tägliche Arbeit machen werden aber diese Projekte nicht eingebunden
Mehr Vertrauen gegenüber den Mitarbeiter - weniger Kontrolle
Im Team gutes Verhältnis - allerdings bekommt man von den anderen Abteilungen wenig mit
Flexible Arbeitszeiten
Durch de Saison vom Herbst bis Frühling sehr stressig - im Sommer Flaute und Erholung
War in meinem Team gut
Vorgesetzenverhalten des Teamleads vorbildlich, die Höheren halten sich eher bedeckt
Homeoffice kein Thema
Mehr Transparenz wäre wünschenswert
Als Leasing Mitarbeiter gab es keine Benefits - Gehalt gemäß KV
Klassische Auftragsabwicklung incl Transportpapiere vorbereiten
die Arbeitskolleginnen und Arbeitskollegen; der Umgang mit Corona - das hat Nufarm sehr gut gelöst und bot jedem Mitarbeiter in den Büros Homeoffice an (bis heute).
Image, Kommunikation, Leitung des Standortes, Umgang mit Mitarbeitern, viel zu viel Druck, obwohl überhaupt nicht nötig!! Auch unüberlegte Abstellungen von Anlagen während der Saison - dies führte zu noch mehr Stress und einer negativen Stimmung.
Auf seine Mitarbeiter eingehen und deren Bedürfnisse wahrnehmen und vor allem nicht immer diesen unnötigen Druck ausüben der teilweise von den oberen Etagen von Nufarm kommt (auch aus anderen Ländern). Auch die HR Abteilung müsste sich einmal Gedanken machen über die hohe Fluktuation und schneller handeln. Teilweise sind Monate vergangen ohne dass wir Bewerber bekommen haben oder ordentlich danach gesucht haben. Stattdessen werden Headhunter eingesetzt die nichts zusammen bringen. Das frustriert jede Abteilung und es kündigen noch mehr.
In den einzelnen Abteilungen versteht man sich untereinander sehr gut.
Ganz schlechtes Image! Immer wieder Gerüchte, dass es den Standort Linz nicht mehr lange geben wird usw... Es wird aber dagegen auch nichts unternommen, sondern es läuft so weiter. Es kommen auch keine Statements von der HR oder dem Standortleiter zu den Gerüchten.
Gleitzeit / jedoch sind sehr viele Abteilungen extrem unterbesetzt und manche sammeln sogar an Wochenenden ihre Überstunden wo andere pünktlich um 16 Uhr ausstempeln! Ein extremes Ungleichgewicht.
Man kann Kurse besuchen (zb Kurse für junge Führungskräfte, Englisch, Französisch...).
Wie in jedem Unternehmen werden in den Abteilungen über andere Abteilungen geschimpft...
Dafür ist der Zusammenhalt innerhalb sehr gut und man versucht immer zu helfen.
Es wurden Kollegen kurz vor der Pension entlassen. (NO GO!!!) Ansonsten verdienen die älteren Kollegen, im Gegensatz zu den jungen Kollegen spitzenmäßig und müssen sich auch keinen "Haxen" mehr ausreißen. Ein bisschen Narrenfreiheit teilweise.
kommt auf die Abteilung an... Ich kann mich hier nicht beschweren - meine Abteilungsleitung war/ist top!
Es wird einfach überall gespart. Merkt man sogar bei den Sanitäreinrichtungen.
Als die Pandemie anfing mussten einige mit ihren privaten Laptops arbeiten und das teilweise 3 Monate lang.
In den Räumen sind aber Klimaanlagen und es ist sauber in den Büros.
Leider wurden wichtige und entscheidende Faktoren zu wenig und spät kommuniziert.
Gehalt: die Schere zwischen neuen Kollegen und alten Kollegen ist riesig. Bei den neuen wird gespart wo es nur geht und bei den älteren Kollegen ist es so als sitze das Geld sehr locker bei Nufarm.
Betriebskantine, Betriebsarzt (da im Chemiepark), Betriebsrat,... Leider stehen nicht allen Kollegen eine Parkmöglichkeit im Chemiepark zur Verfügung. Jedoch hat man die Möglichkeit sich ein Fahrrad auszuleihen und im Parkhaus zu parken. (Wenn man in einem Büro arbeitet, welches sich im Chemiepark selbst befindet.)
Konnte nicht feststellen, dass zwischen Geschlechtern unterschieden wurde.
Die Aufgaben sind schon interessant, nur leider ist die Umsetzung und die Gestaltung oftmals sehr schwierig, da die "Oberen" keine Ahnung von ihrem Job haben und versuchen sich einzumischen.
So verdient kununu Geld.