6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Schlecht
Schlecht
8-17:30 Uhr dienst
Keine Weiterbildung
Es gibt keine Benefits
Wird nicht drauf geachtet
Jeder gegen jeden
Jüngere haben nichts zu sagen und wenig Ahnung
Schätzen dich nicht, schreien dich an
Keiner hat das Recht zu reden bzw. sich zu erklären
Garkeine Aufstiegschancen
Aufgaben ist ok
Grundsätzlich bin ich sehr für freiwillige gemeinsame Afterworks oder mal mit Kollegen etwas in der Freizeit zu machen, was ja den Team-Zusammenhalt stärkt.
Allerdings wurde hier sehr oft Abends IN der Kanzlei Alkohol getrunken dass es fast schon zu einem Gruppenzwang wurde. Trinkst du (mal) nicht mit, gehörst du nicht dazu. Das finde ich sehr schade. Noch dazu immer in Sorge, ob die Chefs noch zurückkommen (Irgendwie froh, dass dies nie passiert ist, auch wenn man sich es fast mal gewünscht hätte) oder dieses „überspielen“ dass man jemanden feiert wenn spontan eine Laufkundschaft da stand, war mir sehr unangenehm.
Teamzusammenhalt: Wenn du nicht diese eine bestimmte teure Marke besitzt und mit angeben kannst, kommst du dir auch hier wie ein Außenseiter vor. Weil ja immer gleich diskutiert wird, wenn wer ein neues Produkt hat.
Der allgemeine Umgang mit den Mitarbeiterin ist mehr als schlecht. Man wird absolut nicht wertgeschätzt. Einschulung kennen die Notare auch nicht, obwohl es beim Bewerbungsgespräch versprochen wurde. (Es setzt sich ein einziges mal eine Kollegin genervt zu dir, die extrem schnell herum klickt dass man mit dem schauen nicht mitkommt, dann muss man es können) Fehler sind nicht erlaubt – Machst du einen, wirst du gekündigt. Wie, wenn es dir nicht gescheit erklärt wird?
Ich glaube ich habe das meiste erwähnt.
Engagierte Mitarbeiter/innen werden nicht geschätzt. Kolleginnen die Ihre Arbeiten auf Kolleg/innen verteilen werden bevorzugt.
Ich war richtig erleichtert als auch ich gekündigt wurde und keinen Tag länger mit Bauchweh dort hingehen musste. Das ist übrigens ein Hobby vom BigBoss! Jedes Monat eine/n Mitarbeiter raus zu hauen. Machst du auch nur den kleinsten Fehler bist du raus. Sogar seinen Lieblings Notariatskandidaten hat er mittlerweile rausgehaut. Die Mitarbeiter reden auch ganz offen mit dir als neuer darüber dass jeden Monat eine Kündigung ausgesprochen wird. Ist ein schönes Gefühl beim Einstieg. Einschulung ist auch ein Fremdwort. Hier muss man sich alles selbst beibringen.
Zusammenhalt ist dort komplette Fehlanzeige. Wenn jemand Geburtstag feiert, wird mit dem Finger gezeigt „Du, du nicht, du, du nicht“ wer denn mit darf zum Anstoßen. Neue Mitarbeiter sollten ins Team eingegliedert werden und nicht ausgeschlossen. Ebenso bei einem gemeinsamen Abendessen war man noch „zu neu“ um mitgehen zu dürfen.
Der Satz im Vertrag mit dem Alkoholverbot ist lächerlich, da sobald die beiden Notare die Kanzlei verlassen haben, der Limoncello und Wein aus dem Kühlschrank geholt wird und gesoffen wird bis alle heimgehen. Am nächsten Morgen wurde dann festgestellt dass die Hauptverantwortliche vergessen hat die Kanzlei zuzusperren. Aber die Schuld wird auf die Dame vom Empfang geschoben. Dass sie bereits bei der Post war, tut nichts zur Sache. Wenn plötzlich noch ein Kunde in der Kanzlei steht, wird gesagt eine Kollegin hätte Geburtstag. Schade dass nie einer der Notare zurückkam.
Einer Bewertung in einer bekannten Suchmaschine wo erwähnt wird dass man kaum Zeit hat auf die Toilette zu gehen kann ich auch zustimmen. Versuchst du nach 3 Stunden endlich mal deinen Bedürfnissen nach zu gehen hörst du von einer Kollegin ein genervtes Schnauffen „Na, jetzt geht der/die aufs Kloo?!?“ Hauptsache selbst mit einem Eis da stehen.
Vom BigBoss selber hat mich persönlich gestört dass er bei großen Fischen im Anzug kam und sich von seiner besten Seite gezeigt hat, aber haben normal Bürgerliche ein Anliegen, saß der Gute schon öfters im Freizeitgewand hier. Oder hatte eh grade keine Zeit für diese für ihn „Kleinen Einnahmen“.
Fast alles. Das Team, die Notare, die Kunden, alles war super.
Nichts fast
Längere Pause