unfassbar, dass die Medien noch nicht dahinter gekommen sind...
Gut am Arbeitgeber finde ich
nix
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
alles
Verbesserungsvorschläge
Finger weg von öffentlichen Förderungen, aus Respekt für die Steuerzahler*innen
Arbeitsatmosphäre
alle auf der Flucht, wenige schaffen es freiwillig zu gehen bevor sie gegangen werden
Kommunikation
Befehle, Vorgaben, Anweisungen.... alles ändert sich täglich, viele kommen gar nicht mehr dazu, die Mails sinnerfassend zu lesen
Kollegenzusammenhalt
es ist aber kaum noch wer da, um zusammenzuhalten... die meisten entweder gekündigt oder im Langzeitkrankenstand
Work-Life-Balance
Ängste und Erschöpfung verfolgen eine*n auch in der Freizeit
Vorgesetztenverhalten
es gibt mittlerweile mehr Vorgesetzten als Mitarbeiter*innen... sie wissen echt nicht mehr wie sie noch mehr Druck ausüben und Stress auslösen können
Interessante Aufgaben
quasi verboten, weil der Auftraggeber dafür nicht zahlt
Gleichberechtigung
ein paar Lieblings gehen weiteren, die anderen leiden zusammen
Umgang mit älteren Kollegen
sozialwidrige Kündigungen sind keine Ausnahme
Arbeitsbedingungen
es geht nur noch um Zahlen, Quoten und Verrechenbarkeit der Leistungen, weder Qualität noch Berufsethik noch K*innenorientierung noch fachliche Begründungen haben nun mer den geringsten Stellenwert aus Sicht der Führungsebene. Frustration und Demotivation auf höchstem Niveau bei vielen verzweifelten Mitarbeiter*innen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Begriffe unbekannt
Gehalt/Benefits
nur das Mindeste, was vom KV vorgesehen
Image
und sie schämen sich nicht mal dafür
Karriere/Weiterbildung
nur wenn die Firma was davon hat