83 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
83 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
83 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass ich dort nimmer arbeite
Siehe oben
Nix, was helfen könnte
Ich möchte dazu nichts sagen
Aus dem Lebenslauf streichen
Excuse me?!
Karriere?! Nach unten vielleicht….
LOL
Es wird Müll von Nichtmüll getrennt
Mit bestimmten Kolleg:innen gab es ein gutes Zusammenarbeiten
What?!
LOL!
Ich weiß echt nicht, was ich dazu schreiben soll….
Dazu ist auch nichts zu sagen….
Es gleiche und gleichere.
Nachdem die Führungskraft scheinbar null Ahnung vom Bereich hat, sind die interessanten Aufgaben mutiert zu unlösbaren Quests mit immerwährendem Druck und Kontrolle
Wurde stetig schlechter, da mehr und mehr verlangt wurde an Arbeitsleistung in der gleichen Zeit
Selbst zerstört und das zurecht
Ok, wobei die flexible Zeiteinteilung auch nach und nach gelitten hat unter Vorgaben seitens der Firma
Online Weiterbildungen die nicht viel wert sind.
Nach kollektiv
Keines
Dort wo ich war gut, aber das hatte null mit der Firma selbst zu tun sondern mit den Menschen
Bemüht aber dennoch kein miteinbeziehen der Mitarbeiter, nur von oben herab Sachen übergestülpt und in freundlicher Sprache verpackt.
Schlecht. Teilweise tägliche Änderungen der Arbeitsprozesse, ein ständiges hin und her bis niemand mehr wusste wie es jetzt gemacht werden soll. Mails ohne Ende mit Anweisungen, alles in noch kürzerer Zeit und es ging plötzlich ständig nur mehr um zahlen die es zu erfüllen galt. Teilweise wöchentliche Gespräche mit Vorgesetzten bezüglich der zahlen. Unzumutbar!
Von oben herab, keine wirkliche Kommunikation wo auch Mitarbeiter miteinbezogen werden in Prozesse
Die Aufgaben wurden nach und nach uninteressanter, da das Projekt in eine ganz andere Richtung getrieben wurde und anstatt Gesundheit plötzlich die Jobsuche für Klienten im Vordergrund stand
- Es gibt gute Unterstützungsmöglichkeiten für die Gesundheit
- Der Arbeitgeber macht einen früher oder später krank – körperlich oder psychisch. Viele Kolleginnen und Kollegen haben aufgrund von Burnout gekündigt.
- Der derzeitige Kontrollwahn.
- Probleme werden aktiv ignoriert.
Bitte nehmt die Beratung von fit2work in Anspruch und setzt die Empfehlungen auch um. Im Moment wirkt es so, als würden wir genau das predigen, was wir im Unternehmen selbst vermeiden.
Seit der neuen Chefin ist es katastrophal. Sie hat zwei meiner direkten Vorgesetzten hinausgemobbt. Die Leiterin einer anderen Abteilung möchte nicht mehr mit unserer Abteilung zusammenarbeiten. Außerdem wurde eine Kollegin mit körperlichen Einschränkungen drei Mal pro Woche ins Büro bestellt, bis sie schließlich in den Krankenstand ging und gekündigt wurde.
Der Lungenarzt, der selbst Kettenraucher ist.
Die Chefin hat angeordnet, dass alle Mitarbeitenden, die keine 100-prozentige Homeoffice-Vereinbarung haben, mindestens drei Mal pro Woche ins Büro kommen müssen – unabhängig davon, ob der Arbeitsweg pro Richtung zwei Stunden beträgt.
Man muss nur lange genug durchhalten, bis jemand kündigt. Da viele Mitarbeitende das Unternehmen verlassen, stehen die Chancen dafür leider gut.
Kollektivvertrag. Gehalt kommt immer pünktlich
Der ÖSB scheint es nicht wichtig zu sein.
Früher war der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen hervorragend, und zum Glück spürt man diesen bis heute. Trotzdem fühlt es sich mittlerweile wie ein Überlebenskampf an, bei dem jeder auf sich selbst achten muss.
Es scheint, als wolle man ein möglichst junges Team aufbauen. Kolleginnen und Kollegen, die schon länger im Unternehmen sind, werden eher als Hindernis oder Störenfriede wahrgenommen.
Jeder fürchtet sie, aber die Geschäftsführung steht zu 100 % hinter ihr. Was sie sagt, gilt – unabhängig davon, ob es sinnvoll ist oder nicht.
Es wird extrem kontrolliert, wer was, wann und in welchem Ausmaß erledigt hat.
Probleme werden nicht mehr angesprochen, weil JEDER ANGST HAT, die neue Chefin zu verärgern und dadurch schlechtere Arbeitsbedingungen zu bekommen. Jedes Mal, wenn ein Kollege oder eine Kollegin Kritik geäußert hat, wurde die Homeoffice-Vereinbarung geändert oder der Arbeitsbereich angeblich „effizienter“ gestaltet. Das ist bereits viermal passiert und wir befürchten, dass es nicht das letzte Mal gewesen sein wird.
Jeder wird gleich schlecht behandelt.
Die Arbeit an sich macht eigentlich Spaß, solange nicht wieder an der angeblichen „Arbeitseffizienz“ geschraubt wird. Dadurch dauern Anrufe, die früher fünf Minuten gebraucht haben, bis zu 30 Minuten.
Eigentlich ganz okay, in manchen Fällen könnte die Kommunikation verbessert werden
Zentrale liegt in Wien und ich arbeit in Kärnten andere Rahmenbedingungen werden oft nicht bemerkt
Bessere kommunikation und Offenheit für neue Innovation
Alles - habe noch nie solche Zustände innerhalb einer Firma erlebt, die nach Außen vor allem die psychische Gesundheit von Menschen fördern will
Wie kann man etwas so gegen die Wand fahren, dass jahrelang so gut funktioniert hat? Mehr Wertschätzung Frau GF - ihre MitarbeiterInnen sind Menschen!
Jeder ist nur noch überfordert und muss auf sich selbst schauen um nicht den Verstand zu verlieren
Wie viele schon sagen - außen Hui .. innen Pf …
Vor lautet WORK leider weniger Life
Wenn man mal jemanden aus dem Kollegium antrifft, keiner hat für Pausen Zeit, um sich mal zu unterhalten
Zum schämen, vor allem gilt das für die GF - österreichweite Kündigungen ohne Begründung, man ist nichts wert
Null Transparenz - Führungsebenen spielen falsche Spielchen
Versprechungen über Aufgaben werden nicht eingehalten
Wenn man sich unter massiven Druck wohl fühlt, dann ist es das richtige
Hier stimmt gar Nichts mehr
Nicht vorhanden, Arbeiten wie am Fließband bis man umfällt
Bezahlung was sein muss
Gibt es auch nicht mehr, weil die alten Kollegen alle weg sind
Können auch nichts ändern
Druck von oben
Keine Zeit für Gespräche, es wird nur noch von oben herab kommuniziert
Zahlen, Zahlen, Zahlen - was anderes zählt nicht
Dass man pünktlich ein Gehalt bekommt
Sie wissen es
Nicht mehr vorhanden
Intern keines mehr
Gibt es nicht mehr, weil man nach der Arbeit nur noch fertig ist.
Hier will man nicht Karriere machen
Wir haben Mistkübel, zählt das?
Die es noch aushalten, versuchen zusammenzuhalten. Es werden aber immer weniger.
Druck von der Geschäftsführung, alles andre zählt nicht
Lachhaft
Nur für Anweisungen
Wenn man jung ist und keine Kritik äußert
Es war einmal….
Eigentlich tolle Herausforderungen für Fachexpert:innen. Das Problem: Deine Projekt ganz auch aufgelöst werden oder man wird "höflich" gebeten woanders mitzuarbeten
Das einhalten was man verspricht
nur billige Online-Kurse (blended Learning)
unterer Durchschnitt
stehen tlw. auch sehr unter finanziellen Erfolgsdruck, können oder dürfen tlw. nicht alles sagen was sie möchten ... Die GF ist ein eigenes Kapitel.
Auf einmal ist Dein:e Projektleter:in und/oder dein Vorgesetz:e weg - ohne Vorwarnung. Fühlt sich an wie wenn man beim Pokern verliert, oder anders: Mit offenen Karten spielen - also auf Augenhöhe - geht anders
Wüsste nicht was ich sagen könnte
Alles
?
es geht nur darum um noch mehr Geld zu lukrieren
Projektmanagement will gelernt sein
Weniger auspressen dann bleiben euch die Mitarbeiter
Unternehmensbindung entsteht hier keine
Außen hui innen p...
Starker Leistungsdruck fordert Tribut
Nur das Notwendigste
Von oben herab, vor vollendete Tatsachen stellen
So verdient kununu Geld.