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Bewertungen

63 Bewertungen von Mitarbeitern

kununu Score: 2,9Weiterempfehlung: 51%
Score-Details

63 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

23 Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihren Bewertungen weiterempfohlen. Der Arbeitgeber wurde in 22 Bewertungen nicht weiterempfohlen.

Coronavirus

Finde heraus, was Mitarbeiter von ÖSB Gruppe über den Umgang mit Corona sagen.

BEWERTUNGEN ANZEIGEN

In diesem Unternehmen sitzen Leuten an Führungspositionen, die dort nichts verloren haben.

1,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Fixes Gehalt - wenn auch nicht angemessen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles

Verbesserungsvorschläge

Alles

Arbeitsatmosphäre

Es wird viel versprochen und nichts gehalten. Auf Nachfrage war das dann ein "Missverständnis".

Work-Life-Balance

Grundsätzlich ist die Arbeitszeit frei einteilbar. Was einschränkend ist, dass immer zu Jahresbeginn der gesamte Urlaubsplan abgegeben werden muss.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nicht vorhanden.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung muss und darf nur ein paar Tage im Jahr gemacht werden. Da gibt es keine Freiheiten. Karriere gibts vielleicht irgendwo im Unternehmen, ist aber wahrscheinlich nicht erstrebenswert.

Kollegenzusammenhalt

Gemeinsam schaffen diesen Sch*** :)

Vorgesetztenverhalten

Leadership ist ein Fremdwort. Eigentlich unglaublich für ein Unternehmen, dass Unternehmensberatung anbietet.

Arbeitsbedingungen

Man kann sich zwischen einem Raum entscheiden, in dem man gnädigerweise einen Schreibtisch benutzen darf oder im Homeoffice bleiben.

Kommunikation

Wertschätzend bedeutet in der Firma, dass man nicht ehrlich mit der umgeht. Seltene vermeintlich klare Ansagen stellen sich oft als Trugschluss heraus.

Gehalt/Sozialleistungen

Gehalt ist ganz banal der KV und Sozialleistungen gibt es nicht.

Gleichberechtigung

Bei der schlechten Bezahlung arbeiten fast nur Frauen im Unternehmen.

Interessante Aufgaben

Man arbeitet in "Sozialprojekten". Auftraggeber sind das AMS, ein Ministerium... und die Rahmenbedingungen sind sehr einschränkend und teilweise auch realitätsfern.


Image

Schlechtester Arbeitgeber, den ich je hatte

1,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Verbesserungsvorschläge

Alles!


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Sozialleistungen

Interessante Aufgaben

Ein katastrophales Unternehmen.

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Führungskraft / ManagementHat im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Absolut nichts: von der IT, Kultur, bis zur Führung, ein Unternehmen direkt aus den 1980er Jahren. Aber die Mitarbeiter/-innen halten zusammen, damit sie nicht ganz ausbrennen, das kann man als halbwegs Positiv werten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mich würde interessieren, wie die zu den ganzen Aufträgen seitens des AMS, des Gesundheitsministeriums usw. kommen. Was erzählen die dort? Sind die die einzigen Anbieter am Markt die alles machen?

Verbesserungsvorschläge

Ich verstehe sowohl die guten wie auch die schlechten Statements hier. Zu den Guten: Wer sich für geringes Geld selbst aufgibt wird im Unternehmen sicher rasch aufsteigen. Zu den vielen schlechten Meinungen hier: genauso habe ich es auch wahrgenommen. Ich verstehe einfach nicht, dass so ein grottenschlechtes, ja fast bösartiges Unternehmen, so viele Förderaufträge im psychosozialen Bereich bekommt. Wie kann das sein?

Arbeitsatmosphäre

Feind hört mit!

Image

Siehe andere Kommentare hier auf dieser Seite..

Work-Life-Balance

Nicht im Firmenwortschatz vorhanden.

Gehalt/Sozialleistungen

Eigentlich eine Frechheit

Kollegenzusammenhalt

Gut, denn Ungerechtigkeit schweißt zusammen.

Vorgesetztenverhalten

Schlimmer würde es vermutlich nicht gehen.

Kommunikation

Praktisch nicht vorhanden.

Interessante Aufgaben

Kaum


Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Vielfalt in viele Richtungen

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/in

Gut am Arbeitgeber finde ich

Entfaltung im Unternehmen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

gibt für mich nichts zu mekern

Verbesserungsvorschläge

Geschäftsführung sollte sich öfters mit Lob und Wertschätzung an Mitarbeiter wenden, meist passiert es über die Führungskräfte...könnte auch anders funktionieren!

Arbeitsatmosphäre

wertschätzender Umgang

Image

Image der Firma prima

Work-Life-Balance

selbstbestimmtes Arbeiten, Zeiteinteilung frei;

Karriere/Weiterbildung

absolut gegeben, wenn Interesse und Engagement

Gehalt/Sozialleistungen

Gehalt ab längerer Zugehörigkeit adäquat

Umwelt-/Sozialbewusstsein

OK

Kollegenzusammenhalt

kollegial

Vorgesetztenverhalten

Klare Kommunikation auf Augenhöhe

Arbeitsbedingungen

TOP Ausstattung, am neuesten Stand

Kommunikation

klar, ich weiß was ich zu tun hab

Interessante Aufgaben

viele Weiterbildungsmöglichkeiten und Raum zur persönlichen Entwicklung


Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Ich arbeite seit über 20 Jahren bei einem guten Arbeitgeber

4,4
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung gearbeitet.

Wofür möchtest du deinen Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation loben?

gute Kommunikation, sehr früh wurden Desinfektionsmittel und Schutzmaßnahmen etc zur Verfügung gestellt, klare Kommunikation, Möglichkeit zu Homeoffice wurde gewährleistet und die technischen Voraussetzungen bereitgestellt bzw waren schon vorher vorhanden

Was macht dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation nicht gut?

Angesichts der Lage, die für alle neu ist, sehe ich keine groebn Fehler und die nötigen Nachbesserungen wurde so schnell wie möglich umgesetzt

Wie kann dich dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation noch besser unterstützen?

ich habe, was ich brauche


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Mitarbeiter sind Durchlaufposten

1,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Was macht dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation nicht gut?

Absolut keine Info, wie es weiter geht oder was geplant ist. Viele wurden an den Arbeitsplatz gezwungen, obwohl Home Office leicht möglich ist.

Wie kann dich dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation noch besser unterstützen?

Gratis Masken

Arbeitsatmosphäre

Es herrscht für ein so kleines Unternehmen eine beachtlich starre Hierarchie und Silodenken. Das Unternehmen ist nach Projekten gegliedert, die Laufzeiten von 1,5 bis 3 Jahren haben. Der Blick ist immer zum Auftraggeber (AMS od. Ministerium) gerichtet, die Mitarbeiter werden als Durchlaufposten gesehen, die nach Projektablauf gehen sollen.

Image

Nicht gut, gilt unter Mitbewerbern als Firma die Ideen klaut

Work-Life-Balance

Tlw gibt es Home Office (auch weil zu wenig Arbeitsplätze vorhanden sind). Auf familiäre Verpflichtungen wird absolut keine Rücksicht genommen - zuletzt auch in Corona Zeiten

Karriere/Weiterbildung

Wenig WB- jedes Jahr dieselben Kurse. Keine PE Maßnahmen (Mentoring oä). Kaum Möglichkeit in ein anderes Projekt zu wechseln wegen der Konkurrenz zwischen den Leitungen

Gehalt/Sozialleistungen

Rahmen KV von Handel u Dienstleistung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Getrennte Mistkübeln- thats it

Kollegenzusammenhalt

Unterschiedlich nach Projekten. Bei länger dienenden Mitarbeitern zunehmend Abgrenzung

Umgang mit älteren Kollegen

Es ist nicht vorgesehen im Unternehmen alt zu werden, ca 5% sind über 45 Jahren in den Projekten

Vorgesetztenverhalten

Führungskraft wird, wer besonders loyal ist und gute Leistungszeiten erbringt, nicht wer menschlich geeignet wäre oder zusätzlichr Kenntnisse hat. Die Projektleiter haben keine dienstrechtliche Befugnis. Leider gibt es keine Maßnahmen zur Führungskräfteentwicklung, die Leute können nicht dazu lernen.

Arbeitsbedingungen

Unterschiedlich: Großraumbüro mit 1.5 Quadratmeter Kojen, Tlw. Büros zu zweit oder viert. Billigst eingerichtet. Um die Deko müssen sich MA selber kümmern.
Keine Sozialleistungen (Essenszuschuß, Sport oä)

Kommunikation

Kein Austausch zwischen den Projekten, absolut keine Austausch zwischen verschiedenen Projektleitungen da tlw große Rivalitäten herrschen. Keine Info vom GF an das normale Fußvolk

Gleichberechtigung

Sehr homogen- 70% Wirtschafts Bachelors Ende 20

Interessante Aufgaben

Abhängig vom Projekt - betriebliche Gesundheitsförderung, PE Beratung, Gründerberatung, Jugendliche. Immer alles unter Druck, genug Zeit zu erwirtschaften die dem Auftraggeber verrechnet werden kann- weniger wichtig sind Qualität und Kreativität.

Wo soll man anfangen...?

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Arbeitsatmosphäre

Wie schon mehrfach authentisch geschildert, sicher gibt es Unterschiede nach den Projekten. Am schlimmsten sicher die Abteilungen Gesundheitsförderung und Internationales wegen der Leitung, angenehmer Unternehensgründungsprogramm.

Image

Unter den Kollegen schlecht, unter Marktbegleitern als skrupellos bekannt

Work-Life-Balance

Home Office möglich. Kann aber jederzeit wieder zurück gezogen werden

Karriere/Weiterbildung

Wie schon oben geschrieben, wer sich beim Vorgesetzten einschleimt
Weiterbildung immer dasselbe, in house Kurse, tlw nur weil vom Auftraggeber vorgegeben

Gehalt/Sozialleistungen

Für den Arbeitsdruck und die schlechte Behandlung würde ich empfehlen in eine Anwaltskazlei zu gehen, da stimmt zumindest der Verdienst

Kollegenzusammenhalt

Unterschiedlich, in manchen Teams viele junge Leute, die gemeinsam weggehen. In anderen eher unterschwellige Konkurrenz. Klar ist, in diesem Unternehmen wird nur der was, der dem/der Vorgesetzten hinten rein kriecht.

Umgang mit älteren Kollegen

Keine Wertschätzung, Kostenfaktor

Vorgesetztenverhalten

Einem Beratungsunternehmen unwürdig. Unreflektiert, autoritär, von ständiger Angst getrieben

Arbeitsbedingungen

Zur Ausstattung des Büros, billig ist gut

Kommunikation

Reine Anordnungen, keine Infos zu Strategie, keine Mitsprache v Mitarbeitern

Gleichberechtigung

Viele Frauen arbeiten hier, liegt eventuell am Gehalt. Viele weibliche Führungskräfte agieren sehr brutal gegenüber ihren MitarbeiterInnen

Interessante Aufgaben

Je nach Projekt


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ungesundes Unternehmen berät andere zu Gesundheitsthemen, man kann nur hoffen, dass Auftraggeber die Augen öffnen

1,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Verbesserungsvorschläge

Zuerst einmal durch die eigenen Programme beraten lassen. Nicht immer nur Wein predigen und Wasser trinken.

Arbeitsatmosphäre

Es erwarten einen eine absurd hohe Fluktuation, denn tägliche Kündigungen sind normal, es wird nichts dagegen unternommen, es wird nicht analysiert woran es liegt und was dringend verbessert werden muss. Dementsprechend sind die KollegInnen im Großen und Ganzen nur frustriert, jeder lästert nur, auch die Pausen sind nicht mehr lustig, weil jeder nur seinen Frust ablässt oder erzählt, wann er kündigen will. Man redet offen, wer aller eine neue Firma sucht. Die Führungskräfte zeichnen sich in erster Linie durch Realitätsverzerrung aus. Die Gerüchte häufen sich von jenen KollegInnen, die aufgrund psychischer Probleme aufgrund der horrenden Arbeitsumstände hier gekündigt wurden oder selbst kündigen oder seit Monaten im KST sind. Jeder der hier war, weiß, dass diese Gerüchte mit höher Wahrscheinlichkeit wahr sind.

Image

Täglich schlechter, zu viele gehen und verbreiten in einer doch kleinen Branche ihr oftmals negativen Erfahrungen

Work-Life-Balance

viel work, wenig life
Es wird sogar von kranken MA erwartet, dass sie arbeiten, sei es von daheim im Bett oder am besten vor Ort, kein Wunder, wenn es überall "brennt"

Karriere/Weiterbildung

Wenn überhaupt dann nur, um die Mindestqualifikation als Firma für ein nächstes Projekt zu bekommen. Hier werden sogar wirklich interessante und tolle Lehrgänge auf ein Minimum heruntergebrochen mit heftigen Weiterbildungsvereinbarungen, dafür dass die Firma diese Weiterbildungen braucht.

Gehalt/Sozialleistungen

Gehalt Minimum nach KV
Es gibt keine einzige mir bekannte Sozialleistung!

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nicht vorhanden, wird nur wenn überhaupt aufblitzend vorgeholt und abgestaubt, wenn es darum geht den Auftraggebern etwas vorzugaukeln

Kollegenzusammenhalt

KollegInnenzusammenhalt kann sich fast nicht entwickeln, die Arbeitsumstände sind zu mies, die Fluktuation zu hoch

Umgang mit älteren Kollegen

Genauso mies wie der Umgang mit dem Rest der MA

Vorgesetztenverhalten

Man kann sich nur fragen wer da aus welchen Gründen Vorgesetzte wurde. Führen durch Drohungen, wenig oder veraltetes Fachwissen, prinzipiell scheint man vorauszusetzen, dass MA hier gegen FK sind und umgekehrt und so wird es mittlerweile auch gelebt

Arbeitsbedingungen

krankmachend

Kommunikation

Es herrscht das Prinzip der Nicht-Kommunikation. Jene MA, die eine Information betrifft, erfahren sie prinzipiell als Letztes. Auch dringend benötigte Informationen für die alltägliche Arbeit erhält man nicht. FK kommunizieren eher gegen als miteinander und alle gemeinsam gegen die MA, da wird nur noch mit Druck gearbeitet. Über Teaminternes wird man ebenfalls nicht informiert, ob neue KollegInnen kommen oder alte gehen, erfährt man am besten über den Flurfunk oder Telefonfunk

Interessante Aufgaben

Aufgaben und Projekte wären an sich echt cool.


Gleichberechtigung

Es lässt sich kein Vertrauen zur Führung aufbauen - keine Empfehlung in dieses Unternehmen einzusteigen!

2,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/in

Gut am Arbeitgeber finde ich

dass auch ältere Kolleg*innen beschäftigt werden, Gleitzeit, Homeoffice

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

ich glaube das habe ich in der Bewertung bereits alles deutlich gemacht

Verbesserungsvorschläge

die Mitarbeiter wie Menschen behandeln, nicht wie Austauschposten, und mal auf die Anliegen eingehen!

Arbeitsatmosphäre

zwei Sterne, weil der Kolleg*innenzusammenhalt einzigartig ist - Ärger mit der Führung schweißt zusammen! ansonsten gebührt bloß ein Stern, besonders hinsichtlich der Art und Weise, wie mit Mitarbeiter*innen gespielt wird; keine vertrauensvolle Basis - keine Motivation; schon mal was von Mitarbeitermotivation als Führungsaufgabe gehört?

Image

könnte nicht schlechter sein

Karriere/Weiterbildung

also die Qualität der Weiterbildung ist sehr niedrig; über Karrierechancen kann ich bis dato noch nichts sagen

Vorgesetztenverhalten

Vorschläge zur Verbesserung des Arbeitsklimas und zur Mitarbeitermotivation werden als persönliche Kritik missverstanden; statt endlich auf die Anliegen einzugehen werden die Mitarbeiter*innen weiter vor den Kopf gestoßen; mag sein, weil bei den Führungskräften die Energie fehlt - und/oder das Knowhow ein Team positiv zu führen!?

Arbeitsbedingungen

noch sehr chaotisch, wird hoffentlich besser

Kommunikation

zwischen den Kolleg*innen: sehr gut; zu den Führungskräften: schwierig; meine Kolleg*innen und ich haben nicht das Gefühl, gehört und verstanden zu werden

Gehalt/Sozialleistungen

keine Sozialleistungen; Gehalt im Branchenschnitt (nach KV, Einstufung könnte allerdings entgegenkommender sein, es werden max. 5 Jahre angerechnet)

Interessante Aufgaben

ja, nachdem wir die Arbeit des Koordinators mitmachen und uns selbst organisieren und die Aufgaben strukturieren


Kollegenzusammenhalt

Wahnsinn.....

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Administration / Verwaltung gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

-

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles oben genannte.

Verbesserungsvorschläge

Mithilfe eines externen, ausgebildeten Menschen die Schwächen des Unternehmens erkennen und tatsächlich bearbeiten.

Arbeitsatmosphäre

Vertrauen? Fairness? Lob? Anerkennung? Fremdwörter!

Image

Sowohl intern als auch branchenweit wird die ÖSB Gruppe und alle ihre Töchter negativ wahrgenommen.

Work-Life-Balance

Man muss ständig erreichbar und arbeitsfähig sein, selbst im Urlaub, Krankenstand oder Zeitausgleich.

Karriere/Weiterbildung

Interne Aufstiegsmöglichkeiten gibt es nicht. Trotz Weiterbildungsangebot, das leider nicht auf alle Tätigkeitsfelder angepasst ist, sondern nur die Muss-Kriterien erfüllt, darf man keine Weiterbildung in Anspruch nehmen, weil die Führungskraft das nicht genehmigt.

Gehalt/Sozialleistungen

Der BABE KV ist gar nicht so schlecht, leider wird die Einstufung "nach Gefühl/Sympathie" erteilt, dadurch ergeben sich beim gleichen Tätigkeitsbereich und gleichen Kompetenzen und gleichen Tätigkeitsjahren massive Unterschiede.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umwelt- und Klimaschutz sind nicht nur unwichtig, sondern intern auch als unnötig verschrien.

Kollegenzusammenhalt

Mit manchen mehr - mit anderen weniger. Wie überall.

Umgang mit älteren Kollegen

Langediente ArbeitskollegInnen werden weder geschätzt noch angehört.

Vorgesetztenverhalten

Das interne Motto lautet: das Management und die MitarbeiterInnen arbeiten nicht am gleichen Ziel. Das Management denkt, dass die MitarbeiterInnen die Firma ausnutzen, berauben, betrügen wollen. Das spiegelt sich sowohl im Verhalten als auch im Umgang wider.

Arbeitsbedingungen

ArbeitnehmerInnenschutz? Fremdwort. Es gibt keine Sicherheitsunterweisungen für neue MitarbeiterInnen, etc.

Kommunikation

Meetings sind wenn vorhanden, absolute Zeitverschwendung, da man genauso schlau rausgeht, wie man rein kam.

Gleichberechtigung

Als soziales Unternehmen werden Männer und Frauen gleichbehandelt. Außer es geht um "geschlechtertypische" Arbeiten.

Interessante Aufgaben

Eine Einschätzung zur gerechten Arbeitsbelastung/Arbeitsteilung und zum Thema Einfluss auf die Gestaltung des eigenen Aufgabengebiets ist gefragt.
1. Gerechte Arbeitsbelastung: Es gibt KollegInnen, die 7 Tage die Woche arbeiten. Die 12 Stunden-Grenze wird regelmäßig überschritten.
2. Mitgestaltung des Aufgabengebiets: Werden interne Veränderungswünsche geäußert, wird man aus der Firma gedrängt. MitarbeiterInnen, die über einen massiven Arbeitsaufwand klagen, enden im Burn-Out.

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