117 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
117 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
117 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Toxische Atmosphäre, Inkompetenz und bösartige GF
Eigentümer sollte verkaufen, neuer Eigentümer die GF austauschen
Unangenehm, verursacht durch Inkompetenz von oben.
Wenn man die ÖSB als Arbeitgeber nannte, schlugen viele die Hände über dem Kopf zusammen
Ganz ok durch freie Zeiteinteilung
Inexistent
Gehaltsniveau niedrig, keine Perspektive auf Besserung, keine sonstigen benefits
Umwelt weiß ich nicht, sozial null
Viel opportunismus
Keine Ahnung
Toxisch, Mitarbeiter sind durchlaufposten, GF entscheidet intransparent und partiell auch Inkompetent
Ok
Keine Information, irreführende Informationen, teilweise bösartig, hinter dem Rücken hat GF mein Team beeinflusst
Großteils…
Manchmal, aber immer wenn der Fall von GF zerstört
Die alten Zeiten, die frühere Menschlichkeit
Die FKs im DG.
Tauscht die sogenannten FKs im DG aus
Wenn man es sich richtet, dann passt es
Naja
Passt
Nur nach mehrmaligen Nachfragen
Naja
Im Team, sonst kannst du es vergessen
Nur ihre Meinung zählt, man wird nicht verstanden
Nur nach mehrmaligen Nachfragen
Ja wen man es selber in die Hand nimmt
Hilfsbereite Kolleginnen und Kollegen, flexible Arbeitszeiten, Homeoffice und ein respektvolles Arbeitsumfeld.
Die weitere Digitalisierung und Vereinfachung interner Prozesse würde den Arbeitsalltag zusätzlich erleichtern.
Die Arbeitsatmosphäre war respektvoll und angenehm.
ÖSB genießt als sozial engagierter Arbeitgeber einen guten Ruf.
Die Work-Life-Balance war durch flexible Arbeitszeiten und Homeoffice sehr gut.
Es gibt Möglichkeiten zur fachlichen Weiterentwicklung und neue Themen kennenzulernen.
Das Gehalt ist fair und zusätzlich werden einige attraktive Benefits angeboten.
Das Unternehmen legt Wert auf soziale Verantwortung und arbeitet an sinnvollen Projekten.
Die Kolleginnen und Kollegen waren hilfsbereit und unterstützten sich gegenseitig.
Der Umgang zwischen jüngeren und älteren Kolleginnen und Kollegen war wertschätzend.
Meine Vorgesetzten waren jederzeit ansprechbar und unterstützend.
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice ermöglichen eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben.
Die Kommunikation im Team war offen und unkompliziert.
Alle Mitarbeitenden wurden unabhängig von ihrer Herkunft oder ihrem Hintergrund respektvoll behandelt.
Die Aufgaben waren abwechslungsreich und boten Einblicke in verschiedene Controlling- und Förderprojekte.
Das Gehalt wurde immer pünktlich ausgezahlt.
Dass man für Ehrlichkeit oft das Gefühl bekommt bestraft zu werden.
Sich seiner Führungskraft anzuvertrauen nahezu unmöglich, alles wandert irgendwohin weiter und man entwickelt über die Zeit fast schon eine Art Paranoia. Immer mehr geht es nur darum Zahlen und Werte zu erreichen, was dahinter steckt spielt keine Rolle. Dass es eigentlich um die Arbeit mit anderen Menschen geht scheint vermehrt in den Hintergrund zu rücken.
Den Mitarbeitern tatsächliche Benefits anbieten und nicht die Arbeit in einem Team als Benefit verkaufen.
Feedback sollte angenommen und nicht nur abgestempelt werden.
Verbesserungsvorschläge sind wohl nicht willkommen, sonst wäre bestimmt schon einiges umgesetzt worden.
Das Wort "Wertschätzung" möglicherweise nicht nur auf Plakate drucken sondern tatsächlich leben.
Könnte definitiv besser sein. Kolleginnen untereinander unterstützen sich eigentlich immer aber Kritik nach oben kommt nicht wirklich an. Stellen werden meist nicht mehr nachbesetzt, sondern an die verbleibenden Kollegen weiteraufgeteilt, bis diese früher oder später untergehen.
Möglichkeit zu Home Office besteht
Mindestgehalt lt. KV
Der Zusammenhalt unter Kollegen ist das einzig positive an dieser gesamten Firma, denn ohne die Kollegen wäre es noch unerträglicher gewesen. Das Team ist wie eine zweite Familie, aber man sitzt bekanntlich auch im selben Boot.
letztklassig und herablassend
Es wird einem immer mehr aufgetischt, bis man irgendwann im Burnout landet.
was ist das?
Pünktliches Gehalt.
Welche Punkte sind nicht schlecht? Man kann nciht ehrlich seine Meinung sagen, oder sich dem Vorgesetzten anvertrauen, ohne dass es weitererzählt wird. Verschwiegenheitspflicht? Wird ignoriert.
Die Führungskräfte sollten mehr Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern anbieten und weniger sich selber höher stellen als sie sind. Ohne dem Team sind sie nämlich nichts. Feedback bzw Mitarbeitergespräche wären fälig, bei denen man ehrlich sein kann. Die Verschwiegenheitspflicht einhalten, den Code of Conduct beachten!
Könnte besser sein. Führungskräfte hören nicht auf ihre Mitarbeiter und erschweren dem eigenen Team die Arbeit. Anstelle von, dass Stellen nachbesetzt werden, werden die armen vorhandenen Seelen mit mehr und mehr Arbeit zugestopft.
Alles nur Gerede und nichts dahinter.
Kaum.
Das Beste an der Firma überhaupt. Wäre der Zusammenhalt nicht da, wäre ich nicht da.
Allerdings wird nichtmal das gerne gesehen.
Wertschätzung? Nicht vorhanden.
Unter aller ***
Gleichberechtigung? Kaum.
Sinnlos es weiter zu versuchen.
Angst gekündigt zu werden, bevor man selbst einen anderen Job findet
Einfach alle Bewertungen lesen, Eindruck genug.
Home Office nur noch wenig möglich, Gleitzeit kaum mehr möglich weil Kalender auf Minuten zugebucht werden.
Nicht vorhanden.
Wären sie nicht, wäre es noch trostloser.
Zu teuer.
Verlassen reihenweise das Unternehmen.
Mindeststandard in der Ausstattung. Druck, Angst, Behandlung von oben herab.
Kommunikation wird genutzt um neue Anweisungen zu bekommen.
Es ist ein Durchschleusen, keine Minute länger für den Kunden, sonst bekommt man Kritikgespräch.
Halbwegs Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice Tage, die Kollegen
Der Druck der von ganz Oben kommt. Wie Wertlos man sich als Mitarbeiter fühlt. Das keine Lösungsvorschläge der Mitarbeiter gesehen wird, sondern nur Zahlen wichtig sind.
Wir brauchen mehr Mitarbeiter. Es gibt zu viel Nachfrage. Es gibt keinen Raum mal durchzuatmen.
Man muss sich fürchten, dass man nicht der nächste ist der Gekündigt wird.
Scheint ein gutes Image zu haben und vor 1-2 Jahren hätte ich dem auch zugestimmt. Jetzt ist es nur noch Trautrig
Wenn man nicht hinnimmt, dass man nie fertig werden kann, eigentlich recht gut. Aber es geht immer zukosten eines anderen drauf.
Man bemühht sich wenig Müll zu verursachen und achtet auf Nachhaltigkeit, sofern es im Budget drinnen ist.
Man hat die Kollegen echt gern, aber man kann nur all zu gut verstehen, wenn man gehen möchte.
Sehr Rücksichtsvoll
Es wir nur die Performance des Mitarbeitenden gesehen, oder wie viel der/diejenige Kostet.
Zu wenig Mitarbeiter, dass man die Aufgaben nicht erfüllen können
Kündigung kommt per Brief. Arbeitsrelevante Informationen bekommt man dann, wenn das Problem vor einem steht.
Man würde sich mehr wünschen, aber das Gehalt wird immer pünklich überwiesen.
Absolut gleichbereichtigt, bis auf Männerwitze sind unproblematisch. Männer dürfen jedoch keine Frauenwitze machen.
Die Aufgaben und die Arbeit mit dem Kundin ist eigentlich sehr schön, es ist halt wenig abwechslungsreich. Aber es kommt jetzt immer mehr Dokumentation dazu, worunter die Zeit mit den Kundin leidet.
Nichts
Inkompetenz ist leider auf allen Ebenen gegeben
Veränderungsvorschläge sind nicht gefragt, somit hinfällig
Pünktliche Gehaltszahlungen, sonst nichts.
Es ist eine Frechheit, wie CMs bei Fit2work zu arbeiten gezwungen werden. Alles dient ausschließlich der Profitmaximierung, was die Kund: innen brauchen, ist völlig egal. Es ist auch egal, wie's den CMs geht. Originalzitat: "Ich denke mir oft, wie soll ich die Leute beraten? Mir geht's ja eigentlich viel schlechter als denen." Was nur etwas darüber aussagt, wie mies mit der Mitarbeiter:innengesundheit umgegangen wird.
Nachlesen, was die Leute so schreiben.
nichts mehr
mittlerweile alles, inbesondere die Verabscheuung der Anliegen der MA*innen
gesamte Führungsebene soll sich öffentlich entschuldigen und zurücktreten
Angst, Druck, Übergriffe, Abwertungen, Drohungen, Repressalien - schlicht und einfach krankmachend
noch immer viel zu gut.... was tatsächlich hinter der Fassade läuft, und wie es mit öffentlichen Geldern umgegangen wird, das würde die Öffentlichkeit nie glauben
wenn nur Gleitzeit- und Homeofficevereinbarung eingehalten werden könnten...
in vielen Jahren 2 interessante Seminare besucht...
Dienstjahre werden nur nach vielen, vielen Jahren im Unternehmen angerechnet. Vielleicht gelten Tee, Kaffee, Taschentücher und Klopapier als Sozialleistung
Mülltrennung am Standort von MA*innen organisiert...
soviel Zusammenhalt, einander Unterstützen und aufeinander Schauen habe ich in einem Team noch nie erlebt. Schade dass fast niemand mehr da ist, die meisten sind in KST oder wurden bereits gekündigt
werden permanent daran erinnert, wie teuer sie sind und schneller als die jüngeren gekündigt
vollkommen unkompetent und sogar stolz drauf! Durchsetzungsdrang und Kritikunfähigkeit auf höchstem Niveau, Ziel ist ausschließlich Selbstaufwertung durch Herabwürdigung der MA*innen. Scheinen richtig Freude an 1 Kündigung / Monat zu haben
gut ist nur die Büroausstattung
Befehle werden erteilt, die Untertanen haben diesen kommentarlos zu folgen
manche steigen auf noch vor Dienstantritt...! andere bleiben jahrelang in derselben Position ohne ein einziges Wort der Anerkennung
die dürfen wir aber nicht mehr ausüben, qualifizierte Beratung ist ja nicht erwünscht weil es nur Zeit kostet und kein Profit bringt
So verdient kununu Geld.