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Österreichische Energieagentur-Austrian Energy 
Agency
Bewertungen

27 Bewertungen von Mitarbeitern

kununu Score: 2,3Weiterempfehlung: 29%
Score-Details

27 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

6 Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihren Bewertungen weiterempfohlen. Der Arbeitgeber wurde in 15 Bewertungen nicht weiterempfohlen.

Coronavirus

Finde heraus, was Mitarbeiter von Österreichische Energieagentur-Austrian Energy Agency über den Umgang mit Corona sagen.

BEWERTUNGEN ANZEIGEN

Es kann leider doch noch schlechter werden

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Forschung / Entwicklung bei Österreichische Energieagentur-Austrian Energy Agency gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Interessante, zukunftsorientierte Aufgaben obwohl hier noch viel Potenzial drin steckt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe Verbesserungsvorschläge.

Verbesserungsvorschläge

Ein Bewerter oder Bewerterin meinte, dass es nur mehr besser werden kann. Dieser Aussage muss ich leider widersprechen. Es kann immer schlechtet werden wenn man Böcke zu Gärtnern macht. Meiner Wahrnehmung nach ist das soeben passiert.

Arbeitsatmosphäre

Solange der Overhead glaubt die Umsätze zu generieren, wird sich die Arbeitsatmosphäre nicht verbessern aber vielleicht stimmt das Sprichwort Hochmut (treffender unbegründete Arroganz) kommt vor dem Fall.

Image

War schon besser.

Work-Life-Balance

Kommt drauf an in welchem Bereich man tätig ist und ob man bei der Geschäftsführung und der 2. Ebene einen Stein im Brett hat.

Karriere/Weiterbildung

Die Karrieremöglichkeiten sind größenbedingt eingeschränkt. Für eine zielführende Weiterbildungsstrategie bedürfte es fachlicher Kompetenz seitens des Personalwesens. Das Personalwesen müsste zuallererst wissen was die Organisation inhaltlich überhaupt macht und dann die fachliche Kompetenz haben eine entsprechende Weiterbildungsstrategie zu entwickeln.

Gehalt/Sozialleistungen

Viel Luft nach oben.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Also Sozialbewusstsein habe ich vermisst.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt spiegelt sich in der Arbeitsatmosphäre.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt kaum ältere Kollegen ausgenommen in der 2. Ebene und nunmehr Geschäftsführung. Diese 2 Ebenen schützen sich gegenseitig. Das wird sich hoffentlich sehr bald ändern.

Vorgesetztenverhalten

Die Centerleiter sind fast alle in Ordnung aber der 2. Ebene und der Geschäftsführungsebene fehlt es meiner Wahrnehmung nach an Fach- bzw. Führungskompetenz.

Arbeitsbedingungen

Zumindest keine Großraumbüros.

Kommunikation

siehe andere, kritische Bewertungen.

Gleichberechtigung

Manche Kollegen lassen die Gleichberechtigung stark vermissen.

Interessante Aufgaben

Ja, ist aber noch stark ausbaufähig.

Kann eigentlich nur besser werden

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bei Österreichische Energieagentur-Austrian Energy Agency gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

In einigen zentralen Bereichen hat es einen gewaltigen Know-how-Abfluss durch Mitarbeiterabfluss gegeben, der nie kompensiert wurde. Und ob die Organisationsstruktur den Anforderungen eines Unternehmens, das von dem Wissen und Einsatz seiner wissenschaftlichen Mitarbeiter*innen lebt, darf stark bezweifelt werden.

Verbesserungsvorschläge

Das Verhältnis von Overhead zu Personen, die produktiv Projekte bearbeiten, ist m.E. in grobe Schieflage geraten. Außerdem ist die große Frage, ob sich die AEA den großen zukünftigen Herausforderungen stellen wird können, wenn auf der zweiten Ebene alles unverändert bleibt.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist nicht durch kollegialen Zusammenhalt und gegenseitiges Vertrauen bestimmt, was natürlich nur ein subjektiver Eindruck sein kann. Man hat das Gefühl, dass jeder für seinen eigenen Vorteil arbeitet. Da gibt es für die neue Geschäftsführung großes Verbesserungspotenzial.

Image

Kann durchaus verbessert werden

Work-Life-Balance

Wem es wichtig ist, Beruf, Familie und Freizeit für sich optimal zu verbinden, hat in der AEA sicherlich einen guten Arbeitgeber gefunden. Ob sich das unter einer neuen Geschäftsführung ändert, wird sich zeigen.

Karriere/Weiterbildung

Standard-Weiterbildungen von der Stange

Gehalt/Sozialleistungen

Für Personen mit technischem Background, die bereits über Erfahrung verfügen, wahrscheinlich nicht attraktiv genug. Dadurch ist auch kaum das Rekrutieren erfahrener Personen feststellbar, sondern ist die AEA häufig erste Berufsstation.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ja, ist vorhanden.

Kollegenzusammenhalt

Das hängt sehr davon ab, mit wem man es zu tun hat. Ein starkes Wir-Gefühl zeichnet die AEA aber nicht aus

Umgang mit älteren Kollegen

Dazu wurde schon einiges festgehalten. Ältere Arbeitnehmer sind vor allem in der zweiten Managementebene anzutreffen, darunter kam es über die Jahre zu einer Ausdünnung an älteren Mitarbeiter*innen.

Vorgesetztenverhalten

Dazu wurde in den zahlreichen Kommentaren schon Vieles gesagt.

Arbeitsbedingungen

akzeptabel

Kommunikation

stark verbesserungsfähig

Interessante Aufgaben

Ja und Nein. Wer konkret Klimaschutzpolitik umsetzen möchte, wird wo anders wahrscheinlich besser aufgehoben sein. Außerdem klafft zwischen Anspruch, "Kompetenzzentrum für Energie" sein zu wollen, und der tatsächlichen Leistungsfähigkeit eine große Lücke. In keinem Bereich zeichnet sich die AEA durch Exzellenz aus.


Gleichberechtigung

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It's high time

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei Österreichische Energieagentur-Austrian Energy Agency gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Siehe bereits abgegebene Bewertungen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe bereits abgegebene Bewertungen.

Verbesserungsvorschläge

Siehe bereits abgegebene Bewertungen.

Arbeitsatmosphäre

Da die Ausschreibung der Geschäftsführung kürzlich veröffentlicht wird sich die Arbeitsatmosphäre wueder verbessern da Ruhe einkehren wird. Hoffentlich wird nicht eine Geschäftsführung vom Typus "ohne Partei sind wir nichts" eingesetzt. Eigentlich sollte nicht die GF neu ausgeschrieben werden sondern die 2. Ebene, da die GF sich auf die Informationen der 2. Ebene verlassen muss um einen erfolgreichen Betrieb sicherstellen zu können. Die Anforderungen der Ausschreibung sehen betriebswirtschaftliches Know-how als eigenen Punkt vor. Dies könnte darauf hindeuten, dass die Buchhaltung zur Gänze ausgelagert wird oder dass man auf den Rechnungshofbericht reagiert. Hoffentlich wird die Geschäftsführung aus Persönlichkeiten, die international gut vernetzt sind und über besondere Kommunikationsfähigkeiten verfügen, bestehen da dies an der Spitze von internationalen Think Tanks üblich ist.

Image

Siehe bereits abgegebene Bewertungen.

Work-Life-Balance

Siehe bereits abgegebene Bewertungen.

Karriere/Weiterbildung

Siehe bereits abgegebene Bewertungen.

Gehalt/Sozialleistungen

Siehe bereits abgegebene Bewertungen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Siehe bereits abgegebene Bewertungen.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt wird sich ja vielleicht durch die neue GF verbessern.

Umgang mit älteren Kollegen

Siehe bereits abgegebene Bewertungen.

Vorgesetztenverhalten

Siehe bereits abgegebene Bewertungen.

Arbeitsbedingungen

Siehe bereits abgegebene Bewertungen.

Kommunikation

Extern gut intern nicht so toll. Das wird sich ja vielleicht durch die neue GF ändern.

Gleichberechtigung

Siehe bereits abgegebene Bewertungen.

Interessante Aufgaben

Siehe bereits abgegebene Bewertungen.

Die Entscheidung ist gefallen

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei Österreichische Energieagentur-Austrian Energy Agency gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Siehe Pkt. Interessante Aufgaben.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe Verbesserungsvorschläge.

Verbesserungsvorschläge

Ausbau der Kompetenzen im PV und Windbereich.

Arbeitsatmosphäre

Ziemlich angespannt. Da die Geschäftsführung um eine "vorzeitige Auflösung des Vertrages" gebeten hat und diesem Wunsch verständlicherweise nachgekommen wurde, besteht die Chance, dass sich die Atmosphäre verbessert. Dazu bedürfte es aber auch der teilweisen Auflösung von Verträgen in der Qualitätssicherung der wissenschaftlichen Arbeit (am ehesten verantwortlich für den schmerzlichen Verlust der Monitoringstelle Energieeffizienz), des Managements in der IT (scheint ein stetiges Problem zu sein wobei man zugeben muss, dass durch die schnellen Entwicklungen im IT-Bereich, Schulungen zeit- und somit kostenaufwendig sind) sowie in der Projektmanagementabteilung (seit Jahren bedürfen die ineffizienten Prozessabläufe einer Straffung. Die Verbesserungen der Abläufe sollen auf den diesbezüglich neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen und auf ausreichender Erfahrung basieren).

Image

Siehe bereits abgegebene Bewertungen.

Work-Life-Balance

Kommt drauf an - siehe bereits abgegebene Bewertungen.

Karriere/Weiterbildung

Siehe bereits abgegebene Bewertungen.

Gehalt/Sozialleistungen

Siehe bereits abgegebene Bewertungen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umweltbewusstsein ja. Sozialbewusstsein nein

Kollegenzusammenhalt

Liegt am Managementteam (my humble opinion). Sehr stark verbesserungsbedürftig.

Umgang mit älteren Kollegen

Ausgenommen der Managementebene gibt es keine älteren Kollegen. Die Managementebene besteht ausschließlich aus älteren Kollegen. Sehr bezeichnend.

Vorgesetztenverhalten

Siehe Arbeitsatmosphäre. Auf Abteilungsleiterebene größtenteils ok.

Arbeitsbedingungen

Ok. Kleine Büros aber zumindest keine Großraumbüros.

Kommunikation

Extern gut. Siehe Formulierung in den Medien "vorzeitige Auflösung des Vertrages". Intern herablassend.

Gleichberechtigung

Gefühlte Benachteiligung der weiblichen Kolleginnen.

Interessante Aufgaben

Ja, weil aktuelle und wichtige Themen (Klimaschutz etc.) angegangen werden. Jedoch sehr eingeschränktes Betätigungsfeld mangels Kompetenz in den Sektoren PV und Wind.

Aus gegebenem Anlass

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei Österreichische Energieagentur-Austrian Energy Agency gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Breite des Aufgabenfeldes.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe Verbesserungsvorschläge.

Verbesserungsvorschläge

Siehe meinen kostruktiven Input im Zusammenhang mit der Monitorigstelle.

Arbeitsatmosphäre

Könnte beträchtlich besser sein.

Image

Sollte eigentlich viel besser sein wenn man die Ausgangsvoraussetzungen analysiert.

Work-Life-Balance

Bedingt durch die Pandemie schwierig - liegt also nicht am Arbeitgeber

Karriere/Weiterbildung

Bedingt durch die Kleinheit der Organisation sehr eingeschränkt.

Gehalt/Sozialleistungen

Sehr viel Aufholbedarf.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umweltbewusstsein ja aber Sozialbewusstsein nein.

Kollegenzusammenhalt

Derzeit schwierig.

Umgang mit älteren Kollegen

Unfair - siehe Anmerkungen in den anderen Bewertungen.

Vorgesetztenverhalten

Ministerin Gewessler hat in einem bemerkenswerten Interview gemeint, dass wir ein Methodenhandbuch betreffend Anrechnung von Energieeffizienzmaßnahmen entwickelt haben das zwar sehr umfangreich und komplex ist aber zu keiner Energieeffizienzverbesserung geführt hat. Gem. Ministerin Gewessler beinhaltet es Maßnahmen, die wohl eher in der Theorie als realiter zu Energieeinsparungen geführt haben. Ministerin Gewessler will die Maßnahmen verbessern damit nur mehr wirkungsvolle Maßnahmen angerechnet werden können. Ich empfinde dieses Statement als eine unverblümte scharfe Kritik und frage mich warum die GF und insbesondere die wissenschaftliche Leitung nicht von Anfang an das richtige Konzept entwickelt haben. Womöglich verlieren wir durch dieses Versagen die Monitoringstelle bedingt. Das wäre frustrierend und aus meiner Sicht auch teilweise bezeichnend für die Führungsebene.

Arbeitsbedingungen

ok.

Kommunikation

In Zeiten von Corona verständlicherweise nicht überzeugend

Gleichberechtigung

Siehe Anmerkungen in den anderen Bewertungen.

Interessante Aufgaben

Sehr breit und interessant - siehe Anmerkungen in den anderen Bewertungen.

Arbeitgeber-Kommentar

Klaus Kraigher, Head of Communications
Klaus KraigherHead of Communications

Liebe Kununu-User*innen,
für alle, die mit dem Energieeffizienzgesetz nicht im Detail vertraut sind, möchte ich kurz klarstellen: Die Österreichische Energieagentur nimmt im Auftrag des Bundes die Aufgaben der Nationalen Energieeffizienz-Monitoringstelle wahr. Zu diesem Auftrag gehört die Überprüfung der von Unternehmen eingereichten Energieeffizienz-Maßnahmen. Und diese erfolgt natürlich nicht nach unseren Ansichten, sondern auf Basis des Energieeffizienzgesetzes und der Energieeffizienz-Richtlinienverordnung mit den dort festgelegten Methoden zur Bewertung von Energieeffizienzmaßnahmen. Die unten angeführte Kritik ist daher nicht nachvollziehbar.
Details sind auch auf der Webseite www.monitoringstelle.at zu finden.

Klaus Kraigher, Presssprecher Österreichische Energieagentur

Lock-Down-Impact?

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Forschung / Entwicklung bei Austrian Energy Agency gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Klimawandel ist ein wichtiges Thema somit ist die Auseinandersetzung mit diesem komplexen Aufgabengebiet erfüllend.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe Verbessersungvorschläge.

Verbesserungsvorschläge

Erweiterung um zukunftsträchtige Geschäftsfelder wie PV, Wind und Geothermie, um einige der fehlenden Kompetenz zu nennen.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre scheint sich etwas gebessert zu haben. Ich führe dies auf die intensive Homeoffice-Tätigkeit und die daraus resultierenden geringeren Reibungspotenziale, mangels persönlicher Kontakte mit der GF bzw. Administration, zurück.

Image

Siehe vorhergehende Beurteilungen.

Work-Life-Balance

Corona-bedingt ist auch hier eine halbwegs objektive Beurteilung schwer.

Karriere/Weiterbildung

Da keine große Organisation, sind die Aufstiegsmöglichkeiten ziemlich eingeschränkt.

Gehalt/Sozialleistungen

Sehr viel Luft nach oben.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Siehe vorhergehende Beurteilungen.

Kollegenzusammenhalt

Bedingt durch die Auswirkungen von Corona schwierig zu beurteilen. Vor Corona relativ unzufriedenstellender Zusammenhalt.

Umgang mit älteren Kollegen

Siehe vorhergehende Beurteilungen.

Vorgesetztenverhalten

Teils so und teils so. In der Homeoffice-Zeit werden Führungsstärken aber noch viel mehr Führungsschwächen sichtbar gemacht.

Arbeitsbedingungen

Siehe vorhergehende Beurteilungen.

Kommunikation

Eine gute interne Kommunikation ist an sich keine Stärke der AEA aber in Corona-Zeiten kann sich eine Verbesserung wahrscheinlich nur schwer bewerkstelligen lassen.

Gleichberechtigung

Siehe vorhergehende Beurteilungen.

Interessante Aufgaben

Das anvisierte Tätigkeitsfeld ist breit. Fehlende Geschäftsfelder wurden in den vorhergehenden Kommentaren bereits angeführt. Interessant könnten eventuelle Auswirkungen, bedingt durch die entflammten Diskussionen ob der Qualität von wissenschaftlichen Arbeiten, hervorgerufen durch die Causa Aschbacher, auf die interne Qualitätssicherung seitens der wissenschaftlichen Leitung werden.

Schade

1,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei Österreichische Energieagentur-Austrian Energy Agency gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Auseinandersetzung mit dem wichtigen Thema Klimaerwärmung gelinked mit der Energieerzeugung und Energieeffizienz

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe Verbesserugsvorschläge

Verbesserungsvorschläge

In einigen Bereichen, wie PV, E-Erzeugung mit Wind, IT etc. wäre ein Standbeinschaffung wahrscheinlich geschäftsfördernd.

Arbeitsatmosphäre

Da kritische Bewertungen anwaltlich entfernt werden (was das die AEA wohl kostet) kann ich leider nicht allzuviel Kritik in Worte fassen. Falls ich positiv bewerten würde , was klarerweise auch subjektiv wäre, würde man die Objektivität nicht anwaltlich überprüfen (zumindest war das bisher nicht der Fall) und ich könnte die Situation besser beschreiben.

Work-Life-Balance

Sehr unterschiedlich.

Gehalt/Sozialleistungen

Ich kann das Management, das über eine zielgerichtete Expertenausbildung verfügt und eine jahrelange einschlägige Erfahrung aufweist, betreffend zugehörigen Gehältern/Sozialleistungen nicht beurteilen. Zu weit weg von mir.

Kollegenzusammenhalt

War schon besser.

Kommunikation

Wurde bereits treffend bewertet.

Interessante Aufgaben

Das Potenzial wäre noch viel höher.


Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Sooner than expected

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Forschung / Entwicklung bei Österreichische Energieagentur-Austrian Energy Agency gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Auseinandersetzung mit aktuellen Energiethemen obwohl im eingeschränkten Ausmaß (noch keine Kompetenz im PV und Windradbereich)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe "Gut am Arbeitgeber finde ich"

Verbesserungsvorschläge

Meiner Meinung nach sollten Entscheidungen der GF transparenter sein.

Arbeitsatmosphäre

Ich teile die Ansicht des Bewerters/der Bewerterin "Warum auch nicht", dass eine einschlägige Ausbildung unumgänglich ist um zufriendenstellende oder gute bis sehr gute Arbeitsresultate erzielen zu können. Dies entspricht auch der Aussage des römischen Dichters Ovid der gesagt hat "Qui non est hodie cras minus aptus erit" ("Wer heute nicht geeignet ist, wird es morgen noch weniger sein"). Die Überschrift der Bewertung "Sooner than expected" bezieht sich auf die Ernennung der neuen Vizepräsidentin. Daraus könnte man ableiten, dass Änderungen erwünscht sind. Ob die Organisationsstruktur der AEA effizient ist wird auch wahrscheinlich im Report des Rechnungshofes zu lesen sein.

Work-Life-Balance

Kam auf die Situation und die Projekte an.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kommt auf die Hierarchieebene an.

Kollegenzusammenhalt

Vielleicht besser als vor meinem Abgang aber ich kann nur die Vergangenheit bewerten wobei die Bewertung natürlich subjektiv ist.

Umgang mit älteren Kollegen

Da es fast keine älteren Kollegen gab, ausgenonmmen in der GF bzw. Verwaltung, kann man das ja durchaus als Indikator sehen.

Vorgesetztenverhalten

Möchte nicht schimpfen da dieses Verhalten manchmal auch zwei Akteure braucht.

Arbeitsbedingungen

Die Büros könnten größer sein.

Kommunikation

Teilweise ganz gut in manchen Bereichen zu marktschreierisch und nicht Targetgroup -orientiert aber dies ist natürlich nur eine persönliche Wahrnehmung die von anderen Personen auch anders gesehen werden kann.

Gehalt/Sozialleistungen

Grund für den Arbeitgeberwechsel.

Gleichberechtigung

Könnte meines Erachtens besser sein. Hat sich zwischenzeitlich vielleicht verbessert.

Interessante Aufgaben

Durchaus interessant aber es wäre halt besser wenn man im PV- und Windbereich verankert wäre. Dies war und ist meines Wissens leider noch immer nicht der Fall gewesen.


Karriere/Weiterbildung

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Verwunderung

1,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei Österreichische Energieagentur-Austrian Energy Agency gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Potenzial welches gegeben wäre falls die AEA auch die Felder bearbeiten würde die derzeit leider nicht bearbeitet werden (beispielsweise PV, Wind, H2 etc.)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zu starker Top-Down-Approach.

Verbesserungsvorschläge

Die GF könnte vielleicht auf gut gemeinte Kritikpunkte eingehen anstatt diese anwaltlich als unwahre Tatsachenbehauptung/Schmähkritik/oder personenbezogene Information zu beanstanden.

Arbeitsatmosphäre

In der Bewertung, abgegeben durch einen Kollegen, die klarerweise bis zu einem gewissen Grad subjektiv war obwohl er sich ernsthaft um eine neutrale Bewertung bemüht habe, wurden von der AEA, viele Textpassagen anwaltlich als unwahre Tatsachenbehauptung/Schmähkritik/oder personenbezogene Information beanstandet. Erstaunlicherweise nur bei den "kritischen Bewertungen". Um dieser Thematik aus dem Weg zu gehen, kann ich eigentlich fast nur die vorgegebenen Skalen von "SEHR SCHLECHT bis SEHR GUT nutzen um nicht Nachweise, die logischerweise sujektiv wahrgenommen werden, legen zu müssen bzw. Gefahr laufe, dass die Bewertung vom Netz genommen wird und ich unnütz Zeit verschwendet hätte. Ich finde das sehr schade weil der AEA die Möglichkeit genommen wird auf berechtigte Kritikpunkte positiv zu reagieren.

Work-Life-Balance

Kommt auf die Projekte an. Manchmal läuft es gut manchmal ist die Work-Life-Balance nicht gegeben.

Karriere/Weiterbildung

Da die Organisation nicht sehr groß ist, sind Karrieremöglichkeiten verständlicherweise etwas eingeschränkt.

Kollegenzusammenhalt

Sehr unterschiedlich. Manche sind hilfsbereit manche weniger. Kommt auch auf das eigene Verhalten an.

Vorgesetztenverhalten

Aus der Tatsache, dass viele viele Textpassagen der Bewertung durch meinen Kollegen, anwaltlich als unwahre Tatsachenbehauptung/Schmähkritik/oder personenbezogene Information beanstandet wurden, kann man das Vorgesetztenverhalten (nicht auf CL-Ebene) erkennen - so my humble opinion.

Arbeitsbedingungen

Keine Großraumbüros

Kommunikation

Oft in den Medien aber meiner Meinung nach ist die Treffsicherheit betreffend Zielgruppe nicht oft gegeben.


Image

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Klaus Kraigher, Head of Communications
Klaus KraigherHead of Communications

Liebes Leser*innen,
gerne möchte ich mich als Pressesprecher der Österreichischen Energieagentur hier zu Wort melden.

Leider ist es eine grobe Verharmlosung von „gut gemeinten Kritikpunkten“ zu sprechen. Denn tatsächlich wurden hier auf Kununu in anonymen Postings Kolleg*innen persönlich attackiert, herabgewürdigt und öffentlich diskreditiert sowie bewusst Falschmeldungen veröffentlicht. Diese Postings wurden von Kununu gelöscht, da sie den Regeln, die sich das Unternehmen selbst auferlegt hat, widersprechen.

In der Österreichischen Energieagentur begrüßen wir sachliche Kritik. Natürlich würden wir es uns wünschen, dass Kritik intern und nicht in sozialen Medien geäußert wird, damit wir gemeinsam an einer Lösung arbeiten können. Denn es stimmt: Durch Kritik, Reflexion und entsprechendes Handeln können wir unsere Organisation verbessern und ein (noch) angenehmeres Arbeitsumfeld schaffen.

Der anonyme Poster hier hat jedoch recht – auch wenn er es wohl anders meint - dass man an diesem Vorgehen das Vorgesetztenverhalten erkennen kann: Es ist das Ziel Mitarbeiter*innen zu schützen und zu verhindern, dass deren wertvolle Arbeit von anonymen Postern in den Schmutz gezogen wird.

Darüber hinaus kann ich es mir nicht vorstellen, dass der Verfasser dieses Beitrages tatsächlich bei der Österreichischen Energieagentur arbeitet. Denn dann müsste er wissen, dass wir zum Beispiel vor einiger Zeit eine eigene Taskforce zum Thema Wasserstoff eingerichtet und das auch an alle Mitarbeiter*innen kommuniziert haben. Ich glaube auch nicht, dass aktive Kolleg*innen die Österreichische Energieagentur als Ganzes und damit auch die Arbeit aller Mitarbeiter*innen durch Verleumdungen und Unwahrheiten schlechtmachen würden.

Wenn Sie mit uns gemeinsam daran arbeiten möchten Österreichs Energieversorgung für künftige Generationen umzubauen oder auch nur grundsätzlich Interesse an der Österreichischen Energieagentur haben, informieren Sie sich bitte auf unserer Webseite, auf Twitter oder LinkedIn, hören Sie unseren Podcast Petajoule oder melden Sie sich bei uns!

Vieles neu, vieles besser?

2,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Österreichische Energieagentur-Austrian Energy Agency gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es gibt gerade den Versuch die Organisationsform (zu Beginn noch für einige Mitarbeiter/innen) zu ändern und agiler zu machen. Was das bringen wird, wird man sehen. Es sieht aber so aus, dass man hier durchaus versucht Zusammenarbeit und Kultur zu verbessern bzw. zu modernisieren.

Arbeitsatmosphäre

Nach Corona hat sich meiner Meinung nach einiges getan in der Energieagentur, durchaus Positives. Einige „Alteingesessene“ (die hier auf Kununu aber scheinbar sehr aktiv sind) – zu denen ich mich eigentlich auch zähle – wollen das offenbar nicht so sehen.
Seit dem Frühjahr sind fast zehn neue Kolleg/innen an Board. In vielen Unternehmen geht es genau in die andere Richtung, das ist positiv.
Auch die work@home Regelung und die Kernarbeitszeit wurden gelockert. Vielleicht noch wichtig: Tatsächlich wurde work@home bisher eher skeptisch gesehen. Das hat sich nun geändert. Kein Wunder eigentlich, hat die GF doch nun gesehen, dass die Arbeit auch während des Lockdowns nicht liegen geblieben ist, ganz im Gegenteil.
Irgendwie sind auch alle froh sich nun wieder im Büro austauschen zu können. Das Soziale hat doch gefehlt. Und das zeigt sich auch im „Miteinander“. Bleibt zu hoffen, dass das auch so bleibt.
Aktuell wird die IT umgestellt. Das verläuft tatsächlich nicht reibungslos. Aber grundsätzlich ist es gut endlich ganz neue Hard- und Software haben. Intern wird jetzt auch mehr kommuniziert, viel über Video-Call, aber anders geht es jetzt auch nicht.

Work-Life-Balance

Projekt haben Spitzen. Überstunden können aber relativ flexibel in "freie Freitage" umgewandelt werden.

Kollegenzusammenhalt

Viele nette Kolleg/innen, einige "komplizierte" Charaktäre. "Früher war alles besser" durchaus verbreitet. Da aber nun viele neue Kolleg/innen im Haus sind, dürfte sich das ändern.

Vorgesetztenverhalten

Sehr unterschiedlich. Von vorbildlich bis zu leider wenig unterstützend.

Arbeitsbedingungen

Wie gesagt: Die IT Umstellung funktioniert nicht optimal. Grundsätzlich ist es aber positiv, dass eine neue IT-Infrstruktur aufgebaut wird. Die Büros sind nicht spektakulär, aber zweckmäßig. Zumeist Zimmer für 2 oder 3 Personen. Klimaanlage.

Kommunikation

Mher interne Kommunikation ist wichtig. Hier wurden gerade neue Formate angekündigt. Sehen wir, ob es bei Ankündigungen bleibt - die Idee ist gut.

Gleichberechtigung

Mehrzahl der Führungspositionen ist männlich. Hier ist Luft nach oben.

Interessante Aufgaben

Fast die gesamte Breite der Energiebranche wird abgedeckt.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

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