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Österreichische Energieagentur-Austrian Energy 
Agency
Bewertungen

2 von 27 Bewertungen von Mitarbeitern (gefiltert)

Mit Kommentar
kununu Score: 1,6Weiterempfehlung: 0%
Score-Details

2 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Keiner dieser Mitarbeiter hat den Arbeitgeber in seiner Bewertung weiterempfohlen.

Aus gegebenem Anlass

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei Österreichische Energieagentur-Austrian Energy Agency gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Breite des Aufgabenfeldes.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe Verbesserungsvorschläge.

Verbesserungsvorschläge

Siehe meinen kostruktiven Input im Zusammenhang mit der Monitorigstelle.

Arbeitsatmosphäre

Könnte beträchtlich besser sein.

Image

Sollte eigentlich viel besser sein wenn man die Ausgangsvoraussetzungen analysiert.

Work-Life-Balance

Bedingt durch die Pandemie schwierig - liegt also nicht am Arbeitgeber

Karriere/Weiterbildung

Bedingt durch die Kleinheit der Organisation sehr eingeschränkt.

Gehalt/Sozialleistungen

Sehr viel Aufholbedarf.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umweltbewusstsein ja aber Sozialbewusstsein nein.

Kollegenzusammenhalt

Derzeit schwierig.

Umgang mit älteren Kollegen

Unfair - siehe Anmerkungen in den anderen Bewertungen.

Vorgesetztenverhalten

Ministerin Gewessler hat in einem bemerkenswerten Interview gemeint, dass wir ein Methodenhandbuch betreffend Anrechnung von Energieeffizienzmaßnahmen entwickelt haben das zwar sehr umfangreich und komplex ist aber zu keiner Energieeffizienzverbesserung geführt hat. Gem. Ministerin Gewessler beinhaltet es Maßnahmen, die wohl eher in der Theorie als realiter zu Energieeinsparungen geführt haben. Ministerin Gewessler will die Maßnahmen verbessern damit nur mehr wirkungsvolle Maßnahmen angerechnet werden können. Ich empfinde dieses Statement als eine unverblümte scharfe Kritik und frage mich warum die GF und insbesondere die wissenschaftliche Leitung nicht von Anfang an das richtige Konzept entwickelt haben. Womöglich verlieren wir durch dieses Versagen die Monitoringstelle bedingt. Das wäre frustrierend und aus meiner Sicht auch teilweise bezeichnend für die Führungsebene.

Arbeitsbedingungen

ok.

Kommunikation

In Zeiten von Corona verständlicherweise nicht überzeugend

Gleichberechtigung

Siehe Anmerkungen in den anderen Bewertungen.

Interessante Aufgaben

Sehr breit und interessant - siehe Anmerkungen in den anderen Bewertungen.

Arbeitgeber-Kommentar

Klaus Kraigher, Head of Communications
Klaus KraigherHead of Communications

Liebe Kununu-User*innen,
für alle, die mit dem Energieeffizienzgesetz nicht im Detail vertraut sind, möchte ich kurz klarstellen: Die Österreichische Energieagentur nimmt im Auftrag des Bundes die Aufgaben der Nationalen Energieeffizienz-Monitoringstelle wahr. Zu diesem Auftrag gehört die Überprüfung der von Unternehmen eingereichten Energieeffizienz-Maßnahmen. Und diese erfolgt natürlich nicht nach unseren Ansichten, sondern auf Basis des Energieeffizienzgesetzes und der Energieeffizienz-Richtlinienverordnung mit den dort festgelegten Methoden zur Bewertung von Energieeffizienzmaßnahmen. Die unten angeführte Kritik ist daher nicht nachvollziehbar.
Details sind auch auf der Webseite www.monitoringstelle.at zu finden.

Klaus Kraigher, Presssprecher Österreichische Energieagentur

Verwunderung

1,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei Österreichische Energieagentur-Austrian Energy Agency gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Potenzial welches gegeben wäre falls die AEA auch die Felder bearbeiten würde die derzeit leider nicht bearbeitet werden (beispielsweise PV, Wind, H2 etc.)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zu starker Top-Down-Approach.

Verbesserungsvorschläge

Die GF könnte vielleicht auf gut gemeinte Kritikpunkte eingehen anstatt diese anwaltlich als unwahre Tatsachenbehauptung/Schmähkritik/oder personenbezogene Information zu beanstanden.

Arbeitsatmosphäre

In der Bewertung, abgegeben durch einen Kollegen, die klarerweise bis zu einem gewissen Grad subjektiv war obwohl er sich ernsthaft um eine neutrale Bewertung bemüht habe, wurden von der AEA, viele Textpassagen anwaltlich als unwahre Tatsachenbehauptung/Schmähkritik/oder personenbezogene Information beanstandet. Erstaunlicherweise nur bei den "kritischen Bewertungen". Um dieser Thematik aus dem Weg zu gehen, kann ich eigentlich fast nur die vorgegebenen Skalen von "SEHR SCHLECHT bis SEHR GUT nutzen um nicht Nachweise, die logischerweise sujektiv wahrgenommen werden, legen zu müssen bzw. Gefahr laufe, dass die Bewertung vom Netz genommen wird und ich unnütz Zeit verschwendet hätte. Ich finde das sehr schade weil der AEA die Möglichkeit genommen wird auf berechtigte Kritikpunkte positiv zu reagieren.

Work-Life-Balance

Kommt auf die Projekte an. Manchmal läuft es gut manchmal ist die Work-Life-Balance nicht gegeben.

Karriere/Weiterbildung

Da die Organisation nicht sehr groß ist, sind Karrieremöglichkeiten verständlicherweise etwas eingeschränkt.

Kollegenzusammenhalt

Sehr unterschiedlich. Manche sind hilfsbereit manche weniger. Kommt auch auf das eigene Verhalten an.

Vorgesetztenverhalten

Aus der Tatsache, dass viele viele Textpassagen der Bewertung durch meinen Kollegen, anwaltlich als unwahre Tatsachenbehauptung/Schmähkritik/oder personenbezogene Information beanstandet wurden, kann man das Vorgesetztenverhalten (nicht auf CL-Ebene) erkennen - so my humble opinion.

Arbeitsbedingungen

Keine Großraumbüros

Kommunikation

Oft in den Medien aber meiner Meinung nach ist die Treffsicherheit betreffend Zielgruppe nicht oft gegeben.


Image

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Klaus Kraigher, Head of Communications
Klaus KraigherHead of Communications

Liebes Leser*innen,
gerne möchte ich mich als Pressesprecher der Österreichischen Energieagentur hier zu Wort melden.

Leider ist es eine grobe Verharmlosung von „gut gemeinten Kritikpunkten“ zu sprechen. Denn tatsächlich wurden hier auf Kununu in anonymen Postings Kolleg*innen persönlich attackiert, herabgewürdigt und öffentlich diskreditiert sowie bewusst Falschmeldungen veröffentlicht. Diese Postings wurden von Kununu gelöscht, da sie den Regeln, die sich das Unternehmen selbst auferlegt hat, widersprechen.

In der Österreichischen Energieagentur begrüßen wir sachliche Kritik. Natürlich würden wir es uns wünschen, dass Kritik intern und nicht in sozialen Medien geäußert wird, damit wir gemeinsam an einer Lösung arbeiten können. Denn es stimmt: Durch Kritik, Reflexion und entsprechendes Handeln können wir unsere Organisation verbessern und ein (noch) angenehmeres Arbeitsumfeld schaffen.

Der anonyme Poster hier hat jedoch recht – auch wenn er es wohl anders meint - dass man an diesem Vorgehen das Vorgesetztenverhalten erkennen kann: Es ist das Ziel Mitarbeiter*innen zu schützen und zu verhindern, dass deren wertvolle Arbeit von anonymen Postern in den Schmutz gezogen wird.

Darüber hinaus kann ich es mir nicht vorstellen, dass der Verfasser dieses Beitrages tatsächlich bei der Österreichischen Energieagentur arbeitet. Denn dann müsste er wissen, dass wir zum Beispiel vor einiger Zeit eine eigene Taskforce zum Thema Wasserstoff eingerichtet und das auch an alle Mitarbeiter*innen kommuniziert haben. Ich glaube auch nicht, dass aktive Kolleg*innen die Österreichische Energieagentur als Ganzes und damit auch die Arbeit aller Mitarbeiter*innen durch Verleumdungen und Unwahrheiten schlechtmachen würden.

Wenn Sie mit uns gemeinsam daran arbeiten möchten Österreichs Energieversorgung für künftige Generationen umzubauen oder auch nur grundsätzlich Interesse an der Österreichischen Energieagentur haben, informieren Sie sich bitte auf unserer Webseite, auf Twitter oder LinkedIn, hören Sie unseren Podcast Petajoule oder melden Sie sich bei uns!