Österreichische Energieagentur-Austrian Energy Agency als Arbeitgeber

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19 Bewertungen von Mitarbeitern

kununu Score: 2,3Weiterempfehlung: 36%
Score-Details

19 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

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Coronavirus

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Hope is on the way - analytic continuation

1,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Bezugnehmend auf die Bewertung "Hope is on the way" , möchte ich meine Gedanken einbringen. Grundsätzlich ist die Geschäftsführung (GF) ex lege für die Organisationsstruktur, die Prozessabläufe, Personalauswahl etc. verantwortlich. Somit wird der Erfolg einer Organisation durch die GF bestimmt. Davon ausgenommen sind Verantwortlichkeiten die der GF von den GF-Bestellern "aufgedrückt" werden. Umgelegt auf die AEA bedeutet das, dass die Unzufriedenheit (siehe Großteil der Bewertungen) durch die GF, direkt oder indirekt, bedingt ist. Davon ausgenommen ist die leider nicht absetzbare wissenschaftliche Leitung. Ich denke, dass die GF über kurz oder lang (spätestens in einem Jahr), mangels Kompetenz, ausgetauscht wird. Allerdings teile ich nicht die Meinung, dass hier die regierenden Parteien Einfluss nehmen werden sondern die zukünftige GF aus der Riege der derzeitigen Centerleiter kommen könnte. Dies auch vor dem Hintergrund, dass man hier gleichzeitig die Motivation der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen steigern als auch den Frauenanteil auf der Führungsebene erhöhen könnte.

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War schon beträchtlich besser

Work-Life-Balance

Typisches Projektgeschäft aber leider nur für diejenigen die bei der GF nicht auf die Butterseite gefallen sind.

Karriere/Weiterbildung

Derzeit schwierig aber vielleicht ändert sich die Situation wenn die GF nicht mehr bestellt wird und man mehr leistungs- anstatt sympathieorientiert, beurteilt. Ich hoffe auf den Aufstieg der Centerleiter auf die Führungsebene.

Gehalt/Sozialleistungen

Geringes Gehalt auf der "Indianerebene"

Umwelt-/Sozialbewusstsein

In der Theorie ja, de facto nicht stark ausgeprägt

Kollegenzusammenhalt

Jeder gegen jeden. Dies durch die schlechte Organisationsstruktur fast schon erzwungen (meiner Ansicht nach). Wenn man einen sehr hohen Anteil der Arbeitszeit für admin.- Tätigkeiten aufwendet bleibt nichts anderes übrig als sich abzugrenzen und die Hilfsbereitschaft hintanzustellen. Der hohe admin. Aufwand wurde bspw. während der IT - Umstellung ersichtlich. Die MitarbeiterInnen mussten die Inkompetenz der IT-Leitung durch einen beträchtl. Zeitaufwand kompensieren. Ein anderes krasses Beispiel stellt das Projektmanagement dar. Die PM-Leitung weiß eigentlich bis heute nicht was die AEA, bzw., noch viel schlimmer, d. MitarbeiterInnen machen. Hier wird auf Pseudogenauigkeit abgestellt, andererseits werden Projektideen als 100% gegeben angenommen. D.h., dass der aus den Projektideen resultierende Zeitaufwand, voll in die Stundenauslastung einschlägt und dadurch Auslastungsprofile suggeriert werden die weit von der Realität entfernt sind. Die mangelh. fachl. Kompetenz wird auch aus der Ressourcenallokation ersichtlich. Die PM-Leitung allokiert nicht die MitarbeiterInnen zu den Projekten sondere es müssen diese sich die Projekte suchen obwohl sie die diesbezügl. Planungen nicht haben.

Umgang mit älteren Kollegen

Man versucht die älteren Arbeitskollegen und Arbeitskolleginnen davon zu "überzeugen", dass für sie kein Platz mehr in der AEA gegeben ist.

Vorgesetztenverhalten

Bei einigen CenterleiterInnen ok auf der Führungsebene sehr mangelhaft. Hier wird Leadership komplett ignoriert. Ich führe das auf Schutzmechanismen zurück die die unzureichende Kompetenzen, beispielsw. der wissenschaftlichen Leitung, Admin-Bereich, HR und PM- Bereich aber natürlich vorwiegend der GF, verbergen sollen

Arbeitsbedingungen

Keine Großraumbüros aber kleine, laute und überbesetzte Büros.

Kommunikation

Die interne Kommunikation wird noch immer "von oben herablassend" und von der Gerüchteküche beeinflusst, geführt. Die externe Kommunikation geht stark in die Breite aber es scheint an Treffsicherheit zu mangeln. Die potenziellen Auftraggeber werden leider nicht in der erforderlichen Genauigkeit erreicht. Man sollte sich die Frage stellen ob die Größe und somit Kostenintensität der Kommunikation (in Relation zur Größe der AEA) angemessen ist oder schon teilweise zur Selbstbeweihräucherung installiert wurde.

Gleichberechtigung

Frauen werden von manchen Vorgesetzten "systematisch" benachteiligt (mein Eindruck)

Interessante Aufgaben

Hier muss ich der vorigen Bewertung widersprechen. Es wird nicht die gesamte Breite des Energiesektors abgedeckt. So eine Aussage kann man nur treffen wenn man sich für die Breite des Energiesektors nicht interessiert. Die AEA bewegt sich in einem Bereich der ca. 20% der Energieaufbringung abdeckt. Sogar dort ist in den zukunftsträchtigen Technologien wie PV, Wind, Geothermie, Wasserstoff, kein Know-how vorhanden. Vom Know-How in den "klassischen" Energieerzeugungs-technologien, wie Strom- Erdöl oder Erdgaserzeugung, ganz zu schweigen. Immerhin stellen die Letztgenannten leider noch immer ca. 75 - 80% der Energieaufbringung dar. Dieses, meiner Meinung nach, Versagen ist auf die Inkompetenz der wissenschaftlichen Leitung zurückzuführen.

Arbeitgeber-Kommentar

Klaus Kraigher, Head of Communications
Klaus KraigherHead of Communications

Liebe Leserinnen und Leser dieses Kununu-Eintrages,
gerne möchte ich mich als Pressesprecher der Österreichischen Energieagentur hier zu Wort melden.

Wenn Sie diesen und leider auch einige andere Beiträge auf Kununu über die Österreichische Energieagentur lesen, werden Sie merken, dass hier scheinbar eine Kampagne im Gang ist. Offenbar wird versucht die Österreichische Energieagentur generell öffentlich schlecht zu machen und gleichzeitig für Unruhe im Unternehmen zu sorgen. Denn in vielen Beiträgen werden Kolleginnen und Kollegen persönlich angegriffen, herabgewürdigt und öffentlich diskreditiert sowie bewusst Falschmeldungen veröffentlicht (z.b. keine Weiterbildung für Mitarbeiterinnen oder Mitarbeitern und vieles mehr). Diese Unterstellungen sind so vielfältig und falsch, dass ich hier gar nicht im Detail darauf eingehen möchte.

Bei Kununu wird angegeben, dass diese Postings von aktiven Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter stammen. Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass es intern jemanden gibt, der uns derart schaden möchte. Meine Kolleginnen und Kollegen bei der Österreichischen Energieagentur leisten mit ihrer hochqualitativen und von allen Auftraggebern hoch geschätzten Arbeit einen Beitrag, dass wir unser Energiesystem auf gesunde Beine stellen und die Abhängigkeit von Öl, Kohle und Erdgas beenden. Dass diese wichtige Arbeit von anonymen Postern gezielt in den Schmutz gezogen wird, ist traurig.

Daher: Glauben Sie nicht, was hier in einigen Postings verbreitet wird – die unsachlichen Zuspitzungen und persönlichen Vorwürfe sind zumeist leicht zu erkennen. Wenn Sie mit uns gemeinsam daran arbeiten möchten Österreichs Energieversorgung für künftige Generationen umzubauen oder auch nur grundsätzlich Interesse an der Österreichischen Energieagentur haben, informieren Sie sich bitte auf unserer Webseite, auf Twitter oder LinkedIn, hören Sie unseren Podcast Petajoule oder melden Sie sich bei uns!

Klaus Kraigher

Vieles neu, vieles besser?

2,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/in

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es gibt gerade den Versuch die Organisationsform (zu Beginn noch für einige Mitarbeiter/innen) zu ändern und agiler zu machen. Was das bringen wird, wird man sehen. Es sieht aber so aus, dass man hier durchaus versucht Zusammenarbeit und Kultur zu verbessern bzw. zu modernisieren.

Arbeitsatmosphäre

Nach Corona hat sich meiner Meinung nach einiges getan in der Energieagentur, durchaus Positives. Einige „Alteingesessene“ (die hier auf Kununu aber scheinbar sehr aktiv sind) – zu denen ich mich eigentlich auch zähle – wollen das offenbar nicht so sehen.
Seit dem Frühjahr sind fast zehn neue Kolleg/innen an Board. In vielen Unternehmen geht es genau in die andere Richtung, das ist positiv.
Auch die work@home Regelung und die Kernarbeitszeit wurden gelockert. Vielleicht noch wichtig: Tatsächlich wurde work@home bisher eher skeptisch gesehen. Das hat sich nun geändert. Kein Wunder eigentlich, hat die GF doch nun gesehen, dass die Arbeit auch während des Lockdowns nicht liegen geblieben ist, ganz im Gegenteil.
Irgendwie sind auch alle froh sich nun wieder im Büro austauschen zu können. Das Soziale hat doch gefehlt. Und das zeigt sich auch im „Miteinander“. Bleibt zu hoffen, dass das auch so bleibt.
Aktuell wird die IT umgestellt. Das verläuft tatsächlich nicht reibungslos. Aber grundsätzlich ist es gut endlich ganz neue Hard- und Software haben. Intern wird jetzt auch mehr kommuniziert, viel über Video-Call, aber anders geht es jetzt auch nicht.

Work-Life-Balance

Projekt haben Spitzen. Überstunden können aber relativ flexibel in "freie Freitage" umgewandelt werden.

Kollegenzusammenhalt

Viele nette Kolleg/innen, einige "komplizierte" Charaktäre. "Früher war alles besser" durchaus verbreitet. Da aber nun viele neue Kolleg/innen im Haus sind, dürfte sich das ändern.

Vorgesetztenverhalten

Sehr unterschiedlich. Von vorbildlich bis zu leider wenig unterstützend.

Arbeitsbedingungen

Wie gesagt: Die IT Umstellung funktioniert nicht optimal. Grundsätzlich ist es aber positiv, dass eine neue IT-Infrstruktur aufgebaut wird. Die Büros sind nicht spektakulär, aber zweckmäßig. Zumeist Zimmer für 2 oder 3 Personen. Klimaanlage.

Kommunikation

Mher interne Kommunikation ist wichtig. Hier wurden gerade neue Formate angekündigt. Sehen wir, ob es bei Ankündigungen bleibt - die Idee ist gut.

Gleichberechtigung

Mehrzahl der Führungspositionen ist männlich. Hier ist Luft nach oben.

Interessante Aufgaben

Fast die gesamte Breite der Energiebranche wird abgedeckt.


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Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Ergänzung zu "Eine ehrliche Bewertung"

1,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre hat sich durch den "Wiedereinzug" ins Büro gegenüber Vor-Cov-19-Zeiten zusätzlich verschlechtert. Dies dürfte auch daran liegen, dass die GF auf die doch ziemlich unzufriedenstellenden Bewertungen auf dieser Platform sehr "beleidigt" reagiert hat anstatt in sich zu gehen und sich einen Spiegel vors Gesicht zu halten. Ich denke, dass die Anmerkung im Assessment "Eine ehrliche Bewertung" dass die schlechten Bewertungen eventuell politisch motiviert sein könnten, unlogisch ist. Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen haben klarerweise keinen Einfluss auf die Bestellung der GF, weder direkt noch indirekt. Dies ist und bleibt selbstverständlich den relevanten Entscheidungsträgern vorbehalten und es ist ganz klar, dass die relevante Partei ihre Vorstellungen umsetzen möchte. Dazu werden, üblicherweise, Personen mit der gleichen Parteizugehörigkeit und dem erforderlichen Know-how eingesetzt. Die bisherige Performance, insbesondere betreffend Erreichung der Energieeffizienzziele, ist halt leider auch nicht überzeugend. Diesbezügliche Kritik, meine ich direkt von der relevanten Ministerin in einer Veranstaltung der Organisation "Österreichs Energie" gehört zu haben.

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siehe vorhergehende Bewertungen - ausgenommen "Eine ehrliche Bewertung"

Work-Life-Balance

siehe vorhergehende Bewertungen - ausgenommen "Eine ehrliche Bewertung"

Karriere/Weiterbildung

siehe vorhergehende Bewertungen - ausgenommen "Eine ehrliche Bewertung"

Gehalt/Sozialleistungen

siehe vorhergehende Bewertungen - ausgenommen "Eine ehrliche Bewertung"

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird zwar vorgegeben das Klima retten zu wollen aber tatsächlich wird der Dieseleinsatz im Agrarbereich als sakrosankt hingenommen. Ebenso fahren manche Führungspersonen mit Dieselfahrzeugen ins Büro. Ich denke, dass eine entsprechende Vorbildfunktion wichtig wäre.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt hat sich in den letzten Jahren verschlechtert und führte nach dem Wiedereinzug ins Büro (nachdem die Cov_19 Maßnahmen gelockert wurden) zu einem, von mir und vielen anderen, gefühlten, Tiefpunkt. Vielleicht hängt es auch damit zusammen, dass die GF sehr empfindlich auf die, meiner Meinung nach berechtigten, unzufriedenstellenden Bewertungen.

Umgang mit älteren Kollegen

siehe vorhergehende Bewertungen - ausgenommen "Eine ehrliche Bewertung"

Vorgesetztenverhalten

Das Vorgesetztenverhalten passt teilweise auf der Ebene Centerleiter zu Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen aber zwischen der GF respektive Verwaltung und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter passt das Vorgesetztenverhalten überhaupt nicht. Wie bereits erwähnt, herrscht Misstrauen und teilweise schwerwiegende Entscheidungen werden auf Gerüchten aufgesetzt.

Arbeitsbedingungen

Leider sind die Büros ziemlich klein aber zumindest sind es keine Großraumbüros. Da die GF und die Verwaltung gegenüber Homeoffice-Aktivitäten sehr mißtrauisch gegenübersteht, ist eine Verbesserung schon raumbedingt nicht möglich.

Kommunikation

Wie aus den vorigen Bewertung ersichtlich, ist die externe Kommunikation stark während intern leider die Gerüchteküche regiert. Diese Gerüchte haben sehr oft starken EInfluss auf die Entscheidungen der GF als auch der Verwaltung. Kritik ist keinesfalls erwünscht, auch konstruktive Kritik nicht.

Gleichberechtigung

siehe vorhergehende Bewertungen - ausgenommen "Eine ehrliche Bewertung"

Interessante Aufgaben

Die Aufgabenstellung könnte sehr interessant sein. Leider läuft die Wissenschaftliche Leitung der AEA teilweise den schnellen Entwicklungen hinterher und überlässt den Wettbewerbern lukrative Felder. Toll wäre es wenn die AEA ganz vorn dabei wäre.

Eine ehrliche Bewertungen.

3,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Nicht alles ist toll in der Energieagentur, aber die letzten Postings und besonders „Hope is on the way“ zeigen einfach ein falsches Bild. Hier scheinen sich einige wenige auf die Geschäftsführung eingeschossen zu haben, scheinbar ja auch mit politischem Hintergrund. Ich finde das nicht fair, da ja dabei die gute Arbeit von vielen, vielen Kolleginnen und Kollegen abgewertet wird. Damit bin ich nicht einverstanden. Und nein: Ich schreibe nicht im Auftrag der Marketingabteilung. Mir ist es aber wichtig, dass hier ein halbwegs ausgewogenes Bild der Österreichischen Energieagentur zu finden ist. Ich arbeite auch hier und möchte mich dafür nicht rechtfertigen müssen – im Gegenteil.
Sicher ist nicht alles perfekt, aber wo ist das schon der Fall. Ich habe Kinder und ich möchte mithelfen, dass wir die Klimakatastrophe zumindest größtenteils verhindern. Das kann ich hier tun und das auf einem sicheren Arbeitsplatz mit solidem Gehalt. Daher hat es mich auch gefreut, dass die Energieagentur heuer ihre Vision nachgeschärft hat und jetzt ganz klar von einer missionzero und dem Ende der Abhängigkeit von Kohle, Öl, Erdgas oder Atomkraft spricht.

Work-Life-Balance

40 Stunden Woche, Gleitzeit mir Kernarbeitszeiten, seit heuer recht flexibel mit langem Durchrechnungszeitraum. Wie gut das funktioniert, werde ich erst nach dem Sommer sagen können.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt einen Bildungskatalog.

Gehalt/Sozialleistungen

Für eine „sinnvolle“ Tätigkeit – auch im Vergleich zu NGOs – ok.

Kollegenzusammenhalt

Hier kann ich die negativen Aussagen nicht nachvollziehen. Ich freue mich tatsächlich so viele intelligente und größtenteils auch nette Kolleginnen und Kollegen zu haben. Ich muss nicht mit jedem beste Freundin / bester Freund sein. Aber ein kollegiales und zumeist sogar freundschaftliches Verhältnis geht sich mit fast allen aus.

Vorgesetztenverhalten

Hängt natürlich von der Person ab, auch hat die AEA eine besondere Organisationsform. Aber auch hier: Ich bin zufrieden und habe ein gutes Verhältnis.

Arbeitsbedingungen

Ein wunder Punkt war immer Home Office. Das ist aber heuer deutlich flexibler geworden. Manche Vorgesetzten haben es dennoch nicht sehr gerne gesehen. Ich gehe aber davon aus, dass nach Corona vieles anders ist – es hat sich ja gezeigt, dass die Kolleginnen und Kollegen auch von zu hause sehr produktiv arbeiten.

Kommunikation

Hier gebe ich vielen der bisherigen Postings recht. Intern könnte besser sein. Es gibt zwar ein monatliche Info-Meeting, vieles erfährt man aber über „Flurfunk“.

Interessante Aufgaben

Für mich das große Plus bei der AEA. Unterschiedliche, aktuelle Themen aus dem ganzen Energiebereich und auch darüber hinaus. Wer Grundlagenforschung betreiben möchte, ist hier falsch. Ich arbeite aber gerne an Studien und Analysen, mit deren Hilfe dann später Entscheidungen getroffen werden. Ich halte das gerade im Klima- und Energiebereich für sehr wichtig. Als Jobanfänger hatte ich auch Aufgaben, die weniger spannend waren – aber wo ist das nicht so? Aber man hat sich tatsächlich bemüht mir auch Spannenderes zu geben. Jetzt, wo ich schon etwas länger dabei bin, sieht es viel besser aus.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Hope is on the way

1,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Im Zusammenhang mit den vorhergehenden Bewertungen kann ich nur sagen, Hope is on the way. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die bisherige Performance der GF gereicht hat um einen Wiederbestellung zu ermöglichen. Daüber hinaus hat sich die Parteienkonstellation in der Regierung geändert und es ist zu erwarten, dass die zuständige Partei ihre eigenen Vertrauenspersonen einsetzen werden. In diesem Zusammenhang ist davon auszugehen, dass die Vasallen der GF, auch gehen werden müssen. Dies insbesondere im Bereich der IT-Leitung, der Personalagenden und der wissenschaftlichen Abteilung. Dies würde dazu führen, dass die Österreichische Energieagentur endlich wieder, wie ehemals, durchatmen könnten und solide Arbeit, also keine substanzlosen Reports abliefern könnte.

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siehe vorherigen Bewertungen

Karriere/Weiterbildung

siehe vorherigen Bewertungen

Gehalt/Sozialleistungen

siehe vorherigen Bewertungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen gegenüber ist das Sozialbewusstsein sehr mangelhaft ausgeprägt. Motto: der Führungsebene alles den Leistungsträgern nichts.

Kollegenzusammenhalt

Fürher gut, jetzt jeder gegen jeden. Dies wird durch die Organisationskultur entweder bewußt oder mangels Managementkenntnissen herbeigeführt

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen werden "überredet" die Organisation zu verlassen.

Vorgesetztenverhalten

Manche Centerleiter fallen einem sofort in den Rücken um ihre eigene Haut zu retten.

Arbeitsbedingungen

Hope is on the way im Zusammenhang mit der Besetzung der kleinen Büros

Kommunikation

Vermarktung der AEA kommunikationstechnisch recht gut aber intern mangelhaft.

Gleichberechtigung

Manche Vorgesetzte verhalten sich Mitarbeiterinnen gegenüber nicht fair.

Interessante Aufgaben

Falls die IT Systeme funktionieren würden (derzeit Migrationsphase) und die Verwaltung ihren eigentlichen Aufgaben nachkäme und diese nicht abwälzen würde, hätte man ausreichend Zeit für die eigentlichen Aufgaben. Selbstverständlich wäre die wissenschaftliche Leitung gefordert das Wiederkauen von bereits vorhandenen Kenntnissen nicht als eigene Errungeschaften zu verkaufen sondern tatsächlich inhaltlich zu arbeiten.


Work-Life-Balance

Mangelde Bereitschaft zur Selbstreflexion - "Flucht der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter"

1,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung gearbeitet.

Wofür möchtest du deinen Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation loben?

Siehe oben

Was macht dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation nicht gut?

Siehe oben

Wie kann dich dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation noch besser unterstützen?

Dazu möchte ich mich nicht äußern weil ich mich sonst ärgern muss.

Arbeitsatmosphäre

Geprägt durch gegenseitiges Misstrauen. Dies wird, bewusst oder unbewusst, genährt durch die vollkommene Intransparenz der Entscheidungsfindung der GF respektive der Administration. Die Hürde zwischen GF und dem "Rest" wird von Tag zu Tag größer. Ich führe dies auf mangelnde Personalführungskenntnisse zurück.

Image

Ehemalig hatte die AEA ein gutes Image. Zwischenzeitlich macht sich die inhaltliche Leere in den Reports bemerkbar. Die AEA mutiert leider zu einer Art Gesinnungspropagandamaschine.

Work-Life-Balance

Grundsätzlich werden Teilzeitmodelle akzeptiert. Bildungskarenz wird auch ermöglicht. Jeder Tag Homeoffice braucht eine eigene Genehmigung. Das diesbezügliche Verhalten kann man mit einem Kindergarten vergleichen. Die Inanspruchnahme des Papamonats wird äußerst ungern gesehen. Diese gesetzliche Möglichkeiten muss man "erzwingen". Die Lieblinge der GF werden natürlich bevorzugt behandelt.

Karriere/Weiterbildung

Anhand der sehr hohen Fluktuationsrate auf der Arbeitsebene merkt man, dass Karrieremöglichkeiten sehr stark eingeschränkt sind. Dies ist teilweise sicherlich auch durch die Kleinheit der Organisation bedingt. Auf der Centerleitereben als auch Verwaltungsebene gibt es keine Fluktuation. Weiterbildungsmaßnahmen auf der Arbeitsebene werden von Jahr zu Jahr reduziert während den Leitungsfunktionen Möglichkeiten im Übermaß bewilligt werden.

Gehalt/Sozialleistungen

Das Gehalt ist auf der Arbeitsebene eher unterdurchschnittlich. Das Gehaltsniveau auf der Verwaltungs- GF-Ebene ist mir nicht bekannt. Sozialleistungen sind, bis auf die gesetzlich vorgegebenen, kaum vorhanden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Umweltbewusstsein ist innerhalb der Organisation sehr stark ausgeprägt. Ausgenommen davon ist die Besteuerung des Diesels für die Landwirtschaft. Das Sozialbewusstsein ist leider mangelhaft. Vor einigen Jahren war dies anders.

Kollegenzusammenhalt

Leider nicht mehr vergleichbar mit früheren Zeiten. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden gegeneinander ausgespielt. Ob dies bewusst oder unbewusst herbeigeführt wird, entzieht sich meiner Kenntnis aber der Outcome ist desaströs. Zwischenzeitlich hat sich eine 4 Klassengesellschaft herausgebildet, nämlich GF, Verwaltung, Centerleiter und Projektmitarbeiterinnen/Projektmitarbeiter, wobei die 3 erstgenannten Bereiche zur privilegierten Klasse gehören.

Umgang mit älteren Kollegen

Leider Gottes indiskutabel. Manchmal habe ich den Eindruck, dass ältere Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen unter Druck gesetzt werden. Diese sind ja teuer und gehören "weg". In den letzten paar Jahren hat man einen Großteil der älteren Kollegen und Kolleginnen "freigesetzt". Ausgenommen davon ist selbstverständlich die Administration.

Vorgesetztenverhalten

Auf der Ebene Mitarbeiter zu Centerleiter funktioniert die Kooperation. 2 Centerleiter sind davon ausgenommen da diese, um ihren eigenen Job zu retten, bereit sind den Untergebenen in den Rücken zu fallen. Die Ebene zur Verwaltung und insbesondere zur GF ist durch eine sehr starke Friktion gekennzeichnet. Diese Reibungen reichen bis zu Unterstellungen unter der Gürtellinie. Auch hier führe ich dieses Verhalten auf mangelhafte Management- bzw. Personalführungskenntnisse zurück.

Arbeitsbedingungen

Die Büros sind zu dicht besetzt. Kommunkation mittels Telefon oder Webinar ist nicht möglich ohne die Zimmerkollegen massiv zu stören.

Kommunikation

Es gibt zwar die Einrichtung eines monatlichen Informationsmeetings jedoch werden dort die Themen von der GF vorgegeben, also das präsentiert, was sich die GF wünscht. Eine Kommunikation im Sinne des Aufeinanderzugehens zur Beseitigung der eklatanten Schwächen der Organisation ist nicht gegeben. Ganz im Gegenteil, die Administration verbreitet Gerüchte über die Kollegen und Kolleginnen die jeglicher Basis entbehren und diskreditiert bzw. demotiviert durch diese Vorgehensweise große Teile der Belegschaft. Davon sind die "Lieblinge" der GF ausgenommen.

Gleichberechtigung

Frauen werden von einigen Vorgesetzten unfair behandelt. Selbst die Büros sind geschlechterspezifisch besetzt. Keine Durchmischung von Männlein und Weiblein.

Interessante Aufgaben

Die Aufgabenbreite ist enorm und wäre sicherlich sehr interessant falls die Projekte solide kalkuliert wären. Abgesehen davon, verwendet man sehr viel Zeit für organisatorische Aufgaben. Man könnte fast meinen, dass die Projekte nicht durch inhaltliche Aufgaben sondern durch organisatorische Vorgaben "geleitet" werden und die Umsätze durch die Abwicklung der Verwaltungsaufgaben und nicht durch die Projektarbeit erzielt werden. Bedingt durch den Zeitmangel werden die Projekte sehr oft mittels Internetrecherche anstatt einer solide eigenständige Arbeit erledigt. Formal sehen die Studien ganz gut aus aber es herrscht inhaltliche Leere.

Arbeitgeber-Kommentar

Klaus Kraigher, Head of Communications
Klaus KraigherHead of Communications

Liebe Kollegin, lieber Kollege,
es ist sehr schade, dass Du offensichtlich mit Deiner Arbeit an einer klimaneutralen Zukunft und der Österreichischen Energieagentur als Arbeitgeber nicht zufrieden bist (Hinweis: Wir sind in der Österreichischen Energieagentur miteinander per Du). Es ist vor allem auch schade, dass Du Deine Vorwürfe nicht über die vorhandenen internen Kanäle formulierst, damit wir gemeinsam die Zusammenarbeit verbessern können.

Deine Punkte scheinen sehr subjektiv zu sein und sind häufig nicht nachvollziehbar. Damit wird ein falsches Bild gezeichnet und auch die wertvolle Arbeit Deiner Kolleginnen und Kollegen schlechtgemacht. Daher möchte ich hier, vor allem für Bewerberinnen und Bewerber, aufzeigen, wie Organisation und Arbeitsalltag in der Österreichischen Energieagentur funktionieren.

Wir sind in der Österreichischen Energieagentur stolz auf eine professionelle und durch freundschaftliche Werte geprägte Kommunikations- und Feedbackkultur. Im Rahmen unserer strategischen Personalentwicklung bieten wir jedem/r aktuellen und künftigen MitarbeiterIn die Weiterentwicklung ihrer/seiner fachlichen, sozialen, persönlichen und methodischen Kompetenzen an.

In der Österreichischen Energieagentur haben wir keine starren Abteilungen, sondern bilden – je nach Projekt – neue Teams. Das hat den Vorteil, dass MitarbeiterInnen an unterschiedlichen Projekten mit unterschiedlichen KollegInnen arbeiten können.

Mit einem oder mehreren fachlich Verantwortlichen gibt es jährliche Entwicklungsgespräche, um die bestmögliche individuelle Kompetenzentwicklung zu unterstützen. Wir stellen dazu eine Auswahl an unterschiedlichen Formaten zur Wissensvermittlung zur Auswahl, die unter anderem klassische Trainings, On-the-Job-Coachings als auch Lernkontingente beinhalten. Sie dienen der Kompetenzförderung und nehmen dabei auch auf die individuellen Entwicklungsstufen der MitarbeiterInnen Rücksicht. So wurden in den Jahren 2018 und 2019 rund 200 Maßnahmen durchgeführt - – bei Junior Experts bis hin zur Center-Leiterin. Das alles immer mit dem Ziel, Politik, Wirtschaft, Verwaltung und internationale Organisationen auf wissenschaftlicher Basis zu beraten und diese beim Umbau des Energiesystems sowie bei der Umsetzung von Maßnahmen zur Bewältigung der Klimakrise zu unterstützen.

Viele der KollegInnen sind in Bildungs-, Väter- oder Mütterkarenz oder auch im Papa-Monat. Wir haben vielfältige Arbeitszeitmodelle und schon seit längerer Zeit die Möglichkeit, auch im Homeoffice zu arbeiten. Seit Anfang 2020 wurde das Arbeitszeitmodell noch flexibler, die Gleitzeitperiode beträgt nun zwölf Monate. Das bedeutet, dass man in diesem Zeitraum etwa Überstunden in „Gleittage“ umwandeln und so zum Beispiel im Sommer lange Wochenenden haben kann, ohne Urlaub zu nehmen.

Grundsätzlich bleibt zu sagen: Deine Ausführungen sind für mich zum allergrößten Teil nicht nachvollziehbar. Natürlich: Wenn Menschen zusammenarbeiten, kommt es manchmal zu Missverständnissen. In der Österreichischen Energieagentur werden vielfältige Maßnahmen getroffen, um genau das zu vermeiden. Wir wünschen uns, dass das mit direktem Feedback in Zukunft noch besser funktioniert.

AEA - Alles Ehrenhafte Arbeit

3,7
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Forschung / Entwicklung gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der Spaß an der Zusammenarbeit, die engagierten KollegInnen und die vielen interessanten Projekte.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nobody is perfect - wer über seinen Arbeitgeber jammert dem sei die Selbstständigkeit nahegelegt.

Verbesserungsvorschläge

Sorgsamere Personalpolitik betreiben. Unglückliche Entscheidungen führen schnell zu frustrierten Mitarbeitern und verschlechtern das Image.

Arbeitsatmosphäre

Über weite Strecken herrscht hier Wohlfühlatmosphäre. Stressbedingte Schwankungen sind saisonal bedingt und sicher nicht mehr oder weniger schlimm als anderswo.

Image

Durch vorbildliche Medienarbeit wird hier versucht mehr Außenwirkung zu erzeugen. Im internationalen Kontext ist das Image sehr gut, die meisten Mitarbeiter identifizieren sich voll mit dem Unternehmen.

Work-Life-Balance

Hier wird versucht auch auf Einzelfälle Rücksicht zu nehmen um allen unterschiedlichen Arbeitszeitmodellen gerecht zu werden. Wer gerne viel arbeitet wird sich genauso zurechtfinden wie der klassische 9-5 Fan.

Karriere/Weiterbildung

Ein Personalentwicklungskonzept ist vorhanden.

Kollegenzusammenhalt

Vorbildlich und sicherlich das größte Plus. Die Kolleginnen stehen für einander ein und arbeiten miteinander. Auch hoffnungslose Fälle werden mit viel Mühe versucht zu integrieren, hier gilt: Wie man in den Wald ruft, so schallt es heraus.

Arbeitsbedingungen

Definitiv keine Großraumbüros ;).

Kommunikation

Das Bemühen ist deutlich zu spüren ein transparentes Umfeld zu schaffen. Es werden auch Informationsformate für Mitarbeiter angeboten, die regen Zuspruch erfahren. Grundsätzlich wird keine Information vorenthalten wenn man darum fragt.

Gehalt/Sozialleistungen

Beim Gehalt ist sicher Luft nach oben, wobei man sich selten beschwert wenn man zu viel verdient. Ein transparentes Gehaltsmuster wäre wünschenswert. Freiwillige Altersvorsorge wird geboten.

Interessante Aufgaben

Es gibt genügend spannende Projekte in denen man sich einbringen kann. Die Formulierung ist bewusst aktiv gewählt, da man wie so oft im Leben auch hier seines Glückes Schmied ist.


Gleichberechtigung

Wasser predigen und Wein trinken

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Forschung / Entwicklung gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Hunde erlaubt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Arbeitsbedingungen wie im 19. Jahrhundert

Verbesserungsvorschläge

mehr Wertschätzung, fähigere Führungskräfte, neue Geschäftsführung

Arbeitsatmosphäre

geprägt durch Angst, Misstrauen und Überwachung

Image

Arbeitgeber ist in der Öffentlichkeit völlig unbekannt

Work-Life-Balance

unflexible Arbeitszeiten, lange Kernzeit, kein Zeitausgleich, All-in, Überstunden ohne Ende

Umwelt-/Sozialbewusstsein

eine beispiellose Verschwendung von Ressourcen auf Kosten der Steuerzahler

Karriere/Weiterbildung

wenig Weiterbildungsmöglichkeiten, keine Aufstiegschancen, Weidmannsheil!

Kollegenzusammenhalt

kein Miteinander, starkes Konkurrenzdenken, auch Mobbing kommt vor

Vorgesetztenverhalten

Unterdrückung, Einschüchterung, krankhafter Kontrollwahn

Arbeitsbedingungen

unfreundliche Arbeitsplatzgestaltung, enge Büros, veraltete Infrastruktur

Kommunikation

Geschäftsführung verweigert Kommunikation mit Mitarbeitern

Gehalt/Sozialleistungen

niedriges Gehalt, keine Kantine, keine Zuschüsse, keine Benefits

Gleichberechtigung

große Gehaltsunterschiede bei gleicher Qualifikation, Frauen und Ausländer benachteiligt

Interessante Aufgaben

Durch die vielen, eintönigen Routineaufgaben besteht die Gefahr der schnellen Verblödung.

The naked truth

1,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Gut am Arbeitgeber finde ich

Hunde erlaubt
Dusche vor Ort
Gemeinschaftsküche

Verbesserungsvorschläge

vieles...

Arbeitsatmosphäre

Gegeneinander statt Miteinander
Männer vor Frauen
stark ausgerägte hierachische Strukturen
Internatsatomsphäre

Work-Life-Balance

Lange Kernzeit
Kein Zeitausgleich
Überstundenzwang

Gehalt/Sozialleistungen

keine Aufstiegsmöglichkeiten

Umwelt-/Sozialbewusstsein

vor allem für die AEA beschämend

Arbeitsbedingungen

kleine Büros
Unergonomische Arbeitsplätze
beklemmende Atmosphäre

Kommunikation

gibt es nicht!
völlig inhaltslose Desinformation
Verbesserungsvorschläge werden nicht umgesetzt

Gleichberechtigung

Frauen sind definitiv benachteiligt
Leere Versprechungen
Grosse Gehaltsunterschiede bei gleicher Qualifikation

Interessante Aufgaben

keine Eigenverantwortung bei den Aufgaben
Frauen bekommen grundsätzlich niederträchtige Tätigkeiten
inhaltslose Aufgaben
Ressourcenverschwendung
Personal wird nicht adäquat eingesetzt


Image

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Gegeneinander statt miteinander, sehr konservativ, Kommunikation ist schlecht

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Gut am Arbeitgeber finde ich

Flexible Arbeitszeiten, hundefreundlich, familienfreundlich, keine Probleme bei Urlaubsvergabe, Bildungs und Elternkarenz möglich, Prämien

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Interne Kommunikation, fragwürdige Prozesse, wenig bis keine Wertschätzung

Verbesserungsvorschläge

Gibt Mitarbeitern mehr Vertrauen, mehr miteinander statt gegeneinander, mehr Kommunikation zwischen Mitarbeitern und GF

Kollegenzusammenhalt

Kollegen halten sehr eng zusammen und es wird geholfen dort wo es geht

Vorgesetztenverhalten

Feedback existiert leider nicht, auch wenn explizit nachgefragt wird. Ergebnisse aus Mitarbeiterumfragen werden selten bis gar nicht umgesetzt. Daraus entsteht Misstrauen.

Kommunikation

Kommukation ist leider ein Fremdwort

Interessante Aufgaben

Spannende Projekte gäbe es genug, diese werden aber häufig nur an erfahrene Mitarbeiter vergeben. Wenn daher nur ständig das selbe gemacht wird, wird einem sehr schnell langweilig und es entsteht unterforderung.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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