28 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
tja. vielleicht fällt mir nächsten Monat was ein …
GF, Abteilungsleiter, Produkt/ Dienstleistung, Büros, Büroausstattung, Erreichbarkeit, Umganston, Aufgaben.
Schließen.
Die Führungskräfte sind sich oft uneinig, Jeder gegen Jeden, jeder einzelne Tag ist eine Qual.
kennt Niemand.
geht so.
Gerne, in deiner Zeit und von deinem Geld.
innerhalb der einen oder anderen Abteilung mitunter ganz gut, generell grottenschlecht.
wenn Mönner sind, gehts, bei Frauen eher ganz mies.
schlecht. Jeder schaut auf seinen Vorteil, die GF ist unwertschätzend.
mittelmäßig. Hab schon Besseres erlebt.
… die können hier das Wort nicht mal schreiben …
nicht besonders gut.
keine Ahnung. Hier hatbman andere Probleme
in einer online Gebrauchtwagen Vetriebs Bude? Wie soll das gehen?
Mir gefällt die Bandbreite an Aufgaben und die flachen Hierarchien. Im Vergleich zu Konzernen lassen sich so oft Projekte schneller und direkter umsetzen. In kürzester Zeit habe ich so viele Erfahrungen sammeln können.
Die Personaldecke ist oft zu dünn und die Mitarbeiter müssen in Bereichen aushelfen, die eigentlich nicht ihre Kernaufgaben darstellen. Mehr Mitarbeiter wären manchmal hilfreich.
Die Arbeitsatmosphäre ist kollegial und unterstützend. Auch wenn es manchmal sehr herausfordernd ist, hält die Abteilung zusammen und steht füreinander ein.
Wir achten darauf, dass die Mitarbeiter nicht überfordert werden. In absoluten Ausnahmefällen kann es zu Mehrarbeit kommen, doch wird diese nicht erzwungen und mit dem Mitarbeiter abgestimmt.
Das Gehalt ist marktüblich mit Möglichkeiten nach oben bei guter Leistung.
Der Zusammenhalt ist sehr stark.
Ich gebe mir Mühe, offen für alle Probleme und Belange zu sein und gemeinsam mit den Mitarbeitern, das Team und die Arbeit weiterzuentwickeln. Für mich selbst gilt auch, dass der Umgang mit meinen Vorgesetzten auf diese Art und Weise funktioniert.
Es ist manchmal herausfordernd, aber es macht schon viel Spaß als Team etwas zu bewegen
Eine offene und faire Kommunikation ist mir sehr wichtig. Jeder Mitarbeiter soll/darf sich zu erkannten Problemen äußern, sodass wir gemeinsam Lösungen finden können.
Wir haben neben verschiedenen immer zurückkehrenden regelmäßigen Aufgaben die Möglichkeit, neue Themen anzugehen und gemeinsam daran zu arbeiten und zu lernen.
Das Gehalt ist immer pünktlich auf dem Konto
Die Führungskräfte
Viele, aber bei einer Firma wo die Führungskräfte so extrem nur nach Profit lechzen, bringen Verbesserungsvorschläge gar nichts
Wenn man neu ist fühlt man sich wirklich eine zeitlang wohl. Aber leider dauert es nicht lange bis die Masken fallen, und man hinter die Fassade blickt.
Ok
In gewissen Abteilungen ganz gut
Ok
Ganz in Ordnung
Ok
Welche Kollegen? Es ist erschreckend wie schnell in diesem Betrieb jemand gekündigt wird. Wenn man bedenkt wie lange es die Firma schon gibt .... ist es interessant das nur sehr sehr wenige länger als 5 Jahre dort sind.
Glaube ganz in Ordnung
Die Vorgesetzten sind mit Abstand das schlechteste an der Firma !!! Es wird zwar immer wieder beteuert wie wichtig und wertvoll jeder einzelne Mitarbeiter ist. Aber das sind nur leere Worte, die Taten sprechen für sich. Man ist nur eine Nummer die funktionieren soll. Man muss sich nur zb. die Weihnachtsfeier anschauen, spricht nicht für die Firma wenn kaum wer erscheint. Der Leitspruch der Firma sollte so lauten: QUANTITÄT STATT QUALITÄT
In gewissen Abteilungen (Aufbereitung) nicht gut
Leider ziemlich schlecht. Anfangs wird einem suggeriert das man jederzeit mit Fragen zur Arbeit oder wenn man ein Problem hat kommen kann. Man merkt aber sehr schnell das es in Wahrheit überhaupt nicht erwünscht ist.
Kann man lange suchen
Ok
Es ist unglaublich interessant wie die gesamte Wertschöpfungskette ineinander greift und wie man diese Verkaufszahlen in Österreich am Gebrauchtwagenmarkt erreicht. Ich bin stolz ein Teil des Erfolgs zu sein und empfehle jeden Onlinecars als Arbeitgeber.
Ich genieße eine Atmosphäre die mich in meiner Produktivität unterstützt.
Abhängig von der Abteilung ist Gleitzeit möglich. Ich persönlich bin ein Early Bird und kann auf eigenen Wunsch um 6.00 in der Früh starten - das ermöglicht mir eine gute Work-Life-Balance.
Man erhält, wenn man es wünscht, die Möglichkeit sich weiter zu entwickeln - das wird gefördert und gefordert.
Meine Arbeitsleistung wird wahrgenommen und vom Kollegium geschätzt. Konstruktive Kritik wird geäußert und ist gewünscht. Die Kritik ist auf Augenhöhe und immer Wertschätzend.
Die Teams untereinander arbeiten gut zusammen - man gewinnt und verliert gemeinsam. Da, wo der Schuh drückt, wird geholfen.
Sehr gut.
Tolle Bedingungen - ich fühle mich sehr wohl.
Wir haben die Möglichkeit bei Österreichs größten Gebrauchtwagenhändler zu arbeiten, wo datadriven Autos verkauft werden - interessantere Aufgaben gibt's nicht.
Alles auf Augenhöhe.
Wenn du Interesse an deiner Arbeit hast wird das von den Führungskräften gesehen. Interene Aufstiegschance sind vorhanden.
Sehr sehr gut!
Mein Team ist hervorragend
Alles wird sehr fair kommuniziert. Man kann immer zu seinen Vorgesetzten gehen und um Hilfe bitten
Kommunikation zwischen den Abteilungen sehr gut.
Gehalt pünktlich
Chaos
mehr Struktur, mehr Organisation, Kommunikation, Transparenz, weniger Chaos.
unterschiedlich - je nach Abteilung
Leider herrscht in diesem Unternehmen ein starkes Konkurrenzdenken – ein echtes „Jeder gegen jeden“-Klima. Das oberste Management trägt ihren Teil dazu bei, indem sie hinter dem Rücken der Mitarbeiter über andere schlecht reden. Dieses Verhalten zieht sich durch alle Ebenen und sorgt für ein angespanntes und misstrauisches Arbeitsumfeld. Von gegenseitigem Respekt oder einem harmonischen Miteinander fehlt jede Spur. Nach außen hin wird das Unternehmen in einem positiven Licht dargestellt, doch die Realität sieht leider ganz anders aus – mehr Schein als Sein.
Die Work-Life-Balance ist stark abteilungsabhängig, aber in meiner Erfahrung schlichtweg nicht vorhanden. Allein das Wort sollte man besser nicht in den Mund nehmen – es wird ohnehin nur belächelt. Manche Mitarbeiter haben utopische Arbeitszeiten, und wer Verbesserungsvorschläge macht, wird schnell abgespeist. Die Haltung der Führungskräfte dazu: „Es war schon immer so, also warum sollte es ein Problem sein?“ Wochenendarbeit wird als selbstverständlich angesehen, und man lebt in der Überzeugung, dass die Mitarbeiter förmlich darum betteln, samstags arbeiten zu dürfen – naja, Einbildung ist auch eine Bildung.
Flexibilität existiert in diesem Unternehmen nicht. Homeoffice oder flexible Arbeitszeiten? Fehlanzeige – es sei denn, man gehört zur obersten Führungsebene, dort sind diese Dinge selbstverständlich. In Vorstellungsgesprächen wird zwar mit Flexibilität geworben, doch die Realität sieht ganz anders aus.
Auch das Thema Urlaub ist ein einziges Drama. Anträge werden gerne abgelehnt, weil es angeblich keine Vertretung gibt – gleichzeitig wird aber auch kein Geld in zusätzliches Personal investiert, um dieses Problem zu lösen.
Wirkliche Perspektiven gibt es in diesem Unternehmen nicht. Die Entwicklung von Mitarbeitern scheint nicht gewünscht zu sein – statt langjährige Kollegen zu fördern, werden lieber neue Mitarbeiter eingestellt. Hauptsache, sie haben ein Studium.
Weiterbildungen sind hier ein Fremdwort. Wer mit der Erwartung kommt, sich beruflich weiterzuentwickeln, von anderen zu lernen oder aufzusteigen, ist hier definitiv an der falschen Adresse. Eigeninitiative oder Engagement in diesem Bereich werden nicht unterstützt, und wer sich weiterbilden möchte, muss das wohl oder übel privat tun.
Auch in diesem Bereich herrscht absolutes Chaos. Der Austausch unter Kollegen zeigt schnell, dass es keine Einheitlichkeit oder Fairness gibt. Während Neuzugänge oft bessere Chancen auf ein angemessenes Gehalt haben, gehen langjährige Mitarbeiter meist leer aus. Gehaltserhöhungen existieren so gut wie nicht – und wenn doch, dann scheinen sie eher nach Sympathie als nach Leistung oder Betriebszugehörigkeit vergeben zu werden.
Hier gibt es ein echtes „Traum-Duett“ in der Führungsebene. Auf der einen Seite steht ein äußerst primitives Verhalten – Mitarbeiter anschreien und erniedrigen gehört hier zur Tagesordnung. Auf der anderen Seite gibt es eine eher ruhige aber nicht weniger problematische Seite - von Menschen ohne Studium wird da wenig gehalten. Prozesse und Kommunikation werden gerne verkompliziert, und es wird sich in Themen eingemischt, von denen wenig bis gar keine Ahnung vorhanden ist. Aber naja – einen gesunden Hausverstand kann man eben nicht studieren.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt sehr schwierig. Viele Büros verfügen über keine Klimaanlage, was im Sommer zu unerträglicher Hitze führt – während es in den Wintermonaten oft eiskalt ist. Besonders in der Halle sind die Temperaturen extrem, was das Arbeiten enorm erschwert.
Zusätzlich gibt es ein klares Ungleichgewicht zwischen den Abteilungen: Während einige Teams kostenlose Getränke und Kaffee erhalten, gehen andere leer aus. Ein weiteres großes Problem ist der Schimmel in den Räumlichkeiten, der immer wieder auftaucht und anscheinend nicht nachhaltig beseitigt wird. Von einer echten Wohlfühlatmosphäre kann hier keine Rede sein.
Auch das Arbeitsequipment ist alles andere als zeitgemäß. Die meisten Mitarbeiter haben keinen Laptop, was flexible oder moderne Arbeitsweisen unmöglich macht. Zudem wird es als selbstverständlich angesehen, das private Handy für die Arbeit zu nutzen – und man wird darauf auch außerhalb der Arbeitszeit ständig kontaktiert.
Eine echte Kommunikation findet in diesem Unternehmen nicht statt. Stattdessen gibt es zwei Extreme: Entweder wird lautstark herumgeschrien oder es wird einem ins Gesicht gelächelt, während hinter dem Rücken das Gegenteil gesagt wird. Wichtige Neuerungen oder Veränderungen werden eher beiläufig verkündet, und ernst gemeinte Mitarbeitergespräche existieren nicht. Zwar wird behauptet, dass neue Ideen willkommen sind, doch wer sich aktiv einbringt, tut sich damit oft keinen Gefallen. Am besten fährt man, wenn man einfach stillschweigend seine Arbeit erledigt.
In diesem Unternehmen gibt es oft ein starkes Ungleichgewicht zwischen langjährigen Mitarbeitern und Neuzugängen. Während neue Mitarbeiter viele Vorteile genießen, bleiben diese denjenigen, die dem Unternehmen schon lange treu sind, oft verwehrt. Statt Erfahrung und Loyalität zu schätzen, scheint der Fokus eher darauf zu liegen, neuen Mitarbeitern bessere Bedingungen zu bieten – was intern für Unmut und Frustration sorgt.
Garnichts
Wirklich alles
Mitarbeiter mehr wertschätzen
Toxisch
Manchmal am Wochenende arbeiten, ansonsten hatte man nach seinen 8h seine Ruhe
Keine Möglichkeiten
Mindestlohn, wollen auch nicht mehr zahlen
Jede Abteilung war für sich
0 Führungsqualitäten
Schlechte Arbeitsbedingungen. Im Sommer teilweise über 40 Grad. Keine Belüftung oder Klimaanlage
Es war eine Art Fließbandarbeit
Die Lage
Das Führungspersonal
Mehr Personal einstellen und realistische Vorgaben machen.
Gehalt ist stets überpünktlich!
Die 21 verschwinden Nationen die dort "arbeiten"
Alle die ganz oben stehen werden von Neider umringt.....
Dienstzeit ist flexibel gestaltbar
Ich kenne KEINE Firma die so gut entlohnt in meiner Branche
Respect fehlt teilweise von den Südländern....
1 Mann ein Wort! Nicht 10 Anschaffer...
Was nicht zu verfügung steht, wird kurzerhand gekauft!
Sehr abwechslungsreich und interessant
So verdient kununu Geld.