11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man kann mit den meisten Personen auf Augenhöhe reden. Es gibt niemanden mehr den man mit "Sie" ansprechen muss.
Es werden andere Meinungen zumindest gehört, auch wenn diese dann oftmals nicht umgesetzt werden (können).
Aufgrund von zum Teil veralteten Strukturen ist man nicht so flexibel wie es die heutige Zeit wohl fordert, somit hinkt man in einigen Bereichen immer wieder einen Schritt hinterher.
"Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit"
Ein besseres miteinander, fördern. Unternehmensziele klar definieren:
wo will man mit was in Zukunft hin, und was ist meine Aufgabe als Mitarbeiter dafür - meiner Meinung nach gibt es einige Kolleginnen die nicht genau wissen ob ihre Arbeit auch sinnvoll ist.
Personen die nur für Ihre eigene Anerkennung und nicht für das Feuerwehrwesen arbeiten sollten aussortiert werden.
Konsequenzen für Mitarbeiter, welche ihre Arbeit nicht zufriedenstellend erledigen, bzw. mit dauerndem Gejammer andere von der Arbeit aufhalten.
Im Großteil des Unternehmens hätte ich diese als ganz gut eingestuft
Verband hat bei der Feuerwehren ein sehr schlechtes Image, zum Teil ist dieses auch Gerecht, aber in vielen Dingen auch nicht.
Ist immer Abhängig von der Arbeit, aber viele haben sicherlich die Möglichkeit Privatleben und Arbeit gut zu kombinieren
In meinem Bereich sehr gut, es wird z.B. immer geholfen wenn wer was braucht, und es ist sich keiner für eine Arbeit zu schade. Zum Teil gibt es immer wieder einzelne Personen die anstatt zu arbeiten lieber vieles schlecht reden. Man kann an "schlechten" Situation was verbessern oder lieber "sudern" das ist jedem selbst überlassen.
Sehr unterschiedlich, je nachdem in welchem Bereich/Abteilung man arbeitet, aber mein Gefühl ist, dass sich da in den letzten Jahren (auch durch Pensionierungen) einiges verbessert hat.
Möglichkeit von Homeoffice, Jeder hat einen gut ausgestatteten Schreibtisch, bzw. Büro. Die Wege in manche Abteilungen bzw. zu manchen Personen sind ziemlich weit. Viele Büros sind mit Lüftungen (ich glaube Deckenkühlung) ausgestattet. Bei ein paar Büros wird es im Sommer jedoch sehr heiß
Bei über 100 Mitarbeitern wird nie jeder immer alles wissen. Bei gewissen (wichtigen) Dinge gehen Informationen sicherlich Abteilungsübergreifend verloren. Es werden z.B. alle Informationen welche an die Feuerwehren gesendet werden auch immer an alle Mitarbeiter übermittelt.
Sozialleistungen sind nach meiner Ansicht wesentlich besser als in der Privatwirtschaft (z.B. Betriebsarzt inkl. gratis Impfungen, Möglichkeiten von Vergünstigungen über Gutscheinshop Land OÖ, gemeinsame Veranstaltungen, etc. Gehalt ist an Land OÖ angepasst, gibt sicherlich in der Privatwirtschaft besser bezahlte stellen. Für das was man leisten muss, reicht aus meiner Sicht beim Großteil der Posten die Bezahlung.
Ist im gesamten Feuerwehrwesen sicherlich noch ein Problem. Im Feuerwehrkommando wird die Benachteiligung von Frauen mit jüngeren Kollegen/Kolleginnen sicherlich von Jahr zu Jahr besser. Ist meiner Ansicht nach eine Generationsfrage, und je jünger die Kolleginnen werden, desto besser wird die Situation.
Wenn man für die Feuerwehr lebt, kann man sicher interessante Aufgaben haben, gibt natürlich auch immer wieder arbeiten, die nicht interessant sind und einfach zum abarbeiten sind.
Jeder macht was er will. Es gibt keine Konsequenzen.
Das die GF das ganze Chaos tolleriert…
Hört endlich mal auf eure Mitarbeiter und nicht auf das geschönte der Abteilungsleiter.
Mit Kollegen gut. Mit anderen je nach Tagesbefinden bzw Laune des anderen
Wenig und wird weniger
Es fällt kaum jemanden auf wenn man einfach mal nichts macht. Machen ja andere auch…
Wohin? Die Karriereleiter liegt vermutlich irgendwo rum
Müsste angepasst werden
Soweit gut.
Kaum Wissen in die Tiefe, nur oberflächliches Interesse am Mitarbeiter
Unter gewissen Abteilungsleitern zu arbeiten ist mehr als strapazierend…
Welche? Man hört links das, rechts was anderes. Und dann weis keiner mehr irgendwas…
Ab und zu - ja
Die Aufgabe welcher der Verband wahrnimmt, empfinde ich als sehr wichtige und notwendige.
Mitarbeiter müssen mehr gefördert werden und nicht nur gefordert. Ich denke dass sich viele Mitarbeiter zu mehr motivieren lassen, wenn man ihnen entgegen kommt. Insbesondere sollte das Gehalt attraktiver gestaltet werden.
Insbesondere Organisationsintern hat der Landesverband ein schwieriges Image.
Aufgrund Katastrophenbereitschaft und der Zusammenarbeit mit unternehmensexternen "Freiwilligen" kann es zu ungewöhnlichen Arbeitszeiten kommen.
Weiterbildungsoptionen sehr gut, Karrieremöglichkeiten nicht vorhanden.
Gehalt mit der Privatwirtschaft nicht zu vergleichen.
Eine Vielzahl an externen Ressourcen könnte lokaler angeschafft werden.
Fehler werden nicht eingestanden, auf konstruktives Feedback wird nicht eingegangen. Fehlendes Know-How von den direkten Vorgesetzten bis zur Geschäftsführung.
Es kommt vor, dass wichtige Informationen von außen eher herangetragen werden als die obere Etage die Mitarbeiter direkt informiert.
Oft sehr unterschiedliche Gehälter.
Die Gesamtaufgabe des Verbandes als Vertretung aller Feuerwehren nach außen finde ich sehr interessant und wichtig. Die individuellen Aufgaben der Mitarbeiter sind zeitweise nicht mehr ganz zeitgemäß, Stichwort Digitalisierung.
Probleme nicht Stillschweigen und Schön reden sondern sie zu lösen das hätte vielen geholfen besonders ehemalige gute Mitarbeiter die gegangen sind weil ma sich deren nicht annimmt und nicht zuhört und Mitarbeiter mit Sätzen wie „Ich hoffe du konntest deinen Frust jz freien Lauf lassen „ abwimmelt
Der Zusammenhalt unter den Abteilungen kann besser sein da jeder zuerst auf sich schaut und nicht das große Ganze sieht
Durch fehlende Kommunikation macht man sich selber den Schaden wenn es um Fahrzeuge und Entscheidungen geht die oft schwer nachvollziehbar sind da gewählte Funktionäre Richtungen entscheiden die absolut an den Problemen der Feuerwehren vorbei gehen
Sehr gut - Urlaub oder Zeitausgleich ist selten ein Problem obwohl oft viele Stunden anfallen kann man sich es gut einteilen
Weiterbildungen gut - Karriere bzw. Aufstiegsmöglichkeiten - Zero
Als nur eine Zweigstelle des Land OÖ wesentlich unter dem Durchschnitt wie am LDZ - Privatwirtschaft wesentlich besser
In der eigenen Abteilung sehr gut wobei auch nur weil wir zusammenhalten und von Führungsebene versucht wird dies zu verhindern
Was erwartet man von gewählten Funktionären die keine Ausbildung in der Betriebswirtschaft haben und sehr politisch agieren
Die ehrliche Kommunikation intern die man aus der Feuerwehr oft kennt wird nicht gelebt und Dinge oft sehr schön geredet und einiges erfährt man oft am Flurfunk der dazu führt das diese Storys oft ausgeschmückt werden
Hier haben die Kolleginnen gegenüber anderen oft klare Vorteile
Gutes Betriebsklima, Wertschätzung
Sehr gutes Image nach außen
Homeoffice, Gleitzeit
Berufliche Weiterbildungen werden positiv anerkannt.
auf gerechte Entlohnung wird mE geachtet. Weitere Leistungen wie Kantine, Parkplatz, Betriebsfeiern, Gleitzeit, Homeoffice, freie Tage vorhanden
In der eigenen Abteilung sehr gut. Abteilungsübergreifend gibt es Verbesserungsbedarf
Führungskräfte werden regelmäßig auf Trainings geschickt.
Hat sich sehr verbessert, div. Plattform für Informationen (LFK intern, Mails, Homepage)
Ja, Möglichkeit zur Selbstverwirklichung
Ich habe die Möglichkeit für die Freiwilligen Feuerwehren Oberösterreichs zu arbeiten und somit einen Beitrag für das Gesamtsystem zu leisten.
Viele Personen arbeiten an ihren eigenen "Süppchen" und nicht für das Gesamtsystem. Die Atmosphäre ist dabei oftmals sehr negativ und es regiert die Sudergesellschaft.
Das Unternehmen sollte von einer Geschäftsführung mit dementsprechenden Kompetenzen geführt werden und nicht durch Funktionäre. Personen, welche nicht aus dem Feuerwehrsystem erkoren werden und das Ganze eher aus einer wirtschaftlichen Sicht sehen.
Die Arbeitsatmosphäre in der eigenen Abteilung ist sehr gut. Darüber hinaus und in anderen Abteilungen besteht reger Personalwechsel. Meiner Meinung nach lässt sich dadurch auch gut ableiten wie es da mit der Atmosphäre aussieht.
In den Freiwilligen Feuerwehren wird viel über den Landes-Feuerwehrverband geschimpft. Auch intern gibt es da negative Wortmeldungen. In den Medien und der Politik stellt sich der Verband allerdings als top Unternehmen dar.
Urlaub kann frei geplant werden. Gleitzeit-Regelung ist in Ordnung. Möglichkeit für Home-Office ist gegeben.
Angebote zur Weiterbildung sind gegeben. Zum einen ist es möglich Lehrgänge der Landes-Feuerwehrschule, sowie auch externe Weiterbildungen zu besuchen.
Die Karriereleiter nach oben ist meiner Meinung nach allerdings sehr beschränkt.
Gehalt ist unter dem Branchenüblichen Durchschnitt. Darum werden manche Stellen auch ständig wieder ausgeschrieben.
Sozialleistungen sind gegeben. (Weihnachtsgeld)
Büroausstattung in Ordnung und auf neuestem Stand der Technik.
Die Chance besteht bei vielen interessanten Tätigkeiten mitzuwirken. Auch kommen sehr viele Gute Ideen von den Freiwilligen Feuerwehren. Diese können aber teilweise nur schwer umgesetzt werden, da einerseits interne Ressourcen nicht verfügbar sind und viele Abhängigkeiten von externen Partnern bestehen.
dass man lange glaubt man würde etwas gutes tun
wie ein Großteil der Personen für den eigenen Vorteil agiert ohne dass es Konsequenzen gibt.
Kommunikation auf Augenhöhe, jeden ernst nehmen, Konsequenzen für Fehlverhalten endlich einführen, für die Feuerwehren und nicht dagegen
Potenzial wäre da, denn Infrastruktur ok und man denk man arbeitet für die gute Sache
Leider noch viel zu gut. Die Feuerwehren funktionieren, den Verband braucht niemand.
man wird schnell ausgenutzt, wenn man gute arbeitet leistet. Die Devise vor einen Großteil der Belegschaft lautet: viel sudern wie viel Arbeit man hat, Effektiv aber nichts weiterbringen
Manche Positionen sind überbezahlt, manche nicht. Kommt darauf an wie gut man schleimen kann. Hat jedoch nicht unbedingt mit der jeweiligen Leistung zu tun.
mal versteht man sich mit jemandem besser, mal nicht
heuchlerisch. Werden abgetan als nicht brauchbar und als hätten sie nie etwas geleistet und werden herumgeschubst (auch räumlich)
Ignorant und zum eigenen Vorteil
wenig bis gar nicht vorhanden, nur zum eigenen Vorteil, von oben nach unten kommt nichts weiter
heuchlerisch wird von Gleichberechtigung gesprochen. Fakt ist, dass Frauen nicht ernst genommen werden und in Führungspositionen nicht erwünscht sind.
Grundsätzlich ja, weil man eigentlich für die Feuerwehren arbeiten sollte. Dies ist meist nicht der Fall.
Gespräche mit unzufrieden MitarbeiternInnen führen und nach Lösungen suchen, anstatt Probleme einfach zu ignorieren. Viele Kündigungen hätten mit Sicherheit verhindert werden können.
Aufgrund von einigen wenigen Personen in der 2. Führungsebene, hat sich das Betriebsklima im Unternehmen innerhalb weniger Jahre enorm verschlechtert.
Auf die Bedürfnisse (Ferien, Arbeitszeit, Homeoffice-Möglichkeit,...) von berufstätigen Eltern wird wenig bis gar keine Rücksicht genommen.
Teilweise gibt es unterschiedliche Einstufungen bei gleicher Arbeit.
Schwierige Zeiten zeigen, auf wen man sich verlassen kann.
Teilweise Respektlos. Die Meinung und Vorschläge von der älteren Belegschaft werden nicht ernst genommen bzw. ignoriert.
Über einen längeren Zeitraum kam es zu wiederkehrenden und systematischen Verletzungen, Entmutigungen und Unterstellungen durch die Abteilungsleitung.
Im Gesamtunternehmen sehr gut, jedoch auf Abteilungsebene sehr schwierig bis gar nicht vorhanden.
Die Möglichkeiten sich auch bei Lehrgängen und Bewerben einzubringen, machten den Job besonders attraktiv. Jedoch wurden diese Möglichkeiten durch die Abteilungsleitung nach und nach blockiert.
vielseitiges Angebot
Sozialleistungen gut
denke schon
Wenn man wirklich etwas braucht (beruflich und privat), ist jeder bemüht zu unterstützen und sich Zeit zu nehmen.
moderner Arbeitsplatz und alles da was benötigt wird
sinnvolle Arbeit
Äußerst liebe KollegInnen und kameradschaftlicher Zusammenhalt untereinander
In der ersten Ebene tadellos und äußerst loyal gegenüber MitarbeiterInnen. Führungsverhalten in zweiter Ebene zeugt in einem Geschäftsbereich jedoch von totaler Inkompetenz, Ignoranz und Kooperationsbereitschaft. Vorwiegend werden die eigenen Interessen und Vorteile vor dem Gesamtunternehmen gestellt. Gewisse Themen werden bewusst blockiert und eigene Ansichten und Regulativen, welche sich in keinem anderen Bereich finden, eingeführt.
Sehr gute Infrastruktur, speziell im IT-Bereich.
Kommunikation in der ersten Ebene vorbildhaft, aber in der zweiten herrscht Großteils eine Nicht-Kommunikation. Wichtige und relevante Infos kommen meist über Dritte.
Es wären insbesondere aufgrund des Themenumfeldes eine Vielzahl interessanter Aufgaben vorhanden, jedoch MitarbeitInnen bewusst in ihrer Weiterentwicklung blockiert.
So verdient kununu Geld.