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ORF
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35 von 301 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Interessante Aufgaben
kununu Score: 3,0Weiterempfehlung: 44%
Score-Details

35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Nichts neues beim ORF

3,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei ORF in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Blick hinter die Kulissen, Interssante Aufgaben

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kein moderne IT, Ungerechtigkeiten bei der Entlohung, starke Politisierung

Verbesserungsvorschläge

Ein für junge Kollegen befriedingendes Arbeitsumfeld bereitstellen.

Arbeitsatmosphäre

Stark politisches Umfeld in allen Bereichen.

Image

Nach außen immernoch durchaus brauchbares Image

Work-Life-Balance

Wenn man motiviert ist wird man mit Arbeit zugeschüttet. Überstunden werden aber nur selten gefordert.

Karriere/Weiterbildung

Wenn man sich an die Gegebenheiten anpasst kann man ins mittlere Mangement aufsteigen. Darüberhinaus sind Seilschaften und das Parteibuch entscheidend. Weiterbildung kaum vorhanden.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist meist an einen Kollektivertrag geknüpft. Allerdings haben hier ältere Kollegen die in anderen Kollektivverträgen stecken deutliche besser Konditionen für die gleiche Arbeit. Gehaltserhöhungen sind praktisch ausgeschlossen.

Kollegenzusammenhalt

Abteilungsintern durchaus angenehmes Klima

Vorgesetztenverhalten

Topmanagement oft nicht mehr am Ball der Zeit. Oft absolut unverständliche Entscheidungen (z.B soforter Rückehr zu 5 Tagen Präsenz im Büro)

Interessante Aufgaben

Als größtes Medienhaus des Landes fallen immer wieder interessante Aufgaben an


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

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Bester Arbeitgeber 2020

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei ORF in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Familienfreundlich!

Verbesserungsvorschläge

Ein bisschen weniger politisch...

Image

ORF halt.....

Work-Life-Balance

Der ORF steht zu 100% hinter Familien. Coronakinderbetreuung zu 100% fix

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Großartig

Kollegenzusammenhalt

Gerade im home Office sehr wichtig. Funktioniert!

Umgang mit älteren Kollegen

Großartig

Vorgesetztenverhalten

Könnt mir keinen besseren Chef vorstellen

Arbeitsbedingungen

Großartig

Kommunikation

Durch Corona merkt man das die Kommunikation im home Office funktioniert

Gleichberechtigung

Oft sogar zuviel Gleichberechtigung.. Frauenquote gewinnt trotz besserer männlicher Qualifizierung (bin selbst eine Frau)

Interessante Aufgaben

Sowieso immer interessant.


Arbeitsatmosphäre

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

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Mehrfachbewertung

Mein Wunschtraum ist in Erfüllung gegangen

4,7
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei ORF in Wien gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wenn man sich mit dem Arbeitgeber identifiziert, ist man glücklich und zufrieden. Bei mir ist das so.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

es passt alles perfekt

Verbesserungsvorschläge

Offen für Neues sein, aber Jahrzehnte lange Traditionen nicht über Bord werfen.

Arbeitsatmosphäre

Wir verstehen uns sehr gut.

Image

Bin stolz und Glücklich im ORF arbeiten zu dürfen

Work-Life-Balance

Passt perfekt

Karriere/Weiterbildung

Es sind weniger Kurse geworden, aber man darf sie besuchen

Gehalt/Benefits

tadellos

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sehr stark gestiegen

Kollegenzusammenhalt

Ist in Ordnung

Umgang mit älteren Kollegen

Da gehöre ich wohl schon dazu - ja, passt.

Vorgesetztenverhalten

Ich habe großes Glück

Arbeitsbedingungen

tadellos

Kommunikation

Klappt perfekt

Gleichberechtigung

passt gut

Interessante Aufgaben

Auch nach Jahrzehnten sehr abwechslungsreiche Aufgaben

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Mehrfachbewertung

Schnell weg hier!

1,5
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Design / Gestaltung bei ORF Österreichischer Rundfunk in Wien gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Hohes Gehalt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles

Verbesserungsvorschläge

Parteien raus aus dem ORF!
Wichtige Posten zb Chefredakteur werden an unbedarfte talentfreie Parteisoldaten geschachert.

Arbeitsatmosphäre

Jeder gegen jeden.

Image

Wer schaut heute noch fern? Vor allem ORF? Die Generation „Tatort am Sonntag schauen“, wird langsam senil.

Work-Life-Balance

Ein paar Jahre Nachtdienst, Mittagsdienst, Frühdienste und der Freund ist weg.

Karriere/Weiterbildung

Nix

Gehalt/Benefits

Junge bekommen Peanuts, alte einen Haufen (Schmerzens)Geld.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Guter Betriebsrat.

Kollegenzusammenhalt

Dolchstoß, Hackel ins Kreuz usw

Umgang mit älteren Kollegen

Ab 50 auf die Müllkippe.

Vorgesetztenverhalten

Einfach zum ....

Arbeitsbedingungen

Dentisten-PCs mit Schrottsoftware.

Kommunikation

Schelte, wenig - gekünstelter - Zuspruch

Gleichberechtigung

Frau verdient weniger.

Interessante Aufgaben

Im TV ist alles nur Show. Sogar die Nachrichten wurden zu einer Show, einer Farce.

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Tolles Praktikum ohne Jobaussicht

3,8
Empfohlen
Ex-Praktikant/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei ORF III in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Habe wahnsinnig viel gelernt, konnte mich persönlich verwirklichen und habe mich Wohlgefühlt. Die Verantwortung war viel, aber genau richtig. Durch das kleine Team gibts auch eine freundschaftlichere Atmosphäre und vor allem die Jungen sind tatsächlich miteinander befreundet. Der unternehmensgegenstand Kultur und Information bringt einen intellektuellen Hauch.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Vollzeitstellen werden mit billigen Praktikanten besetzt, die teilweise Sendungsverantwortung übernahmen. Schade, dass der Sender so unterfinanziert ist, da das Team hart arbeitet und gute Arbeit macht trotz der Umstände.
Die Verkehrsanbindung sowie der Baustellen-Dauerzustand sind furchtbar.

Verbesserungsvorschläge

Es wird leider überall gespart, sodass viele tolle Ideen nicht umgesetzt werden können. Schade, dass es für Praktikanten so gut wie keine Zukunftschancen gibt.

Arbeitsatmosphäre

Viele junge unendlich motivierte Leute machen Programm für alte Leute, intellektuelles Klima

Image

Der Spartensender ist in seiner Zielgruppe hoch angesehen, beim Großteil der Bevölkerung unbekannt und wird öfters mit Ö3 verwechselt.

Work-Life-Balance

War gut gegeben, es wurde aber peinlich genau darauf geachtet, keine Überstunden zu machen.

Karriere/Weiterbildung

Als Praktikant gab es keine wirkliche Zukunftschance.

Gehalt/Benefits

Für die Medienbranche typisch niedriges Gehalt, bei den anderen Sendern und Abteilungen wird das Doppelten bezahlt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

-

Kollegenzusammenhalt

Da sich alle Mitarbeiter dieses Senders ein wenig als Stiefkind des Konzerns sehen, herrscht eine “Underdog”-Stimmung, die durchaus positiv ist. Der gesamte Sender ist überschaubar und das kleinere Team erleichtert den Zusammenhalt.

Umgang mit älteren Kollegen

Das gesamte Team war sehr jung, relativ dazu ältere Kollegen sind angesehenen und fachlich kompetente Respektspersonen.

Vorgesetztenverhalten

Direkte V. Immer unterstützend und offen für alle Fragen, darüber hinaus wenig Kontakt.

Arbeitsbedingungen

RegelmäßIger Ameisenbefall, kleine und Furchtbar veraltete Büros und Schneideräume, stark modernisierungsbedürftig

Kommunikation

Die Architektur der Räumlichkeiten ergibt ein Ungleichgewicht, sodass manche Kollegen Top-informierte und andere Neuigkeiten buchstäblich erst übers Ecken erfahren.

Gleichberechtigung

Von außen betrachtet geht das Geschäftsführungsduo mit gutem Beispiel voran.

Interessante Aufgaben

Konnte meine persönliche Leidenschaft leben.

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Mehrfachbewertung

ORF OMC

1,7
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Design / Gestaltung bei ORF in Wien gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Eigentlich nichts.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

So gut wie alles.
Der ORF wie ist ein großer fleißiger Ameisenhaufen auf dem sich riesige fette faule Walrösser genüsslich hin und her wälzen. Das Haus muss ständig renoviert werden. Überall liegen kaputte Ameisen herum und strampeln armselig mit ihren geknickten Beinchen.

Verbesserungsvorschläge

Schluss mit Parteien-Einfluss, Postenschacher, Freundeskreisen, Stoppt den Selbstbedienungsladen.

Arbeitsatmosphäre

Willkür

Work-Life-Balance

Wörk Leid Ballast

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mistkübel mit Mülltrennung

Karriere/Weiterbildung

Prinzip Radfahren:
Nach oben buckeln, nach unten treten.

Kollegenzusammenhalt

Jeder gegen jeden.
Jeder für sich!

Umgang mit älteren Kollegen

Alt muss weg.

Vorgesetztenverhalten

Zum Erbrechen

Arbeitsbedingungen

PCs und Betasoftware crashen schneller als du Alt-S eingeben kannst.

Kommunikation

Gerüchte

Gehalt/Benefits

Willkommen im Reich der Leih- und Tochterfirmen.

Gleichberechtigung

Jeder Vorgesetzte ist ist auch nur jemandes Mitarbeiter.

Interessante Aufgaben

Wenn du mehrere Gehirne hast dann geht das schon. Man ist ja noch jung.
Hier bedeutet Multitasking beinhart Multiprocessing.

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Der ORF könnte eines der tollsten Unternehmen des Landes sein.

2,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei ORF Österreichischer Rundfunk in Wien gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Das Unternehmen wie eine öffentlich rechtliche Rundfunkanstalt führen und nicht wie eine normale Firma.

Arbeitsatmosphäre

Das Beste was einem passieren kann: man wird in Ruhe gelassen und kann ungestört seine Arbeit machen. Leider wird immer mehr Druck von den oberen Managementebenen abwärts verbreitet. Ohne dass sich irgendwer Gedanken über die Sinnhaftigkeit diverser Maßnahmen macht, weil sich jeder (vor allem in den oberen Gehaltsstufen) ständig aufs neue profilieren möchte oder Angst um seine Position hat. Das schafft letztlich auch unter direkten ArbeitskollegInnen eine ungute Atmosphäre.

Work-Life-Balance

Je nach Aufgabengebiet sicher sehr unterschiedlich. Kann auch bis zum Burnout führen. Auf das Wohlbefinden der MitarbeiterInnen wird grundsätzlich keine Rücksicht genommen.

Karriere/Weiterbildung

Hier zeigt sich das Unternehme sehr unflexibel. Eine berufliche Veränderung oder Karrierechancen sind gleich null. Obwohl es eine Fülle an Aufgabengebieten gäbe.

Gehalt/Benefits

Die Bezahlung ist je nach Kollektivvertrag gut.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt wird immer wieder auf die Probe gestellt. Das geht soweit, dass KollegInnen oder Abteilungen gegeneinander ausgespielt werden um Sparmaßnahmen umsetzen zu können.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere KollegInnen möchte man am Liebsten loswerden aber gerade die haben noch eine engere emotionale Verbundenheit mit dem Unternehmen. Hier fehlt es auch am nötigen Respekt.

Vorgesetztenverhalten

Die allgemein ungewisse Zukunft setzt auch die Vorgesetzten unter Druck. Die Folge ist Überforderung. Den Rest kann man sich denken.

Arbeitsbedingungen

In einer derart großen Firma sehr unterschiedlich. Mit der neuen Situation der Großraumbüros kann nicht jeder umgehen.

Kommunikation

Im größten Medien- und Kommunikationsunternehmen des Landes ist die interne Kommunikation sehr schlecht. Da kann es passieren, dass es gravierende Veränderungen den Berufsalltag betreffend gibt, ohne dass man davor informiert wird.

Interessante Aufgaben

Die interessantesten Aufgaben werden zusehends ausgelagert, was zu Frust bei den MitarbeiterInnen führt. Dadurch geht Know-how permanent verloren.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

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Mehrfachbewertung

Spielball politischer Interessen

2,8
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei ORF in Wien gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Stellung, die das Unternehmen noch hat. Erosionsgefährdet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Politische Einflüsse, entsprechendes Personal in den Führungsebenen.

Verbesserungsvorschläge

Sich seiner Kernaufgabe besinnen und die tatsächliche Macht nützen, statt sich von der Politik und diversen gesellschaftlichen Stakeholdern gängeln zu lassen.

Arbeitsatmosphäre

permanenter Spardruck

Image

war ein mal sehr hoch, ist dank politischer Querschüsser inzwischen ziemlich niedrig.

Work-Life-Balance

ist eine individuelle Sache.

Karriere/Weiterbildung

nichts, womit man rechnen sollte. Leistung wird hier nicht honoriert. Weder durch Geld noch durch Position.

Gehalt/Benefits

über die Jahre gekürzt, Valorisierungen seit Jahren unter der Inflationsrate, aber immer noch in den oberen Kategorien, was die Durchschnittsgehälter anlang. Hilft schlecht bezahlten und ausgebeuteten FM aber nicht weiter. Die Jungen kriegen am wenigsten, sollen aber am meisten arbeiten. Hoher Druck.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Null.

Kollegenzusammenhalt

Solidarität über Jahrzehnte verlernt. Ergebnis jahrelanger freier Mitarbeit.

Umgang mit älteren Kollegen

abgesehen, dass man sie gerne (billig) los werden möchte, eh okay. Zumindest unter KollegInnen.

Vorgesetztenverhalten

Gilt absolut nicht für die unmittelbaren Vorgesetzten. Je "höher" in der Hierarchie, desto schlimmer. Null Wertschätzung für das Produkt.

Arbeitsbedingungen

noch erträglich. Wird sich ändern. Gestaltung über die Köpfe der Belegschaft hinweg und absolut gegen alle internationalen Trends. Retro.

Kommunikation

Radio Korridor, Neuigkeiten aus den Medien, Entscheidungen über die Köpfe des mittleren Managements hinweg

Gleichberechtigung

ein Schwerpunktthema

Interessante Aufgaben

absolut. Keine ernsthafte Alternative.

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ORF Sendeproduktionen

2,5
Nicht empfohlen
FreelancerHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei ORF Österreichischer Rundfunk in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

solides, korrektes Unternehmen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

es braucht eine komplette Neudefinition des öffentlich rechtlichen Rundfunks
Bestellung von Führungspositionen müssen abseits der Politik stattfinden
Kompetenz und korrekte journalistische Arbeit müssen in den Vordergrund gestellt werden
Stärkung des Redakteursrates und der gestaltenden Programmmacher ist dringend nötig

Verbesserungsvorschläge

Mehr Vertrauen in die Entscheidungskompetenz der ArbeitnehmerInnen legen
flachere Hierarchien
Qualitätsanspruch neu bindend definieren
bessere Kompetenzschulung für Führungspositionen

Karriere/Weiterbildung

Karriere nicht am Kompetenzmaß gemessen

Vorgesetztenverhalten

Keine klaren Entscheidungen, zu steile Hierarchien

Interessante Aufgaben

journalistisch relevante Inhalte weichen zugunsten Markttauglichkeit


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

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Der Alltag im ORF

2,8
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Österreichischer Rundfunk in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Abwechslungsreich, ständige Herausforderungen, ...

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlechte Kommunikations- und Informationsstrategie von Geschäftsführung bis zum einzelnen Mitarbeiter.

Verbesserungsvorschläge

Klare und transparente Vorgaben, welche auch eingehalten werden.

Arbeitsatmosphäre

Die offene Bürolandschaft ist für Führungskräfte mit einer hohen Anzahl an Mitarbeitern unzumutbar. Die Konzentration ist in dieser Arbeitsumgebung stark gesunken. Vorbeilaufende Kolleginnen und Kollegen, auch aus Bereichsfremden Abteilungen, beginnen Gespräche, welche sonst nicht stattfinden würden. Dies bewirkt ständiges Rausreißen aus der eigentlichen Arbeit. Es ist nicht möglich sich ständig in irgendeinen sogenannten Ruheraum zurück zu ziehen. Vertrauliche Mitarbeitergespräche können nur in Sitzungszimmer abgehalten werden.

Image

Das Image der Firma ist gleich der Außenwirkung! Aufgrund der Erfahrung gibt es weiterhin Ressentiments gegen die GIS Gebühr in Bezug auf das Programm, dass der ORF bringt. Grundsätzlich kann man im privaten Leben damit aber umgehen.

Work-Life-Balance

Ist aus meiner Sicht in der beschriebenen Form nicht vorhanden. Dies lässt sich auch klar in Bezug auf die vermehrten Krankenstände und Dauerkranken zurückführen.

Karriere/Weiterbildung

Ist seit geraumer Zeit stark ins Hintertreffen geraten, auch wenn einige Aktionen (Traineeprogramm) durchgeführt werden, haben die Mitarbeiter das Gefühl nie mehr von der Stelle zu kommen. Dies auch aufgrund der massiven Personaleinsparmaßnahmen in den letzten Jahren und in den nächsten Jahren.

Kollegenzusammenhalt

Die Basis der Mitarbeiter ist zusammengewachsen und versucht alles um ihren Arbeitstag kollegial zu verbringen.

Umgang mit älteren Kollegen

Vor allem in Technikbereich wird nicht wirklich Rücksicht genommen. Die Anforderungen werden immer komplexer und der Arbeitseinsatz dadurch immer intensiver. Nicht nur das technische know how ist von vielen nicht mehr bewältig bar, sondern auch die psychischen (Stress) und physischen (Schichtdienst) Anforderungen machen den einzelnen Mitarbeiter zu schaffen.

Vorgesetztenverhalten

Hier muss man aus meiner Sicht klar unterscheiden, ob es sich um die erste, zweite, dritte oder 4te Ebene handelt. Zusätzlich sind Parameter wie politischer und freundschaftlicher Einfluss zu berücksichtigen. Je nachdem ist auch das Verhalten der Führungskräfte zu werten.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen erklären sich in den Punkten davor.

Kommunikation

Die Kommunikation von der Geschäftsführung bis zum einzelnen Mitarbeiter wirkt chaotisch und intransparent. Entscheidungen in höheren Ebenen wirken meist nicht durchdacht, da diese ein paar Tage späte wieder anders dargestellt werden. Es gibt das Gefühl eines stillen Post Spiels wo nicht klar ist, wo die Informationen beginnen, wo diese verdreht werden und wie sie dann letztlich ihren Weg in die Basis finden.

Interessante Aufgaben

Abwechslungsreich, vielfältig, herausfordernd, ...


Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.