Arbeitgeber steht nicht für seine Mitarbeiter ein, obwohl diese erheblichen Gefahren im Berufsalltag ausgesetzt sind.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Obwohl Mitarbeiter der OSZE von Russland als Geiseln gehalten werden und Russland OSZE-Material für Kriegszwecke konfisziert, besteht das Management darauf russische Vertreter zum Gipfel am 24.02.23. einzuladen. Dies ist ein Schlag ins Gesicht für alle Mitarbeiter, die von russischen Behörden und Soldaten bedrängt, bedroht oder gar gefangen genommen wurde. Derartiges Verhalten zeigt, wie wenig der Arbeitgeber sich um die Sicherheit und Work-Life Balance seiner Mitarbeiter schert. Fortschritte bei der Freilassung der Geiseln zeichnen sich nicht ab, das Management gibt nur Phrasen wie "wir müssen alle Kommunikationskanäle offen halten" ab.