106 von 250 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
106 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
106 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider nichts mehr.
Leider fast alles.
Vieles - aber aus meiner Sicht hat das hier erstens keinen Platz und zweitens wären die Bemühungen erfolglos.
In einer Situation in der allen MA mittlerweile klar ist, dass es dieses UN in dieser Organisation nicht mehr lange geben wird und man alle MA (auch den FK im mittleren Management) quasi links liegen lässt, kann man hier nicht mehr positiver urteilen. Die Zeiten von UNITO bzw. OAG sind vorbei und jahrlanges Führungsversagen zeigt, dass nicht mehr viel übrig geblieben ist vom einstigen Erfolg.
Sehr schlecht - das UN hat sich wirklich bemüht, das Image in den letzten Jahren noch zu verschlechtern.
Grundsätzlich gut, aber man darf sich nichts, was dort gefühlt im 2-3-Monatswechsel Schlimmes passiert, zu Herzen und schon gar nicht nach Hause nehmen. Traurig ist auch, dass wieder verstärkt auf Präsenzdienst gepocht wird, man fadenscheinige Argument verwendet um einigen wenigen damit zu gefallen. Der Großteil der MA hat die hohe Flexibilität und v.a. HO-Freiheiten sehr geschätzt, die nun wieder deutlich beschnitten wurden. Und eine Rücksichtnahme auf belastete Gruppen wie bspw. Eltern wurde vermieden.
Bis auf einige interne Weiterbildungen (die aber meist fachlich wenige bringen) nicht mehr vorhanden. Viele gute Weiterbildungsmöglichkeiten sind aus Kostengründen einfach verschwunden.
Keine bis kaum gehaltliche Weiterentwicklung bei extrem niedrigen Einstiegsgehältern - besonders bei Berufseinsteigern. Teilzeit-Modelle werden als Ausrede benutzt, warum keine berufliche Entwicklung möglich ist. Sozialleistungen sind bis auf den Essenszuschuss aus meiner Sicht nicht vorhanden.
Nicht vorhanden. Auch wenn man es sich und den anderen immer gerne einreden möchte.
Der ist grundsätzlich noch gut und war viele Jahre lang eine Besonderheit in diesem UN. Aber auch dieser Punkt konnte mit all dem, was in den letzten Jahren passiert ist, nicht weiter so gut bleiben.
Da weiß man gar nicht, wo man anfangen soll. Ist es in Ordnung, KollegInnen, die seit Jahrzehnten im UN sind, zu kündigen, weil man für sie keinen Bedarf mehr hat? Hier ging es in einigen Fällen darum, dass man das nicht wollte - Möglichkeiten hätte es immer gegeben. Und trotzdem spricht man in der GF bzw. bei den FK von "sozialen" Lösungen. Das ist/war wirklich enttäuschend und traurig. Und so sind in den letzten Jahren auch viele Wissensträger verschwunden und mit ihnen auch viel Detail-/Hintergrundwissen.
Die wenigen Vorgesetzten, die es noch gibt sind oft nicht greifbar, in ihre eigenen Revierkämpfe bzw. in ihr eigenes Fortkommen (oft ohne Rücksicht auf Verluste) verstrickt. Positive Führungsvorbilder gibt es schon lange nicht mehr; die Zahl der Fehlentscheidungen und Entscheidungen auf rein persönlicher Basis hat deutlich zugenommen. Ein enttäuschendes Sittenbild.
Aktuell schlecht - man steht vor dem Umzug in ein neues Bürogebäude und jetzt wird schon Monate im Vorhinein ausgeräumt. Die MA müssen sich selbst um die wenigen noch vorhanden Arbeitsplätze kümmern; das Gefühl gleicht einer Delogierung. Im neuen Bürogebäude gibt es dann keine persönlichen Arbeitsbereiche/-plätze mehr und idealerweise sollte man einfach nur die Arbeitsleistung zur Verfügung stellen; sämlichte Arbeitsunterlagen und persönliche Dinge lieber zu Hause lassen. Um nicht zu vergessen: Die Hardware, die zur Verfügung gestellt ist, würde man von einem UN mit Online-Schwerpunkt als hochwertiger bzw. umfangreicher erwarten.
Man stellt sicher gerne so dar, als würde man viel und frühzeitig informieren, aber die Art und Weise wie mit vielen langgedienten, aber auch jungen und anfangs noch motivierten MA umgegangen wird, ist beschämend. Viele KollegInnen sind in den vergangenen Jahren und Monaten hingehalten, vor den Kopf gestoßen und degradiert worden - oft aus nicht nachvollziehbaren Gründen. Oft wird Kommunikation durch die Führungsetage genutzt, um aufzuzeigen, wer am längeren Hebel sitzt. Ganz nach dem Motto: "Seid froh, dass wir euch informieren, aber glaubt ja nicht, dass ihr etwas zu sagen hättet."
Vor einigen Jahren war man auf einem guten Weg mit vielen jungen, weiblichen und engangierten Führungskräften. Als diese dann "plötzlich" Kinder bekommen haben, wurde eine (mittlerweile schon wieder zurückgenommene) Veränderung in der Unternehmenskultur (Stichwort: Agilität) benutzt, um wieder stabilere Verhältnisse zu schaffen. D.h., lieber fast nur Männer in den Führungspositionen.
Nicht mehr vorhanden. Es fehlen die Vordenker, die Visionäre und vor allem die Kolleginnen mit Weitblick und Hintergrundwissen. Es gibt niemanden mehr, von dem man wirklich lernen kann. Und wenn die Abwärtsspirale offensichtlich geworden ist, gibt es auch wenig Grund, sich hier noch zu engagieren. Das merkt man in allen Teams und somit fehlt der Drive. Es sind mittlerweile so viele Personen gegangen und so viele Positionen zu ersetzen bzw. zu kompensieren, dass man zwar in der Fülle der Aufgaben untergeht, aber im W. sind es nur noch Standard-/Routineaufgaben. Es gibt keine sinnvollen neuen Projekte mehr, die reizvoll wären. Man ist nur noch von externen Faktoren abhängig, die in allen Bereichen tief in das tägliche Arbeiten eingreifen. Fazit: Es macht keinen Spaß mehr und es gibt hier nichts mehr zu lernen geschweige denn echte Entwicklungsmöglichkeiten. Schade.
Schlechte Gehälter, keine Gehaltserhöhungen, zu viel Freunderlwirtschaft
Viel zu viele gute, professionelle Menschen verlassen die Otto Austria Group. Es werden von Monat zu Monat mehr, leider. Fragt ihr euch denn nicht warum? Die Krise hat jeden von uns erwischt und auch wir müssen weiterhin die höheren Lebenserhaltungskosten stemmen. Das Gehalt ist jedoch gleich geblieben :-((((((
War mal besser. Jetzt ist die Arbeitsatmosphäre sehr unangenehm. Es wird da und dort Stimmung gemacht, aber es ändert leider nichts am Grundproblem der stark zunehmenden Unzufriedenheit
Bei den Sparmaßnahmen, die herrschen, fast keine Weiterbildungsmöglichkeiten
Wenn möglich würde ich sogar 0 Sterne vergeben. Mitarbeiterinnen sind leider nichts wert! Allgemein sehr schlechte Bezahlung, obwohl die Mehrheit eine langjährige Berufserfahrung vorweisen kann. Ist dem Unternehmen bekannt, es wird aber leider nichts getan. Investitionen fließen in die IT, aber nicht in Menschen!
Einzig positiver Aspekt hier zu bleiben
Welche älteren Kollegen? Es sind so viele gute Fachkräfte mit Erfahrung gegangen.......
Geht mehr nach Sympathie statt nach Leistung.
Es war mal super, jetzt bin ich nur mehr froh weg zu sein!
Falscheit, Umgang mit langjährigen Mitarbeiterinnen die gekündigt werden, und dass nur mehr die Jasager übrig bleiben
Zuerst wird man zur Führungskraft entwickelt, dann degradiert und dann. Wird einem um das Gehalt um 20% zu kürzen die Kündigung ins Fenster gestellt!
- regelmäßige Livestreams
- Kollegium
- wie mit älteren Kolleg:innen in der Vergangenheit umgegangen wurde
- keine gerechte Verteilung von Lob, Karrieremöglichkeiten
- darauf achten, dass kein Ungerechtigkeitsempfinden entsteht, wenn z.B. Weiterbildungsmöglichkeiten nicht allen Kolleg:innen zugänglich gemacht werden
- Nachhaltigkeit nicht nur als "Buzzword" verwenden, sondern wirklich ernst nehmen
- der gefühlt hohen Fluktuation entgegenwirken
- mehr Interesse für die Tätigkeit und der Leistung der Einzelnen zeigen
- Projekte, interessante Aufgaben allen gleichermaßen ermöglichen
Lob wird nicht gleichermaßen fair kommuniziert. Ein Teil der Kolleg:innen erhält regelmäßig Lob und wird aktiv gefördert und gefordert, während an der Tätigkeit und Leistung anderer Kolleg:innen kein Interesse gezeigt wird.
Urlaube können unbürokratisch genommen werden. Der Home-Office-Anteil beträgt 50%. Dies ist aber nicht als negativ zu bewerten, sondern dient zur Förderung der Teamzusammenhalts.
Karriere und Weiterbildung ist nur einem bestimmten Teil der Kollegschaft zugänglich. In der Vergangenheit wurde eine Talentschmiede installiert, an der eine niedrige zweistellige Anzahl an Mitarbeiter:innen teilnehmen durfte. Dies hat zu Frust geführt, da engagierte Kolleg:innen außen vor gelassen wurden. Generell herrscht das Gefühl des persönlichen Stillstands, was das Thema "Karriere" angeht.
In der Vergangenheit wurde viel rund um das Thema Nachhaltigkeit getan wie die Umstellung des Fuhrsparks auf E-Autos.
Der Zusammenhalt unter den Kolleg:innen ist ein wesentlicher Grund, dem Unternehmen die Treue zu halten. Man lacht und hält fast ausnahmslos zusammen. Leider sind viele der Kolleg:innen, die das Unternehmen ausgemacht haben, aufgrund von Restrukturierungen nicht mehr angestellt.
Ältere Kolleg:innen mussten in der Vergangenheit im Zuge von Restrukturierungen das Unternehmen verlassen. Dies wurde damit begründet, dass keine Arbeit mehr für sie verfügbar sei. Allerdings wird ihre Arbeit nun von jüngeren Mitarbeiter übernommen, was viele nicht nachvollziehen können.
Viele Entscheidungen sind nicht nachvollziehbar. Kolleg:innen, welche frischen Wind in das Unternehmen bringen und etablierte Strukturen hinterfragen, werden nicht langfristig beschäftigt. Mitarbeiter:innen wurden in der vergangenen Zeit nur sehr wenig in Entscheidungen einbezogen. Das war schon einmal wesentlich besser.
In regelmäßigen Livestreams wird über aktuelle Themen klar und transparent informiert.
Die Mehrheit der Führungspositionen ist wie in den meisten Unternehmen von Männern besetzt. Dies heißt aber nicht, dass Frauen keine Chance auf Karriere haben. In der letzten Zeit wurden Führungspositionen vor allem an Frauen vergeben.
Viele Aufgaben sind wiederkehrend und wenig fordernd. Interessante Aufgaben werden nicht allen Kolleg:innen im gleichen Maß zugänglich gemacht.
offener und freundlicher Umgang, offene Arbeitsstrukturen, starke Benefits, interessante Themenbereiche
Nichts
Nichts
Die Arbeitsatmosphäre ist produktiv und man wird in jedem Schritt und bei jeglichen Fragen unterstützt und man erhaltet Hilfe wann immer man Hilfe braucht.
Keiner redet schlecht über das Image von Otto.
Die Otto Austria Group bietet mir viele Vorzüge was Work Life Balance angeht, an und ich bin sehr zufrieden mit der Vorangehensweise und der Behandlung von mir und meinen Kollegen.
Die Otto Austria Group ist ein gute Arbeitsgeber der seinen Mitarbeitern Karriere Perspektiven und Weiterbildungschancen bietet.
Ich bin mit meinem Gehalt zufrieden.
Es wird auf Umwelt-/Sozialbewusstsein geachtet.
Der Umgang mit den Kollegen ist freundschaftlich und unterstützend. Man kann sich mit jeder Frage an Kollegen wenden und Hilfe bekommen.
Auch hier ist mir keine Form von unfairer Behandlung aufgefallen.
Alle Vorgesetzten die ich persönlich treffen durften haben sich professionell, freundlich verhalten. Das Verhalten geschieht auf Augenhöhe.
Die Räumlichkeiten haben alles was man braucht.
Unsere Kommunikation ist stark ausgeprägt und es gibt mehrmals täglich Austausche zu jeglichen Themen die gerade relevant sind oder in Zukunft noch relevant werden. Die Kommunikation ist klar und deutlich.
Mir ist kein Fall aufgefallen wo nicht jeder Mitarbeiter gleichberechtigt behandelt wurde oder in irgendeiner Weise respektlos behandelt wurde.
Als Trainee darf ich bei mehreren Themenbereichen im Unternehmen mitwirken und habe somit auch interessante Aufgaben und spannende Themen. Zudem bin ich auch zufrieden und motiviert meine jetzigen Themen anzugehen.
Kollegialer Zusammenhalt und Teamgefühl sehr hoch
Ein Teil der Führungskräfte sind katastrophale Fehlbesetzungen. Dies führte zu massiver Fluktuation in den letzten 12 Monaten. Die Umstrukturierungen verschlimmerten dieses Problem zusätzlich.
Schlüsselkräfte halten und nicht gehen lassen, Umstrukturierungen mit Verstand und nicht in völligem Chaos durchführen
- Arbeitsklima ist recht gut
- Kollegen sind meistens super und man kann mit ihnen kommunizieren
- Gehalt.
- Kommunikation zwischen den Bereichen
- Kommunikation intern im Bereich ist auch schlecht
- Gehälter müssen dringend erhöht werden
- die MA sollen besser behandelt werden - Kommunikation der Abteilungsleitungen und Teamleitern gegenüber der Agenten ist mangelhaft und es wird sehr viel wichtiges einfach nie erwähnt
- jede einzelne Abteilung soll einmal im CS Bereich schnuppern gehen... Es geht nicht, dass ein Unternehmen mit Kundenzufriedenheit und dergleichen arbeitet, die meisten wissen jedoch nicht einmal, was gemacht wird im CS Bereich und wie schlimm es sein kann
Schlecht, wenn man bedenkt, dass man die ganze Zeit produktiv sein muss oder man ist nicht profitabel für das Unternehmen.
Die Abteilung kenn jeder, aber keiner weiß wie viel sie macht. CS Bereich baut alles was falsch gegangen ist nochmal neu auf und bekommt dafür keine positive Rückmeldung. Es wird dauernd nur auf die Produktivität Wert gesetzt.
Es gibt die Möglichkeit HO zu machen, was jedoch immer vorgeschrieben wird. Es kommt darauf ein, wie viele Stunden man angestellt ist.
Eine Weiterbildungsmöglichkeit gibt es nicht bzw. ist sehr selten die Möglichkeit, dass man mitmachen darf.
In der Abteilung sind immer wieder Studenten drinnen, sowie MA mit BSH oder Uni Abschluss, diese werden jedoch nie richtig wahrgenommen und es folgen keine Angebote des Unternehmens für eine Weiterbildung, außer man schaut am Sharepoint.
In der Abteilung wird ein gewisses "Trauma Bonding" gemacht, man versteht sich daher recht gut mit allen Mitarbeitern, ganz egal welches Alter man hat.
Führungskräfte kommen selten auf dich zu, außer es wird was benötigt von dir oder es geht um deinen Urlaub. Wissen oft nicht was man überhaupt im CS Bereich alles machen muss.
IT-mäßig ist es ein Hit. Du bekommst 2 Bildschirme fürs HO und auch einen Laptop, der in der Arbeit immer eingesteckt werden kann.
Meistens wird monatlich ein Livestream fürs Unternehmen gemacht. Ist eine super Sache, es darf der CS Bereich diese jedoch nicht anschauen wie der Rest des Unternehmens und ist oft nicht informiert über die Veränderungen. Es wird oft alles über Sharepoint oder Yammer an die Kollegen übermittelt, hier hat man natürlich auch keine Zeit sich diese anzuschauen.
Es gibt Sozialleistungen mit vielen Rabatten oder Essensmarken. Das Gehalt ist jedoch ganz bei der Grenze vom KV und sollte definitiv erhöht werden.
Es sind sehr viele Aufgaben. Man hat jedoch immer wieder neue Aufgaben, das Gehalt wird jedoch nie erhöht.
Immer ein offenes Ohr für die MitarbeiterInnen
Dem kann ich nichts hinzufügen
Die Klimaanlage sollte im Sommer nicht so aufgedreht sein
Mann kann sich den dienst ein wenig einteilen lassen, und weis von wann bis wann man arbeiten muss.
Der hohe stresslevel, da man während der dienstzeit nur eine fünf minute pause hat.
Mehr Bildschirmpausen, und eine Kantine
Flexible Arbeitszeiten, Work Life Balance
Gehälter, Wertschätzung
Gehälter anpassen, Offboardingprozess einführen
So verdient kununu Geld.