21 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Im Nachhinein Nix
Heute bekommst du Kündigung aus wirtschaftlicher Situation. Und morgen sucht er nach neuen Opfern.
Ehrlich und offen mit den mitarbeitenden kommunizieren und nicht verstecken spielen
Vorgesetzter schweiz kein vorbild
No comment
No comment
Viele Versprechungen nix dahinter
Besser Toiletten putzen als bei denen arbeiten zu müssen
Katastrophe ( Stunden wurden gestohlen )
Kollegen waren die Motivation der arbeit
War gut
Alles falsche Leute
Katastrophe
Alles hinter dem Rücken
Pole ungare Slowaken haben ein Recht die andern sind nur ne nummer
Dem Kunden zu liebe ja
Einmal in der Woche Homeoffice
Ich war insgesamt vier Jahre im Unternehmen beschäftigt und konnte in dieser Zeit viele Erfahrungen sammeln. Die Aufgaben waren abwechslungsreich und ich konnte mich fachlich in verschiedenen Bereichen weiterentwickeln.
Leider gab es aus meiner Sicht auch einige Punkte, die das Arbeiten erschwert haben. Die interne Kommunikation war häufig verbesserungswürdig. Wichtige Informationen fehlten teilweise oder waren widersprüchlich, sodass man sich vieles selbst zusammensuchen musste. Auch klare Absprachen und eine transparente Kommunikation seitens der Führungskräfte hätten ich mir häufiger gewünscht.
Die Arbeitsatmosphäre empfand ich als sehr toxisch. Ein echtes Miteinander gibt es aus meiner Sicht kaum. Statt Zusammenarbeit herrscht eher Konkurrenzdenken. Meine direkte Kollegin hat viele Aufgaben an sich gezogen und andere kaum eingebunden. Eine strukturierte Urlaubsübergabe oder vernünftige Vertretungsregelungen gab es nicht, wodurch sich Arbeit unnötig aufstaut.
Besonders enttäuschend war für mich der Umgang mit dem Thema Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Da ich mit einem kleinen Kind keine Vollzeit arbeiten konnte, wurde mein Arbeitsverhältnis beendet. Gleichzeitig wurde meine Stelle nach meinem Ausscheiden meines Wissens nicht mit einer Vollzeitkraft nachbesetzt, sondern meine Aufgaben auf bereits stark ausgelastete Kollegen verteilt. Das wirft für mich Fragen hinsichtlich der Begründung der Kündigung auf.
Ich denke, das Unternehmen hat Potenzial, insbesondere wenn Kommunikation, Teamarbeit und Transparenz weiter verbessert werden. Nach außen wirkt vieles sehr modern und mitarbeiterorientiert – im Arbeitsalltag habe ich dies jedoch nicht immer so erlebt.
Insgesamt nehme ich sowohl positive als auch negative Erfahrungen aus meiner Zeit dort mit.
Die Mitarbeitern auch mal wertschätzen
Toxisch
Nach außen hin hui
Nicht vorhanden am besten 24/7
Keine Chance
Das Minimum
Hauptsache sparen
Selten
Man wird aussortiert
Man wird oft nur angeschrien und mit Problemen alleine gelassen
Toxisch
Nicht vorhanden
Eintönig
Eintönig
es ist immer was los und immer etwas neues es wird einem nie langweilig
Die Führungskräfte sind stets offen für Feedback und unterstützen die berufliche Weiterentwicklung.
Giftige Umgebung
Sie kaufen Leute für schlechte Bewertungen, wie z.B. die Rückerstattung von Parkgebühren, um zu zeigen, dass ihre Parkplätze die besten sind.
Kein Respekt für Ihre Zeit oder Ihr Privatleben. Anrufe am Wochenende, Kommunikation am Abend.
Die Kollegen arbeiten zusammen und sind freundlich.
Die meisten Mitarbeiter sind freundlich und helfen einander, aber die Eigentümer, die das Unternehmen leiten, sind nicht respektvoll und streiten sich ständig und schreien sich während der Arbeitszeit gegenseitig an.
Die Inhaber, die die Manager sind, kommunizieren überhaupt nicht, sie respektieren die Zeit der Mitarbeiter nicht, erwarten aber, dass die Mitarbeiter ihre Zeit und ihre Zeitpläne respektieren.
Das Potential, das dieser Betrieb hat, ist riesig, aber das alleine reicht halt nicht.
Vor allem leere Versprechen. Das eine wird gesagt, was anderes passiert. Man rechnet mit A, es kommt dann aber B. Diese falsche Freundlichkeit ist im Nachhinein gesehen eigentlich fast schon peinlich.
Da gäbe es so viel, aber da das sowieso niemanden interessiert, ist es sinnlos.
Keine Wertschätzung, kein Hinsetzen im 12-Stunden-Dienst, ständige Drohungen vom Vorgesetzten
Tja, außen hui, innen pfui würde ich sagen. Kunden bekommen das nicht mit, was sich intern abspielt…
3 Tage Dienst, 3 Tage frei, dafür 12 Stunden-Dienste, die mitten in der Nacht beginnen. Die Tage, an denen man Dienst hat, sind gelaufen, aber dafür 3 freie Tage…
Durch die hohe Fluktuation könnte man irgendwann Team Leader werden, dessen Aufgaben sind aber genauso putzen usw., nur halt für einen Hunderter mehr…
In Anzeigen für einen Job wird ein Bruttogehalt angeboten, beim tatsächlichen Antritt der Arbeit ist dieses Bruttogehalt dann ein Drittel niedriger, was aber vorher niemand sagt, denn der Dienstvertrag wird erst einige Zeit nach Beginn der Arbeit unterschrieben und rückdatiert, da hat man natürlich allen anderen Stellen schon abgesagt. Es wird zwar eine Prämie ausbezahlt, mit der man theoretisch auf das angebotene Brutto kommen kann, aber wehe man vergisst sich einmal auszustempeln nach Dienstende, dann hat man gleich seine „Pflichten verletzt“ und weg ist die Prämie.
Die Motoren der Fahrzeuge laufen ständig, stehen teilweise stundenlang mit laufendem Motor vor der Firma. Mülltrennung findet auch überhaupt nicht statt, alles in schwarze Müllsäcke und ab in den Restmüll damit, egal ob Kartons, leere Flüssigkeitsbehälter, Flaschen, was auch immer.
Die meisten Kollegen sind in Ordnung, man richtet sich’s untereinander so gut wie möglich.
Dazu kann ich nichts sagen, da ich eine hohe Fluktuation mitbekommen habe.
Man wird angeschrien, gestresst, es werden Dinge versprochen, die nachher niemand halten will, und so weiter.
30-50x pro Tag schweres Gepäck über Kopf ein- und ausladen, dabei das eigene Gewand verdrecken (besonders bei Schlechtwetter), keinerlei Hilfsmaterial vonseiten der Firma, Handschuhe muss man sich selbst kaufen, über (Lenk-)Pausen muss man diskutieren, eine Trinkflasche darf man nicht dabei haben, da wird man sofort angeschnauzt (was machst du wenn Kunde das auch haben will), und so weiter.
Eigentlich wird gar nichts kommuniziert. Heute so, morgen anders, und übermorgen wieder anders. Machst du‘s so wie gestern, bist du schuld…
Mir wäre nicht aufgefallen, dass Frauen irgendwie benachteiligt sind.
30 Mal am Tag die selbe drei Kilometer-Strecke fahren und ansonsten putzen.
Wahrscheinlich kann man vom WC putzen irgendwann zum Fahrer werden.
Im Internet steht 2.300 brutto + Zulagen,aber im Vertrag steht 1.500€ brutto + Zulagen
Als Fahrer muss man auch WC usw. Putzen
So verdient kununu Geld.