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PENSIONSVERSICHERUNG
Bewertung

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Wenn ihr eine andere Option habt, wählt die andere Option.

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Administration / Verwaltung bei Pensionsversicherungsanstalt in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Gehalt wird pünktlich und zuverlässig ausbezahlt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es ist eine klassische Behörde im negativen Sinn. Homeoffice bekommen oft nur die Lieblingsmitarbeiter, es ist nicht ungewöhnlich angeschrien zu werden und Reformen werden blockiert, weil sich sich die Leitungen verschiedener Abteilungen in ihrer Feindschaft gegenseitig blockieren. Ich kann nach 8 Monaten leider nur jedem davon abraten, hier zu beginnen.

Verbesserungsvorschläge

Die PVA wird von Personen geführt, die sich die letzten 40 Jahre in genau diesem System hochgearbeitet haben und daher wenig Grund für Modernisierung sehen. Ich habe nach 8 Monaten gekündigt, da man mich als SAP-Experten eingestellt hatte, mich dann aber in ein völlig anderes Fachgebiet gesteckt hat.

Arbeitsatmosphäre

Es wird leider sehr stark an alten Strukturen festgehalten, die es für Quereinsteiger schwer macht, Fuß zu fassen. Insbesondere wenn man die bestehenden Strukturen infrage stellt macht man sich sehr unbeliebt.

Work-Life-Balance

Gut. Da man kein Diensthandy und auch keinen Dienstlaptop bekommt, fällt das Abschalten nach der Arbeit leicht.

Karriere/Weiterbildung

Teilweise blockieren die Führungskräfte in der Hauptstelle interne Wechsel, um Mitarbeiter in ihrem eigenen Einflussbereich zu halten.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist in Ordnung, etwas komisch nur, wenn neben dir der unkündbare Sachbearbeiter aufgrund von 30 Jahren Betriebszugehörigkeit 80.000 verdient und Aufgaben ablehnt, die "zu komplex für seine Eingruppierung" seien.

Kollegenzusammenhalt

Man kann durchaus Kollegen finden mit denen man sich gut versteht, es wird jedoch für mein Empfinden sehr viel gelästert.

Vorgesetztenverhalten

Ich kann nur über die Hauptstelle Wien und die oberen Führungspersonen sprechen, wo man leider schon froh sein kann, wenn man nicht angeschrieben wird. Einer Kollegin hat man unterstellt, zwei Todesfälle in der Familie vorgetäuscht zu haben, um sie nach der Rückkehr aus der Freistellung zu entlassen.

Arbeitsbedingungen

Prinzipiell in Ordnung, jedoch muss man mit dem Führungspersonal schon Glück haben. Von der Hauptstelle Wien würde ich grundsätzlich abraten.

Kommunikation

In meiner ehemaligen Abteilung (HPVW) wurde nur mit den Lieblingsmitarbeitern der Abteilungsleitung regelmäßig kommuniziert, mit den übrigen nur wenn etwas nicht gepasst hat.

Gleichberechtigung

Insbesondere um Inklusion wird sich bemüht

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind typisch für eine Behörde. Etwas schade ist, dass man oft zugeteilt wird, wo gerade Bedarf ist, auch wenn das wenig mit dem zu tun hat, wo man sich beworben hat.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

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Arbeitgeber-Kommentar

Manuel Feistritzer, HR-Team
Manuel FeistritzerHR-Team

Danke für Ihre offenen Worte. Ein respektvolles Arbeitsumfeld auf Augenhöhe ist unser oberster Standard – Verhaltensweisen wie Anschreien oder Willkür dulden wir keinesfalls. Dass Sie Ihr Aufgabengebiet und Ihre Rolle so enttäuschend erlebt haben, bedauern wir. Für eine vertrauliche Aufarbeitung steht Ihnen Herr AL Marinitsch (Abt. Personalgewinnung) gerne unter +4350303-24300 zur Verfügung.

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Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.