Unternehmenskultur, veraltete Hierarchien und sinnlose Regeln, behäbiges Vorgehen bei Änderungen, inkompetente und machtgeile Führungspersonen, viel viel Nepotismus und Postenschacherei, keiner ist für irgendwas zuständig, alles ist langsam und ineffizient, ...
Trotz Gleitzeit muss Telefon bis 16 Uhr besetzt sein, uneinheitlicher Umgang mit Homeoffice, wenig Vertrauen zu Mitarbeitern, laufende Kontrolle. Kaum Innovationen möglich, da man an das starre System gebunden ist
Vorgesetztenverhalten, grundlegende Strategie, es geht nicht um die Entwicklung und Optimierung des eigenen Bereiches, sondern um das Bild nach aussen, dass stimmen muss.
Der am besten bewertete Faktor von PENSIONSVERSICHERUNG ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,0 Punkten (basierend auf 57 Bewertungen).
dürfen sich alles erlauben, sind die Mopper...motiviert neue Mitarbeiter müssen es sich gefallen lassen oder gehen wieder. Jeder weiss es niemand unternimmt etwas. Vitamin B
Grundsätzlich werden ältere Menschen eingestellt. Scheinbar sogar bevorzugt. Junge Menschen werden von vornhinein bereits als faul betrachtet und oft wird auch unter der Hand gesagt, dass junge Frauen eh in Karenz gehen. Als ob alle Frauen Kinder wollen würden... ältere Kollegen, obwohl die meisten lieb, können sich oft alles erlauben und reden sich auf den Kündigungsschutz aus, den sie haben. Wissenstransfer ist in dieser Firma fremd.
Kommunikationsstil wie aus dem vorigen Jahrhundert. Nur Führungskräfte werden informiert, die dann ihre Cronies informieren - der Rest muss sich auf den Flurfunk verlassen oder weiß einfach nix. Rundschreiben sind, wenn es sie gibt, in Behördendeutsch geschrieben und umständlich als PDF in einer gesonderten Plattform abgelegt. Warum nicht gleich ins Mail schreiben, das man bekommt? Mit anderen Abteilungen zu Kommunizieren ist nicht erlaubt - "Dienstweg einhalten!" und dadurch dauert einfach alles ewig lang.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,5 Punkten bewertet (basierend auf 70 Bewertungen).
Es gibt theoretisch von allen Sozialversicherungsträgern eine gemeinsame Fortbildungsplattform. Man darf sich dort aber nicht selbstständig anmelden und ist darauf angewiesen, dass die Obrigkeit das genehmigt. Generell werden diese Dienstprüfungen vorgeschrieben, die zwar inhaltlich ganz interessant sind, einen aber überhaupt nicht weiterbringt. An Karriere brauchst du in dem Haus gar nicht erst denken, außer du stellst dich mit irgendeinem wichtigen Menschen gut, bist Fußballer oder sonst ein Cronie. Auf Weiterbildung wird keinen Wert gelegt und wenn man privat eine Bildungs-Teilzeit ...
Grundsätzlich in der Dienstordnung SV Karriere abgebildet. Dort sind Dienstprüfungen vorgesehen. Diese führen aber nicht zur gewünschten Beförderung. Dafür sind andere Aspekte, wie Kammer- und/oder Parteizugehörigkeit wichtiger.
Parteizugehörigkeit bei uns kein Thema, Leute werden aufgrund ihrer Leistung bewertet. Schulungsmassnahmennwerfen gefördert, es wird erwartet das man sich weiterbildet
Was Mitarbeitende noch über Karriere/Weiterbildung sagen?
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
PENSIONSVERSICHERUNG wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,5 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Öffentliche Verwaltung schneidet PENSIONSVERSICHERUNG besser ab als der Durchschnitt (3,4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 70% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen PENSIONSVERSICHERUNG als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Anhand von insgesamt 410 Bewertungen schätzen 64% ihr Gehalt und die Sozialleistungen als gut oder sehr gut ein.
Basierend auf Daten aus 192 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei PENSIONSVERSICHERUNG als eher traditionell.