18 von 255 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Einsatz wurde belohnt
Globalisierung
Sehr angenehm
Geht so
Sehr gut
Wurde sehr gefördert
Gute bezahlung
Gut
Gut
Wurden sehr geschätzt
Fair
Sehr gut
Offen
Gelebt
Abwechslungsreich
Uns wurde gesagt das aufgrund zunehmend psychischer Krankheiten ( Depressionen) das Home-Office zu reduzieren damit sich andere nicht ausgeschlossen fühlen die gerne unter Menschen sind .. ich hab schon viel Blödsinn in meinem Leben gehört aber das war die Kirsche.
Mittlerweile Broken und gut so!
Von 75% Home-Office auf 25% mit späßen wie Stunden Zählen damit man ja genau die Stundenanzahl erreicht, Programm gibt's aber keines dafür ;) do it yourself.. die komplette HR ist in Wirklichkeit 1 Person für alle MA und die hat sich selbst in die Firma geklagt, ich mein mehr braucht man zu dieser Person nicht sagen. Das Auftreten dieser Person wirkte oft wenig bis kaum kompetent, Professionalität Fehlanzeige und hat die Zusammenarbeit nur unangenehm erschwert.
Du wirst bewusst klein gehalten und ehrlichkeit bitte ja nicht !! Also am besten immer schön brav nicken und danke sagen.
Das zumindest irgendwas gepasst hat!
Viel bla bla aber interessieren tut es sie in Wirklichkeit reichlich wenig.. Hauptsache bester Arbeitgeber .. reusper .. ;)
Die Kollegen sind tatsächlich sehr bemüht und freundlich aber auch nur weil sie genau so struggeln wie alle unter dem Druck des Management!
Geht, werden größtenteils in Ruhe gelassen.
Hatte mehr Vorgesetzte in der Zeit als Kollegen .. wer auf ein Rochade an Versuchs-manager steht ist hier definitiv richtig .. mangelnde Kompetenz wird in der Führungsebene scheinbar als Skill angesehen.
Am Standort eine Katastrophe.. shared desk's ohne Tastatur oder Maus. Was aber natürlich nicht jeden betrifft es gibt wie immer Ausnahmen.. die braunhälse und die Lieblinge haben schon ihren fix-gebuchten Platz versteht sich natürlich!
Das eigene Management kennt sich in ihren Abteilungen nicht aus, es werden wannabe Führungskräfte als Vertretungen eingesetzt die absolut keine Ahnung von der Thematik der Abteilung haben, geschweige den eine Ausbildung in diese Richtung! Teilweise übernehmen Leute vom non gmp in gmp Abteilungen.. kein einziger Stern wäre hier die Wahrheit.
Wird immer angeblich großgeschrieben, hab anderes von Kolleginnen gehört .. misogynie von morgens bis abends teilweise vom Management in Meeting runden wo nur "gscheite Männer Anwesend sind".. Augen auswischerei und selbst beweihräucherung.
Klares nein, die Aufgabe kannst du dir selber beschaffen weil dein Vorgesetzter keine Ahnung von deinen Aufgaben hat, weil er selbst keine Ahnung hat was er hier eigentlich macht.
Elektronisches Equipment, Homeoffice
Radikaler Jobabbau - manche Abteilungen werden ganz gestrichen, in anderen werden mehr als die Hälfte der Mitarbeiter auf einen Schlag entlassen.
Die neue österreichische Organisation wurde erst vor einem Jahr aufgebaut und jetzt schon wieder komplett umgebaut auf Grund von massiven Sparmaßnahmen
Wenn man schon Mitarbeiter im großen Stiel abbaut könnte man zumindest deren vorherige Arbeit würdigen
Hat sich leider durch lang anhaltende Jobunsicherheit in Umstrukturierung rapide zum Schlechteren verändert
In Umstrukturierungen werden oft ältere Kollegen entlassen, auch kurz vor der Pension, wo die erneute Jobsuche schwer ist
Unter Kollegen sehr gut
Teilzeit wegen privaten Verpflichtungen ist ein klarer Nachteil (Familienfreundlichkeit war nur früher gegeben)
Home Office Möglichkeit
in meiner Abteilung: ein paar wenige arbeiten wie blöd, während andere Däumchen drehen und es keinerlei Konsequenzen für deren Fehler gibt, ungerechte Entlohnung und Bonusverteilung,
es sollte in der HR doch auffallen wenn in 1 Abteilung sehr oft Stellen Neu ausgeschrieben werden, weil die Mitarbeiter gehen oder gegangen werden
wenn man auf Fehler oder Missstände aufmerksam macht, ist man unten durch
mit ein paar wenigen Kollegen gut - mit Vorgesetzten schlecht
nur wenn man der Leitung gut zu Gesicht steht
Weiterentwicklungsmöglichkeit werden aktiv gefördert; tolle Balance zwischen Freizeit und Arbeit, daher sehr gut vereinbar mit Familie; das Motto "more leaders, fewer bosses" wird hier gelebt
50% der Mitarbeiter sind weiblich und das auch ganz ohne Quote!
Sehr freundlich, kann jedoch schnell stressig werden.
Pharmakonzern halt. Hat sowohl seine Befürwörter als auch seine Gegner.
Sehr flexible Arbeitszeiten und keine Probleme mit längeren Urlauben.
Man kann sowohl seine Schiene fahren als auch durch Abteilungswechsel aufsteigen.
Sehr guter Kollektivvertrag. Das Gehalt kann natürlich immer besser sein (;
Die Firma ist sehr bemüht mit diversen Projekten und Maßnahmen auf die Umwelt zu schauen.
Respektvoll, wie bei jedem Kollegen.
Unterstützendes und freundliches Miteinander. Aber Vorgsetzte sind nunmal Vorgesetzte (;
Umgebungsbedingungen super (im Winter warm, im Sommer gekühlt, stinkt nicht, lärmt nicht)
Es gibt viele Möglichkeiten seine Ideen, Wünsche, Probleme anzusprechen.
So, wie es sein soll!
Neben der Rourine gibt es viele Projekte, die das Arbeiten abwechslungsreich und interessant gestalten.
Vorgesetzte und Kollegen sehr nett.
Gleitzeit für jeden möglich.
War in meinem Fall nie ein Thema.
Recht gut !
In einem Pharmakonzern mit viel Verpackungsmaterial eher schwierig.
Je nach Alterstufe !!
Gut
In meiner Abteilung sehr gut.
Personalküche auf jedem Stockwerk, extra Kantine und Pausenräume !
Gute Einschulung, Teambilding und Konfliktlösung.
Eher Männerdominiert
Eigenständige Kreativität wurde gefördert.
Offenes Gesprächsklima, Wertschätzung aller Mitarbeiter gegeben.
Gleitzeit in den meisten Abteilungen.
Work@home für fast alle möglich.
Karriere - Möglichkeiten in verschiedenen Abteilungen unterschiedlich.
Gehalt ok, viele Sozialleistungen im Angebot - Essensstütze, Beratung, Mitarbeiterrabatte, Mitarbeiterimpfaktionen .
Eigene Abteilung/ Programme dafür.
Gute Zusammenarbeit in und zwischen Abteilungen, man zieht an einem Strang.
Ältere Kollegen / innen werden sehr geschätzt.
Arbeit wirs gerecht verteilt, Vorgesetzte stehen hinter Mitarbeitern und unterstützen sie.
Frisch, fast gänzlich (Fenster, Fassaden, Lift, Labors nicht) renoviertes Gebäude. Großraumbüro, kein "eigener" Sitzplatz, Lüftung schwer einstellbar
Gute, offene Kommunikation, allerdings seit Covid oft zu viele Meetings.
Frauen/Männer Verhältnis nahezu ausgeglichen zugunsten der Frauen, alle Altersstufen vertreten, viele Nationalitäten vertretenen.
Kommt auf die Abteilung an,aber an sich ist abwechslungsreich und lehrreich.
Es gibt viele Systeme, die man bedienen und Vorgaben, die man einhalten muss.
Eigentlich alles.
Das Arbeitsklima, Arbeitszeiten, Umgang mit Kollegen und Vorgesetzen, Aufgabengebiete, das Vertrauen das man in die Mitarbeiter setzt, die Offenheit mit Themen die nicht alltäglich sind und vieles mehr.
Das man als Schichtarbeiter/in mit dem Auto kommen muss.
Eine Verlängerung des Shuttlebusservice wäre perfekt.
Die Fahrzeiten des Shuttlebusses ändern.
Das ein Dienstantritt um 6 Uhr möglich ist.
Kompetente und lösungsorientierte Arbeitskollegen.
Es ist nicht nur ein gutes Arbeitsverhältnis unter den Kollegen. Die Meisten verstehen sich auch im Privaten sehr gut (gemeinsam laufen, wandern, ..). Man kommt auch nach dem Wochenende gerne wieder in die Arbeit.
Wir werden unserem Image gerecht. Wir setzen alles daran das unsere Impfstoffe zeitgerecht vorhanden sind um Menschen zu helfen.
Persönlich ist das mein absoluter wichtigster Punkt gewesen, als ich mich bei Pfizer beworben habe.
Trotz 3-Schichtmodel ist die Balance ausgewogen.
Ich habe jedes Wochenende frei und das ist in der Produktion nicht selbstverständlich. Die Arbeit birgt immer neue Herausforderungen, aber die sind alle bewältigbar und am Ende des Tages hat man ein Ergebnis mit dem man zufrieden ist.
Mit einem Studiumabschluss und dem dementsprechenden Fachwissen sind alle Möglichkeiten offen.
Für Personen die keinen Akademischen Grad haben, gibt es leider sehr wohl Grenzen und man kann nur bis zu einem bestimmten Position in der Karriere aufsteigen.
Entsprechend dem Kollektivvertrag. Bei Überqualifikation wird dementsprechend mehr bezahlt.
Auf die Nachhaltigkeit & das Ressourcen sparsam eingesetzt werden,
darauf wird geachtet.
Ja ein Beispiel dafür wäre das wir für die Medien mehr Glasflaschen als Plastikbeutel als Verpackungsmaterial verwenden.
Sehr gut.
Viele Kollegen unternehmen auch persönlich in ihrer Freizeit miteinander etwas.
Persönlich bin ich in einem etwas "älteren" Team.
Ältere Kollegen sind für uns eine Bereicherung, da sie oft mehr Erfahrung haben in bestimmten Situationen. Es ist der Mix von jung und bisschen älter der den Teamzusammenhalt perfekt macht.
Egal welches Problem man hat es wird immer eine Lösung gefunden. Man hat nicht das Gefühl das der/die Vorgesetzte auf einen herunterblickt.
...sind fair.
Im 3-Schichtmodell zu arbeiten ist nicht ganz einfach, aber durch bestimmte Maßnahmen werden die Bedingungen akzeptabel und unterstützen die Mitarbeiter in der Produktion ( work-life-balance, keine unter der Woche wechselnden Schichten). Falls unerwarteter Weise Überstunden geleistet werden müssen, werden die auch fair bezahlt.
Man kann alles offen und ehrlich ansprechen, egal in welcher Position sich der Gegenüber befindet.
Egal welche Hautfarbe, Religion oder Geschlecht bei und sind alle willkommen.
Die Produktion eines Impfstoffes ist immer interessant, gerade in der Herstellung.
Es gibt verschiedene Aufgabenbereiche und jeder Einzelne ist wichtig. Nur wenn alle an einen Strang ziehen, egal ob Produktion, GMP-Support, Media preparation, Logistik usw läuft die Produktion perfekt. Jeder einzelne Kollege/in gibt sein/ihr Bestes und das motiviert einen persönlich noch mehr sein allerbestes jeden Tag zu geben.
Am Ende des Tages bzw einer Kampagne hat man dann das Produkt in der "Hand" und weiß das man damit Leben retten wird.
Das generell positive, proaktive und hochprofessionelle Auftreten nach Aussen hin und auch firmenintern. Verschiedene Elternteilzeitmodelle mit Möglichkeit zu w@h, die den Wiedereinstieg in den Beruf optimal ermöglichen. Sehr angenehmes Arbeitsklima.
Dazu fällt mir absolut nichts ein.
Frühere Taktung beim Werksverkehr würde auch Teilzeitkräften die Nutzung des Werksverkehres ermöglichen. - Gilt nur für Bedingungen vor Corona.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm, es gibt hohe Flexibilität zur eigenen Zeiteinteilung und zu w@h.
Sehr positiv
Durch mein Eltern-Teilzeitmodell wird es mir ermöglicht, mich optimal in Beruf und Familie einzubringen. Es gibt firmeninterne Möglichkeiten zu Fitness und auch gegebenenfalls zu Coaching.
Es gibt Programme zur kontinuierlichen Weiterbildung.
Der Qualifikaton entsprechende Gehaltseinstufung. Großes Angebot an zusätzlichen Sozialleistungen (Werksbus, Kantine, Vergünstigte Einkaufsmöglichkeiten, gratis Impfungen - FSME etc., Fitness-Center)
Offene, kurze Kommunikationswege.
Extrem Wertschätzend und Respektvoll.
Absolut wertschätzend.
Den Umständen entsprechend (Corona) optimal.
Innerhalb der Abteilung und zwischen den Arbeitsgrupppen herrscht eine offene Kommunikation mit gegenseitiger Wertschätzung.
Absolut jeder hat hier dieselben Chancen. Es zählt die Qualifikation.
Trotz festgelegter Aufgabengebiete gibt es immer interessante Herausforderungen.
So verdient kununu Geld.